Im Herzen der Vollmond
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natalie Luca lebt und arbeitet in Österreich. Seit dem Abschluss ihres Wirtschaftsstudiums widmet sie sich vermehrt dem Schreiben, ihrer Leidenschaft seit frühester Jugend. Dabei inspirieren sie besonders ihre ausgedehnten Reisen in ferne Länder. »Unter goldenen Schwingen« war Natalie Lucas Debütroman und bald schon so beliebt, dass Nathaniel und Victoria zu einer ganzen Reihe angewachsen sind. Mit den Dschinn-Romanen startet sie eine neue Serie.
Beiträge
Meine Meinung: Im Herzen der Vollmond ist ein nettes e-short für zwischendurch und hat mich gut unterhalten. Die Story ist interessant und beunruhigt nicht nur Lilly sondern auch ihre Leser, denn die Dorfbewohner sind durchweg seltsam und bis auf einen sehr feindselig. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die wenigen Seiten vergehen viel zu schnell. Es wird aus Lillys Sicht geschrieben und so bekommt man einen guten Einblick in ihre Ängste und Sorgen, trotzdem hat mir irgendwie der tiefere Sinn gefehlt und ich hätte mir mehr Infos über Julian von Hagen gewünscht. Das Cover passt zum Thema und gefällt mir ganz gut.
Die Geschichte ist sehr spannend und stellenweise wirklich gruselig. Mir gefällt die geheimnisvolle Atmosphäre, die immer wieder aufkommst. Das Dort und seine Bewohner, ebenso wie Julian, sind sehr unheimlich. Leider bleibt es nur bei den spannenden Ansätzen, denn die wichtigsten Fragen wurden mir leider nicht beantwortet und es bleiben bis zum Ende viel zu viele offen. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gut gefallen, umso schader finde ich, dass die Geschichte am Ende leider nicht überzeugen kann.
Die bittersweet E-Shorts haben bisher vorallem durch viele Gefühle und wundervolle Erzählungen geglänzt. Mit "Im Herzen der Vollmond" wird es erstmals richtig düster und geheimnisvoll und an Spannung toppt es alle. Doch so sehr ich auch von dem Schreibstil und der düsteren, undurchschaubaren und gefährlichen Athmosphäre gebannt war, hat mich das Ende eher mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Natalie Luca führt ihre Protagonistin Lilly, deren Zug wegen einem Baumhinderniss nicht weiterfahren kann, durch die tiefste Dunkelheit. Sie sieht niemanden und alles ist ziemlich unheimlich. Doch beim Zug bleiben will sie nicht, denn sie scheint die einzige Passagierin zu sein. Eine alte Frau auf einer altmodischen Kutsche liest sie auf und nimmt sie mit in ihr Dorf, wo Lilly überhaupt nicht wohl bei ist. Die Bewohner verhalten sich ihr gegenüber misstrauisch und feindlich. Nur Julian von Hagen, ein Gasthausbesitzer, hilft ihr. Es gibt Geschichten, wo man nicht immer versteht wieso die Personen so handeln wie sie es tun und in dieser hier war es besonders schlimm. Ich kann wohl sagen, dass alle Erzählungen und Dinge, die Lilly sieht - oder glaubt zu sehen - nicht aufgeklärt werden. So offensichtlich manches auch ist, wäre es schön gewesen, wenn es am Ende nicht so schwebend gewesend wäre. Man kann sich ja alles mögliche dazu ausdenken, ohne je zu wissen, was es wirklich bedeutet. Und leider ist diese "Romanze" zwischendrin dadurch auch absolut nicht nachvollziehbar, geschweigedenn glaubwürdig. 99 % ist da Angst und 1% Romanze?! Damit konnte ich mich gar nicht anfreunden. Weil dieser Teil aber vergleichsweise wenig Zeit für sich beansprucht, kann man darüber auch ein wenig hinwegsehen. Es fing so vielversprechend an und holperte dann zu stark, weil die ganze Zeit der Spannungsbogen anschwillt und am Ende wird man irgendwie "auf dem Trockenen sitzen gelassen". Ich mag Geheimnisse, aber das war mir ein wenig zu mystery-mäßig.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Natalie Luca lebt und arbeitet in Österreich. Seit dem Abschluss ihres Wirtschaftsstudiums widmet sie sich vermehrt dem Schreiben, ihrer Leidenschaft seit frühester Jugend. Dabei inspirieren sie besonders ihre ausgedehnten Reisen in ferne Länder. »Unter goldenen Schwingen« war Natalie Lucas Debütroman und bald schon so beliebt, dass Nathaniel und Victoria zu einer ganzen Reihe angewachsen sind. Mit den Dschinn-Romanen startet sie eine neue Serie.
