Im Zeichen der Lämmer

Im Zeichen der Lämmer

Taschenbuch
4.417

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Beschreibung

Packender Thriller der Autorin Emilia Benedict Im Zeichen der Lämmer – ist der 2. Band der Thriller-Reihe: Ermittlung in Jefferson City. Im Zeichen der Lämmer ist ein Psychothriller und nichts für schwache Nerven. Der Hausmeister einer Schule findet am Morgen ein abgetrenntes Paar Füße, ordentlich platziert und gesäubert. Kurz darauf wird eine weibliche Leiche gefunden, ohne Füße. Diese wurde in ein besticktes Tuch gewickelt, darauf leuchtet ein Kreuz mit Blut geschrieben. Zudem wurde die Leiche entstellt. Durch die DNA-Analyse wird schnell klar, das Fußpaar passt nicht zum Körper, der gefunden wurde. Somit haben es Inspector Aidan Carter und sein Team mit zwei Morden zu tun. Es folgen weitere. Alles deutet auf ein Motiv in religiöser Richtung hin, und doch gibt es Unstimmigkeiten. Dabei ist der zentrale Fundort immer die Schule. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Jessica, inzwischen Lebensgefährtin von Inspector Aidan Carter, stellt ihre eigenen Ermittlungen an. Sie ist Autorin und steht unter dem Druck ihrer Agentin, ein neues Buch zu präsentieren. Sie braucht eine neue Idee. Als sie vom Fund des Fußpaares an der Schule Wind bekommt, wittert sie Stoff für ihr neues Buch und begibt sich an den Fundort. Nach und nach enthüllt sie wichtige Details und kommt dem Täter dabei immer näher. Klappentext Lauf – Und du stirbst! Schrei – Und du stirbst! Ein einzelnes Paar Füße, und das mitten auf dem Gelände einer Schule. Der Rest des Körpers fehlt. Wenig später finden Jogger eine Leiche ohne Füße. Beide Funde haben unterschiedliche DNA. Demnach zwei Opfer innerhalb kurzer Zeit. Inspector Aidan Carter ist sich sicher, hinter den Morden steckt ein Serienkiller, denn das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Mörder sägt seinen Opfern nicht nur die Füße ab … Carter und sein Team stehen vor einem Rätsel. Haben sie es hier mit einem Psychopathen zu tun, einer Sekte oder handelt es sich hierbei vielleicht doch nur um ein Verbrechen aus Leidenschaft? Auch Aidan Carters Lebensgefährtin Jessica Duncan bleibt nicht untätig. Die Fälle der verstümmelten Opfer bieten die Idee zu einem neuen Roman. Da Aidan allerdings nichts von seinen Ermittlungen preisgeben will, recherchiert sie selbst und stößt auf ein längst vergangenes Ereignis. Ohne es zu ahnen, begibt sie sich dabei in Lebensgefahr …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
15.99 €

Beiträge

9
Alle
4.5

Hatte das Buch von der Autorin direkt gekauft und zwar signiert. Ein richtig guter und spannender Thriller. Hat mich von der Thematik an die "Campbell - Reihe" erinnert, ohne das Buch abwerten zu wollen. Hier war kein Profiler dabei, spielte ja auch nicht in New York, sondern in Jefferson City. Es ist das 2. Buch der Reihe. Hatte den ersten Teil (Toxin-killer) nicht gelesen, was auch überhaupt kein Problem darstellte. Es kamen im Buch aber einige Anspielungen zum 1. Fall vor. Werde ich bestimmt auch bald mal lesen. Zum Fall: Man folgt dem Ermittler Aidan Carter. Auch seine Lebensgefährtin Jessica, kommt nicht zu kurz. Als Schriftstellerin, die Inspiration für ihr zukünftiges Buch braucht, ermittelt sie quasi im Hintergrund zu dem Fall. Schon eine witzige Geschichte, wobei es nichts zu lachen gibt, mal abgesehen vom kauzigen Rechtsmediziner. Ermittelt wird gegen den "Metzger von Jefferson City" . Bei ihren heimlichen Ermittlungen gerät sie auch in Gefahr. Aber soviel sei verraten: Zumindest gibt es für sie ein Happyend. War auf ganzer Linie spannend. Kann ich nur empfehlen. Gute 4½ Sterne von 5 vergebe ich.

