Ich bin F*cking ICH!

Ich bin F*cking ICH!

Hardcover
4.214
Teenager VerstehenInstagram ComicChillWitzig

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Beschreibung

„Wer soll mich verstehen, wenn ich mich nicht mal selbst verstehe?“ Die schlagfertige Antwort in Cartoonform kommt mit„Ich bin F*cking ICH!“

Erwachsenwerden ist alles andere als einfach. In der Pubertät fahren die Hormone Achterbahn und das Gehirn ist im Ausnahmezustand. So viele neue Erfahrungen… Damit muss man erst mal klarkommen.

Und dann ist man auch noch Teil einer Generation, die ohne Instagram und Netflix nicht leben kann. Man macht sich Gedanken über den nächsten Social Media-Post und jedes Emojis bekommt viel zu viel Bedeutung.

Deshalb gibt es nun den Lifecoach für alle Lebenslagen der Gen Z!

In diesem stylischen Comic werden keine Herausforderungen des Teenie-Daseins ausgelassen – Memes, die den Jugendlichen aus der Seele sprechen Junge Mädchen finden sich darin sofort wieder und fühlen sich endlich ernstgenommen – stärkt ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein Voller Body-Positivity und dem nötigen Humor, den man in dieser Phase des Lebens braucht Zum selbst Lachen oder Verschenken - Eine coole Geschenkidee Für Fans von „Cassandra Calin“, „Sarah Andersen“ und der „Nicht lustig“-Reihe Instagram-Star Stine Stregen aus Dänemark illustriert typische Szenen, die jedes Mädchen in diesem Alter kennt: Der neue Make-Up- und Fashion-Trend misslingt, die Mutter nervt oder der erste Kuss ist dann doch ziemlich überbewertet.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Sachbücher
Format
Hardcover
Seitenzahl
140
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

StineStregen ist Illustratorin, Autorin und Comiczeichnerin. Sie heißt eigentlich nur Stine, aber ihr Künstlername (StineLinie) passierte einfach durch ihre große Instagram-Followerschaft. Sie postet dort autobiographische Comics aus ihrem Alltag. Seit 2016 veröffentlicht sie illustrierte Bücher über alles Mögliche - Catnapping und Herzschmerz, Häkeln und Einsamkeit. Stine lebt in Kopenhagen.

Beiträge

5
Alle
3

Ich bin nicht mehr die Zielgruppe

Ich bin nicht mehr die Zielgruppe und das habe ich sehr dolle gemerkt. Einige Zeichnungen konnte ich sehr nachfühlen, bei anderen war ich einfach raus. Es ist ganz nett für zwischendurch und vermutlich besser, wenn mensch noch ein bisschen jünger ist ( als wäre ich so alt, aber you know what I mean 🥲), aber ja… war in Ordnung.

Ich bin nicht mehr die Zielgruppe
5

*Werbung wegen Markenerkennung/Rezensionsexemplar REZENSION Vielen Dank an netgalleyde und mixtvision für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich bin F*cking ICH! von Stine Stregen wollte ich schon ganz lange lesen. Es ist eine total süße Graphic Novel über das Teenager-Sein und die Probleme und Gefühle, die damit einhergehen. Der Zeichenstil gefällt mir sehr gut und ich habe mich an manchen Stellen wiedererkannt und musste teilweise doch sehr schmunzeln. Von mir gibt es 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine Leseempfehlung, eine süße Graphic Novel für Zwischendurch 💜

Post image
3

Nett für Zwischendurch

Ist ganz okay für Zwischendurch. Es hat mich jetzt irgendwie nicht so vom Hocker gerissen. Es war Zusammenhang los, einfach irgendwelche Comics. Durch die anderen Rezis und auch beim Lesen gab's ein paar Teenagerprobleme. Das dass ganze jedoch komplett übers Teenager sein ist, war mir nicht klar. Es steht aber auch nichts auf dem Klappentext. Ich habs mitgenommen, weil mich der Titel irgendwie angesprochen hat, aber passend finde ich ihn nicht. Ich find einige Dinge darin auch ziemlich überspitzt und sehr übertrieben dargestellt, obwohl ich mich in einigen Dingen wiedererkannt habe, in anderen jedoch gar nicht. Man kann es mal durchblättern und reinstöbern, auch besonders heraudgestochen oder gefallen hat es mir jetzt nicht.

