I Want to Die but I Still Want to Eat Tteokbokki: further conversations with my psychiatrist. The Sunday Times and internationally bestselling sequel ... (I Want to Die but I Want to Eat Tteokbokki)

I Want to Die but I Still Want to Eat Tteokbokki: further conversations with my psychiatrist. The Sunday Times and internationally bestselling sequel ... (I Want to Die but I Want to Eat Tteokbokki)

Taschenbuch
3.2123

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Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
224
Preis
11.99 €

Beiträge

111
Alle
4.5

„Books never tire of me. And in time they present a solution, quietly waiting until I am fully healed. That's one of the nicest things about books.“

Ein so ehrliches Buch habe ich wirklich selten gelesen. Es geht um mentale Gesundheit und die kleinen Struggles die viele aus dem Alltag kennen und beinhaltet Gespräche der Autorin mit ihrem Therapeuten, sowie Essays eigener Gedanken. Wer ein Selbsthilfe-Buch sucht ist hier jedoch falsch. Es liest sich viel mehr als eine Art Tagebuch. Ein sehr warmes und tröstendes Leseerlebnis. Wirklich zu empfehlen.

4

Einfach comforting

Es sind nicht nur neue Perspektiven im Buch beschrieben, trotzdem aber sicherlich viele Punkte mit denen die Mehrheit relaten kann. Abends vor dem Schlafen kann man entspannt 1, 2, 3 Kapitel lesen, und einem fallen mit einem entspannten Gefühl und guten Gedanken die Augen zu (was auch daran liegt, dass es englisch sehr leicht verständlich ist und man sehr schnell reinkommt). Lohnt sich in jedem Fall.

Einfach comforting
2

Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Ich kann den Hype nicht wirklich verstehen. Ich leide selber unter Depressionen, und während ich mich in einigen Passagen wieder erkannt habe, konnte ich mit dem Buch nicht viel anfangen. Jedes Kapitel ist letztendlich gefühlt gleich und man kämpft sich von Kapitel zu Kapitel. Ganze Kapitel hätten gestrichen werden können und es wäre nicht aufgefallen. Ich kann es nicht weiterempfehlen.

4

Meiner Meinung nach ein “must Read” für jeden der sich gerne mit dem Thema Mental Health beschäftigt. Das Buch besteht hauptsächlich aus Konversationen zwischen der Autorin und Ihrem*r Therapeut*in. Man hat sehr Interessante Einblicke bekommen und ich dachte oft einfach nur “wow andere haben die Probleme ja auch.”

3

Ich finde es inspirierend, wie ehrlich und reflektiert die Autorin ihre Probleme schildert. Bei manchen Problemen habe ich mich verstanden gefühlt.

5

Ich leide selber unter Depressionen und dieses Buch hat mich echt etwas weniger alleine fühlen lassen. Ich konnte es auch nicht weglegen und es war einfach ein gutes Buch für zwischendurch.

4

Ein Buch, das sich anfühlt wie eine Umarmung an einem schlechten Tag.

Ich hätte nie gedacht wie sehr mich dieses Thema und dieser Schreibstil interessiert. Für mich war das Buch viel zu schnell vorbei!

3

Phasenweise ein wenig anstrengend und schwer nachvollziehbar, aber dennoch ein interessanter Einblick.

2

Meine Schwester hat sich das Buch aufgrund des "nachfühlbaren" Titels gekauft, dann nach 35 Seiten abgebrochen und mir mitgebracht. Die große Enttäuschung: Tteokbokki kommt gar nicht vor. Das Buch ist im Grunde eine Sammlung von Transkripten mehrerer Therapiesitzungen der Autorin, ergänzt um einige lose Gedanken. Die Therapie wirkte auf mich als Laie leider nicht besonders professionell und im Ergebnis fühlte sich die Autorin am Ende des Buchs mehr verwirrt als zuvor. Schade. Ganz interessant ist dagegen, was man zwischen den Zeilen über die koreanische Gesellschaft und den Alltag erfährt.