5

Echt super buch. Spannend von Anfang bis Ende. Krasse Story über einen Psychopaten. Nix für schwache Nerven.

5

Ein unglaublich guter Thriller, der zum Mitraten anregt! Ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wer der Täter ist, aber genau gewusst, wer es nicht ist! 😅 Eine absolute Empfehlung von mir! Der Schreibstil ist Top!

5

Im Zeichen der Lämmer" von @emilia_benedict_autorin beginnt mit dem Fund von zwei Füßen und einem verbalen Schlagabtausch, der mich trotz der gruseligen Situation so hat lachen lassen, dass die Autorin mich in diesem Moment schon hatte 😉😊😅 Erneut lässt sie Aiden Carter mit seinem Partner Ethan ermitteln und wieder baut sich durchgängig Spannung auf. Die Autorin Jessica, und mittlerweile feste Freundin von Aiden, ist natürlich auch mit von der Partie und kann es nicht lassen, auf eigene Faust zu ermitteln. So bringt sie sich selbst in Gefahr und Aiden an den Rand der Verzweiflung. 🙈🤭 Die Autorin hat einen angenehmen, bildhaften Schreibstil und versteht es, geschickt an der Nase herumzuführen. Subtil versteckt sie Hinweise und dennoch löst sich alles erst am Ende, sodass ich, obwohl ich oft recht früh weiß, wie alles zusammenhängt, dieses Mal genauso lang im Dunkeln tappte wie die Ermittler. Besonders klasse finde ich die vielen teils richtig witzigen Wortgefechte. Vor allem wenn Dr. Harris auftaucht, der ganz klar meine Lieblingsfigur ist. 😉 Insgesamt ein gelungener Thriller, den ich in einem Rutsch verschlungen habe. 😊

5

Ein Thriller der mich überzeugte

Ein einzelnes Paar Füße werden mitten auf dem Sportplatz der Schule gefunden. Kurz danach finden Jogger eine Leiche ohne Füße. Es sind zwei Opfer denn die DNA ist nicht identisch. Inspector Aidan Carter und sein Team stehen vor einem Rätsel. Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun oder sogar mit einer Sekte? Die Freundin von Aidan Carter, Jessica, findet hier eine Vorlage für ihren neuen Roman. Jessica begibt sich ohne dass sie es ahnt in Lebensgefahr. Der Schreibstil ist leicht, bildhaft und zügig zu lesen. Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Thriller hinein und der Spannungsbogen verläuft dabei genau richtig. Fazit: Dieser Thriller umfasst 52 Kapitel und schon der Prolog hat es in sich da er ziemlich heftig ausfällt. Das Ermittlerteam um Aidan Carter, ist sehr sympathisch und da gefiel mir Dr. Harris mit seiner eher humorvollen Art sehr. Es sind übrigens das gleiche Team wie in dem Vorgängerbuch "Toxin Killer" und die Handlung spielt sich wieder in Jefferson City ab. Im ersten Drittel gibt es zwischendurch immer mal wieder Rückblenden zum Vorgängerbuch. Ich persönlich hatte beim lesen die ganze Zeit einen spannenden amerikanischen Film vor Augen da die Autorin sehr bildhaft schreibt. Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach eher ruhig und dichter dafür ist die Story im Gegensatz nicht's für schwache und sensible Nerven. Auch ich musste das Buch ab und zu zur Seite legen um durchzuatmen. Diese Story hat meiner Ansicht nach zwei Handlungsstränge weil sie immer wieder zum Mörder zurückkehrt. Schuld, Mobbing (egal welchen Alters), Alkohol und Misshandlung - so könnte ich den Inhalt des Buches beschreiben. Es sind aktuelle Themen die keinesfalls leicht sind. Trotzdem hat die Autorin dies sehr gut in ihrem Thriller umgesetzt. Kapitel für Kapitel steigt die Spannung und die Story wurde für mich aufregend zu lesen. Puzzleteil für Puzzleteil setzt das Team die Beweise zusammen aber auch Jessica ist nicht untätig und so kommt langsam ein Bild des Täters hervor. Ich muss gestehen dass ich mit der Zeit einen Verdächtigen im Visier hatte wurde aber zum Ende eines besseren belehrt. Die Story nimmt daher immer wieder andere Wendungen ein die spannend zu verfolgen sind. Im letzten Drittel geht es dann fast Schlag auf Schlag weil sich die Kapitel verkürzen und die Story fesselnd zu lesen ist. Dieser Thriller ist zwischendurch immer wieder fast schon atemraubend zu lesen, er hat mich persönlich überzeugt und ist meiner Meinung nach aufregend zu lesen. Dieses Buch zählt zu meinen Lesehighlights und vergebe daher sehr gerne fünf Sterne.

