Herald
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Wirklich großartig!
"What has been lost can be found. What has been forgotten can be remembered. But what has been killed can never be reborn." Mit "Herald", dem ersten Buch der ersten Age of the Godeater-Reihe (insgesamt gibt es drei Reihen, die parallel erscheinen), liefert uns Rob J. Hayes eine fantastische und außergewöhnliche Geschichte, in der Mythologie und Glaube eine zentrale Rolle spielen. Es geht um Freundschaft und Verrat, um Geheimnisse und Vertrauen, um Glaube, Ketzerei und Fanatismus "The First Age is a lie. There were no monsters but those we made of ourselves. We were free. Until the angels came." Die Geschichte spielt in einer Welt, die unter dem fortwährenden Krieg ihres Königs gegen den Himmel leidet. In einem kleinen Dorf, in der Nähe des Städtchens Riverden, lebt die junge Renira Washer mit ihrer Mutter. Beide verdingen sich ihren Lebensunterhalt als Wäscherinnen. Ein trostloses Leben für ein junges Mädchen wie Ren, die ihren Kopf ohnehin ständig in den Wolken hat und von großen Abenteuern träumt. Eines Abends taucht ein Fremder im Hause ihrer Mutter auf. Ein alter Bekannter aus der Vergangenheit von Rens Ma, der sich als Armstar vorstellt. Dieser Fremde stellt Rens Leben plötzlich auf den Kopf, denn er ist ein Engel und benötigt Rens Hilfe, um den düsteren Wald zu durchqueren. Ihnen bleibt nicht viel Zeit, denn König Emrik Hostain ist hinter Armstar her. Er jagt den Engel wegen seines Fleisches und Blutes. Und so wird Ren kopfüber in einen jahrtausendealten Krieg zwischen Himmel und Erde geworfen. Ein Krieg, den sie beenden kann, heißt es. Denn Renira soll der Herald sein, der ein neues Zeitalter einläutet. "The fourth and most important pillar of faith is sacrifice." Für Fans der Phantastik gibt es hier eine großartige Welt zu entdecken. Eine Welt mit Göttern und Engeln, mit Sterblichen und Unsterblichen und mit Dämonen. Insgesamt wirkt die Welt etwas düster, doch zwischen den dunklen Wolken bricht hier und da das Licht der Hoffnung hervor. Ein Licht, das das Herz wärmt und uns stets nach vorne schauen lässt. Mir hat besonders der göttliche, religiöse Aspekt der Geschichte gefallen, obwohl ich selbst überhaupt nicht religiös bin, aber die Auseinandersetzung damit, der Disput dazu zwischen einzelnen Protagonisten im Buch, sind überaus gut gelungen. Spannend ist auch, dass die Menschen durch den Verzehr von Engelsfleisch und -blut die Fähigkeiten der Engel, wie unmenschliche Kraft, schnelle Heilung und Unsterblichkeit, erlangen können. Selbstverständlich ist dies ein Privileg der Königsfamilie. "... starting to think the whole world had been built upon lies. How long did the truth have to be forgotten before it no longer mattered?" Ein weiterer großartiger Aspekt der Geschichte ist, dass sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So erfahren viel über die einzelnen Charaktere, deren Ansichten, inneren Werte und Dämonen. Es hilft sie zu verstehen und macht deutlich, dass keiner von ihnen einfach schwarz oder weiß ist, nicht gut oder böse, sondern dass jeder von ihnen seine Fehler wie auch seine guten Seiten hat. Besonders gelungen ist für mich auch das Ende des Buches. Hier kommt es zu einer großartigen Wendung, die für mich absolut überraschend und unerwartet war. Das Buch gibt es leider nur auf Englisch. Doch das Englisch ist gut verständlich und lässt sich angenehm lesen. "There is something about books that makes apparent the fragility of wisdom. Wise words are urgent, unburdenend bythe need to sound prolific."