5

UFF (in the best way possible)

2

Not really what i expected,maybe I just wasn't in the right mood to read about other people's therapy

2

The korean author Baek Sehee offers the reader an insight into her therapy sessions, a treatment for her mild depression, through transcribed recordings. I chose this book at first because I thought it would offer some consolation and insight for a fellow sufferer of depression, and I really think this book can do this for some people, but sadly I just didn't connect with the author. I didn't really understand her choices nor her writing, as it was too 'poetic' sometimes for me and just didn't reach me emotionally. I think a big reason for my disliking is, that I compared it constantly to my own therapy sessions, my therapist and my own healing journey, which is just a very subjective opinion, but I think that it will be a good book for some.

3.5

Ich mag das Buch sehr gerne und habe es an einem Tag gelesen. Leider war es für mich nichts weltbewegendes und ich habe mich nicht so sehr mit dem Buch identifizieren können, wie ich es mir erhofft hatte. Aber trotzdem sehr empfehlenswert!

2.5

Interessante Einblicke, irgendwie hab ich aber oft das gefühl, dass irgendwas fehlt

Man bekommt eher direkte Gespräche zwischen ihr und der Therapeutin mit, die Recht interessant sind, aber für mich fühlen sie sich teilweise etwas aus dem Kontext gerissen an, am Ende werden noch Mal im Epilog einzelne Sachen mehr beschrieben, was mich leider auch nicht so sehr bekommen hat.

5

Rezension: I want to die but I want to eat tteokbokki von Baek Sehee 🌸 Der Titel alleine hat mich direkt gecatched, weil tteokbokki eine meiner Lieblingsspeisen ist 🙈 Tatsächlich handelt es sich hier aber nicht um einen Roman, sondern um eine Art Sachbuch oder Ratgeber, der sich um das unangenehme, aber dennoch enorm wichtige Thema Depression dreht. Aber nun zu meiner Rezension. Die Kurzfassung: Es ist keine leichte Lektüre, aber wichtig und aufklärend! Worum geht's? 🤔 Eigentlich ist dieses Buch eine Zusammenfassung der Therapiestunden der Autorin, ergänzt durch ihre eigenen Kommentare und Gedankengänge. Man hat also teils die Dialoge zwischen ihr und ihrer Therapeutin und dann Einblicke in ihr Inneres nach und vor den Stunden. Das liebe ich 🩷 Ich liebe die Ehrlichkeit und Offenheit dem Thema gegenüber! Das Buch weiß, dass es sich in schwieriges Terrain begibt und macht es dennoch auf eine sehr natürliche und empathische Weise. Ich habe tatsächlich meine eigenen Erfahrungen mit denen der Autorin beim Lesen verglichen. Was nicht so toll war 😅 Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und hat nicht besonders viele Seiten, dennoch musste ich nach jedem Kapitel pausieren und alles sacken lassen. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken und Mitfühlen anregt und nicht mal eben nebenbei gelesen werden kann. Fun Fact zum Buch 🤓 Das Buch gibt es mittlerweile in verschiedenen Farbkombis, wobei ich die Variante in Lila/Gelb tatsächlich am liebsten mag.

3

Interessante Gespräche

Die Gespräche zwischen dem Therapeuten und der Person sind wirklich sehr interessant, brutal ehrlich und auf der anderen Seite sehr hilfreich. Jede/r wird wohl einige Aspekte in sich selbst wiederfinden. Die Ratschläge geben teils einen neuen Blick auf festgefahrene Strukturen.

Interessante Gespräche
4

Ein wirklich spannender und ehrlicher Einblick in eine Person und ihrem Prozess an sich zu arbeiten.

4

Sehr spannend und regt zum Nachdenken an.

3

Listening in on someone elses therapy sessions

This was a very unusual read for me. It took me some time to her into it because it feels just like listening in on someones therapy sessions. Which of course is exactly what you are doing. It is very brave of the author to open herself up like that.

3

Ein absolut ehrliches, unverschnörkeltes Buch über Depression, Ängste und Therapie. Hut ab an die Autorin Baek Sehee für diesen Mut!

