Hiroshima
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Beschreibung
"The perspective [Hiroshima] offers from the bomb’s actual victims is the mandatory counterpart to any Oppenheimer viewing." —GQ Magazine
“Nothing can be said about this book that can equal what the book has to say. It speaks for itself, and in an unforgettable way, for humanity.” —The New York Times
Hiroshima is the story of six human beings who lived through the greatest single manmade disaster in history. John Hersey tells what these six -- a clerk, a widowed seamstress, a physician, a Methodist minister, a young surgeon, and a German Catholic priest -- were doing at 8:15 a.m. on August 6, 1945, when Hiroshima was destroyed by the first atomic bomb ever dropped on a city. Then he follows the course of their lives hour by hour, day by day.
The New Yorker of August 31, 1946, devoted all its space to this story. The immediate repercussions were vast: newspapers here and abroad reprinted it; during evening half-hours it was read over the network of the American Broadcasting Company; leading editorials were devoted to it in uncounted newspapers.
Almost four decades after the original publication of this celebrated book John Hersey went back to Hiroshima in search of the people whose stories he had told. His account of what he discovered about them -- the variety of ways in which they responded to the past and went on with their lives -- is now the eloquent and moving final chapter of Hiroshima.
Buchinformationen
Beiträge
Unglaublich schlimm
Das Buch zeigt mal eine andere Sicht auf den Atombombenabwurf auf Hiroshima und nicht die amerikanisierte Hollywood Variante. Es gibt gar keinen Ausdruck für das Leid der Zivilisten und auch der Soldaten. 1945, am Ende des zweiten Weltkriegs, wurde in Amerika entschieden Atombomben gegen Japan einzusetzen um möglichst schnell die Kapitulation gegenüber den USA zu bewegen und so den Krieg zu beenden, bevor Stalin eingreift. Am 6. August zuerst in Hiroshima und am 9. August in Nagasaki wurden 100.000 Menschen durch die Bomben getötet. Bis Ende 1945 kamen noch ca 130.000 hinzu die an den Folgeschäden starben. Es wird der Zeitpunkt kurz vor dem Abwurf beschrieben. Verschiedene Blickwinkel von Personen an unterschiedlichen Orten. Mütter, Pfarrer, Ärtze, Sekretärinnen und andere Zivilpersonen befinden sich ein paar Kilometer von dem Anschlag entfernt und überleben durch glückliche Zufälle. Viele werden auch weit entfernt unter Trümmern verschüttet. Die Welt steht still als die Atombombe Hiroshima trifft. Es werden die Wege der Personen beschrieben, die alle versuchen auf ihre Weise zu helfen und oft Menschen ihrem Schicksal überlassen müssen. Mütter die ihre toten Babys in den Armen halten, Soldaten denen die Augen weggebrannt sind, Opfer die so schwer verbrannt sind dass sie frieren, Kinder die sich durch die Strahlung tagelang erbrechen. Ärzte die zu 3 10.000 verletze versorgen müssen und entscheiden müssen wen sie sterben lassen, da einfach nicht genug helfende Hände da sind. Die Massen an Toten und der Geruch der sich über die Lager legt. Mich hat das Buch tief berührt und fassungslos zurückgelassen. Wie kann man so etwas tun? Und für mich schwer zu begreifen, dass so etwas was damals geschah, einer Nation verziehen werden kann. Und dann denke ich, ich möchte auch nicht für die Verbrechen die im gleichen Jahr von Deutschen begangen wurden verantwortlich gemacht werden. Jeder hat ein schweres Paket an vergangen Taten seiner Vorfahren zu tragen. Es wäre schön wenn man es in Zukunft besser machen könnte und sich so etwas nie wiederholt.

Interessant
Das Buch Hiroshima hat mich alleine des Titels wegen schon sehr interessiert. Die Geschichte des Atombombenabwurfs über Hiroshima kennen viele nur ansatzweise, in diesem Buch werden jedoch einzelne Charaktere vorgestellt und die Folgen des Abwurfs näher gebracht. Für mich hatte das Buch eine sehr gute Mischung aus fachlichem Wissen und Tragik.