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Buchinformationen
Beiträge
Wirklich großartig!
"What has been lost can be found. What has been forgotten can be remembered. But what has been killed can never be reborn." Mit "Herald", dem ersten Buch der ersten Age of the Godeater-Reihe (insgesamt gibt es drei Reihen, die parallel erscheinen), liefert uns Rob J. Hayes eine fantastische und außergewöhnliche Geschichte, in der Mythologie und Glaube eine zentrale Rolle spielen. Es geht um Freundschaft und Verrat, um Geheimnisse und Vertrauen, um Glaube, Ketzerei und Fanatismus "The First Age is a lie. There were no monsters but those we made of ourselves. We were free. Until the angels came." Die Geschichte spielt in einer Welt, die unter dem fortwährenden Krieg ihres Königs gegen den Himmel leidet. In einem kleinen Dorf, in der Nähe des Städtchens Riverden, lebt die junge Renira Washer mit ihrer Mutter. Beide verdingen sich ihren Lebensunterhalt als Wäscherinnen. Ein trostloses Leben für ein junges Mädchen wie Ren, die ihren Kopf ohnehin ständig in den Wolken hat und von großen Abenteuern träumt. Eines Abends taucht ein Fremder im Hause ihrer Mutter auf. Ein alter Bekannter aus der Vergangenheit von Rens Ma, der sich als Armstar vorstellt. Dieser Fremde stellt Rens Leben plötzlich auf den Kopf, denn er ist ein Engel und benötigt Rens Hilfe, um den düsteren Wald zu durchqueren. Ihnen bleibt nicht viel Zeit, denn König Emrik Hostain ist hinter Armstar her. Er jagt den Engel wegen seines Fleisches und Blutes. Und so wird Ren kopfüber in einen jahrtausendealten Krieg zwischen Himmel und Erde geworfen. Ein Krieg, den sie beenden kann, heißt es. Denn Renira soll der Herald sein, der ein neues Zeitalter einläutet. "The fourth and most important pillar of faith is sacrifice." Für Fans der Phantastik gibt es hier eine großartige Welt zu entdecken. Eine Welt mit Göttern und Engeln, mit Sterblichen und Unsterblichen und mit Dämonen. Insgesamt wirkt die Welt etwas düster, doch zwischen den dunklen Wolken bricht hier und da das Licht der Hoffnung hervor. Ein Licht, das das Herz wärmt und uns stets nach vorne schauen lässt. Mir hat besonders der göttliche, religiöse Aspekt der Geschichte gefallen, obwohl ich selbst überhaupt nicht religiös bin, aber die Auseinandersetzung damit, der Disput dazu zwischen einzelnen Protagonisten im Buch, sind überaus gut gelungen. Spannend ist auch, dass die Menschen durch den Verzehr von Engelsfleisch und -blut die Fähigkeiten der Engel, wie unmenschliche Kraft, schnelle Heilung und Unsterblichkeit, erlangen können. Selbstverständlich ist dies ein Privileg der Königsfamilie. "... starting to think the whole world had been built upon lies. How long did the truth have to be forgotten before it no longer mattered?" Ein weiterer großartiger Aspekt der Geschichte ist, dass sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So erfahren viel über die einzelnen Charaktere, deren Ansichten, inneren Werte und Dämonen. Es hilft sie zu verstehen und macht deutlich, dass keiner von ihnen einfach schwarz oder weiß ist, nicht gut oder böse, sondern dass jeder von ihnen seine Fehler wie auch seine guten Seiten hat. Besonders gelungen ist für mich auch das Ende des Buches. Hier kommt es zu einer großartigen Wendung, die für mich absolut überraschend und unerwartet war. Das Buch gibt es leider nur auf Englisch. Doch das Englisch ist gut verständlich und lässt sich angenehm lesen. "There is something about books that makes apparent the fragility of wisdom. Wise words are urgent, unburdenend bythe need to sound prolific."