3

Maybe complete empathy is impossible, but we can certainly keep trying - page 180 Ich glaube das ist eine meiner Lieblings "quotes" die ich jemals in einem Buch gelesen habe. Ich fand das Buch an manchen Stellen langweilig, da es sich oft wiederholt hat, aber ich mag es wie ehrlich die Autorin ist, und selbst die "blödesten" Gedanken zeigt. Das sind zum Beispiel, dass sie andere Leute viel kritisiert. Es war etwas schwer, sie dann noch "zu mögen", aber darum geht es ja auch nicht und sie findet ja in ihren Therapiestunden heraus, dass es daran liegt, dass sie sich selbst immer kritisiert und wenig Selbstachtung hat. Das Buch ist sehr authentisch, und ich glaube viele können sich wenigstens an manchen Stellen wiedererkennen, und das Thema ist wichtig, aber an sich hat mich das Buch irgendwie nicht ganz mitgenommen. Wie gesagt fand ich es manchmal langweilig und da es sich oft wiederholt hat, bin ich manchmal beim Lesen abgeschweift.

1

Für mich ein langweiliges Buch, welches sich gezogen hat und wenig interessant war.

"When you're having a hard time, it's natural to feel like you're having the hardest time in the world. And it's not selfish to feel that way." Es fällt mir irgendwie nicht so leicht, mir eine vollständige Meinung zu Baek Sehees "I want to die but I want to eat tteokbokki" zu bilden - und das, obwohl ich jetzt schon eine Weile darüber nachgedacht habe. Mental Health zu thematisieren ist generell sehr wichtig und ich fand die Umsetzung hier echt spannend: Das Buch besteht, wie im Untertitel schon vermerkt, überwiegend aus den Gesprächen zwischen Baek Sehee und ihrer Therapeutin, zusätzlich gibt es eine Art Tagebucheinträge zu den angesprochenen Bereichen. Ich persönlich konnte die einzelnen Themen und Gespräche allerdings nicht immer ganz greifen und ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob das am Buch, an meinen dürftigen Englischkenntnissen oder auch an der kulturellen Barriere liegt. Rückblickend hätte ich das Buch wohl lieber auf Deutsch gelesen. (Noch besser wäre vermutlich das Original, weil bei der Übersetzung aus dem Koreanischen vermutlich viel verloren geht, aber so weit reichen meine sprachlichen Kenntnisse leider erst recht nicht.) Obwohl das eher negativ klingt, glaube ich aber, dass es sich für sehr viele lohnt, dem Buch eine Chance zu geben. Ich konnte zwar nicht bei jedem Kapitel zu 100% relaten, aber habe eben doch immer wieder etwas gefunden, das ich für mein eigenes Leben mitnehmen kann. Gleichzeitig fühlt man sich beim Lesen mit seinen Problemen nicht allein und stellt fest, dass auch andere sich so fühlen, wie man es selbst tut. Ich kann mir vorstellen, das Buch irgendwann nochmal zu lesen und es dann vielleicht noch ein bisschen besser zu verstehen. Von einer Sternebewertung sehe ich dieses Mal ab, weil es sich bei dieser Art von Buch einfach komisch anfühlen würde.

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3.5

Auch nach Beenden des Buches bin ich mir unschlüssig, wie ich es finden soll. Ich verstehe beides: sowohl die guten Bewertungen als auch die schlechten. Irgendwie drehten sich sowohl die Gespräche im Buch als auch meine Gedanken außerhalb des Buches im Kreis. Ich konnte mich schwer auf das Thema einlassen und vieles nicht nachvollziehen, im Endeffekt bin ich froh, dass ich es beenden konnte. Die Fortsetzung werde ich wohl nicht lesen…. Trotzdem danke ich dem Buch für die relativ vielen Lesestunden und Denkanstöße, die es mir bescherte!

