Glasseelen
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Camilla und ihre beste Freundin aus Kindertagen reisen nach Berlin. Als sie auf dem Weg zu einem Museumsbesuch sind, stürzt direkt vor ihnen ein Mann auf die Straße. In seinen Händen hält er Augäpfel und ein Fernrohr. So beginnt die Geschichte um Camilla, Chris, Amadeo und einer unterirdischen Stadt namens Ancienne Cologne. Die Bewohner dieser Stadt sind zum größten Teil eher besonders. Nämlich so genannte Uhrwerkmenschen, die von Natanael, auch genannt der Sandmann, geschaffen werden. Das interessante an diesen Uhrwerkmenschen, sie brauchen die Seele eines verstorbenen Menschen. Camilla wird in diesen Krieg zwischen Nathanael und Amadeo regelrecht reinkatapultiert und hat nur Chris, den sie in Ancienne Cologne kennenlernt, als Unterstütztung. Von Anfang an hat sie ein komisches Gefühl Amadeo gegenüber, weshalb sie anfängt nur noch ganz wenigen Menschen zu vertrauen. Camilla ist die Hauptperson in dieser Geschichte. Auch sie hat besondere Fähigkeiten. Welche genau möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, weil sie auch etwas mit der Geschichte und dem Verlauf zu tun haben. Die 19. jährige lässt sich auf das Abenteuer sofort ein. Sie ist im ersten Moment misstrauisch, ändert dann aber von einem Moment auf den anderen wieder die Meinung und vertraut dann doch wieder. Ich finde sie ziemlich wechselhaft dargestellt. Auch dass sie über den Tod ihrer besten Freundin so schnell hinweg kommt und sich Chris so schnell hingeben kann, finde ich ziemlich voreilig und fast schon... mir fehlt das richtig Wort. Ich weiß nicht ob man es naiv nennen kann. Chris ist immer an ihrer Seite, seit sie in Ancienne Cologne auftaucht und sie sich ineinander verlieben. Er macht alles für sie und stellt sich sogar gegen die Leute in seiner Stadt. Wie ich Christoph einschätzen soll, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, er ist ein purer Mitläufer, stimmt Camilla in allem zu, aber dann zeigt er auch wieder etwas, was ich so nicht erwartet hätte. Er hat auf jeden Fall einen großen Beschützerinstinkt und das nicht nur Camilla gegenüber, sondern auch seiner Freundin und Ziehmutter Melanie. Die Geschichte und das ganze drum und dran ist wirklich eine super Idee und am Anfang hab ich auch noch gedacht, hey wenn das so weiter geht , wird das richtig gut, aber das hat sich ziemlich schnell zerschlagen. Ab dem Moment, wo sie in Ancienne Cologne auftaucht, hat die Action entweder nachgelassen, oder aber sie wurde so dermaßen in die Länge gezogen, dass ich einfach froh war, wenn ich damit durch war. Auch manche Beschreibungen von Taten, waren mir zu sehr in die Länge gezogen. Wenn Tanja Meurer manche Dinge etwas kürzer gehalten hätte, hätte man die Spannung besser aufrecht erhalten können, meiner Meinung nach. Ich hab mich schwer getan, in das Buch rein zu kommen richtig und auch dem Verlauf weiter zu folgen. Das Cover gefällt mir persönlich nicht sonderlich gut. Zwar weiß man, wenn man das Buch gelesen hat, warum das Blut am Auge ist und so, aber ich denke, ein anders Cover wäre wohl doch ansprechender gewesen. Hätte ich es nicht als Rezensionsexemplar bekommen und hätte es in der Buchhandlung aussuchen "müssen", dann wäre ich an diesem Buch aufgrund des Covers einfach vorbei gelaufen. Alles in allem, ist die Idee hinter dem Buch gar nicht so schlecht, deshalb bekommt dieses eBook von mir 2 Sterne
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Camilla und ihre beste Freundin aus Kindertagen reisen nach Berlin. Als sie auf dem Weg zu einem Museumsbesuch sind, stürzt direkt vor ihnen ein Mann auf die Straße. In seinen Händen hält er Augäpfel und ein Fernrohr. So beginnt die Geschichte um Camilla, Chris, Amadeo und einer unterirdischen Stadt namens Ancienne Cologne. Die Bewohner dieser Stadt sind zum größten Teil eher besonders. Nämlich so genannte Uhrwerkmenschen, die von Natanael, auch genannt der Sandmann, geschaffen werden. Das interessante an diesen Uhrwerkmenschen, sie brauchen die Seele eines verstorbenen Menschen. Camilla wird in diesen Krieg zwischen Nathanael und Amadeo regelrecht reinkatapultiert und hat nur Chris, den sie in Ancienne Cologne kennenlernt, als Unterstütztung. Von Anfang an hat sie ein komisches Gefühl Amadeo gegenüber, weshalb sie anfängt nur noch ganz wenigen Menschen zu vertrauen. Camilla ist die Hauptperson in dieser Geschichte. Auch sie hat besondere Fähigkeiten. Welche genau möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, weil sie auch etwas mit der Geschichte und dem Verlauf zu tun haben. Die 19. jährige lässt sich auf das Abenteuer sofort ein. Sie ist im ersten Moment misstrauisch, ändert dann aber von einem Moment auf den anderen wieder die Meinung und vertraut dann doch wieder. Ich finde sie ziemlich wechselhaft dargestellt. Auch dass sie über den Tod ihrer besten Freundin so schnell hinweg kommt und sich Chris so schnell hingeben kann, finde ich ziemlich voreilig und fast schon... mir fehlt das richtig Wort. Ich weiß nicht ob man es naiv nennen kann. Chris ist immer an ihrer Seite, seit sie in Ancienne Cologne auftaucht und sie sich ineinander verlieben. Er macht alles für sie und stellt sich sogar gegen die Leute in seiner Stadt. Wie ich Christoph einschätzen soll, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, er ist ein purer Mitläufer, stimmt Camilla in allem zu, aber dann zeigt er auch wieder etwas, was ich so nicht erwartet hätte. Er hat auf jeden Fall einen großen Beschützerinstinkt und das nicht nur Camilla gegenüber, sondern auch seiner Freundin und Ziehmutter Melanie. Die Geschichte und das ganze drum und dran ist wirklich eine super Idee und am Anfang hab ich auch noch gedacht, hey wenn das so weiter geht , wird das richtig gut, aber das hat sich ziemlich schnell zerschlagen. Ab dem Moment, wo sie in Ancienne Cologne auftaucht, hat die Action entweder nachgelassen, oder aber sie wurde so dermaßen in die Länge gezogen, dass ich einfach froh war, wenn ich damit durch war. Auch manche Beschreibungen von Taten, waren mir zu sehr in die Länge gezogen. Wenn Tanja Meurer manche Dinge etwas kürzer gehalten hätte, hätte man die Spannung besser aufrecht erhalten können, meiner Meinung nach. Ich hab mich schwer getan, in das Buch rein zu kommen richtig und auch dem Verlauf weiter zu folgen. Das Cover gefällt mir persönlich nicht sonderlich gut. Zwar weiß man, wenn man das Buch gelesen hat, warum das Blut am Auge ist und so, aber ich denke, ein anders Cover wäre wohl doch ansprechender gewesen. Hätte ich es nicht als Rezensionsexemplar bekommen und hätte es in der Buchhandlung aussuchen "müssen", dann wäre ich an diesem Buch aufgrund des Covers einfach vorbei gelaufen. Alles in allem, ist die Idee hinter dem Buch gar nicht so schlecht, deshalb bekommt dieses eBook von mir 2 Sterne




