Feuer (Die Elemente 3)
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Was, wenn die Schuld bestimmt, wer wir sind? – John Boynes »Die Elemente«
Als Chirurgin an einer Londoner Klinik rettet Freya täglich Leben. Die Spezialistin für Hauttransplantationen hilft Brandopfern, engagiert sich für Nachwuchsmediziner und genießt ihren gesellschaftlichen Status. Doch hinter der Fassade der erfolgreichen Einzelgängerin schwelt eine düstere Vergangenheit. Tag für Tag fürchtet Freya, entdeckt zu werden. Denn seit sie als Kind einem üblen Streich zweier Spielkameraden zum Opfer gefallen ist, führt sie einen Rachefeldzug gegen die Unschuld.
Mitreißend und klug erkundet John Boyne in »Feuer« die Abgründe der menschlichen Natur und stellt die unbequeme Frage, was Schuld bedeutet, wenn Opfer zu Tätern werden.
»Eindringlich und unvergesslich« Irish Times
»Feuer« ist Teil 3 von John Boynes großem Erzählprojekt »Die Elemente«.
Buchinformationen
Beiträge
Düster, moralisch unbequem und voller Grauzonen, wenn Opfer zu Tätern werden
Mit "Feuer" setzt John Boyne seine Elemente-Reihe fort und wirft erneut einen schonungslosen Blick auf die Abgründe menschlichen Handelns. Im Mittelpunkt steht Freya, eine angesehene Chirurgin in London, die sich auf Hauttransplantationen spezialisiert hat und täglich Menschen hilft, deren Leben durch Brände zerstört wurde. Nach außen wirkt sie erfolgreich, respektiert und kontrolliert. Doch hinter dieser Fassade trägt sie eine Vergangenheit mit sich herum, die niemals aufgehört hat zu brennen. Als Kind wurde sie Opfer einer grausamen Tat, die ihr Leben für immer geprägt hat. Seitdem verfolgt sie einen Weg, auf dem Schuld, Vergeltung und Gerechtigkeit immer mehr miteinander verschwimmen. Der Klappentext verspricht ein moralisch vielschichtiges Werk und genau das bekommt man auch. Nach den beiden ersten Bänden war ich sehr gespannt auf Feuer. Und obwohl mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen hat, bleibt es für mich der bislang schwächste Teil der Reihe. Das klingt vielleicht härter, als es gemeint ist, denn selbst als schwächster Band bewegt sich Feuer noch auf einem sehr hohen Niveau. Was John Boyne einfach unglaublich gut kann, ist, Figuren zu erschaffen, die einen ständig herausfordern. Man möchte sie verstehen und gleichzeitig stößt einen ihr Verhalten immer wieder ab. Genau so ging es mir mit Freya. Was sie in ihrer Kindheit erleben musste, war schrecklich. Dieses Fehlen von Geborgenheit, von Schutz, von einem Zuhause, in dem man kein Kind sein darf. Stattdessen Schmerz, Einsamkeit und Narben, die weit über das Sichtbare hinausgehen. Und gerade deshalb fand ich es beeindruckend, welche Kraft sie entwickelt. Wie sie sich aus all dem herausarbeitet und zu einer renommierten Ärztin wird. Jemand, der Menschen hilft. Leben verbessert. Hoffnung schenkt. Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Er erzählt keine Geschichte von Heilung. Keine Geschichte von einem Opfer, das sich über alles erhebt und daran wächst. Stattdessen zeigt er, wie Schmerz Menschen verändern kann. Wie aus Verletzungen etwas Dunkles entstehen kann. Und irgendwann saß ich da und wusste nicht mehr genau, was ich für Freya empfinden sollte. Ihre erste Tat war grausam, ohne Frage, trotzdem nicht entschuldbar. Aber irgendwo konnte ich zumindest nachvollziehen, woher dieser Impuls kam. Woher diese Wut kam. Diese Verletzung. Dieses Bedürfnis, etwas zurückzugeben von dem Leid, das sie selbst erfahren hat. Doch danach wird es schwieriger. Denn ihre späteren Taten passieren nicht im Affekt. Nicht aus einem Moment der Verzweiflung heraus. Sie plant. Sie kalkuliert. Sie denkt nach. Sie weiß ganz genau, was sie tut und welche Folgen ihr Handeln haben wird. Und genau an diesem Punkt verschwindet mein Mitleid, denn Freya wird zu genau dem Monster, das sie selbst verurteilt. Vielleicht auf andere Weise. Vielleicht mit anderen Methoden. Aber sie überschreitet dieselben moralischen Grenzen und reißt dabei etliche Menschen mit sich. Menschen, die unter ihren Entscheidungen leiden müssen. Menschen, die den Preis für ihren Rachefeldzug bezahlen. Das war stellenweise unglaublich beklemmend zu lesen. Interessanterweise musste ich dabei immer wieder an Saga Norén aus Die Brücke denken. Diese emotionale Distanz. Diese fast schon erschreckende Nüchternheit. Dieses Handeln nach einer inneren Logik, die für die Figur vollkommen nachvollziehbar erscheint, für ihr Umfeld aber zunehmend verstörend wird. Freya wirkte auf mich oft ähnlich. Kalt. Kontrolliert. Fast schon erschreckend empathielos. Mir hat in diesem Band ein wenig die emotionale Wucht gefehlt, die die beiden Vorgänger bei mir ausgelöst haben. Vielleicht konnte ich zu Freya einfach nicht dieselbe Verbindung aufbauen. Dennoch ist "Feuer" ein düsterer, unbequemer Roman über Rache, Traumata und die gefährliche Illusion, man könne vergangenes Leid durch neues Leid ausgleichen. Nicht ganz so stark wie die beiden vorherigen Bände, aber trotzdem ein beeindruckendes und klug geschriebenes Buch.

