Fische haben keine Beine

Fische haben keine Beine

Hardcover
3.48
GenerationenkonflikteIdentitätMusikFlucht

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Beschreibung

Das hier ist Aris Geschichte. Und die seiner isländischen Familie. Warum aber hat Ari, Schriftsteller und Verleger, seit 25 Jahren verheiratet und mit drei Kindern gesegnet, an einem Dienstag vor drei Jahren ohne jede Vorankündigung seine Frau verlassen, um nach einem Zwischenspiel in einem gottverlassenen isländischen Hotel nach Kopenhagen zu verschwinden? Schwer zu sagen. Doch Ari kommt zurück, nachdem ihn sein sterbender Vater darum gebeten hat. Ein altes Foto von ihm und seiner Mutter lassen Aris Erinnerungen aufleben, an seine Familie und seine eigene Jugend im schwärzesten Loch von allen: Keflavik. Dort lernte Ari die amerikanischen Soldaten kennen, die Beatles, Pink Floyd - und die Mädchen. Eines von ihnen hat er bis heute nicht vergessen, und ihr Schicksal hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet. - Eine große, eigenwillige Familiengeschichte von Glück, Freude, Rechtschaffenheit und einem lebenslangen Verlangen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
416
Preis
23.70 €

Autorenbeschreibung

Jón Kalman Stefánsson, geboren 1963 in Reykjavík, lebte einige Jahre in Dänemark, bevor er sich mit seiner Familie in Mosfellsbær auf Island niederließ. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Landes, sein Werk ist preisgekrönt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für seinen Roman »Sommerlicht, und dann kommt die Nacht« erhielt Stefánsson im Jahr 2005 den isländischen Literaturpreis. Den internationalen Durchbruch bescherte ihm der Roman »Himmel und Hölle«, erster Teil einer Trilogie, dem »Der Schmerz der Engel« und »Das Herz des Menschen« folgten.

Beiträge

1
Alle
0.5

Das ist mit das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Wenn ich mehr Zeit habe führe ich das hier nochmal etwas mehr aus, aber kurz gesagt: tut euch einen Gefallen und lasst die Finger davon. TW: es geht unter anderem um Vergewaltigung, Selbstmord(versuche), Alkoholismus, post partum Depressionen, Gewalt gegen Frauen. Der Text wird keinem dieser Themen gerecht, im Gegenteil widerspricht die Message am Ende in großen Teilen der Art und Weise wie insbesondere Frauen im Buch beschrieben werden. Zudem finden wir eine große Portion bodyshaming und eine wilde Mischung aus Beschreibungen für Brüste, die so direkt aus r/menwritingwomen kommen könnte (eine Auswahl: Brüste wie Rehkitze, Brüste wie zwei Atemzüge, Brüste wie zwei Anbauten, Brüste wie Sternenlicht). Ich habe es nur deswegen nicht abgebrochen, weil ich es für einen Buchclub gelesen habe.

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