Im Schatten des Systems - Das Erwachen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Silke Horvath ist eine leidenschaftliche Autorin und Drehbuchschreiberin, die sich mit Hingabe dem Verfassen eigener Geschichten und dem Erschaffen bewegter Bilder widmet. Ihre Liebe zur Kunst des Erzählens und zur faszinierenden Welt der visuellen Medien treibt sie an, immer neue Wege der kreativen Ausdrucksform zu erkunden. Sie legt sich nicht gerne auf spezifische Genres fest, da sie der Überzeugung ist, dass es unendlich viele Themen gibt, über die es sich zu schreiben lohnt. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich in ihren veröffentlichten Werken wider. Bisher veröffentlichte Werke: „Lucy und der Zeitroboter“, Science-Fiction ab 9 Jahre „Die fünf Sterne der Macht“, Jugend-Fantasy ab 14 Jahre
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
„Im Schatten des Systems - Das Erwachen“ von Silke Horvath ist ein fesselnder dystopischer Roman, der mich in die schillernde und zugleich bedrückende Welt der Megacity Lumina entführt hat. Die Autorin schafft es, ein komplexes und durchdachtes System zu entwerfen, in dem die Bürger durch den sogenannten Sync kontrolliert werden. Diese biomechanischen Chips, die Gedanken und Emotionen regulieren, bilden das Fundament der Gesellschaft – und zeigen auf erschreckende Weise, wie Freiheit und Individualität im Namen der Ordnung geopfert werden können. Die Protagonistin Livia Athalis ist eine starke und vielschichtige Figur, die das Leserinteresse von Anfang an fesselt. Als eine der „Fehlenden“, die ohne funktionierenden Sync geboren wurden, lebt sie in ständiger Angst vor Entdeckung. Ihre Entscheidung zwischen Unterordnung und Widerstand stellt eine universelle Frage nach der persönlichen Freiheit und dem Mut dar, gegen ein unterdrückendes System zu kämpfen. Horvaths Darstellung von Livias innerem Konflikt und ihrem Weg zur Selbstentdeckung ist authentisch und mitreißend. Die geheimen Widerstandsbewegungen, die Livia schließlich entdeckt, fügen der Geschichte eine weitere Dimension hinzu und bieten spannende Wendungen. Hierin zeichnet Horvath nicht nur ein Bild des Kampfes gegen ein tyrannisches System, sondern thematisiert auch die Kraft der Solidarität und des kollektiven Handelns. Die Schreibweise der Autorin ist packend und eindringlich, mit einer gelungenen Balance zwischen Action und emotionaler Tiefe. Horvath versteht es, die Welt von Lumina lebendig werden zu lassen, und schürt die Neugier des Lesers, mehr über die Mechanismen des Systems und die Möglichkeiten des Widerstands zu erfahren. Insgesamt ist „Im Schatten des Systems - Das Erwachen“ eine gute Story zu Themen wie Überwachung, Kontrolle und den Verlust der Individualität. Es ist ein Buch, das dazu anregt, über die eigenen Werte und den Preis der Freiheit nachzudenken. Leser, die dystopische Erzählungen und Geschichten über Selbstermächtigung lieben, werden von diesem Werk begeistert sein.

Wenn man nichts nettes zu sagen hat, soll man lieber gar nichts sagen...heißt es
Die Idee dieser Dystopie war super, nur sehr schlecht umgesetzt. Es hat sehr gut angefangen wurde aber ab der Hälfte komisch und der Schluss war absurd und hat zum ganzen setting nicht gepasst. Worldbuilding war Mal wieder nicht anwesend und der Schreibstil....hmm wie sagt ich das nett.... Ausbaufähig. Ich hatte beim lesen die ganze Zeit die Frage im Kopf, auf was will die Autorin hinaus? Wo soll die Geschichte hin? Also leider ein nein von mir.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Silke Horvath ist eine leidenschaftliche Autorin und Drehbuchschreiberin, die sich mit Hingabe dem Verfassen eigener Geschichten und dem Erschaffen bewegter Bilder widmet. Ihre Liebe zur Kunst des Erzählens und zur faszinierenden Welt der visuellen Medien treibt sie an, immer neue Wege der kreativen Ausdrucksform zu erkunden. Sie legt sich nicht gerne auf spezifische Genres fest, da sie der Überzeugung ist, dass es unendlich viele Themen gibt, über die es sich zu schreiben lohnt. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich in ihren veröffentlichten Werken wider. Bisher veröffentlichte Werke: „Lucy und der Zeitroboter“, Science-Fiction ab 9 Jahre „Die fünf Sterne der Macht“, Jugend-Fantasy ab 14 Jahre
Beiträge
„Im Schatten des Systems - Das Erwachen“ von Silke Horvath ist ein fesselnder dystopischer Roman, der mich in die schillernde und zugleich bedrückende Welt der Megacity Lumina entführt hat. Die Autorin schafft es, ein komplexes und durchdachtes System zu entwerfen, in dem die Bürger durch den sogenannten Sync kontrolliert werden. Diese biomechanischen Chips, die Gedanken und Emotionen regulieren, bilden das Fundament der Gesellschaft – und zeigen auf erschreckende Weise, wie Freiheit und Individualität im Namen der Ordnung geopfert werden können. Die Protagonistin Livia Athalis ist eine starke und vielschichtige Figur, die das Leserinteresse von Anfang an fesselt. Als eine der „Fehlenden“, die ohne funktionierenden Sync geboren wurden, lebt sie in ständiger Angst vor Entdeckung. Ihre Entscheidung zwischen Unterordnung und Widerstand stellt eine universelle Frage nach der persönlichen Freiheit und dem Mut dar, gegen ein unterdrückendes System zu kämpfen. Horvaths Darstellung von Livias innerem Konflikt und ihrem Weg zur Selbstentdeckung ist authentisch und mitreißend. Die geheimen Widerstandsbewegungen, die Livia schließlich entdeckt, fügen der Geschichte eine weitere Dimension hinzu und bieten spannende Wendungen. Hierin zeichnet Horvath nicht nur ein Bild des Kampfes gegen ein tyrannisches System, sondern thematisiert auch die Kraft der Solidarität und des kollektiven Handelns. Die Schreibweise der Autorin ist packend und eindringlich, mit einer gelungenen Balance zwischen Action und emotionaler Tiefe. Horvath versteht es, die Welt von Lumina lebendig werden zu lassen, und schürt die Neugier des Lesers, mehr über die Mechanismen des Systems und die Möglichkeiten des Widerstands zu erfahren. Insgesamt ist „Im Schatten des Systems - Das Erwachen“ eine gute Story zu Themen wie Überwachung, Kontrolle und den Verlust der Individualität. Es ist ein Buch, das dazu anregt, über die eigenen Werte und den Preis der Freiheit nachzudenken. Leser, die dystopische Erzählungen und Geschichten über Selbstermächtigung lieben, werden von diesem Werk begeistert sein.

Wenn man nichts nettes zu sagen hat, soll man lieber gar nichts sagen...heißt es
Die Idee dieser Dystopie war super, nur sehr schlecht umgesetzt. Es hat sehr gut angefangen wurde aber ab der Hälfte komisch und der Schluss war absurd und hat zum ganzen setting nicht gepasst. Worldbuilding war Mal wieder nicht anwesend und der Schreibstil....hmm wie sagt ich das nett.... Ausbaufähig. Ich hatte beim lesen die ganze Zeit die Frage im Kopf, auf was will die Autorin hinaus? Wo soll die Geschichte hin? Also leider ein nein von mir.