Noch packender, als die beiden Elemente zuvor
Von Anfang an hat mich diese Inhaltsangabe am neugierigsten gemacht. Zum einen, weil ich immer interessiert an medizinischen Berufen bin, zum anderen, weil zu meinem Sternzeichen das Element Feuer gehört und ich mich sehr mit diesem Element identifiziere. Auch der Name Freya konnte sich gleich in mein Herz schleichen. Die ersten Szenen im Krankenhaus und beim ersten Notfall, als ein kleiner Junge keinen anderen Ausweg mehr weiß, als sich bewusst zu verbrennen, haben mich richtig in ihren Bann gezogen. Dann spielt der Autor gleich zu Beginn wieder mit den Köpfen der Leser/Hörer. Freya ordnet den Fall des kleinen Jungens gleich als Missbrauchsfall ein. Zwei Sätze später weiß der Leser/Hörer Bescheid und man staunt, wie schnell sich ein Blatt wenden kann. Auch die ersten Einblicke in die Kindheit von Freya erschienen interessant. Zwar war ihre Familienkonstellation etwas lose und sie wuchs eher emotionsarm auf, aber es schien sich ein normales Mädchen zu entwickeln. Mit zwölf Jahren wird Freya jedoch zu einem Opfer. Es war nur schwer mitzuerleben, was sie durchmachen musste. Einerseits spürt man ihre Hilflosigkeit, andererseits beginnt in ihrem Innern sehr bald ein wahrer Feuersturm zu wüten. Mit dem Element Feuer setzt sie in ihrer Jugend ein erstes, ernstes Zeichen. Und immer noch hatte ich ein gutes Gefühl bei ihr. Dachte, der Autor will uns in seinem dritten Band eher ein Opfer vor Augen führen, welches sich aus seiner Rolle herauskämpft und ein normales Leben führt. Der Wandel, der die Protagonistin plötzlich in einem ganzen anderen Licht zeigt, hat mir total den Boden unter den Füßen weggerissen. Freya erscheint böse, fies, emotionslos und zeigt keinerlei Reue bei dem, was sie tut. Es ist gerade gar nicht so einfach, keine Spoiler in diese Rezension hineinzupacken, aber dieses Gefühl im Bauch, welches ich hatte, möchte ich anderen Lesern nicht vorwegnehmen. Ab dieser Wende in meinem persönlichen Empfinden der Hauptfigur im Buch konnte John Boyne meine Gedanken ordentlich durcheinanderbringen, aber auch zum Nachdenken anregen. Wie schnell wird aus einem Opfer ein Täter? Und wie steht es in solchen Fällen mit der Schuld? Mitleid oder Verachtung? Ich bin auch einige Tage später unheimlich ratlos. Fazit Band 3 hat mich, wie bereits vermutet bei diesem Element, mächtig gepackt. Es gab unzählige Szenen, die mir sehr sehr nahe gingen und ich beim Hören einfach nur den Kopf gesenkt und die Augen geschlossen habe, in der Hoffnung, dass es ganz schnell vorbei ist. Die Themen, die solche Wirkung auslösen, unterscheiden sich bei uns Lesern stark, aber dieses hier traf mich. Es hat mich, wie eine Feuerwalze überrollt. Eine ganz klare Leseempfehlung an alle Leser schwerer Kost und mein bisheriger Favorit dieser Reihe.

Es bleibt absolut fesselnd und tiefgründig, wobei ich bei „Erde“ ambivalenter war in meiner Loyalität dem Ich-Erzähler gegenüber. Freya ist von Anfang an wenig sympathisch, auch wenn die traumatischen Erlebnisse in ihrer Kindheit natürlich berühren. Ihr Handeln als Erwachsene empfand ich als perfide und verstörend. Überhaupt sollte diese Reihe mit Triggerwarnungen gespickt sein! Das Thema sexualisierte Gewalt, auch an Kindern, ist ein roter Faden. Ich habe die ersten 3 Bände jetzt in Folge gehört und brauche erstmal eine Pause von so viel Düsternis und Grausamkeit.