5

Sehr unterhaltsam! Reflektiert zudem Aufwachsen als weiblich gelesene Person in unserer Gesellschaft und regt zum nachdenken an.

5

Inhalt: Viele werden ihre Pubertät verdrängt haben. Viele werden sie geflissentlich vergessen haben. Durchleben mussten wir sie alle. Für die allermeisten von uns eine Zeit, die wir nicht schnell genug hinter uns lassen konnten. Es ist diese Phase im Leben, in der man Unsicherheit verspürt. Und dann gibt es noch die Gefühle, die manchmal so stark sind, dass man gar nicht weiß, wie man damit klarkommen soll. Wer kennt das nicht?! Diese Verliebtheit, bei der man das Gefühl hat, dass jedes Wort das falsche gewesen sein könnte. Die Eltern kommen mit Ratschlägen um die Ecke, die sie selbst nicht befolgen. Manchmal möchte man einfach seine Ruhe haben und bekommt dann aber doch Panik, wenn sich genau an diesem Abend kein Freund bei einem meldet. Mögen mich die anderen vielleicht nicht mehr? Anhand von kurzen, aussagekräftigen Comic-Stripes beschreibt die Autorin Stine Stregen mit Hilfe ihrer Protagonstin die Höhen und Tiefen der Pubertät.  Meinung: Das Leben liefert einem täglich neue Herausforderungen. Das wissen wir wohl alle nur zu genau. In „Ich bin F*cking ICH!“ begleiten wir die namlose Comicfigur von Stine Stregen durch einige Abschnitte ihres Teenagerlebens. Kreative und humorvolle Zeichnungen spiegeln das Gefühlschaos des Mädchens wieder. Gerade in der Pubertät ist man noch auf der Suche nach sich selbst. Pubertät bedeutet Chaos: Chaos im Körper, Chaos in den Gedanken, Chaos im der Welt. All das kann verwirrend und zugleich auch überfordernd wirken. Einerseits will man dazugehören, andererseits möchte man aber auch auf seine eigenen Gefühle hören. Und Emotionen bewegen bekanntlich Gemüter und individualisieren von der Gruppe. So gibt es in dem Buch viele kleine Kurzgeschichten, die das Leben einer Teenagerin widerspiegeln. Geschichten, in denen sich vermutlich jeder von uns auf die ein oder andere Art wiedererkennen wird. Socialmediadruck, Probleme mit Eltern und Geschwistern, der erste Freund. Cool und angesagt sein. All diese Themen greift Stine Stregen in ihren Comic-Stripes auf. Diese Gefühle, diese Fragen gehören zum jungen Leben dazu. Sie werden einen aber auch im Alter nicht loslassen. Und es gibt auch keine Universallösung für die Unbill des Lebens. Manchmal hilft es einem aber zu wissen, dass andere Menschen ganz genauso fühlen wie man selbst. Dass jeder Unsicherheiten verspürt und dass Gefühlsschwankungen einfach dazugehören. Stine Stregen zeigt mit einem Augenzwinkern, dass es völlig okay ist, Gefühle zuzulassen. Dass man nicht immer funktionieren muss, nicht auf alles eine Antwort haben kann. Fazit: Die Suche nach Orientierung, nach dem Verstehen der Wirklichkeit; der Wunsch nach Selbstwirksamkeit, nach Selbsterprobung und Bewusstseinserweiterung. Diese Themen begleiten einen nicht nur durch die Pubertät, sondern auch darüber hinaus. Mit humorvollen Zeichnungen und kurzen Ausschnitten aus dem Leben ihrer Comicfigur zeigt die Autorin Stine Stregen, dass das Leben voller Widersprüche ist (und schon immer war), mit denen man klarkommen muss. Im besten Fall ist das Werk ein Ratgeber, der sich gegen den Strich lesen lässt, indem die Leser sich versprechen, autark im Einklang mit sich selbst zu leben. Dabei können andere einem bestenfalls Orientierungshilfe an die Hand geben. Die zentrale Botschaft des Buches lautet: Es ist völlig okay unperfekt zu sein. „Ich bin F*cking ICH!“ ist nicht nur ein Trostspender in „Krisenmomenten“, sondern auch ein gutes Geschenk für diejenigen, die denken, dass man im Leben Perfektion anstreben muss oder Angst davor haben, nie zu genügen. Buchzitate: Warum gilt es eigentlich als Faulheit, wenn man Zeit braucht, die eigenen Gefühle in sich aufzunehmen und zu verstehen?

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