Im Land der Weihnachtssterne (Die Weihnachtsstern-Saga 1)
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Beschreibung
Nach einer wahren Geschichte: die Entdeckung des Weihnachtssterns
1910: Felizitas' Familie beschließt, nach Kalifornien auszuwandern, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Im Land der Sonne angekommen, erwartet Felizitas die raue und zugleich wunderschöne Natur des amerikanischen Westens. Nicht alle sind von den Neuankömmlingen begeistert: Der Farmerssohn Philipp hält Felizitas für eine „Gewächshauspflanze“, die nicht für das spröde Land gemacht ist. Doch Felizitas blüht in der neuen Umgebung regelrecht auf, und das bleibt auch Philipp nicht verborgen. Auf einem gemeinsamen Ausritt entdecken die beiden wunderschöne wilde Blumen. Sie entscheiden, die unbekannte Pflanze anzubauen – nichtsahnend, dass sie kurz davor sind, die prachtvollste Weihnachtspflanze der Welt zu züchten.
Eine junge Frau begibt sich auf das Abenteuer ihres Lebens - und findet das Glück
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lea Thannbach, geboren 1991, wuchs in der Nähe von München auf. Sie studierte Journalistik an der Universität Eichstätt, war Mitglied der Drehbuchwerkstatt „Toptalente“ und wurde für das „First Movie Plus"-Programm des Filmzentrums Bayern ausgewählt. Neben dem Schreiben gilt ihre Leidenschaft dem Reisen in ferne Länder, wo sie oft Inspirationen für neue Geschichten findet.
Beiträge
Im Land der Weihnachtssterne erzählt die Geschichte von den deutschen Auswanderern Feli und Philipp Licht, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der neuen Welt nach einigen Rückschlägen, Hindernissen und tragischen Ereignissen der Pflanze Poinsettia zu ihrem weltweiten Ruhm als Weihnachtsstern verhelfen. Der Roman hat mich leider nicht begeistern und mitreißen können. Zwar plätscherte die Geschichte durchaus gefällig dahin, war aber viel zu langatmig und uninteressant. Alle tragischen Entwicklungen, fast alle Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt und natürlich auch die weitere Entwicklung der Beziehung zwischen Feli und Philipp waren recht spannungsarm und zogen sich fast endlos. Philipps schier unüberwindbare Distanz und Felis ewiges Bemühen um Aufmerksamkeit waren als wesentliche Bestandteile der Figurenkonzeption für mich nicht ausreichend und auch nicht überzeugend genug. Insgesamt fehlte mir aber in allen Figuren „Leben“ – dies gilt auch für die Zeitebene des 21. Jahrhunderts. Klischees oder Erwartungen zu bedienen ist durchaus in Ordnung, aber langweilen sollte es trotzdem nicht, zumal ja schon von Anfang an klar ist, dass Feli und Philipp schließlich doch zueinander finden werden. Gestört hat mich auch die Tatsache, dass der historische Kontext zu schwammig in den Roman eingebunden wurde. Er ist hier nicht vielmehr als eine vage Untermalung der Geschichte. So pflastern einige Ungenauigkeiten den Weg von Feli und Philipp. Als Beispiel mag hier die Tatsache des von der Mutter geerbten „edwardianischen“ Brautkleides gelten. Selbst wenn ich sehr knapp kalkuliere, komme ich bei Felis Mutter allenfalls auf eine „viktorianische“ Hochzeit – darüber hinaus fand die Hochzeit der Mutter in Deutschland statt, sodass beide Begriffe kulturgeschichtlich nicht passen. Alles in allem für mich ein phasenweise zwar gefälliger, aber alles in allem zu langatmiger Roman, leider ohne rechten Pep.
Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 9,99 [D] Verlag: Ullsein eBooks Seiten: 512 Format: Ebook Altersempfehlung: Frauenunterhaltung Reihe: Band 1 / 2 Erscheinungsdatum: 28.09.2020 Inhalt: Nach einer wahren Geschichte: die Entdeckung des Weihnachtssterns 1910: Felizitas' Familie beschließt, nach Kalifornien auszuwandern, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Im Land der Sonne angekommen, erwartet Felizitas die raue und zugleich wunderschöne Natur des amerikanischen Westens. Nicht alle sind von den Neuankömmlingen begeistert: Der Farmerssohn Philipp hält Felizitas für eine „Gewächshauspflanze“, die nicht für das spröde Land gemacht ist. Doch Felizitas blüht in der neuen Umgebung regelrecht auf, und das bleibt auch Philipp nicht verborgen. Auf einem gemeinsamen Ausritt entdecken die beiden wunderschöne wilde Blumen. Sie entscheiden, die unbekannte Pflanze anzubauen – nichtsahnend, dass sie kurz davor sind, die prachtvollste Weihnachtspflanze der Welt zu züchten. Meine Meinung: Die Geschichte rund um die Entdeckung des Weihnachtssterns, basierend auf der wahren Geschichte. Sobald ich die Inhaltsangabe las, wollte ich mehr wissen. Jeder kennt doch die rotblättrige Pflanze, die uns nur zur Weihnachtszeit verkauft wird. Wie also wurde sie entdeckt? Inhaltlich spielt das Buch nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch der Gegenwart. Wir haben einmal den Zeitstrang rund um Felizitas und Philipp in den Jahren nach 1910 und den Strang ihrer Nachfahrin Stella, welche sich im Buch immer wieder abwechseln. Stella lebt in Deutschland, erfährt allerdings nach dem Tod ihrer Mutter, dass sie Verwandtschaft in Kalifornien hat. Dort angekommen wird ihr die Geschichte ihrer Familie erzählt. Und natürlich erlebt auch sie ihre ganz eigene Liebesgeschichte. Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gern. Das Buch lässt sich gut lesen und besonders Feli hat es mir angetan. Ich mochte ihre offene und durchsetzungskräftige Art. Sie erlebt ein richtiges Abenteuer als Auswanderin in den Weiten Kaliforniens und als Leser fiebert man mit ihr mit. Stella dagegen konnte mich leider nicht überzeugen. Dieser komplette Handlungsstrang (also in etwa die Hälfte des Buches) hätte für mich problemlos wegfallen können. Er hat mich auch nicht interessiert. In keiner Weise war mir im Vorhinein klar, dass es sich um mehrere Zeitebenen handeln würde. Ich hatte erwartet, dass es ein historischer Roman um Feli und die Geschichte der Weihnachtssterne wäre. Das hätte mir vollauf gereicht. Es handelt sich zwar um einen weihnachtlichen Roman, doch es kommt kaum weihnachtliches Gefühl auf. Dazu passt der Handlungsort in Kalifornien einfach nicht. Daher kann man den Roman allerdings auch problemlos das ganze Jahr über lesen. Den Nachfolgeband werde ich auf jeden Fall auch noch lesen, da mich der Abschluss der Geschichte interessiert. Man kann diesen (ersten) Band aber auch alleine lesen. Es hat ein gutes, abgeschlossenes Ende ohne Cliffhanger. Fazit: Der Teil rund um Feli hat mir wirklich gut gefallen und er hat all meine Erwartungen erfüllt. Leider war die andere Hälfte nicht mein Fall. Daher treffe ich mich bei der Bewertung des Buches in der Mitte und vergebe 3 Sterne.
Beschreibung
Nach einer wahren Geschichte: die Entdeckung des Weihnachtssterns
1910: Felizitas' Familie beschließt, nach Kalifornien auszuwandern, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Im Land der Sonne angekommen, erwartet Felizitas die raue und zugleich wunderschöne Natur des amerikanischen Westens. Nicht alle sind von den Neuankömmlingen begeistert: Der Farmerssohn Philipp hält Felizitas für eine „Gewächshauspflanze“, die nicht für das spröde Land gemacht ist. Doch Felizitas blüht in der neuen Umgebung regelrecht auf, und das bleibt auch Philipp nicht verborgen. Auf einem gemeinsamen Ausritt entdecken die beiden wunderschöne wilde Blumen. Sie entscheiden, die unbekannte Pflanze anzubauen – nichtsahnend, dass sie kurz davor sind, die prachtvollste Weihnachtspflanze der Welt zu züchten.
Eine junge Frau begibt sich auf das Abenteuer ihres Lebens - und findet das Glück
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lea Thannbach, geboren 1991, wuchs in der Nähe von München auf. Sie studierte Journalistik an der Universität Eichstätt, war Mitglied der Drehbuchwerkstatt „Toptalente“ und wurde für das „First Movie Plus"-Programm des Filmzentrums Bayern ausgewählt. Neben dem Schreiben gilt ihre Leidenschaft dem Reisen in ferne Länder, wo sie oft Inspirationen für neue Geschichten findet.
