Gilead
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Beschreibung
Auf seinem Sterbebett schreibt John Ames einen Brief an seinen siebenjährigen Sohn. Dem Kind will er alles erklären: Die Einsicht, mit der man das eigene Leben auf einen Schlag begreift, den Trost, der in einer einzelnen Berührung liegen kann, und den Ort, der sein Ende beschließt: Gilead, die kleine Stadt unter dem unermesslichen Himmel des Mittleren Westens, leicht wie Staub und so schwer wie die Welt.
Seit Generationen lebte seine Familie in Gilead, waren die Männer Pastoren. Der Großvater half schwarzen Sklaven in die Freiheit, der Vater versuchte das Leben der Menschen in der Dürrekatastrophe erträglich zu machen. Sie lebten eng verwoben mit den Menschen und waren getrieben von einer unerbittlichen Sehnsucht nach Versöhnung.
Mit visionärer Kraft und sprachlicher Eindringlichkeit erzählt Marilynne Robinson von der Ungeheuerlichkeit des Lebens, das wir erst in der Rückschau begreifen. Und wie John Ames fühlen wir uns im Blitz dieser Einsicht weniger allein. Dieser Trost macht ihre Bücher so einzigartig.
»Gefühlvoll, ergreifend, fesselnd – Robinson gelingt es, das Wunder der Existenz zu fassen.«
Merle Rubin, L. A. Times Book Review
»Doch am Ende steht das Glück und die Rettung, und man begreift – auch so könnte eine Geschichte wirklich enden.«
Zsuzsa Bánk
»Was für ein Geschenk: Marilynne Robinsons Texte üben eine magische Wirkung aus.«
Carolin Emcke
»Ich liebe ihre Bücher.«
Barack Obama
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marilynne Robinson ist eine der großen Stimmen Amerikas. Für ihre Romane hat sie fast jeden Literaturpreis der USA gewonnen für »Gilead«, den Auftakt ihrer berühmten Trilogie, sogar gleichzeitig den Pulitzer Prize und den National Book Critics Circle Award. Es folgten »Zuhause« und »Lila«. Seit Präsident Obama im Wahlkampf durch Iowa kam und ihre Bücher las, stehen sie ständig in Kontakt, und Obama interviewte sie für die »New York Review of Books«. 2016 wurde ihr für ihr Lebenswerk der »Library of Congress Prize for American Fiction« zugesprochen. Robinson ist 1943 geboren und lebt heute in Iowa.
Beiträge
Abgebrochen bei 43%
Marilynne Robinsons Gilead besticht durch einen poetischen und meditativen Schreibstil, der eine ganz eigene Atmosphäre schafft. Allerdings fand ich den Stil sehr schwer zugänglich – die verschachtelten Sätze und die langsame Erzählweise machten es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Obwohl die Sprache zweifellos schön ist, empfand ich das Lesen als mühsam und wenig fesselnd. Letztlich habe ich das Buch kurz vor der Hälfte abgebrochen, da es mich einfach nicht gepackt hat.

2024: abgebrochen nach ca. 35% Sprachlich besonders und überzeugend, doch inhaltlich will der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Dadurch, dass es sich um Briefe handelt und in diesen von verschiedenen Episoden des Lebens erzählt werden ist die Geschichte an sich recht zusammenhanglos. Ich merke wie ich immer wieder gedanklich abschweife und der fehlende rote Faden hilft mir natürlich auch nicht bei der Konzentration.
Beschreibung
Auf seinem Sterbebett schreibt John Ames einen Brief an seinen siebenjährigen Sohn. Dem Kind will er alles erklären: Die Einsicht, mit der man das eigene Leben auf einen Schlag begreift, den Trost, der in einer einzelnen Berührung liegen kann, und den Ort, der sein Ende beschließt: Gilead, die kleine Stadt unter dem unermesslichen Himmel des Mittleren Westens, leicht wie Staub und so schwer wie die Welt.
Seit Generationen lebte seine Familie in Gilead, waren die Männer Pastoren. Der Großvater half schwarzen Sklaven in die Freiheit, der Vater versuchte das Leben der Menschen in der Dürrekatastrophe erträglich zu machen. Sie lebten eng verwoben mit den Menschen und waren getrieben von einer unerbittlichen Sehnsucht nach Versöhnung.
Mit visionärer Kraft und sprachlicher Eindringlichkeit erzählt Marilynne Robinson von der Ungeheuerlichkeit des Lebens, das wir erst in der Rückschau begreifen. Und wie John Ames fühlen wir uns im Blitz dieser Einsicht weniger allein. Dieser Trost macht ihre Bücher so einzigartig.
»Gefühlvoll, ergreifend, fesselnd – Robinson gelingt es, das Wunder der Existenz zu fassen.«
Merle Rubin, L. A. Times Book Review
»Doch am Ende steht das Glück und die Rettung, und man begreift – auch so könnte eine Geschichte wirklich enden.«
Zsuzsa Bánk
»Was für ein Geschenk: Marilynne Robinsons Texte üben eine magische Wirkung aus.«
Carolin Emcke
»Ich liebe ihre Bücher.«
Barack Obama
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marilynne Robinson ist eine der großen Stimmen Amerikas. Für ihre Romane hat sie fast jeden Literaturpreis der USA gewonnen für »Gilead«, den Auftakt ihrer berühmten Trilogie, sogar gleichzeitig den Pulitzer Prize und den National Book Critics Circle Award. Es folgten »Zuhause« und »Lila«. Seit Präsident Obama im Wahlkampf durch Iowa kam und ihre Bücher las, stehen sie ständig in Kontakt, und Obama interviewte sie für die »New York Review of Books«. 2016 wurde ihr für ihr Lebenswerk der »Library of Congress Prize for American Fiction« zugesprochen. Robinson ist 1943 geboren und lebt heute in Iowa.
Beiträge
Abgebrochen bei 43%
Marilynne Robinsons Gilead besticht durch einen poetischen und meditativen Schreibstil, der eine ganz eigene Atmosphäre schafft. Allerdings fand ich den Stil sehr schwer zugänglich – die verschachtelten Sätze und die langsame Erzählweise machten es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Obwohl die Sprache zweifellos schön ist, empfand ich das Lesen als mühsam und wenig fesselnd. Letztlich habe ich das Buch kurz vor der Hälfte abgebrochen, da es mich einfach nicht gepackt hat.

2024: abgebrochen nach ca. 35% Sprachlich besonders und überzeugend, doch inhaltlich will der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Dadurch, dass es sich um Briefe handelt und in diesen von verschiedenen Episoden des Lebens erzählt werden ist die Geschichte an sich recht zusammenhanglos. Ich merke wie ich immer wieder gedanklich abschweife und der fehlende rote Faden hilft mir natürlich auch nicht bei der Konzentration.







