Gottes Gehirn
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jens Johler, 1944 in Neumünster geboren und in Hamburg aufgewachsen, machte zunächst eine Ausbildung zum Schauspieler an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und war drei Jahre lang Schauspieler an den Städtischen Bühnen Dortmund. Danach studierte er Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin und war anschließend als wissenschaftlicher Assistent tätig. Seit 1982 ist er freier Autor und lebt in Berlin. »Kritik der mörderischen Vernunft« knüpft inhaltlich an seinen ersten Roman mit Troller und Jane, »Gottes Gehirn« , an, den er zusammen mit Olaf-Axel Burow schrieb.
Beiträge
Unglaublich packendes, zum teil verstörendes und Zukunftsnahes Buch
Die Aspekte einer Thriller (Mord und viel Blut) sucht man hier vergebens. Es ist eher ein Physiothriller der zum Nachdenken anregt. Jederzeit kann was neues passieren. Gerade nach dem Schlusswort hinterfragt man doch einiges! Das Ende war so wie es sein soll! Die Story beschreibt den weg zum Supergehirn. Das Ende war mir etwas zu Science Fiction. Ein spitzen Buch!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jens Johler, 1944 in Neumünster geboren und in Hamburg aufgewachsen, machte zunächst eine Ausbildung zum Schauspieler an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und war drei Jahre lang Schauspieler an den Städtischen Bühnen Dortmund. Danach studierte er Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin und war anschließend als wissenschaftlicher Assistent tätig. Seit 1982 ist er freier Autor und lebt in Berlin. »Kritik der mörderischen Vernunft« knüpft inhaltlich an seinen ersten Roman mit Troller und Jane, »Gottes Gehirn« , an, den er zusammen mit Olaf-Axel Burow schrieb.
Beiträge
Unglaublich packendes, zum teil verstörendes und Zukunftsnahes Buch
Die Aspekte einer Thriller (Mord und viel Blut) sucht man hier vergebens. Es ist eher ein Physiothriller der zum Nachdenken anregt. Jederzeit kann was neues passieren. Gerade nach dem Schlusswort hinterfragt man doch einiges! Das Ende war so wie es sein soll! Die Story beschreibt den weg zum Supergehirn. Das Ende war mir etwas zu Science Fiction. Ein spitzen Buch!





