Fluss in die Freiheit
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Masaji Ishikawa wurde 1947 in Kawasaki, Japan, geboren und zog 1960, im Alter von 13 Jahren, mit seinen Eltern und drei Schwestern nach Nordkorea. Doch das vermeintliche gelobte Land entpuppte sich als Hölle auf Erden. 1996 gelang ihm die riskante Flucht über den Yalu-Fluss nach China. Heute lebt er in Japan.
Beiträge
uff dieses buch sitzt wirklich tief im magen!
ich finde es immer extrem schwer "memoirs" zu bewerten, für mich war die erzählart hier aber eher novel-like und so gar nicht wie eine dokumentation, was mich nun etwas verhalten zurücklässt. die geschichte ist schrecklich und dass sie real ist, unglaublich verstörend- keine frage- das kann man einfach nicht bewerten! aber die erzählstrategie kam mir immer sehr einseitig und einfach etwas lückenhaft vor. natürlich hab ich vollstes verständnis, dass so traumatische erfahrungen nicht nochmal komplett wieder ausgegraben werden wollen, mir hat aber troztdem einfach noch mehr emotionalität gefehlt!
Nichts für schwache Nerven
Puh, dieses Buch ist faszinierend, mitreißend und gleichzeitig absolut verstörend und schonungslos ehrlich. Die Lebensgeschichte des in Japan geborenen Autors, der in den 1960er Jahren als Jugendlicher mit seiner Familie nach Nordkorea übersiedelt, gibt einen ungefilterten Einblick in das tägliche Leben in einem totalitären Staat. Ich hatte beim Lesen durchweg einen Kloß im Hals. Besonders nachhallend fand ich das Ende, welches sehr zum Nachdenken anregt.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Masaji Ishikawa wurde 1947 in Kawasaki, Japan, geboren und zog 1960, im Alter von 13 Jahren, mit seinen Eltern und drei Schwestern nach Nordkorea. Doch das vermeintliche gelobte Land entpuppte sich als Hölle auf Erden. 1996 gelang ihm die riskante Flucht über den Yalu-Fluss nach China. Heute lebt er in Japan.
Beiträge
uff dieses buch sitzt wirklich tief im magen!
ich finde es immer extrem schwer "memoirs" zu bewerten, für mich war die erzählart hier aber eher novel-like und so gar nicht wie eine dokumentation, was mich nun etwas verhalten zurücklässt. die geschichte ist schrecklich und dass sie real ist, unglaublich verstörend- keine frage- das kann man einfach nicht bewerten! aber die erzählstrategie kam mir immer sehr einseitig und einfach etwas lückenhaft vor. natürlich hab ich vollstes verständnis, dass so traumatische erfahrungen nicht nochmal komplett wieder ausgegraben werden wollen, mir hat aber troztdem einfach noch mehr emotionalität gefehlt!
Nichts für schwache Nerven
Puh, dieses Buch ist faszinierend, mitreißend und gleichzeitig absolut verstörend und schonungslos ehrlich. Die Lebensgeschichte des in Japan geborenen Autors, der in den 1960er Jahren als Jugendlicher mit seiner Familie nach Nordkorea übersiedelt, gibt einen ungefilterten Einblick in das tägliche Leben in einem totalitären Staat. Ich hatte beim Lesen durchweg einen Kloß im Hals. Besonders nachhallend fand ich das Ende, welches sehr zum Nachdenken anregt.





