Gehirn, weiblich
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Beschreibung
Frauen haben nicht die gleichen Gehirne wie Männer. Doch worin unterscheidet sich das weibliche Gehirn tatsächlich und was sind nur kulturelle Stereotype? Die Neurowissenschaftlerin Iris Sommer gibt einen faszinierenden Einblick in das weibliche Gehirn. Sie beschreibt, worin seine Besonderheiten und seine Stärken liegen und was daraus für die Persönlichkeit folgt.
Ob uns das gefällt oder nicht wir werden nicht geschlechtsneutral geboren. Das weibliche Gehirn ist entschieden anders als das männliche (wie übrigens auch die weibliche Leber und das weibliche Herz). Doch längst nicht alle Unterschiede und schon gar nicht die bekannten Stereotype und die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen lassen sich darauf zurückführen, geschweige denn so rechtfertigen. Iris Sommer zeigt, dass die Vielfalt von Persönlichkeit, Geschlecht und Gender viel größer ist, als wir häufig wahrhaben wollen. Dennoch teilen wir die Menschen in Mädchen und Jungen, Frauen und Männer ein, und die damit verbundenen Klischees haben großen Einfluss auf unser Selbstverständnis. Um Gleichberechtigung zu erreichen, müssen wir lernen, zwischen tatsächlichen biologischen Unterschieden und (veränderbaren) Stereotypen zu differenzieren. Das ist alles andere als leicht, aber genau darum geht es in diesem anschaulich geschriebenen, hochinformativen Buch.
Das weibliche Gehirn die Entschlüsselung eines Mysteriums Worin unterscheidet sich das weibliche Gehirn tatsächlich und was sind nur kulturelle Stereotype?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Iris Sommer, geboren 1970, ist Professorin für Psychiatrie am Universitätsklinikum Groningen mit der Ambition, die Erkenntnisse der Neurowissenschaften einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Beiträge
Sehr viele Forschungen und Erfahrungen fließen in dem Buch mit ein.
Schwere Lektüre für Leute die sich kaum mit dem Gehirn/ Körper auseinandergesetzt haben. Unterschiede gibt es, wie im restlichen Körper einige. Fand es sehr interessant, bin zwiegespalten Punkto Krankheiten nur muss man auch sagen, sie versucht es zu Fächern selbst wenn sie weniger wissen über das thema aktuell hat. Niemand hat dich gleichen Voraussetzungen. Hin und wieder, hab ich mir tatsächlich mehr Bilder oder Diagramme gewünscht um es besser greifen zu können.(aktiv den gelesenen nachzuverfolgen) Das sie auch immer wieder die Hormone benannt hat, fand ich toll. Ich nehme mir vor, das Buch in paar Jahren wieder zu lesen. Erster Schritt für neue Synapsen wäre ja mal gelegt.😉

Beschreibung
Frauen haben nicht die gleichen Gehirne wie Männer. Doch worin unterscheidet sich das weibliche Gehirn tatsächlich und was sind nur kulturelle Stereotype? Die Neurowissenschaftlerin Iris Sommer gibt einen faszinierenden Einblick in das weibliche Gehirn. Sie beschreibt, worin seine Besonderheiten und seine Stärken liegen und was daraus für die Persönlichkeit folgt.
Ob uns das gefällt oder nicht wir werden nicht geschlechtsneutral geboren. Das weibliche Gehirn ist entschieden anders als das männliche (wie übrigens auch die weibliche Leber und das weibliche Herz). Doch längst nicht alle Unterschiede und schon gar nicht die bekannten Stereotype und die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen lassen sich darauf zurückführen, geschweige denn so rechtfertigen. Iris Sommer zeigt, dass die Vielfalt von Persönlichkeit, Geschlecht und Gender viel größer ist, als wir häufig wahrhaben wollen. Dennoch teilen wir die Menschen in Mädchen und Jungen, Frauen und Männer ein, und die damit verbundenen Klischees haben großen Einfluss auf unser Selbstverständnis. Um Gleichberechtigung zu erreichen, müssen wir lernen, zwischen tatsächlichen biologischen Unterschieden und (veränderbaren) Stereotypen zu differenzieren. Das ist alles andere als leicht, aber genau darum geht es in diesem anschaulich geschriebenen, hochinformativen Buch.
Das weibliche Gehirn die Entschlüsselung eines Mysteriums Worin unterscheidet sich das weibliche Gehirn tatsächlich und was sind nur kulturelle Stereotype?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Iris Sommer, geboren 1970, ist Professorin für Psychiatrie am Universitätsklinikum Groningen mit der Ambition, die Erkenntnisse der Neurowissenschaften einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Beiträge
Sehr viele Forschungen und Erfahrungen fließen in dem Buch mit ein.
Schwere Lektüre für Leute die sich kaum mit dem Gehirn/ Körper auseinandergesetzt haben. Unterschiede gibt es, wie im restlichen Körper einige. Fand es sehr interessant, bin zwiegespalten Punkto Krankheiten nur muss man auch sagen, sie versucht es zu Fächern selbst wenn sie weniger wissen über das thema aktuell hat. Niemand hat dich gleichen Voraussetzungen. Hin und wieder, hab ich mir tatsächlich mehr Bilder oder Diagramme gewünscht um es besser greifen zu können.(aktiv den gelesenen nachzuverfolgen) Das sie auch immer wieder die Hormone benannt hat, fand ich toll. Ich nehme mir vor, das Buch in paar Jahren wieder zu lesen. Erster Schritt für neue Synapsen wäre ja mal gelegt.😉