Beschreibung
Was, wenn die Schuld bestimmt, wer wir sind? – John Boynes »Die Elemente«
Als Chirurgin an einer Londoner Klinik rettet Freya täglich Leben. Die Spezialistin für Hauttransplantationen hilft Brandopfern, engagiert sich für Nachwuchsmediziner und genießt ihren gesellschaftlichen Status. Doch hinter der Fassade der erfolgreichen Einzelgängerin schwelt eine düstere Vergangenheit. Tag für Tag fürchtet Freya, entdeckt zu werden. Denn seit sie als Kind einem üblen Streich zweier Spielkameraden zum Opfer gefallen ist, führt sie einen Rachefeldzug gegen die Unschuld.
Mitreißend und klug erkundet John Boyne in »Feuer« die Abgründe der menschlichen Natur und stellt die unbequeme Frage, was Schuld bedeutet, wenn Opfer zu Tätern werden.
»Eindringlich und unvergesslich« Irish Times
»Feuer« ist Teil 3 von John Boynes großem Erzählprojekt »Die Elemente«.
Buchinformationen
Beiträge
Düster, moralisch unbequem und voller Grauzonen, wenn Opfer zu Tätern werden
Mit "Feuer" setzt John Boyne seine Elemente-Reihe fort und wirft erneut einen schonungslosen Blick auf die Abgründe menschlichen Handelns. Im Mittelpunkt steht Freya, eine angesehene Chirurgin in London, die sich auf Hauttransplantationen spezialisiert hat und täglich Menschen hilft, deren Leben durch Brände zerstört wurde. Nach außen wirkt sie erfolgreich, respektiert und kontrolliert. Doch hinter dieser Fassade trägt sie eine Vergangenheit mit sich herum, die niemals aufgehört hat zu brennen. Als Kind wurde sie Opfer einer grausamen Tat, die ihr Leben für immer geprägt hat. Seitdem verfolgt sie einen Weg, auf dem Schuld, Vergeltung und Gerechtigkeit immer mehr miteinander verschwimmen. Der Klappentext verspricht ein moralisch vielschichtiges Werk und genau das bekommt man auch. Nach den beiden ersten Bänden war ich sehr gespannt auf Feuer. Und obwohl mir das Buch insgesamt wirklich gut gefallen hat, bleibt es für mich der bislang schwächste Teil der Reihe. Das klingt vielleicht härter, als es gemeint ist, denn selbst als schwächster Band bewegt sich Feuer noch auf einem sehr hohen Niveau. Was John Boyne einfach unglaublich gut kann, ist, Figuren zu erschaffen, die einen ständig herausfordern. Man möchte sie verstehen und gleichzeitig stößt einen ihr Verhalten immer wieder ab. Genau so ging es mir mit Freya. Was sie in ihrer Kindheit erleben musste, war schrecklich. Dieses Fehlen von Geborgenheit, von Schutz, von einem Zuhause, in dem man kein Kind sein darf. Stattdessen Schmerz, Einsamkeit und Narben, die weit über das Sichtbare hinausgehen. Und gerade deshalb fand ich es beeindruckend, welche Kraft sie entwickelt. Wie sie sich aus all dem herausarbeitet und zu einer renommierten Ärztin wird. Jemand, der Menschen hilft. Leben verbessert. Hoffnung schenkt. Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Er erzählt keine Geschichte von Heilung. Keine Geschichte von einem Opfer, das sich über alles erhebt und daran wächst. Stattdessen zeigt er, wie Schmerz Menschen verändern kann. Wie aus Verletzungen etwas Dunkles entstehen kann. Und irgendwann saß ich da und wusste nicht mehr genau, was ich für Freya empfinden sollte. Ihre erste Tat war grausam, ohne Frage, trotzdem nicht entschuldbar. Aber irgendwo konnte ich zumindest nachvollziehen, woher dieser Impuls kam. Woher diese Wut kam. Diese Verletzung. Dieses Bedürfnis, etwas zurückzugeben von dem Leid, das sie selbst erfahren hat. Doch danach wird es schwieriger. Denn ihre späteren Taten passieren nicht im Affekt. Nicht aus einem Moment der Verzweiflung heraus. Sie plant. Sie kalkuliert. Sie denkt nach. Sie weiß ganz genau, was sie tut und welche Folgen ihr Handeln haben wird. Und genau an diesem Punkt verschwindet mein Mitleid, denn Freya wird zu genau dem Monster, das sie selbst verurteilt. Vielleicht auf andere Weise. Vielleicht mit anderen Methoden. Aber sie überschreitet dieselben moralischen Grenzen und reißt dabei etliche Menschen mit sich. Menschen, die unter ihren Entscheidungen leiden müssen. Menschen, die den Preis für ihren Rachefeldzug bezahlen. Das war stellenweise unglaublich beklemmend zu lesen. Interessanterweise musste ich dabei immer wieder an Saga Norén aus Die Brücke denken. Diese emotionale Distanz. Diese fast schon erschreckende Nüchternheit. Dieses Handeln nach einer inneren Logik, die für die Figur vollkommen nachvollziehbar erscheint, für ihr Umfeld aber zunehmend verstörend wird. Freya wirkte auf mich oft ähnlich. Kalt. Kontrolliert. Fast schon erschreckend empathielos. Mir hat in diesem Band ein wenig die emotionale Wucht gefehlt, die die beiden Vorgänger bei mir ausgelöst haben. Vielleicht konnte ich zu Freya einfach nicht dieselbe Verbindung aufbauen. Dennoch ist "Feuer" ein düsterer, unbequemer Roman über Rache, Traumata und die gefährliche Illusion, man könne vergangenes Leid durch neues Leid ausgleichen. Nicht ganz so stark wie die beiden vorherigen Bände, aber trotzdem ein beeindruckendes und klug geschriebenes Buch.

