Ganz normale Tage
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Irmgard Jäger kam 1987 in Bremen auf die Welt. Mutter Griechin, Papa Deutscher. In Deutschland und Griechenland verbrachte sie ihre turbulente Kindheit. Ihre erste Ausbildung erlangte sie als Physiotherapeutin und Chiropraktikerin in Athen. Nachts tanzte sie in den Bars und Clubs von Athen und tags arbeitete sie als Deutschlehrerin für Kinder. Mit 22 Jahren zog sie wieder nach Bremen. Dort studierte sie Tanz und Theaterpädagogik und erhielt das Deutschlandstipendium für begabte und leistungsstarke Studierende. Die Stadt Bremen verlieh ihr zwei weitere Stipendien für ihre ausdrucksstarken, künstlerischen Auseinandersetzungen. Inzwischen arbeitet sie auf und hinter der Bühne. Filmisch war sie zuletzt in Björn Betons (Fettes Brot) Film Noir Kurzfilm zu sehen. Sie gibt regelmäßig künstlerische Workshops für Kinder und Jugendliche. Mit dem kreativen Schreiben begann sie schon als Grundschulkind. Der Roman "Ganz normale Tage" (2023) ist ihr Debüt.
Beiträge
So ganz normal voll im Leben
Ganz normale Tage erzählt eine unfassbare Geschichte die voll mit Charakteren ist deren Leben und Erlebnisse für viele Menschen reichen. Sehr ereignisreich wird hier aus Erikas Perspektive eine Achterbahn voller Gefühle geschildert und Situationen beschrieben die oftmals einem das Lachen im Halse stecken bleiben lassen. Das Wort Traumta steht wirklich im Zentrum und irgendwie ist war das Buch für mich wie eine Umarmung und einen Tritt in den Magen zugleich. Fabelhaft dieses Debüt!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Irmgard Jäger kam 1987 in Bremen auf die Welt. Mutter Griechin, Papa Deutscher. In Deutschland und Griechenland verbrachte sie ihre turbulente Kindheit. Ihre erste Ausbildung erlangte sie als Physiotherapeutin und Chiropraktikerin in Athen. Nachts tanzte sie in den Bars und Clubs von Athen und tags arbeitete sie als Deutschlehrerin für Kinder. Mit 22 Jahren zog sie wieder nach Bremen. Dort studierte sie Tanz und Theaterpädagogik und erhielt das Deutschlandstipendium für begabte und leistungsstarke Studierende. Die Stadt Bremen verlieh ihr zwei weitere Stipendien für ihre ausdrucksstarken, künstlerischen Auseinandersetzungen. Inzwischen arbeitet sie auf und hinter der Bühne. Filmisch war sie zuletzt in Björn Betons (Fettes Brot) Film Noir Kurzfilm zu sehen. Sie gibt regelmäßig künstlerische Workshops für Kinder und Jugendliche. Mit dem kreativen Schreiben begann sie schon als Grundschulkind. Der Roman "Ganz normale Tage" (2023) ist ihr Debüt.
Beiträge
So ganz normal voll im Leben
Ganz normale Tage erzählt eine unfassbare Geschichte die voll mit Charakteren ist deren Leben und Erlebnisse für viele Menschen reichen. Sehr ereignisreich wird hier aus Erikas Perspektive eine Achterbahn voller Gefühle geschildert und Situationen beschrieben die oftmals einem das Lachen im Halse stecken bleiben lassen. Das Wort Traumta steht wirklich im Zentrum und irgendwie ist war das Buch für mich wie eine Umarmung und einen Tritt in den Magen zugleich. Fabelhaft dieses Debüt!






