Im Familienhaus: Ein packender Psychothriller voller spannenden Wendungen
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Buchinformationen
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Unerwartet gut 🤩
Hab dieses Buch bei Kindle unlimited entdeckt und dachte ich Probier es einfach mal aus. - zum Glück hab ich es getan ☺️ Sehr interessante Geschichte, glaub habe jeden in diesem Buch verdächtigt 😅 aber auf den wahren Täter bin ich nicht gekommen 🫣 Fand es von Anfang an sehr spannend und konnte nicht aufhören zu lesen weil unbedingt wissen wollte wie es weiter geht 🤭 Kann es wirklich weiter empfehlen 👏🏼

Bei dem neuen Thriller "Im Familienhaus" von Miranda Smith wohnt die 6 jährige Mabel immer im gleichen Haus während sich die Eltern häuslich abwechseln, weil sie sich getrennt haben und geschieden wurden. Das sich die Tochter nicht umgewöhnen muss, haben sie sich für die Vorgehensweise entschieden. Während Vater Matthew inzwischen eine neue Bindung einging, ist ihre Mutter im Dating-Leben aktiv unterwegs. Doch eines Tages liegt ein Mann, den ihre Mutter gedatet hat, ermordet in ihrem Bett. Doch wer ist der Mörder. Keiner außer Mutter und Vater haben ein Schlüssel zu ihrem Haus. Jedoch haben beide ein gemeinsames Geheimnis. Hat dies mit dem Mord zu tun? Der Thriller ist in einem langsamen Erzähltempo aufgebaut und hat auch einige Wendungen. Der Schreibstil ist flüssig und haben die richtige Länge. Im Gesamten ist es eine nette Geschichte, jedoch konnte diese mich nicht so richtig inhaltlich überzeugen. Es fehlte mir etwas an Fahrt und Spannung. Diese kam bei mir beim Lesen leider nicht auf. Daher habe ich das Buch mit gemischten Gefühlen beendet, da ich mir eigentlich mehr erwartet hatte. Das Buch gehört für mich zu der Kategorie, kann man, muss man aber nicht als Thriller-Fan lesen. Ich vergebe 3 Sterne.
Anzeige | ReziEx „Das Familienhaus“ von Miranda Smith - ET 17.12 Worum geht es: In meinem Bett liegt eine Leiche. Nur mein Ex und ich haben einen Schlüssel zum Haus. Aber keiner von uns hätte je so etwas getan. Nicht, wenn es das Leben unserer Tochter gefährden könnte … …………………………….…………………………….……………………………. Ich fand Im Familienhaus von Miranda Smith richtig spannend! Die Idee, dass getrennte Eltern weiter zusammenleben, fand ich total interessant – das sorgt automatisch für Konflikte und Geheimnisse. Schon nach den ersten Kapiteln konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil einfach immer etwas passiert. Ein echter Page-Turner! Besonders gut hat mir gefallen, dass man als Leser nie so genau weiß, wem man trauen kann. Die Atmosphäre ist dicht und manchmal richtig beklemmend – genau das liebe ich an solchen Geschichten. Und das Ende hat mich echt überrascht, damit hätte ich absolut nicht gerechnet! Ein packender Psychothriller mit einer spannenden Familiendynamik – leicht zu lesen, aber trotzdem mit richtig viel Tiefgang.
Guter Thriller!