Beschreibung
"The perspective [Hiroshima] offers from the bomb’s actual victims is the mandatory counterpart to any Oppenheimer viewing." —GQ Magazine
“Nothing can be said about this book that can equal what the book has to say. It speaks for itself, and in an unforgettable way, for humanity.” —The New York Times
Hiroshima is the story of six human beings who lived through the greatest single manmade disaster in history. John Hersey tells what these six -- a clerk, a widowed seamstress, a physician, a Methodist minister, a young surgeon, and a German Catholic priest -- were doing at 8:15 a.m. on August 6, 1945, when Hiroshima was destroyed by the first atomic bomb ever dropped on a city. Then he follows the course of their lives hour by hour, day by day.
The New Yorker of August 31, 1946, devoted all its space to this story. The immediate repercussions were vast: newspapers here and abroad reprinted it; during evening half-hours it was read over the network of the American Broadcasting Company; leading editorials were devoted to it in uncounted newspapers.
Almost four decades after the original publication of this celebrated book John Hersey went back to Hiroshima in search of the people whose stories he had told. His account of what he discovered about them -- the variety of ways in which they responded to the past and went on with their lives -- is now the eloquent and moving final chapter of Hiroshima.
Buchinformationen
Beiträge
Unglaublich schlimm
Das Buch zeigt mal eine andere Sicht auf den Atombombenabwurf auf Hiroshima und nicht die amerikanisierte Hollywood Variante. Es gibt gar keinen Ausdruck für das Leid der Zivilisten und auch der Soldaten. 1945, am Ende des zweiten Weltkriegs, wurde in Amerika entschieden Atombomben gegen Japan einzusetzen um möglichst schnell die Kapitulation gegenüber den USA zu bewegen und so den Krieg zu beenden, bevor Stalin eingreift. Am 6. August zuerst in Hiroshima und am 9. August in Nagasaki wurden 100.000 Menschen durch die Bomben getötet. Bis Ende 1945 kamen noch ca 130.000 hinzu die an den Folgeschäden starben. Es wird der Zeitpunkt kurz vor dem Abwurf beschrieben. Verschiedene Blickwinkel von Personen an unterschiedlichen Orten. Mütter, Pfarrer, Ärtze, Sekretärinnen und andere Zivilpersonen befinden sich ein paar Kilometer von dem Anschlag entfernt und überleben durch glückliche Zufälle. Viele werden auch weit entfernt unter Trümmern verschüttet. Die Welt steht still als die Atombombe Hiroshima trifft. Es werden die Wege der Personen beschrieben, die alle versuchen auf ihre Weise zu helfen und oft Menschen ihrem Schicksal überlassen müssen. Mütter die ihre toten Babys in den Armen halten, Soldaten denen die Augen weggebrannt sind, Opfer die so schwer verbrannt sind dass sie frieren, Kinder die sich durch die Strahlung tagelang erbrechen. Ärzte die zu 3 10.000 verletze versorgen müssen und entscheiden müssen wen sie sterben lassen, da einfach nicht genug helfende Hände da sind. Die Massen an Toten und der Geruch der sich über die Lager legt. Mich hat das Buch tief berührt und fassungslos zurückgelassen. Wie kann man so etwas tun? Und für mich schwer zu begreifen, dass so etwas was damals geschah, einer Nation verziehen werden kann. Und dann denke ich, ich möchte auch nicht für die Verbrechen die im gleichen Jahr von Deutschen begangen wurden verantwortlich gemacht werden. Jeder hat ein schweres Paket an vergangen Taten seiner Vorfahren zu tragen. Es wäre schön wenn man es in Zukunft besser machen könnte und sich so etwas nie wiederholt.

Interessant
Das Buch Hiroshima hat mich alleine des Titels wegen schon sehr interessiert. Die Geschichte des Atombombenabwurfs über Hiroshima kennen viele nur ansatzweise, in diesem Buch werden jedoch einzelne Charaktere vorgestellt und die Folgen des Abwurfs näher gebracht. Für mich hatte das Buch eine sehr gute Mischung aus fachlichem Wissen und Tragik.