Beiträge
Im Land der Weihnachtssterne erzählt die Geschichte von den deutschen Auswanderern Feli und Philipp Licht, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der neuen Welt nach einigen Rückschlägen, Hindernissen und tragischen Ereignissen der Pflanze Poinsettia zu ihrem weltweiten Ruhm als Weihnachtsstern verhelfen. Der Roman hat mich leider nicht begeistern und mitreißen können. Zwar plätscherte die Geschichte durchaus gefällig dahin, war aber viel zu langatmig und uninteressant. Alle tragischen Entwicklungen, fast alle Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt und natürlich auch die weitere Entwicklung der Beziehung zwischen Feli und Philipp waren recht spannungsarm und zogen sich fast endlos. Philipps schier unüberwindbare Distanz und Felis ewiges Bemühen um Aufmerksamkeit waren als wesentliche Bestandteile der Figurenkonzeption für mich nicht ausreichend und auch nicht überzeugend genug. Insgesamt fehlte mir aber in allen Figuren „Leben“ – dies gilt auch für die Zeitebene des 21. Jahrhunderts. Klischees oder Erwartungen zu bedienen ist durchaus in Ordnung, aber langweilen sollte es trotzdem nicht, zumal ja schon von Anfang an klar ist, dass Feli und Philipp schließlich doch zueinander finden werden. Gestört hat mich auch die Tatsache, dass der historische Kontext zu schwammig in den Roman eingebunden wurde. Er ist hier nicht vielmehr als eine vage Untermalung der Geschichte. So pflastern einige Ungenauigkeiten den Weg von Feli und Philipp. Als Beispiel mag hier die Tatsache des von der Mutter geerbten „edwardianischen“ Brautkleides gelten. Selbst wenn ich sehr knapp kalkuliere, komme ich bei Felis Mutter allenfalls auf eine „viktorianische“ Hochzeit – darüber hinaus fand die Hochzeit der Mutter in Deutschland statt, sodass beide Begriffe kulturgeschichtlich nicht passen. Alles in allem für mich ein phasenweise zwar gefälliger, aber alles in allem zu langatmiger Roman, leider ohne rechten Pep.
Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 9,99 [D] Verlag: Ullsein eBooks Seiten: 512 Format: Ebook Altersempfehlung: Frauenunterhaltung Reihe: Band 1 / 2 Erscheinungsdatum: 28.09.2020 Inhalt: Nach einer wahren Geschichte: die Entdeckung des Weihnachtssterns 1910: Felizitas' Familie beschließt, nach Kalifornien auszuwandern, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Im Land der Sonne angekommen, erwartet Felizitas die raue und zugleich wunderschöne Natur des amerikanischen Westens. Nicht alle sind von den Neuankömmlingen begeistert: Der Farmerssohn Philipp hält Felizitas für eine „Gewächshauspflanze“, die nicht für das spröde Land gemacht ist. Doch Felizitas blüht in der neuen Umgebung regelrecht auf, und das bleibt auch Philipp nicht verborgen. Auf einem gemeinsamen Ausritt entdecken die beiden wunderschöne wilde Blumen. Sie entscheiden, die unbekannte Pflanze anzubauen – nichtsahnend, dass sie kurz davor sind, die prachtvollste Weihnachtspflanze der Welt zu züchten. Meine Meinung: Die Geschichte rund um die Entdeckung des Weihnachtssterns, basierend auf der wahren Geschichte. Sobald ich die Inhaltsangabe las, wollte ich mehr wissen. Jeder kennt doch die rotblättrige Pflanze, die uns nur zur Weihnachtszeit verkauft wird. Wie also wurde sie entdeckt? Inhaltlich spielt das Buch nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch der Gegenwart. Wir haben einmal den Zeitstrang rund um Felizitas und Philipp in den Jahren nach 1910 und den Strang ihrer Nachfahrin Stella, welche sich im Buch immer wieder abwechseln. Stella lebt in Deutschland, erfährt allerdings nach dem Tod ihrer Mutter, dass sie Verwandtschaft in Kalifornien hat. Dort angekommen wird ihr die Geschichte ihrer Familie erzählt. Und natürlich erlebt auch sie ihre ganz eigene Liebesgeschichte. Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gern. Das Buch lässt sich gut lesen und besonders Feli hat es mir angetan. Ich mochte ihre offene und durchsetzungskräftige Art. Sie erlebt ein richtiges Abenteuer als Auswanderin in den Weiten Kaliforniens und als Leser fiebert man mit ihr mit. Stella dagegen konnte mich leider nicht überzeugen. Dieser komplette Handlungsstrang (also in etwa die Hälfte des Buches) hätte für mich problemlos wegfallen können. Er hat mich auch nicht interessiert. In keiner Weise war mir im Vorhinein klar, dass es sich um mehrere Zeitebenen handeln würde. Ich hatte erwartet, dass es ein historischer Roman um Feli und die Geschichte der Weihnachtssterne wäre. Das hätte mir vollauf gereicht. Es handelt sich zwar um einen weihnachtlichen Roman, doch es kommt kaum weihnachtliches Gefühl auf. Dazu passt der Handlungsort in Kalifornien einfach nicht. Daher kann man den Roman allerdings auch problemlos das ganze Jahr über lesen. Den Nachfolgeband werde ich auf jeden Fall auch noch lesen, da mich der Abschluss der Geschichte interessiert. Man kann diesen (ersten) Band aber auch alleine lesen. Es hat ein gutes, abgeschlossenes Ende ohne Cliffhanger. Fazit: Der Teil rund um Feli hat mir wirklich gut gefallen und er hat all meine Erwartungen erfüllt. Leider war die andere Hälfte nicht mein Fall. Daher treffe ich mich bei der Bewertung des Buches in der Mitte und vergebe 3 Sterne.









