Hypericon

Hypericon

Taschenbuch
3.44

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

La vita di Teresa è sempre stata una larga e confortevole linea retta. Un¿autostrada che le ha permesso di centrare puntualmente, e nell¿ammirazione generale, tutti gli obiettivi stabiliti. Le linee rette sono invece del tutto assenti nella personalissima geometria di Ruben. Per lui, come per tanti coetanei, Berlino alla fine degli anni Novanta è un labirinto magico in cui perdersi è facile e divertente. Il nuovo millennio è alle porte e il futuro assomiglierà a un enorme parco giochi. Quando Teresa e Rubens si incontrano, il destino cambia per sempre la traiettoria delle loro vite. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Comics
Sub-Genre
Graphic Novel
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
128
Preis
43.50 €

Beiträge

2
Alle
2.5

Ganz nett

Ich mochte die Flashbacks zu den Ausgrabungen in Ägypten tatsächlich mehr als die eigentliche Story. Anscheinend sollte ich mal Ausschau nach Graphic Novels über King Tut halten 😂 ich mochte jedoch sehr, wie die Blume die beiden Stories verband.

Ganz nett
3

Wenn man (wie ich zur Zeit) in einem mittelschweren Reading Slump steckt, ist ja weniges angenehmer als die Lektüre einer richtig schönen Graphic Novel. So sagt man, wenn man als erwachsene Person noch Comics lesen, sich dabei aber trotzdem möglichst intellektuell fühlen will. "Graphic Novel". "Hypericum" von Manuele Fior kam mir also mehr als gelegen. Die zielstrebige Teresa kommt aus Italien in das Berlin der Nachwendezeit, um einen Job im Museum anzutreten. In allem, was sie tut, ist sie bisher die beste gewesen - entsprechend gewissenhaft bereitet sie sich auf die Ausstellung zum Grab Tutanchamuns vor, die sie in den kommenden Monaten begleiten wird. Außerdem trifft sie Ruben, einen etwas verwahrlosten, linken Künstler, der von Zielstrebigkeit nicht besonders viel hält. In zwei Zeitsträngen begleiten wir Teresa auf ihrem Weg durch Berlin und eine turbulente Romanze, und Howard Carter hinein in das Grab des Pharaos. Ich will ehrlich sein: Die Story selbst konnte mich nicht so recht mitreißen. Klar, Themen und Settings sind spannend, aber die Charaktere bleiben in diesem eher kurzen Buch zu flach, um sie wirklich lieben lernen zu können. Wenn ich mir aber die restlichen Arbeiten von Manuele Fior so anschaue, glaube ich, dass der Kunststil hier über alles hinwegtröstet. Selten habe ich eine so schöne Graphic Novel gelesen - am liebsten würde ich mir jeden zweiten Frame in Postergröße ausdrucken und an die Wand hängen, thank you very much. Wer also Bock hat auf ein bisschen altes Ägypten und alternative Berliner Szene um die Jahrtausendwende, der ist in "Hypericum" bestens aufgehoben. Ich hab's gern gelesen, und ich glaube, ein paar von euch würden's feiern. Ein dickes Danke an den Avant Verlag für das Rezensionsexemplar!

Beitrag erstellen