Im Schatten des Imperiums

Im Schatten des Imperiums

Taschenbuch
3.38

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Beschreibung

Verrat, Intrigen und blutige Kämpfe am Limes

Der Limes in Gefahr: Ein packender Abenteuerroman an der Grenze zwischen Rom und Germanien

231 n. Chr.: Der junge Römer Marcus wird zur Ausbildung zu seinem Onkel nach Augusta Vindelicum geschickt, unweit des Limes. Dort verliebt er sich in eine mysteriöse germanische Sklavin, die eines Tages spurlos verschwindet. Marcus begibt sich auf die Suche nach ihr, doch er ahnt nicht, dass er geradewegs auf einen tückischen Hinterhalt zusteuert. Unterdessen spitzt sich die politische Lage Roms immer weiter zu. Der junge Kaiser Severus Alexander und seine Legionen konzentrieren sich ganz auf Persien, wo ein erbitterter Krieg entbrennt – und machen damit die Grenze zu Germanien verwundbar. Auf diese Gelegenheit haben die Germanen um ihren Anführer Adalmar lange gewartet. Schon bald schwebt nicht nur Marcus‘ Heimat, sondern ganz Rom in höchster Gefahr ...

Für Fans von Simon Scarrow, Robert Fabbri und Ben Kane

»Wenn man angefangen hat, legt man das Buch nicht mehr aus der Hand – so sehr zieht es in seinen Bann.« Münchner Merkur

Die packende Limes-Reihe von Jens Wittenberger:

Band 1: Im Schatten des Imperiums
Band 2: Die Feinde des Imperiums

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
704
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Jens Wittenberger, geboren 1972, studierte Kommunikationswissenschaften, Psycholinguistik und Theaterwissenschaften in München. Er ist seit fünfundzwanzig Jahren geschäftsführender Gesellschafter eines Personalvermittlungsunternehmens mit Standorten in München und Hamburg und lebt mit seiner Familie in München. Seine Kindheit verbrachte er unweit des ehemaligen römischen Limes. Seit einer seiner Lehrer den Römerschatz von Weißenburg fand, fasziniert ihn die römische Geschichte, was ihn zu seinem Debütroman »Im Schatten des Imperiums« inspiriert hat.

Beiträge

1
Alle
2

Nett, zäh und lang

Am Anfang zäh, aber der Mitte wird es dann dynamischer. Die Beschreibung der Kämpfe ist dem Autor gut gelungen, teils auch historisch authentisch geschrieben, teils leider nicht. Es werden meines Erachtens Klischees aufgegriffen und leider fand ich den Protagonisten auch schrecklich dusselig. Und mal wieder bin ich der Meinung hier hätte man gut 100-200 Seiten kürzen können.

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