Noch packender, als die beiden Elemente zuvor
Von Anfang an hat mich diese Inhaltsangabe am neugierigsten gemacht. Zum einen, weil ich immer interessiert an medizinischen Berufen bin, zum anderen, weil zu meinem Sternzeichen das Element Feuer gehört und ich mich sehr mit diesem Element identifiziere. Auch der Name Freya konnte sich gleich in mein Herz schleichen. Die ersten Szenen im Krankenhaus und beim ersten Notfall, als ein kleiner Junge keinen anderen Ausweg mehr weiß, als sich bewusst zu verbrennen, haben mich richtig in ihren Bann gezogen. Dann spielt der Autor gleich zu Beginn wieder mit den Köpfen der Leser/Hörer. Freya ordnet den Fall des kleinen Jungens gleich als Missbrauchsfall ein. Zwei Sätze später weiß der Leser/Hörer Bescheid und man staunt, wie schnell sich ein Blatt wenden kann. Auch die ersten Einblicke in die Kindheit von Freya erschienen interessant. Zwar war ihre Familienkonstellation etwas lose und sie wuchs eher emotionsarm auf, aber es schien sich ein normales Mädchen zu entwickeln. Mit zwölf Jahren wird Freya jedoch zu einem Opfer. Es war nur schwer mitzuerleben, was sie durchmachen musste. Einerseits spürt man ihre Hilflosigkeit, andererseits beginnt in ihrem Innern sehr bald ein wahrer Feuersturm zu wüten. Mit dem Element Feuer setzt sie in ihrer Jugend ein erstes, ernstes Zeichen. Und immer noch hatte ich ein gutes Gefühl bei ihr. Dachte, der Autor will uns in seinem dritten Band eher ein Opfer vor Augen führen, welches sich aus seiner Rolle herauskämpft und ein normales Leben führt. Der Wandel, der die Protagonistin plötzlich in einem ganzen anderen Licht zeigt, hat mir total den Boden unter den Füßen weggerissen. Freya erscheint böse, fies, emotionslos und zeigt keinerlei Reue bei dem, was sie tut. Es ist gerade gar nicht so einfach, keine Spoiler in diese Rezension hineinzupacken, aber dieses Gefühl im Bauch, welches ich hatte, möchte ich anderen Lesern nicht vorwegnehmen. Ab dieser Wende in meinem persönlichen Empfinden der Hauptfigur im Buch konnte John Boyne meine Gedanken ordentlich durcheinanderbringen, aber auch zum Nachdenken anregen. Wie schnell wird aus einem Opfer ein Täter? Und wie steht es in solchen Fällen mit der Schuld? Mitleid oder Verachtung? Ich bin auch einige Tage später unheimlich ratlos. Fazit Band 3 hat mich, wie bereits vermutet bei diesem Element, mächtig gepackt. Es gab unzählige Szenen, die mir sehr sehr nahe gingen und ich beim Hören einfach nur den Kopf gesenkt und die Augen geschlossen habe, in der Hoffnung, dass es ganz schnell vorbei ist. Die Themen, die solche Wirkung auslösen, unterscheiden sich bei uns Lesern stark, aber dieses hier traf mich. Es hat mich, wie eine Feuerwalze überrollt. Eine ganz klare Leseempfehlung an alle Leser schwerer Kost und mein bisheriger Favorit dieser Reihe.