Beiträge
Meine Meinung: Im Herzen der Vollmond ist ein nettes e-short für zwischendurch und hat mich gut unterhalten. Die Story ist interessant und beunruhigt nicht nur Lilly sondern auch ihre Leser, denn die Dorfbewohner sind durchweg seltsam und bis auf einen sehr feindselig. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die wenigen Seiten vergehen viel zu schnell. Es wird aus Lillys Sicht geschrieben und so bekommt man einen guten Einblick in ihre Ängste und Sorgen, trotzdem hat mir irgendwie der tiefere Sinn gefehlt und ich hätte mir mehr Infos über Julian von Hagen gewünscht. Das Cover passt zum Thema und gefällt mir ganz gut.
Die Geschichte ist sehr spannend und stellenweise wirklich gruselig. Mir gefällt die geheimnisvolle Atmosphäre, die immer wieder aufkommst. Das Dort und seine Bewohner, ebenso wie Julian, sind sehr unheimlich. Leider bleibt es nur bei den spannenden Ansätzen, denn die wichtigsten Fragen wurden mir leider nicht beantwortet und es bleiben bis zum Ende viel zu viele offen. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gut gefallen, umso schader finde ich, dass die Geschichte am Ende leider nicht überzeugen kann.
Die bittersweet E-Shorts haben bisher vorallem durch viele Gefühle und wundervolle Erzählungen geglänzt. Mit "Im Herzen der Vollmond" wird es erstmals richtig düster und geheimnisvoll und an Spannung toppt es alle. Doch so sehr ich auch von dem Schreibstil und der düsteren, undurchschaubaren und gefährlichen Athmosphäre gebannt war, hat mich das Ende eher mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Natalie Luca führt ihre Protagonistin Lilly, deren Zug wegen einem Baumhinderniss nicht weiterfahren kann, durch die tiefste Dunkelheit. Sie sieht niemanden und alles ist ziemlich unheimlich. Doch beim Zug bleiben will sie nicht, denn sie scheint die einzige Passagierin zu sein. Eine alte Frau auf einer altmodischen Kutsche liest sie auf und nimmt sie mit in ihr Dorf, wo Lilly überhaupt nicht wohl bei ist. Die Bewohner verhalten sich ihr gegenüber misstrauisch und feindlich. Nur Julian von Hagen, ein Gasthausbesitzer, hilft ihr. Es gibt Geschichten, wo man nicht immer versteht wieso die Personen so handeln wie sie es tun und in dieser hier war es besonders schlimm. Ich kann wohl sagen, dass alle Erzählungen und Dinge, die Lilly sieht - oder glaubt zu sehen - nicht aufgeklärt werden. So offensichtlich manches auch ist, wäre es schön gewesen, wenn es am Ende nicht so schwebend gewesend wäre. Man kann sich ja alles mögliche dazu ausdenken, ohne je zu wissen, was es wirklich bedeutet. Und leider ist diese "Romanze" zwischendrin dadurch auch absolut nicht nachvollziehbar, geschweigedenn glaubwürdig. 99 % ist da Angst und 1% Romanze?! Damit konnte ich mich gar nicht anfreunden. Weil dieser Teil aber vergleichsweise wenig Zeit für sich beansprucht, kann man darüber auch ein wenig hinwegsehen. Es fing so vielversprechend an und holperte dann zu stark, weil die ganze Zeit der Spannungsbogen anschwillt und am Ende wird man irgendwie "auf dem Trockenen sitzen gelassen". Ich mag Geheimnisse, aber das war mir ein wenig zu mystery-mäßig.







