Im Bann des Adlers
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Beschreibung
Friesland 1390: Der 21-jährige Folkmar Janns Osinga ist Schiffszimmermann mit Leib und Seele. Gemeinsam mit seinem Vater Jann baut er begehrte Koggen, das Unternehmen der Familie floriert. Als Folkmar die junge, kluge Almuth kennenlernt, scheint sein Leben perfekt. Doch dann wird er Opfer einer perfiden Intrige: Des Mordes bezichtigt, muss Folkmar fliehen, und sowohl Almuth als auch seiner Heimatstadt den Rücken kehren. Verzweifelt versucht er, seine Unschuld zu beweisen. Seine Lage ist hoffnungslos – bis er den Vitalienbrüdern begegnet und sich den berüchtigten Piraten anschließt …
Ungekürzte Lesung mit Johannes Steck
38h 56min
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Speyer.
Beiträge
Ok, aber kommt nicht an Band 1 ran 😬
Wie immer top recherchiert und auch sehr interessant! Allerdings war es streckenweise recht zäh und das Buch dafür einfach zu lang. Und man trat monatelang mit einigen Protagonisten auf der Stelle und plötzlich sind dann auch wieder ein, zwei Jahre vergangen. Band eins war einfach BAM BAM BAM. Da war immer was los, Band 2 war einfach sehr ruhig mMn. und die Story hat mich nicht so gefesselt wie Jans Leben (Folkmars Vater). Es war schön, einige Protagonisten aus Band 1 weiter verfolgen zu können. Abbe hat mein Herz 🫶🏻 Ich mag auch sehr, wie Daniel Wolf Frauen schreibt und das ist bei einem männlichen Autor wirklich selten. Sie sind steht’s stark im Charakter und schwer einzuschüchtern. Zudem greift er Themen sehr gut auf und zeigt deutlich die Frustration, die in einer Frau wächst, wenn sie in einer Zeit lebt, in der sie nur zum Gebären und Haus hüten eingesetzt wurde, andernfalls als Mannsweib und widernatürliche Kreatur galt.

Viel historisches Wissen über die ostfriesische Geschichte, sehr vorhersehbare Handlung
Auf den neuen historischen Roman von Daniel Wolf war ich sehr gespannt. In "Im Bann des Adlers" verfolgen wir zum zweiten Mal das Schicksal der Familie Osinga und den Kampf um die friesische Freiheit. Die vielen Informationen zu den polsitischen Verhätnissen in Ostfriesland haben mir sehr gefallen. Die Geschichte an sich war mir leider viel zu vorhersehbar. Ich wollte dieses Buch lieben, doch leider lässt es mich eher zwiegespalten zurück. Ich wusste quasi nach den ersten 50-100 Seiten, was in diesem Buch passieren wird und das hat es für mich ein wenig langweilig gemacht. Habt ihr den Roman bereits gelesen? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?

Beschreibung
Friesland 1390: Der 21-jährige Folkmar Janns Osinga ist Schiffszimmermann mit Leib und Seele. Gemeinsam mit seinem Vater Jann baut er begehrte Koggen, das Unternehmen der Familie floriert. Als Folkmar die junge, kluge Almuth kennenlernt, scheint sein Leben perfekt. Doch dann wird er Opfer einer perfiden Intrige: Des Mordes bezichtigt, muss Folkmar fliehen, und sowohl Almuth als auch seiner Heimatstadt den Rücken kehren. Verzweifelt versucht er, seine Unschuld zu beweisen. Seine Lage ist hoffnungslos – bis er den Vitalienbrüdern begegnet und sich den berüchtigten Piraten anschließt …
Ungekürzte Lesung mit Johannes Steck
38h 56min
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Speyer.
Beiträge
Ok, aber kommt nicht an Band 1 ran 😬
Wie immer top recherchiert und auch sehr interessant! Allerdings war es streckenweise recht zäh und das Buch dafür einfach zu lang. Und man trat monatelang mit einigen Protagonisten auf der Stelle und plötzlich sind dann auch wieder ein, zwei Jahre vergangen. Band eins war einfach BAM BAM BAM. Da war immer was los, Band 2 war einfach sehr ruhig mMn. und die Story hat mich nicht so gefesselt wie Jans Leben (Folkmars Vater). Es war schön, einige Protagonisten aus Band 1 weiter verfolgen zu können. Abbe hat mein Herz 🫶🏻 Ich mag auch sehr, wie Daniel Wolf Frauen schreibt und das ist bei einem männlichen Autor wirklich selten. Sie sind steht’s stark im Charakter und schwer einzuschüchtern. Zudem greift er Themen sehr gut auf und zeigt deutlich die Frustration, die in einer Frau wächst, wenn sie in einer Zeit lebt, in der sie nur zum Gebären und Haus hüten eingesetzt wurde, andernfalls als Mannsweib und widernatürliche Kreatur galt.

Viel historisches Wissen über die ostfriesische Geschichte, sehr vorhersehbare Handlung
Auf den neuen historischen Roman von Daniel Wolf war ich sehr gespannt. In "Im Bann des Adlers" verfolgen wir zum zweiten Mal das Schicksal der Familie Osinga und den Kampf um die friesische Freiheit. Die vielen Informationen zu den polsitischen Verhätnissen in Ostfriesland haben mir sehr gefallen. Die Geschichte an sich war mir leider viel zu vorhersehbar. Ich wollte dieses Buch lieben, doch leider lässt es mich eher zwiegespalten zurück. Ich wusste quasi nach den ersten 50-100 Seiten, was in diesem Buch passieren wird und das hat es für mich ein wenig langweilig gemacht. Habt ihr den Roman bereits gelesen? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?













