Homevideo
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Intensiv, drastisch und bewegend - das Buch zum vielfach ausgezeichneten TV-Film »Homevideo« (Grimme-Preis 2012) --- Jakobs Kamera ist wie ein Tagebuch. Mit ihr filmt der 15-Jährige, was ihn bewegt. Doch dann gerät ein selbstgedrehtes, intimes Video durch Zufall in die Hände von Mitschülern, die es ins Netz stellen. In kürzester Zeit verbreitet es sich in der ganzen Schule und nicht nur dort. Jakob wird ausgelacht, angemacht, gemobbt. Seine Freundin zieht sich von ihm zurück. Lehrer und Eltern wissen kaum, wie sie mit der Sache umgehen sollen. Keiner kann helfen, keiner kann die Hassbotschaften stoppen. Und das Unglück nimmt seinen Lauf …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Karin Kaçi, 1976 in Deutschland geboren und in der Nähe von Köln aufgewachsen, hat als Tochter einer armenischen Familie aus der Türkei sowohl zum Okzident als auch zum Orient Bezug. Nach dem Abitur war Karin Kaçi in einer Kostümwerkstatt und im Pressevertrieb tätig, studierte zwei Jahre lang Pädagogik und absolvierte dann eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien. Seit Abschluss ihres Film-Studiums im Bereich Drehbuch an der ifs internationale filmschule köln 2005 ist sie als freie Autorin für Film, Prosa und Hörspiel tätig.
Beiträge
Ein bewegendes Jugendbuch über Cybermobbing
Die Kapitellänge ist kurz, ideal für Jugendliche. Der Schreibstil fesselnd und flüssig. Eine schöne Spannungskurve. Das Thema ist nicht nur super interessant, sondern auch wirklich aktuell und alltagsnah! Ich lese das Buch aktuell als Schullektüre und finde es eignet sich hervorragend dafür, da es Sprechanlässe schafft. Über Mobbing, über das eigene Verhalten in sozialen Netzwerken, über das Recht am eigenen Bild. Gerade in Schulen ein wichtiges Thema, da es aufzeigt, welche Konsequenzen unbedachtes und fahrlässiges Handeln im Netz haben kann. Schade und sehr feige fand ich das zurückhaltende Verhalten von Erik, der immerhin mal Jakobs bester Freund gewesen war. Da hätte ich mir mehr Zivilcourage gewünscht. Aber umso authentischer ist das Buch wahrscheinlich. Ein wirklich empfehlenswertes Jugendbuch!
Beschreibung
Intensiv, drastisch und bewegend - das Buch zum vielfach ausgezeichneten TV-Film »Homevideo« (Grimme-Preis 2012) --- Jakobs Kamera ist wie ein Tagebuch. Mit ihr filmt der 15-Jährige, was ihn bewegt. Doch dann gerät ein selbstgedrehtes, intimes Video durch Zufall in die Hände von Mitschülern, die es ins Netz stellen. In kürzester Zeit verbreitet es sich in der ganzen Schule und nicht nur dort. Jakob wird ausgelacht, angemacht, gemobbt. Seine Freundin zieht sich von ihm zurück. Lehrer und Eltern wissen kaum, wie sie mit der Sache umgehen sollen. Keiner kann helfen, keiner kann die Hassbotschaften stoppen. Und das Unglück nimmt seinen Lauf …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Karin Kaçi, 1976 in Deutschland geboren und in der Nähe von Köln aufgewachsen, hat als Tochter einer armenischen Familie aus der Türkei sowohl zum Okzident als auch zum Orient Bezug. Nach dem Abitur war Karin Kaçi in einer Kostümwerkstatt und im Pressevertrieb tätig, studierte zwei Jahre lang Pädagogik und absolvierte dann eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien. Seit Abschluss ihres Film-Studiums im Bereich Drehbuch an der ifs internationale filmschule köln 2005 ist sie als freie Autorin für Film, Prosa und Hörspiel tätig.
Beiträge
Ein bewegendes Jugendbuch über Cybermobbing
Die Kapitellänge ist kurz, ideal für Jugendliche. Der Schreibstil fesselnd und flüssig. Eine schöne Spannungskurve. Das Thema ist nicht nur super interessant, sondern auch wirklich aktuell und alltagsnah! Ich lese das Buch aktuell als Schullektüre und finde es eignet sich hervorragend dafür, da es Sprechanlässe schafft. Über Mobbing, über das eigene Verhalten in sozialen Netzwerken, über das Recht am eigenen Bild. Gerade in Schulen ein wichtiges Thema, da es aufzeigt, welche Konsequenzen unbedachtes und fahrlässiges Handeln im Netz haben kann. Schade und sehr feige fand ich das zurückhaltende Verhalten von Erik, der immerhin mal Jakobs bester Freund gewesen war. Da hätte ich mir mehr Zivilcourage gewünscht. Aber umso authentischer ist das Buch wahrscheinlich. Ein wirklich empfehlenswertes Jugendbuch!






