Gyre
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Barker und seine Langromane..... eine Sache für sich
Ich schätze Clive Barker sehr für seine Kurzgeschichten und kurz gehaltenen Romane, wie "Hellraiser" oder "Das Haus der verschwundenen Jahre", stehe aber mit seinen längeren Romanen meist auf Kriegsfuß. In "Gyre" (auch erschienen unter "Gewebte Welt") entdeckt ein junger Mann eine ganze Zivilisation, die in einen Teppich eingewebt wurde. Diese wird aus dem Teppich befreit. Es entbrennt ein Kampf zwischen Gut und Böse. Die Grundidee ist wunderbar und wie gewohnt sprudelt der Roman sprudelt über vor lauter Ereignissen, Wesen und Charakteren. Aber....leider gibt es ein großes ABER: Barker will zuviel. Um das alles unterzubringen und auszuarbeiten hätte es mehrere Bände gebraucht. Auf 700 Seiten drängt er alles sehr dicht zusammen, die Figuren bleiben reißbretthaft und die Sache wird anstrengend und ermüdend zu lesen. Man baut zu niemanden eine Beziehung auf, dadurch fiebert man auch nicht mit. Bis zum Ende war es mir im Prinzip vollkommen egal, wer er wann über die Klinge springen lässt. Das ist wirklich schade. Barker kann schreiben, hat tolle Ideen, aber hier war die Ausführung leider gut gemeint, aber nur mittelmäßig umgesetzt.
Wahnsinnig gut
Ein unglaublich tolles Buch. Ich möchte es jedoch mehr ein Fantasybuch mit Horroranleihen als ein Horrorbuch nennen. Natürlich keine klassische Fantasy sondern pure Clive Barker Fantasy, die sich streckenweise wie ein psychedelischer Trip liest. Großartige Charaktere, vor Allem die Bösen, die si böse sind, dass man es kaum aushält.
Merkmale
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Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Beiträge
Barker und seine Langromane..... eine Sache für sich
Ich schätze Clive Barker sehr für seine Kurzgeschichten und kurz gehaltenen Romane, wie "Hellraiser" oder "Das Haus der verschwundenen Jahre", stehe aber mit seinen längeren Romanen meist auf Kriegsfuß. In "Gyre" (auch erschienen unter "Gewebte Welt") entdeckt ein junger Mann eine ganze Zivilisation, die in einen Teppich eingewebt wurde. Diese wird aus dem Teppich befreit. Es entbrennt ein Kampf zwischen Gut und Böse. Die Grundidee ist wunderbar und wie gewohnt sprudelt der Roman sprudelt über vor lauter Ereignissen, Wesen und Charakteren. Aber....leider gibt es ein großes ABER: Barker will zuviel. Um das alles unterzubringen und auszuarbeiten hätte es mehrere Bände gebraucht. Auf 700 Seiten drängt er alles sehr dicht zusammen, die Figuren bleiben reißbretthaft und die Sache wird anstrengend und ermüdend zu lesen. Man baut zu niemanden eine Beziehung auf, dadurch fiebert man auch nicht mit. Bis zum Ende war es mir im Prinzip vollkommen egal, wer er wann über die Klinge springen lässt. Das ist wirklich schade. Barker kann schreiben, hat tolle Ideen, aber hier war die Ausführung leider gut gemeint, aber nur mittelmäßig umgesetzt.
Wahnsinnig gut
Ein unglaublich tolles Buch. Ich möchte es jedoch mehr ein Fantasybuch mit Horroranleihen als ein Horrorbuch nennen. Natürlich keine klassische Fantasy sondern pure Clive Barker Fantasy, die sich streckenweise wie ein psychedelischer Trip liest. Großartige Charaktere, vor Allem die Bösen, die si böse sind, dass man es kaum aushält.





