Gott schütze Amerika
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Warren Ellis ist einer der produktivsten, meist gelesenen und innigst geliebten Comicautoren weltweit, sowie Urheber beliebter Serien wie Transmetropolitan und The Authority. Er gewann zahlreiche Preise und wurde für viele weitere nominiert. Ellis hat über 50 Graphic novels, Fernsehdrehbücher und Videospiele geschrieben, außerdem die Romane Gott schütze Amerika und Gun Machine. Mit seiner Frau Niki und der gemeinsamen Tochter Lilith lebt er in Südengland. Er schläft nie.
Beiträge
Der abgehalfterte Privatdetektiv Michael McGill bekommt von der US-Regierung die Aufgabe, die inoffizielle Version der US-Verfassung ausfindig zu machen. Diese Aufgabe führt ihn durch die dunkelsten Ecken der USA und er macht Bekanntschaft mit allerlei Verrückten. Man merkt, dass Warren Ellis normalerweise Comics und keine Bücher schreibt. Sein Schreibstil ist reichlich unausgereift und mitunter hat man das Gefühl, dass er es übertreibt. Als Praphic Novel würde dieses Werk eine weitaus bessere Wirkung haben. Für die durchgeknallten Einfälle gibts trotzdem 3.5 von 5 Punkten.
Tja, mir fällt es etwas schwer, das Buch zu bewerten. Einerseits hat Ellis ein paar grandiose Einfälle verarbeitet, die mich zwischen einem kichernden "Baaaaah, ist das eklig!" und hemmungslosen Lachanfällen schwanken ließ. Andererseits ist das Buch gefühlt nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Internetfundstücken, die Ellis durch eine Geschichte rund um die Suche nach einem sagenhaften Buch verbindet. Ob das Buch zum "Kult" taugt, wie es die Werbung weismachen möchte... Jugendliche werden wohl ziemlich darauf abfahren - und ich hatte auch oft das Gefühl, dass Ellis im Kern ein "cooles" Buch schreiben wollte - was ich wiederum eher uncool fand und finde. Alles in allem: Lustig ist's streckenweise, eine insgesamt kurzweilige, teils beißende Satire ist's auch, aber es wird auch alles auf dem Silbertablett serviert.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Warren Ellis ist einer der produktivsten, meist gelesenen und innigst geliebten Comicautoren weltweit, sowie Urheber beliebter Serien wie Transmetropolitan und The Authority. Er gewann zahlreiche Preise und wurde für viele weitere nominiert. Ellis hat über 50 Graphic novels, Fernsehdrehbücher und Videospiele geschrieben, außerdem die Romane Gott schütze Amerika und Gun Machine. Mit seiner Frau Niki und der gemeinsamen Tochter Lilith lebt er in Südengland. Er schläft nie.
Beiträge
Der abgehalfterte Privatdetektiv Michael McGill bekommt von der US-Regierung die Aufgabe, die inoffizielle Version der US-Verfassung ausfindig zu machen. Diese Aufgabe führt ihn durch die dunkelsten Ecken der USA und er macht Bekanntschaft mit allerlei Verrückten. Man merkt, dass Warren Ellis normalerweise Comics und keine Bücher schreibt. Sein Schreibstil ist reichlich unausgereift und mitunter hat man das Gefühl, dass er es übertreibt. Als Praphic Novel würde dieses Werk eine weitaus bessere Wirkung haben. Für die durchgeknallten Einfälle gibts trotzdem 3.5 von 5 Punkten.
Tja, mir fällt es etwas schwer, das Buch zu bewerten. Einerseits hat Ellis ein paar grandiose Einfälle verarbeitet, die mich zwischen einem kichernden "Baaaaah, ist das eklig!" und hemmungslosen Lachanfällen schwanken ließ. Andererseits ist das Buch gefühlt nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Internetfundstücken, die Ellis durch eine Geschichte rund um die Suche nach einem sagenhaften Buch verbindet. Ob das Buch zum "Kult" taugt, wie es die Werbung weismachen möchte... Jugendliche werden wohl ziemlich darauf abfahren - und ich hatte auch oft das Gefühl, dass Ellis im Kern ein "cooles" Buch schreiben wollte - was ich wiederum eher uncool fand und finde. Alles in allem: Lustig ist's streckenweise, eine insgesamt kurzweilige, teils beißende Satire ist's auch, aber es wird auch alles auf dem Silbertablett serviert.