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2

Not bad but not for me

To be honest I read almost only fiction, so this is not something I would usually read. I got interested in it through mentions on social media and I thought the title sounded good. Turns out it was kinda like 'clickbait' cause the book never actually discusses wanting to die (or eating tteokbokki). It reads like an interview, just that it's the written form of her therapy sessions that she recorded. At the end of every chapter is something like a summary, a reflection of her thoughts about the topic at hand and at the very end something similar, longer. That is what I thought was the best part of the book cause there she really talks about what she got out of it. The conversation with her therapist was easy to read but also really repetitive (which is normal in therapy I guess but isn't that interesting to read). I wanted to read the book because I also struggle with things like anxiety and depression but those are different for everyone. I could relate to some things in the book but not with a lot cause we just have other reasons behind everything. So I wouldn't say the book was bad just because it wasn't super relatable for me. If someone struggles with the exact same things the author does, I bet they will feel seen while reading it and that was the intention behind it. I still don't regret reading it, as it is always interesting to see other people's perspective on life and I liked the part about empathy at the end. My only non-personal criticism of the book would be the way it's written, the 'interview-style', cause I think the other parts were so much better and should have been the main part of the book (or just more).

1

Leider ein absoluter Flop..🥲

Ja wo soll ich anfangen? Mir hat das Buch leider absolut gar nicht gefallen, die Handlung war sehr eintönig, es war eigentlich nur ein Gespräch zwischen Therapeut und Klient, auch dies ging nie wirklich tief, sodass ich nicht in die Story reinfinden konnte. Auch die Tipps die der Therapeut gegeben hat, konnte selbst ein Kind besser helfen..😅 Zwischendurch ganz angenehm waren die Kapitel, wo die Autorin sich selbst reflektiert hat, aber das war es auch leider schon. Ich habe mich durch das Buch gequält und es nur beendet, weil es recht einfach geschrieben war und wenig Seiten hatte. Wer also eher auf ein Konversationsbuch steht, ist das Buch wahrscheinlich eher etwas. Mich hat es leider absolut enttäuscht..😩

Leider ein absoluter Flop..🥲
1

meh. Fands tatsächlich nicht gut. Sehr langweilig. Alles hat sich irgendwie ständig wiederholt. Ich weiß nicht was ich erwartet habe aber das war es nicht. Ich war sehr enttäuscht. Die letzten Kapitel hab ich eher nur so überflogen, nur um sagen zu können dass ich das Buch zu Ende gelesen habe.

4

Das Buch besteht aus Gesprächen zwischen der Autorin und ihrer Therapeutin. Irgendwie stimmt es mich hoffnungsvoll, obwohl ich die Gedanken der Autorin häufiger als erwartet nachvollziehen konnte. Aber es ist irgendwie schön schwarz auf weiß sehen zu können, dass es auch anderen so geht. Man fühlt sich danach ein bisschen weniger alleine.

Das Buch besteht aus Gesprächen zwischen der Autorin und ihrer Therapeutin. 
Irgendwie stimmt es mich hoffnungsvoll, obwohl ich die Gedanken der Autorin häufiger als erwartet nachvollziehen konnte. Aber es ist irgendwie schön schwarz auf weiß sehen zu können, dass es auch anderen so geht. Man fühlt sich danach ein bisschen weniger alleine.
5

Finally read this book. I always wanted to read it the moment I heard about it and I loved it. Brave for the author to publish a book on her talks with psychiatrist I could never. It's a book to read if you want to make sense of your day to day life, for closure to all the feelings that are confusing and feels wrong but you can't help feeling. Somehow somewhere it ll help you understand. I highlighted so many parts and made notes on so many things it ll be hard to find those specific markings.

3

A good book to make you feel like you’re not alone with your struggles! It’s really honest and shows the ugly sides of being mentally ill. I enjoyed it

4

Ich kann das Buch nur empfehlen, da wir alle einen Teil daraus nachempfinden können und uns selbst darin sehen.

5

Ich liebe es

Gelesen habe ich das Buch mit vielen gemischten Gefühlen. Einerseits habe ich mich wirklich im Hauptcharakter wiedergefunden; viele ihrer "Probleme" konnte ich auch in mir selbst erkennen. Andererseits habe ich mich bei manchen ihrer Aussagen gefragt, ob es wirklich Leute gibt, die so denken. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das Buch mich während des Lesens ein wenig therapiert hat oder mir zumindest in einigen Bereichen die Augen geöffnet hat. Alles in allem würde ich es empfehlen ^^.

