Fish and Fritz
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Ein Leben unter Engländern kann ziemlich abenteuerlich sein. Zumindest, wenn man als Korrespondent einen Nachruf auf die Queen verfassen soll - für den Fall der Fälle - und sich vornimmt, ihr wenigstens einmal leibhaftig zu begegnen. Bei seinen Bemühungen trifft Wolfgang Koydl auf Hofschranzen und Sargschreiner, auf Feudalherren und andere Exzentriker - und lotet dabei die Tiefen der britischen Seele aus. Nebenbei versuchen die Koydls sich im fremden Alltag zurechtzufinden und stolpern dabei in so manchen »clash of cultures«. Die wunderbar komische Geschichte einer deutschen Familie in England, mit viel Wärme, Witz und Feinsinn erzählt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wolfgang Koydl, 1952 geboren, ist seit vielen Jahren Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung mit Stationen in Kairo, Istanbul und Washington. Seit 2005 berichtet er aus London und lebt mit seiner Frau und Tochter im Vorort Kingston upon Thames.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
I was amused 🤭🇬🇧 Leichte, humorvolle Lektüre
Ich fand das Buch sehr witzig. Sehr selbstironisch. Hauptsächlich ging es natürlich um die Eigenheiten der Engländer, aber auch Deutsche, Russen und Amerikaner sind auf die Schippe genommen worden. Da ich ein riesen Großbritannien Fan bin, fand ich das Buch Zucker 😍 Es war einfach süß und witzig. Es gab manchmal Momente wo ich nur geschmunzelt habe, aber auch welche wo ich laut gelacht habe. Und deshalb habe ich mir auch die Fortsetzung gekauft 😊
Im Klappentext ist von feinsinnigem Spott und trockenem Humor die Rede - davon ist im Buch leider nichts zu finden. Zu jeder Situation in die die Familie Koydl geriet (Haus, Mitmenschen, Parks,...) findet man im Buch nur Jammerei/ Klagen, Schlechtreden und Vergleiche mit dem "ach so tollen" Amerika. Einzelfälle werden hier zur Norm gemacht, das finde ich persönlich weder lustig noch ist es Wert darüber Bücher zu schreiben.
Ein hunorvolles Buch, welches recht gelungen den typischen Charakter der Engländer karikiert. Man begleitet den Journalist beim Unzug von den USA nach good old England und seinem Versuch, die Queen zu treffen. Streckenweise war es etwas langatmig und auf etwa die Hälfte gekürzt zu werden, hätte dem Bich gut getan.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Ein Leben unter Engländern kann ziemlich abenteuerlich sein. Zumindest, wenn man als Korrespondent einen Nachruf auf die Queen verfassen soll - für den Fall der Fälle - und sich vornimmt, ihr wenigstens einmal leibhaftig zu begegnen. Bei seinen Bemühungen trifft Wolfgang Koydl auf Hofschranzen und Sargschreiner, auf Feudalherren und andere Exzentriker - und lotet dabei die Tiefen der britischen Seele aus. Nebenbei versuchen die Koydls sich im fremden Alltag zurechtzufinden und stolpern dabei in so manchen »clash of cultures«. Die wunderbar komische Geschichte einer deutschen Familie in England, mit viel Wärme, Witz und Feinsinn erzählt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wolfgang Koydl, 1952 geboren, ist seit vielen Jahren Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung mit Stationen in Kairo, Istanbul und Washington. Seit 2005 berichtet er aus London und lebt mit seiner Frau und Tochter im Vorort Kingston upon Thames.
Beiträge
I was amused 🤭🇬🇧 Leichte, humorvolle Lektüre
Ich fand das Buch sehr witzig. Sehr selbstironisch. Hauptsächlich ging es natürlich um die Eigenheiten der Engländer, aber auch Deutsche, Russen und Amerikaner sind auf die Schippe genommen worden. Da ich ein riesen Großbritannien Fan bin, fand ich das Buch Zucker 😍 Es war einfach süß und witzig. Es gab manchmal Momente wo ich nur geschmunzelt habe, aber auch welche wo ich laut gelacht habe. Und deshalb habe ich mir auch die Fortsetzung gekauft 😊
Im Klappentext ist von feinsinnigem Spott und trockenem Humor die Rede - davon ist im Buch leider nichts zu finden. Zu jeder Situation in die die Familie Koydl geriet (Haus, Mitmenschen, Parks,...) findet man im Buch nur Jammerei/ Klagen, Schlechtreden und Vergleiche mit dem "ach so tollen" Amerika. Einzelfälle werden hier zur Norm gemacht, das finde ich persönlich weder lustig noch ist es Wert darüber Bücher zu schreiben.
Ein hunorvolles Buch, welches recht gelungen den typischen Charakter der Engländer karikiert. Man begleitet den Journalist beim Unzug von den USA nach good old England und seinem Versuch, die Queen zu treffen. Streckenweise war es etwas langatmig und auf etwa die Hälfte gekürzt zu werden, hätte dem Bich gut getan.







