Ich hasse dieses Internet. Ein nützlicher Roman

Ich hasse dieses Internet. Ein nützlicher Roman

E-Book
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Beschreibung

Das Kultbuch aus den USA über die schöne neue Netzwelt Mit rasender Energie wütet Jarett Kobek in seinem Debütroman "Ich hasse dieses Internet" gegen das Internet. In San Francisco, Kalifornien, virbrieren die Cafés von Millionen von Tweets, die Gentrifizierung jagt die Loser aus der Stadt, und eine Gruppe von Freunden kollidiert hart mit der digitalen Gegenwart. Adeline hat einen Shitstorm am Hals, und Ellen findet sich nackt im Netz wieder. Kobeks Roman ist das Buch der Stunde: ein Aufschrei gegen Macht und Gewalt in unserer globalisierten Welt, irrwitzig, böse, schnell – ein Must-Read.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
E-Book
Seitenzahl
368
Preis
9.99 €

Autorenbeschreibung

Jarett Kobek hat an der NYU in New York City studiert und in der kalifornischen Techie-Szene gearbeitet. Mit seinen Texten wurde er für den Pushcart Prize nominiert. Sein Roman ›Ich hasse dieses Internet‹ wurde zu einem internationalen Überraschungserfolg und erscheint in sieben Sprachen. Jarett Kobek lebt in Los Angeles.

Beiträge

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The approach of this book is interesting; you can definitely learn a lot of new things from it. It contains a lot of social commentary and trivia, while the actual story of the book slowly unfolds in the background. However, because of all the digressions, the book becomes a bit of a strain to read after a while. It really makes you hate the internet though.

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Über viele Dinge sollte man sich aufregen, ganz klar. Aber irgendwie ist es kein sonderlicher Genuss, sich dieses Buch vorzunehmen. Irgendwo ist auch ein wenig Witz und Humor eingestreut, wie kann es anders sein, aber es gibt Dinge, die sind so repetitiv, dass es irgendwann keinen Spaß mehr macht. Wenn jeder Charakter damit vorgestellt wird, ob und wenn ja, wie viel »Eumelanin in der Basalschicht seiner Epidermis« ist, dann stört das irgendwann. Es macht schon Sinn, aber abwechselnde Formulierung hätte mehr Sinn gemacht. Wirkt wie ein Running Gag, wofür das Thema schlicht zu ernst ist.

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