5

In dem Thriller „Im Zeichen der Lämmer“ von Autorin Emilia Benedict erwartet den Leser ein krasser und packender Einstieg in die düstere Welt des Verbrechens. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Besonders überzeugend sind die realistisch geschriebenen Dialoge, die nicht hochgestochen wirken und auch witzige sowie lockere Momente enthalten. Generell war die ganze Handlung sehr realistisch und gut recherchiert geschrieben. Die Ermittlungen verliefen nicht so unglaubwürdig, wie in manch anderen Thrillern. Während mir die ganze Handlung zugesagt hat, konnten mich die Protagonisten am meisten überzeugen. Besonders Aidan und Ethan, fand ich überaus sympathisch. Besonders, da sie nicht als fehlerlose Überdrüber-Ermittler dargestellt wurden, wirkten sie auf mich realistisch und liebenswert. Aber auch die Hauptprotagonistin Jessica war eine tolle Ergänzung für die Geschichte. Es sollte mehr solch starke Frauen in Thrillern geben. Kurz möchte ich auch Dr. Harris erwähnen, da er mir mit seiner mürrischen Art ebenfalls sehr gut gefallen hat! Die Figur des Killers erinnert mich an eine düstere Figur aus einem Slasher-Film, wie etwa aus „Texas Chainsaw Massacre“. Die Kapitel aus seiner Sicht waren aufregend zu lesen. Außerdem hat es die Autorin geschafft, dass ich etwas Mitleid mit ihm empfinde. Auch konnte der Spannungsbogen durchwegs aufrechterhalten werden. Es gab kein Kapitel, das mich gelangweilt hat. Nichts hat sich hinausgezogen angefühlt, und die Story hat sich in einem angenehmen Tempo entwickelt. Der religiöse Einfluss im Buch ist zudem gut gelungen. Ich konnte sogar einige neue Dinge lernen. Ebenfalls sind die Beschreibungen nicht zu langgezogen, aber dennoch bildhaft genug, um sich die Szenen gut vorstellen zu können. Schon öfter konnte ich erahnen, wer hinter dem Killer steckt. Doch hier war dies nicht der Fall! Ich hätte mir keine bessere Auflösung vorstellen können, da diese auch vollkommen unerwartet war. Obwohl es für mich unerwartet war, war es dennoch absolut glaubwürdig und logisch. Die Beweggründe haben für mich Sinn ergeben, und so auch der Tatvorgang. Des Weiteren hat es mir zugesagt, dass das Ende nicht unnötig in die Länge gezogen wurde, wodurch die Spannung keine Sekunde abgenommen hat. Das Finale war wirklich fantastisch! Abschließend kann ich also sagen, dass „Im Zeichen der Lämmer“ ein wirklich gelungener Thriller ist! Wer eine Geschichte mit coolen Charakteren und einer fesselnden Handlung lesen will, ist hier genau richtig! Ich persönlich werde in Zukunft auf jeden Fall noch den ersten Teil lesen!

