Hector und die Entdeckung der Zeit

Hector und die Entdeckung der Zeit

von François Lelord·Buch 2 von 8
Hardcover
3.531
NeugierPsychiaterRoman-ReiheGlück

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Beschreibung

Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß Natürlich wollten alle, die zu ihm kamen, das Rezept zum Glücklichsein, und Hector hatte genügend Erfahrung, um dem einen oder anderen helfen zu können. Aber es beschäftigte ihn noch etwas anderes und er verbrachte mehr und mehr Zeit damit, über Zeit nachzudenken. Über ihren steten Fluß, die Jahre, die verfliegen, und die Frage, warum alle immer zuwenig Zeit haben, obwohl sie ständig in Eile sind. Und obwohl doch jeder eine Menge Zeit spart, weil alles schneller geht als damals, als man noch lange Briefe schrieb. Existiert die Zeit überhaupt, wenn das Vergangene vergangen ist, die Gegenwart augenblicklich Vergangenheit wird und das Zukünftige sich noch nicht ereignet hat? Hector beginnt die Suche nach der verlorenen Zeit und versucht herauszufinden, wie das Unmögliche möglich und ein flüchtiger Moment des Glücks Ewigkeit werden kann.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
224
Preis
17.40 €

Beiträge

2
Alle
3

Ein irgendwie merkwürdiges Buch: Schwierig ist die Vielzahl der philosophischen Thesen über die Zeit (Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft) - man wird gedanklich durchgeschüttelt und verliert recht schnell den Überblick. Gut ist die einfache Struktur der zugehörigen (kurzen) Sätze. Ich habe das Buch auch deshalb zu Ende gelesen, weil die reduzierte Sprache im philosophischen Kontext dann doch Spaß gemacht hat. Leseempfehlung für thematische Abenteurer!

3

Man kann es für zwischen durch lesen. Es fällt schwer allem so zu folgen bzw. sich tiefer hineinzuversetzen.

Ich mag an sich die Bücher von Hectors Reisen doch dieses war eher nicht so meins.

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