2.5

Interessant aber langatmig

Die Autorin schreibt hier über ihre Gespräche mit ihrem Psychologen… leider fande ich das Buch etwas anstrengend. Nicht, weil es irgendwie an einer sprachlichen Barriere lag, sondern viel mehr, weil ich das Gefühl hatte, ich halte dieses „Sich ständig im Kreis drehen“ einer Depression nicht aus. Aber es IST halt am Ende die Gespräche einer Frau die depressiv ist und entsprechend wird ihre Krankheit auch in dem Gespräch mit all ihren Facetten und Wiederholungen dargestellt. Man muss das echt mögen. Der Stil ist nicht meins… Vielleicht liegt es daran, dass ich Gesprächsprotokolle schon immer schrecklich fand. Zweieinhalb Sterne gibt es meinerseits für die jeweiligen conclusion -Momente am Ende / Anfang der neuen Kapitel. Hier hatte ich den Eindruck, noch mal all die Gedanken aus den gesprächsprotokollollen, in einer besseren Form mit mehr nachdenklichen Elementen nachvollziehen zu können.

5

I Want To Die But I Want To Eat Tteokbokki, Sehee Baek 5/5 “She hides her feelings well at work and with friends; adept at performing the ease her lifestyle demands. The effort is exhausting, overwhelming, and keeps her from forming proper relationships.” For those of you who have the book at hand: See for yourself on which page this phrase is, because that’s the first section I highlighted and that’s where I started to relate. For those of you who don’t have the book: This phrase is on a page that doesn’t even have a number, because it’s on the one right after you open the book. The one that just a ‘place holder’ in most books for the following page that states the title of the book on the inside. And this sense of relating continued throughout the whole book. While I didn’t make annotations on each and every page, there were definitely more sections where I consecutively had at least one highlighted line a page, than those where I had a couple of pages with no markings. Ironically my eyes watered at this phrase from the therapist’s contribution “To our readers, who are perhaps down and out from having experienced much devastation or are living day-to-day in barely contained anxiety: I hope you will listen to a certain overlooked and different voice within you.” rather than at anything the author and therapist spoke about during their sessions. I, personally, can only recommend this book to anyone who’s interested in picking it up and while my rating might be a result of me identifying and being able to sympathise with this book in many aspects, I think that even someone who doesn’t have anything to do with psychological issues whatsoever should be able to recognise the author’s level of suffering and might as well understand why she’s been acting the way she has and had the thoughts she had.

2

Disappointing

I did not expect anything in particular. I simply liked the title, being affected by depression myself I thought it might be interesting to read about someone else’s mind and stuggles. However what this book offers is very shallow. The author herself seems to have rather low self esteem and having read through half the book, that’s her only issue. The psychiatrist gives a lot of metaphorical life advise which the author takes in thankfully but can’t live up to it. So I assume I would describe this book as a self help guide, since it offers a lot of advice from a psychiatrist that can be made fit for everybody. I think I hoped for a more raw picture of someone’s feelings and the experience of finding the roots to them. I hope the author is well. When it comes to the book, I didn’t enjoy reading it because I felt it had nothing to offer if you’ve already been through a lot of therapy yourself.

3

Mir fällt es schwer zu erkennen, was dieses Buch erreichen möchte. Und ich glaube nicht, dass das Buch die Intention hat, Probleme zu lösen. Es geht eher darum, sich mitzuteilen und die sonst nach außen geheimen Emotionen auf Papier zu bringen, um auch andere Menschen, die vielleicht ähnliches durchmachen oder durchgemacht haben, ein Verständnis für sich selbst zu geben und die Selbstakzeptanz zu fördern.