"Wir Menschen warten nie wirklich ab, die ganze Geschichte zu erfahren, bevor wir Vermutungen anstellen. [...] Das Gericht der öffentlichen Meinung neigt dazu, vorschnell zu urteilen und vorzeitig zu entscheiden, wer unschuldig und wer schuldig ist." Lilian und Matthew sind geschieden. Für Ihre Tochter Mabel leben beide weiterhin in Ihrem gemeinsamen Haus, allerdings nie zur gleichen Zeit. Alles funktioniert gut und die beiden führen weiterhin eine freundschaftliche Beziehung. Denn sie verbindet noch mehr als Ihre gemeinsame Tochter. Und als jemand herausfindet, worum es sich handelt, schwebt vor allem Lilian in großer Gefahr ... In einem Prolog und weiteren 56 Kapiteln lernen wir die Familie und Freunde rund um Lilian kennen. Die meisten Kapitel sind dabei auch aus Ihrer Perspektive erzählt. Einige wenige aber auch aus der Perspektive Ihres Ex-Mannes Matthew. Die Beziehung der beiden empfand ich als sehr angenehm und auch nicht merkwürdig oder unrealistisch. Beide sind Protagonisten, mit denen man mitfühlen und in die man sich hineinversetzen kann. Es baut sich immer wieder ein Spannungsbogen auf, der teilweise dann kurzzeitig wieder abfällt, nur um ein paar Kapitel später wieder von neuem zu starten. Was mich dabei an zwei Stellen gestört hat, war, dass mehrfach etwas erwähnt wurde, was so schreckliches passiert ist, ohne hinterher auszuführen, was denn genau passiert ist. Und die Auflösung kam dann erst mehrere Kapitel später. Aber bis dahin wurde es immer wieder angesprochen. Das fand ich ein klein wenig nervig, weil so ein Moment für mich nur ein Mal funktioniert und das mehrfach darauf hinweisen eher mit meiner Geduld spielt, als es spannend zu machen. Das war aber der einzige Punkt, der mir ein klein wenig negativ ins Auge gesprungen ist. Ansonsten war die Kapittellänge super gewählt, die Charaktere wurden gut zusammengeführt und ausgearbeitet und die immer wieder aufgebaute Spannung hat dafür gesorgt, dass man das Buch nur ungern zur Seite gelegt hat. Ein spannender Thriller, der jeden verdächtig hat wirken lassen und voller Spannung zu einer schlüssigen Auflösung geführt hat!
„Im Familienhaus“ hat mich echt gepackt! Von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufrecht erhalten und wir erfahren mit der Zeit immer mehr Geheimnisse und Vorfälle der Protagonisten aus Ihrer Vergangenheit. Die Geschichte ist zeitlich gut getaktet. In der Hälfte zieht es sich einmal kurz, dafür passiert am Ende umso mehr, wodurch man das Buch garnicht mehr aus der Hand legen will. Die vielen verschiedenen Charaktere bieten großen Raum für Spekulationen und Fragen, trotzdem hat man das Ende echt nicht kommen sehen. Meiner Meinung hätte man auch garnicht darauf kommen können, da es auch Rückblickend nicht wirklich Indizien dafür gab, trotzdem ist die Argumentation in sich schlüssig. Spätestens der letzte Satz lässt einen Gänsehaut bekommen. Ich hatte echt Spaß beim lesen. Das Buch liegt im Nachhinein auch nicht zu schwer im Magen, da die „schlimmeren“ Szenen nicht zu detailreich beschrieben sind.
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Hab dieses Buch bei Kindle unlimited entdeckt und dachte ich Probier es einfach mal aus. - zum Glück hab ich es getan ☺️ Sehr interessante Geschichte, glaub habe jeden in diesem Buch verdächtigt 😅 aber auf den wahren Täter bin ich nicht gekommen 🫣 Fand es von Anfang an sehr spannend und konnte nicht aufhören zu lesen weil unbedingt wissen wollte wie es weiter geht 🤭 Kann es wirklich weiter empfehlen 👏🏼

Bei dem neuen Thriller "Im Familienhaus" von Miranda Smith wohnt die 6 jährige Mabel immer im gleichen Haus während sich die Eltern häuslich abwechseln, weil sie sich getrennt haben und geschieden wurden. Das sich die Tochter nicht umgewöhnen muss, haben sie sich für die Vorgehensweise entschieden. Während Vater Matthew inzwischen eine neue Bindung einging, ist ihre Mutter im Dating-Leben aktiv unterwegs. Doch eines Tages liegt ein Mann, den ihre Mutter gedatet hat, ermordet in ihrem Bett. Doch wer ist der Mörder. Keiner außer Mutter und Vater haben ein Schlüssel zu ihrem Haus. Jedoch haben beide ein gemeinsames Geheimnis. Hat dies mit dem Mord zu tun? Der Thriller ist in einem langsamen Erzähltempo aufgebaut und hat auch einige Wendungen. Der Schreibstil ist flüssig und haben die richtige Länge. Im Gesamten ist es eine nette Geschichte, jedoch konnte diese mich nicht so richtig inhaltlich überzeugen. Es fehlte mir etwas an Fahrt und Spannung. Diese kam bei mir beim Lesen leider nicht auf. Daher habe ich das Buch mit gemischten Gefühlen beendet, da ich mir eigentlich mehr erwartet hatte. Das Buch gehört für mich zu der Kategorie, kann man, muss man aber nicht als Thriller-Fan lesen. Ich vergebe 3 Sterne.