5

Der Metzger von Jefferson City

Inspector Aidan Carter und sein Kollege Ethan stehen vor der Herausforderung einen brutalen Serienmörder zu fassen, der seine Opfer auf grausame Weise zurichtet. Er sägt seinen Opfern die Füße ab und hinterlässt diese Mitten auf Schulgeländen. Bald ist der Killer als Metzger von Jefferson City in aller Munde. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Aidans Freundin Jessica in Lebensgefahr. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Der Thriller bietet Nervenkitzel, unerwartete Wendungen und eine packende Handlung, die den Leser in Atem hält. Gleich zu Beginn geht es ordentlich zur Sache. Nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil ist super. Man wird sofort in den Bann gezogen. Durch die verschiedenen und schnellen Perspektivwechsel bleibt das Erzähltempo hoch. Hierbei wird die Psyche des Mörders und der Fortgang der Ermittlungen nach und nach miteinander verwoben. Die Spannung wird dabei konstant aufrecht erhalten. Aidan und Ethan geben bei ihren Ermittlungen ein klasse Team ab. Sie gefallen mir beide sehr gut und ergänzen sich super. Zwischendurch hatte ich kurz Probleme mit den ganzen plötzlich auftauchenden Namen, aber das hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Geschickt werden falsche Spuren gelegt, die den Leser in die Irre führen. Personen, die vorher in den Fokus geraten sind, werden entlastet und geraten dann wieder in den Mittelpunkt. Der Schluss ist super spannend und nervenaufreibend, auch wenn ich zwischendurch schon ein bisschen den Braten gerochen habe, konnte ich die Finger nicht mehr vom Buch lassen. Wirklich toll geschrieben. Ich freue mich schon auf viele weitere spannende Fälle mit Aidan und Ethan.

4

Gleich vorab sei vorweggenommen: die Geschichte ist nichts für schwache Nerven, da mit unter nicht nur der Mord an den Opfern selbst, sondern auch die Psyche des Täters detailliert beschrieben werden. Und genau das ist es, was ich so spannend an diesem Buch finde und was es absolut lesenswert macht

5

In dem Thriller „Im Zeichen der Lämmer“ von Autorin Emilia Benedict erwartet den Leser ein krasser und packender Einstieg in die düstere Welt des Verbrechens. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Besonders überzeugend sind die realistisch geschriebenen Dialoge, die nicht hochgestochen wirken und auch witzige sowie lockere Momente enthalten. Generell war die ganze Handlung sehr realistisch und gut recherchiert geschrieben. Die Ermittlungen verliefen nicht so unglaubwürdig, wie in manch anderen Thrillern. Während mir die ganze Handlung zugesagt hat, konnten mich die Protagonisten am meisten überzeugen. Besonders Aidan und Ethan, fand ich überaus sympathisch. Besonders, da sie nicht als fehlerlose Überdrüber-Ermittler dargestellt wurden, wirkten sie auf mich realistisch und liebenswert. Aber auch die Hauptprotagonistin Jessica war eine tolle Ergänzung für die Geschichte. Es sollte mehr solch starke Frauen in Thrillern geben. Kurz möchte ich auch Dr. Harris erwähnen, da er mir mit seiner mürrischen Art ebenfalls sehr gut gefallen hat! Die Figur des Killers erinnert mich an eine düstere Figur aus einem Slasher-Film, wie etwa aus „Texas Chainsaw Massacre“. Die Kapitel aus seiner Sicht waren aufregend zu lesen. Außerdem hat es die Autorin geschafft, dass ich etwas Mitleid mit ihm empfinde. Auch konnte der Spannungsbogen durchwegs aufrechterhalten werden. Es gab kein Kapitel, das mich gelangweilt hat. Nichts hat sich hinausgezogen angefühlt, und die Story hat sich in einem angenehmen Tempo entwickelt. Der religiöse Einfluss im Buch ist zudem gut gelungen. Ich konnte sogar einige neue Dinge lernen. Ebenfalls sind die Beschreibungen nicht zu langgezogen, aber dennoch bildhaft genug, um sich die Szenen gut vorstellen zu können. Schon öfter konnte ich erahnen, wer hinter dem Killer steckt. Doch hier war dies nicht der Fall! Ich hätte mir keine bessere Auflösung vorstellen können, da diese auch vollkommen unerwartet war. Obwohl es für mich unerwartet war, war es dennoch absolut glaubwürdig und logisch. Die Beweggründe haben für mich Sinn ergeben, und so auch der Tatvorgang. Des Weiteren hat es mir zugesagt, dass das Ende nicht unnötig in die Länge gezogen wurde, wodurch die Spannung keine Sekunde abgenommen hat. Das Finale war wirklich fantastisch! Abschließend kann ich also sagen, dass „Im Zeichen der Lämmer“ ein wirklich gelungener Thriller ist! Wer eine Geschichte mit coolen Charakteren und einer fesselnden Handlung lesen will, ist hier genau richtig! Ich persönlich werde in Zukunft auf jeden Fall noch den ersten Teil lesen!

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