Mir fällt es schwer zu erkennen, was dieses Buch erreichen möchte. Und ich glaube nicht, dass das Buch die Intention hat, Probleme zu lösen. Es geht eher darum, sich mitzuteilen und die sonst nach außen geheimen Emotionen auf Papier zu bringen, um auch andere Menschen, die vielleicht ähnliches durchmachen oder durchgemacht haben, ein Verständnis für sich selbst zu geben und die Selbstakzeptanz zu fördern.
4

I liked it. I enjoyed it. I ate it up! It is so good sadly it ended so early but I will definitely buy the 2 part. It is a different book but I still loved it. It made me feel understood at some points and kinda felt good to read!!

3.5

Very repetitive, but has still a place in my heart!

Some rage at the start: Why is tteokbokki first mentioned on the last page ?! I really hated the book when i first started reading, because the protagonist seemed very ignorant to me, but i eventually understood, that that‘s the point of the book and the main character got more and more relatable! The last chapter was quite boring and repetitive. The book focuses on many different topics and problems the main character is going through but just on the surface. And doesn‘t add more depth on the issues. Still it was a very inspiring book, because i could really connect with the protagonist and the problems she faced.

2

Finde das Buch super schwer zu bewerten und einzuordnen.

Die grundsätzliche Idee, Transkripte der Therapiesession festzuhalten und damit die Gedankenanstöße aufzuzeigen fand ich sehr interessant. Allerdings war es mir dann doch nicht ausführlich bzw tief genug und ich hätte gerne außerhalb der Gespräche mehr Inhalt gehabt.

3.5

Das Buch behandelt wichtige Themen die viele wahrscheinlich sehr gut kennen und Angst davor haben diese laut auszusprechen.

Die Sicht der Protagonisten finde ich ein wenig extrem, so sehr ich mich mit einigen Punkten identifizieren kann, kann ich es nicht so sehr wie die Autorin. Die Sichten des Arztes finde ich gut, allerdings erweckt es einen falschen Eindruck, da sehr häufig Tabletten wie Antidepressiva und Alkohol ins Spiel kommen. Man sollte das Buch alles in allem trotzdem mit dem Hintergedanken lesen, das man sich nicht alles annehmen muss.

Das Buch behandelt wichtige Themen die viele wahrscheinlich sehr gut kennen und Angst davor haben diese laut auszusprechen.
5

Fühlt sich wie eine gute Therapiestunde an🥰

4

Keine leichte Lektüre 🙈

Das Buch hat mir gut gefallen, das Ende fand ich teilweise ein bisschen verwirrend weil es auch kein Dialog mehr war.

4.5

Interessant & Einfach Ich fand das Buch wirklich sehr gut, konnte mich in vieles was die Autorin geschrieben hat identifizieren (aufgrund dessen das mir auch vor kurzer Zeit Dysthymie diagnostiziert wurde). Was der Therapeut besprochen sowie Tipps gegeben hat, hatte für mich sehr viel Sinn gemacht und ich konnte auch etwas für mich persönlich daraus mitnehmen! Was mich am meisten begeistert hat war die Schreibweise sehr angenehm zu lesen und das sehr einfach zu lesene Englisch + das Verstehen des Englischs :)

2

I guess I just expected something different?

4

Macht nachdenklich, zeigt neue Seiten auf.

Während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich viel über mich, meine Gefühle und Gedanken und meine Verhaltensweisen nachgedacht, über die ich ohne das Buch vermutlich nicht gestolpert wäre. Man hinterfragt sich selbst, findet Parallelen zur Erzählerin oder auch Unterschiede. Das Kapitel aus Sicht des Therapeuten zu den Sitzungen hat mir gut gefallen, es hat aufgezeigt dass auch er, obwohl er anderen hilft, selbst nicht perfekt ist und ähnliche Baustellen wir seine Patienten hat.

2

war ok

ich fand es eher zäh als irgendwie tief oder hilfreich

5

Wow

Reading the book actually felt healing. I noticed that i tend to do Things like this too. I Was sitting in the train with the book, reading and a pen in my Hand to underline everything i can relate to. I underlined a lot 😅 i really liked the book and i would recommend it to everyone 😊

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