Anzeige | ReziEx „Das Familienhaus“ von Miranda Smith - ET 17.12 Worum geht es: In meinem Bett liegt eine Leiche. Nur mein Ex und ich haben einen Schlüssel zum Haus. Aber keiner von uns hätte je so etwas getan. Nicht, wenn es das Leben unserer Tochter gefährden könnte … …………………………….…………………………….……………………………. Ich fand Im Familienhaus von Miranda Smith richtig spannend! Die Idee, dass getrennte Eltern weiter zusammenleben, fand ich total interessant – das sorgt automatisch für Konflikte und Geheimnisse. Schon nach den ersten Kapiteln konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil einfach immer etwas passiert. Ein echter Page-Turner! Besonders gut hat mir gefallen, dass man als Leser nie so genau weiß, wem man trauen kann. Die Atmosphäre ist dicht und manchmal richtig beklemmend – genau das liebe ich an solchen Geschichten. Und das Ende hat mich echt überrascht, damit hätte ich absolut nicht gerechnet! Ein packender Psychothriller mit einer spannenden Familiendynamik – leicht zu lesen, aber trotzdem mit richtig viel Tiefgang.
Guter Thriller!
"Wir Menschen warten nie wirklich ab, die ganze Geschichte zu erfahren, bevor wir Vermutungen anstellen. [...] Das Gericht der öffentlichen Meinung neigt dazu, vorschnell zu urteilen und vorzeitig zu entscheiden, wer unschuldig und wer schuldig ist." Lilian und Matthew sind geschieden. Für Ihre Tochter Mabel leben beide weiterhin in Ihrem gemeinsamen Haus, allerdings nie zur gleichen Zeit. Alles funktioniert gut und die beiden führen weiterhin eine freundschaftliche Beziehung. Denn sie verbindet noch mehr als Ihre gemeinsame Tochter. Und als jemand herausfindet, worum es sich handelt, schwebt vor allem Lilian in großer Gefahr ... In einem Prolog und weiteren 56 Kapiteln lernen wir die Familie und Freunde rund um Lilian kennen. Die meisten Kapitel sind dabei auch aus Ihrer Perspektive erzählt. Einige wenige aber auch aus der Perspektive Ihres Ex-Mannes Matthew. Die Beziehung der beiden empfand ich als sehr angenehm und auch nicht merkwürdig oder unrealistisch. Beide sind Protagonisten, mit denen man mitfühlen und in die man sich hineinversetzen kann. Es baut sich immer wieder ein Spannungsbogen auf, der teilweise dann kurzzeitig wieder abfällt, nur um ein paar Kapitel später wieder von neuem zu starten. Was mich dabei an zwei Stellen gestört hat, war, dass mehrfach etwas erwähnt wurde, was so schreckliches passiert ist, ohne hinterher auszuführen, was denn genau passiert ist. Und die Auflösung kam dann erst mehrere Kapitel später. Aber bis dahin wurde es immer wieder angesprochen. Das fand ich ein klein wenig nervig, weil so ein Moment für mich nur ein Mal funktioniert und das mehrfach darauf hinweisen eher mit meiner Geduld spielt, als es spannend zu machen. Das war aber der einzige Punkt, der mir ein klein wenig negativ ins Auge gesprungen ist. Ansonsten war die Kapittellänge super gewählt, die Charaktere wurden gut zusammengeführt und ausgearbeitet und die immer wieder aufgebaute Spannung hat dafür gesorgt, dass man das Buch nur ungern zur Seite gelegt hat. Ein spannender Thriller, der jeden verdächtig hat wirken lassen und voller Spannung zu einer schlüssigen Auflösung geführt hat!
„Im Familienhaus“ hat mich echt gepackt! Von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufrecht erhalten und wir erfahren mit der Zeit immer mehr Geheimnisse und Vorfälle der Protagonisten aus Ihrer Vergangenheit. Die Geschichte ist zeitlich gut getaktet. In der Hälfte zieht es sich einmal kurz, dafür passiert am Ende umso mehr, wodurch man das Buch garnicht mehr aus der Hand legen will. Die vielen verschiedenen Charaktere bieten großen Raum für Spekulationen und Fragen, trotzdem hat man das Ende echt nicht kommen sehen. Meiner Meinung hätte man auch garnicht darauf kommen können, da es auch Rückblickend nicht wirklich Indizien dafür gab, trotzdem ist die Argumentation in sich schlüssig. Spätestens der letzte Satz lässt einen Gänsehaut bekommen. Ich hatte echt Spaß beim lesen. Das Buch liegt im Nachhinein auch nicht zu schwer im Magen, da die „schlimmeren“ Szenen nicht zu detailreich beschrieben sind.











