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Hardcover
4.217

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Beschreibung

Mit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist auch für den Schriftsteller Dror Mishani mit einem Schlag alles anders. Zwischen Luftalarm, Diskussionen mit den Teenagerkindern am Küchentisch, Freiwilligenarbeit auf Salatfeldern und dem Versuch, auch in Kriegszeiten Alltag zu leben und zu schreiben, hält Dror Mishani fest, wie der Gaza-Krieg die israelische Gesellschaft und seine Familie verändert – und hält daran fest, dass das Leid auf beiden Seiten aufhören muss.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Tatsachenberichte
Format
Hardcover
Seitenzahl
224
Preis
26.80 €

Autorenbeschreibung

Dror Mishani, geboren 1975 in Cholon bei Tel Aviv, ist Autor und Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur. Seine Romane sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und seine ›Avi Avraham‹-Krimis wurden mehrfach verfilmt, zuletzt unter dem Titel ›The Calling‹. Für ›Drei‹ wurde er mit dem Prix Mystère de la Critique ausgezeichnet. 2024 wurde Dror Mishani zum Chevalier d’ordre des Arts et des Lettres ernannt. Er lebt mit seiner Familie in Tel Aviv.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
35%
29%
10%
1%
22%
11%
32%
66%
66%
30%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
79%
92%
52%
81%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam100%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach0%
Komplex0%
Mittel100%
Bildhaft (100%)

Beiträge

1
Alle
4.5

Das "Tagebuch aus Tel Aviv" aus der Zeit zwischen Oktober 2023 und März 2024 führt Leser:innen in die Gedankenwelt des Autors Dror Mishani rund um den aktuellen Konflikt in Nahost. Hierbei kommen auch verschiedene Sichtweisen seiner Familie auf die Situation in Israel zur Geltung. Da ich selbst so gar nicht in der Materie rund um die aktuelle Nahost-Problematik bewandert bin, hat das Buch auf jeden Fall meinen Horizont erweitert. Klar ist es "einseitig" aufgrund der persönlichen Gedankenwelt des Autors (wie der Titel schon sagt ist es ein "Tagebuch" und somit muss es das ja auch sein). Allerdings scheint der Autor hier einen durchaus differenzierten Blick zu haben. Starke Leseempfehlung, da informativ aber auch kurzweilig und vom Schreibstil her angenehm zu lesen.

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