Herzland

Herzland

Taschenbuch
3.618
MultiethnizitätIndianerkriegeGreat American NovelWestern

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Beschreibung

Arizona, um 1890. Für Nora Lark bricht ein neuer Morgen eines viel zu heißen Sommers an. Ihre Farm ist bedroht von Dürre und mächtigen Viehzüchtern. Seit Tagen ist ihr Mann verschwunden, nachts sind die beiden älteren Söhne im Streit davon geritten. Doch Nora stehen noch weitere Prüfungen bevor, die über das Schicksal ihrer Familie entscheiden werden. Das liegt auch an Lurie, einem kleinen Ganoven, der zum Verfolgten, zum Outlaw wurde.
Téa Obreht erzählt in ihrer bildreichen, leuchtenden Sprache den amerikanischen Gründungsmythos neu. «Herzland» zeigt die Siedlerzeit mit ihrer Härte und zugleich einen schillernden, unbekannten Wilden Westen – in dem die Konflikte der heutigen USA schon aufscheinen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
512
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Téa Obreht gilt als eine der wichtigsten jungen Stimmen der internationalen Literatur. Geboren 1985 in Belgrad, lebt sie seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Ihr Debütroman «Die Tigerfrau» (2011), für den National Book Award nominiert, erschien in mehr als dreißig Sprachen und wurde in zahlreichen Ländern zum Bestseller. 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction. Über «Herzland» (2019) schrieb die «Washington Post»: «Fantastische Prosa.»

Beiträge

4
Alle
3.5

3.5 ⭐️; ich war gerne mit dem Dromedar (oder doch Kamel 😬😅) unterwegs. Seine Stimme hab ich noch manchmal im Kopf. Es ist eine skurille und teilweise traurige Reise, auf die wir uns begeben. Auch wenn das Buch seine Längen hat, lohnt es sehr, es zu lesen.

5

Gerade fertig gelesen. HERZLAND - aus dem Englischen von Bernhard Robben. Eine so schöne Geschichte! Eine von denen man fasziniert ist, obwohl sie eigentlich nirgendwo speziell hinführt; außer dass sich die beiden Handlungsstränge finden. Diese erzählen von Lurie auf der einen Seite und Nora auf der anderen Seite. Die gesamte Handlung spielt von Missouri bis Arizona um 1890; somit bewegen wir uns im Genre zwischen Pionier- und Westernstory. Lurie ein junger Einwanderer aus dem Osmanischem Reich, entwickelt sich vom Kleinkriminellen zum Mörder und bereist schließlich mit (s)einem Kamel das Land; hierbei ist es seine Gabe, Tote und deren „Wollen“ zu sehen. Nora wartet auf ihrer Farm sehnsüchtig auf ihren Mann Emmett, der Wasser holen wollte - sie muss sich um ihren Sohn Toby und ihr Mündel Josie kümmern, die beide an Geister und Monster glauben; zudem ist Evelyn bei ihr - ihre Tochter, die im Alter von zwei Jahren an einem Hitzschlag gestorben ist. Ein großartiger Roman, ein „Western“ der anderen Art, der von Schicksal und Sehnsüchten erzählt, von (Fehl)Entscheidungen und dem Wunsch nach einem anderen Leben. Mystic meets the Wild West 📖📖📖📖📖/5

2

2,5* Leider war das absolut nicht meins. Der Schreibstil war mir zu verworren, der Großteil der Geschichte einfach nicht zugänglich genug. Manche Passagen mochte ich sehr, viele andere habe ich nur überfliegen können, weil entweder nichts passiert ist oder ich nichts gecheckt habe.

2

2,5* Leider war das absolut nicht meins. Der Schreibstil war mir zu verworren, der Großteil der Geschichte einfach nicht zugänglich genug. Manche Passagen mochte ich sehr, viele andere habe ich nur überfliegen können, weil entweder nichts passiert ist oder ich nichts gecheckt habe.

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