Freetown in sieben Stunden
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicola Juretko (1971) studierte Skandinavistik und arbeitete im Buchhandel sowie als Fremdsprachenkorrespondentin. Reisen und längere Aufenthalte im Ausland haben sie geprägt. Nach mehreren Jahren in Norwegen lebt sie heute am Stadtrand von Berlin. In ihrem literarischen Schaffen richtet sie den Blick auf Menschen in Ausnahmesituationen und auf die Frage, wie Verantwortung entsteht, wenn ferne Krisen näher sind, als man glaubt. Für ihren Roman Freetown in sieben Stunden recherchierte sie intensiv zu Luftfahrt, humanitärer Hilfe und den Hintergründen der Ebola-Krise in Westafrika. Im Mittelpunkt ihres Schreibens stehen moralische Entscheidungen, Ambivalenz und die leise Wirksamkeit menschlicher Bindungen.
Beiträge
Athmospärisch
Freetown in sieben Stunden“ hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt. Kein lauter, dramatischer Roman, sondern einer, der leise unter die Haut geht und lange nachhallt. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, selbst mit im Cockpit zu sitzen, die Hitze zu spüren, die Erschöpfung, die Hoffnungslosigkeit, aber auch diesen unerschütterlichen Willen, trotzdem weiterzumachen. Das Buch zeigt schonungslos, wie Menschen in Extremsituationen handeln, helfen, zerbrechen und trotzdem weitermachen. Dabei geht es nicht nur um Krankheit oder eine Epidemie, sondern um Menschlichkeit. Um Angst. Um Schuld. Um Hoffnung in einer Welt, die aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Schreibstil ist ruhig, intensiv und sehr atmosphärisch. Kein typischer schneller Thriller, sondern ein Roman, der Raum für Gedanken und Gefühle lässt. Genau das mochte ich sehr. Für mich ein eindringliches, kluges und emotionales Buch, das zeigt, wie nah Verzweiflung und Hoffnung manchmal beieinanderliegen. ❤️
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicola Juretko (1971) studierte Skandinavistik und arbeitete im Buchhandel sowie als Fremdsprachenkorrespondentin. Reisen und längere Aufenthalte im Ausland haben sie geprägt. Nach mehreren Jahren in Norwegen lebt sie heute am Stadtrand von Berlin. In ihrem literarischen Schaffen richtet sie den Blick auf Menschen in Ausnahmesituationen und auf die Frage, wie Verantwortung entsteht, wenn ferne Krisen näher sind, als man glaubt. Für ihren Roman Freetown in sieben Stunden recherchierte sie intensiv zu Luftfahrt, humanitärer Hilfe und den Hintergründen der Ebola-Krise in Westafrika. Im Mittelpunkt ihres Schreibens stehen moralische Entscheidungen, Ambivalenz und die leise Wirksamkeit menschlicher Bindungen.
Beiträge
Athmospärisch
Freetown in sieben Stunden“ hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt. Kein lauter, dramatischer Roman, sondern einer, der leise unter die Haut geht und lange nachhallt. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, selbst mit im Cockpit zu sitzen, die Hitze zu spüren, die Erschöpfung, die Hoffnungslosigkeit, aber auch diesen unerschütterlichen Willen, trotzdem weiterzumachen. Das Buch zeigt schonungslos, wie Menschen in Extremsituationen handeln, helfen, zerbrechen und trotzdem weitermachen. Dabei geht es nicht nur um Krankheit oder eine Epidemie, sondern um Menschlichkeit. Um Angst. Um Schuld. Um Hoffnung in einer Welt, die aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Schreibstil ist ruhig, intensiv und sehr atmosphärisch. Kein typischer schneller Thriller, sondern ein Roman, der Raum für Gedanken und Gefühle lässt. Genau das mochte ich sehr. Für mich ein eindringliches, kluges und emotionales Buch, das zeigt, wie nah Verzweiflung und Hoffnung manchmal beieinanderliegen. ❤️





