Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Taschenbuch
1.52
HeroinWilhelm TellMonographieSturm Und Drang

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Beschreibung

Friedrich Schiller war ein freier Schriftsteller: zeitlebens angewiesen auf Zuwendungen der Freunde, auf aristokratische Mäzene, auf immer geschickter ausgehandelte Vorschüsse wohlwollender Verleger. Er war bürgerlicher Dichter und Intellektueller: Er schrieb von Räubern, Verbrechern, Geistersehern, Feldherren, Heroinen und eidgenössischen Hausvätern, verfasste avangardistische ästhetisch-philosophische und historische, also politische Schriften.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Schriftsteller
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
160
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Claudia Pilling, geb. 1962, Studium der Anglistik, Deutschen Philologie und Publizistik in Münster. 1988 Magistra Artium, 1994 Promotion und Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Deutsche Philologie II der Universität Münster; Ausbildungsbeauftragte am BKLM in Ahaus/NRW. Monographien zu Friedrich Hebbel (Hebbels Dramen, 1998) und zu Otto Ludwig. Weitere Veröffentlichungen zur Literatur des 19. Jahrhunderts, zur Prosa der Romantik, zur Dialoganalyse. Mitherausgeberin des Bandes 5N der Schiller-Nationalausgabe (Schillers Werke. Nationalausgabe, Bd. 5N: Kabale und Liebe, Semele, Der versöhnte Menschenfeind, Körners Vormittag, hg. von Herbert Kraft, Claudia Pilling und Gert Vonhoff in Zusammenarbeit mit Grit Dommes und Diana Schilling, 2000).

Beiträge

2
Alle
2

Konnte mich leider nicht überzeugen. Schillers Leben war nur so meh interessant um das Buch trotzdem zu strecken, wurden sehr lange und ausführliche Rezessionen seiner Werke abgedruckt. Das hat mich im Lesefluss stark beeinträchtigt und mir das ein ums andere mal die Laune vermiest. Generell fand ich den Schreibstil auch wenig flüssig, was an der Menge der Autoren liegen kann? Alles in allem kein Buch das ich wirklich empfehlen kann, außer man mag Theaterkritiken

1

Totlangweilig, teilweise nicht chronologisch (obwohl so aufgebaut), manchmal ein Zitat nach dem anderen lieblos aneinandergereiht, mehr Werkanalyse als Schillers Lebenslauf ... sehr schade, dabei hatte Schiller nun wirklich ein interessantes Leben.

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