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Beschreibung
'Brilliant' - The Times
'Ingenious' - The Telegraph
'Terrific' - The New York Times
'Heartbreaking' - The Guardian
THE HEART IS A LOCKED ROOM
Abigail's brother Benjamin is dead, and her world has literally been split in two. In one reality Abigail finds herself back at work, navigating the frustrations of well-wishers and busybodies, desperately wondering why her brother has gone. In the other an eminent detective arrives determined to find Benjamin's killer among his circle of close friends.
Is this a murder mystery or something more? What secrets do Benjamin's friends hold? And can Abigail, immersed in her grief, find out the truth of her beloved brother's life.
'A treat . . . Takes on the biggest questions of life and death' - PAUL MURRAY, author of THE BEE STING
Buchinformationen
Beiträge
Ein Krimidinner mit guten Zutaten, aber nicht alles schmeckt
Die Idee und Konstruktion sind echt stark. Man merkt sofort, dass das kein klassischer Krimi ist und genau das hat mir am Anfang sehr gut gefallen. Krimis laufen ja sonst oft nach einem bekannten Schema ab, hier wird bewusst versucht, das aufzubrechen. Leider war es mir durchgehend zu konzeptionell. Das wurde stellenweise verwirrend und hat den Lesefluss gestört. Spannend fand ich den Ansatz mit den zwei Ebenen, Krimi und Trauerverarbeitung. Der zweite Teil hat mich aber nicht wirklich erreicht. Mir war oft nicht klar genug, wie beides zusammenhängt, und in der Ausführung blieb es für mich zu flach. Unterm Strich: eine unterhaltsame Idee mit viel Potenzial, die es für mich aber nicht ganz ausschöpft.

Krimidinner mit bitteren Beigeschmack
Der Klappentext hat mehr Spannung versprochen, als der Inhalt letztlich geliefert hat. Der Start war vielversprechend, doch je weiter ich las, desto mehr fehlte mir die Spannung. Der Aufbau hat mich zunehmend gestört – die verschiedenen Stilmittel hätte es gar nicht gebraucht. Auch die Wiederholungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich den roten Faden verloren habe. Schade, denn die Grundidee war wirklich interessant. Auch wenn am Ende alles zusammenkommt und sich vieles erklärt, hat mich das nicht mehr ganz abholen können.
Beschreibung
'Brilliant' - The Times
'Ingenious' - The Telegraph
'Terrific' - The New York Times
'Heartbreaking' - The Guardian
THE HEART IS A LOCKED ROOM
Abigail's brother Benjamin is dead, and her world has literally been split in two. In one reality Abigail finds herself back at work, navigating the frustrations of well-wishers and busybodies, desperately wondering why her brother has gone. In the other an eminent detective arrives determined to find Benjamin's killer among his circle of close friends.
Is this a murder mystery or something more? What secrets do Benjamin's friends hold? And can Abigail, immersed in her grief, find out the truth of her beloved brother's life.
'A treat . . . Takes on the biggest questions of life and death' - PAUL MURRAY, author of THE BEE STING
Buchinformationen
Beiträge
Ein Krimidinner mit guten Zutaten, aber nicht alles schmeckt
Die Idee und Konstruktion sind echt stark. Man merkt sofort, dass das kein klassischer Krimi ist und genau das hat mir am Anfang sehr gut gefallen. Krimis laufen ja sonst oft nach einem bekannten Schema ab, hier wird bewusst versucht, das aufzubrechen. Leider war es mir durchgehend zu konzeptionell. Das wurde stellenweise verwirrend und hat den Lesefluss gestört. Spannend fand ich den Ansatz mit den zwei Ebenen, Krimi und Trauerverarbeitung. Der zweite Teil hat mich aber nicht wirklich erreicht. Mir war oft nicht klar genug, wie beides zusammenhängt, und in der Ausführung blieb es für mich zu flach. Unterm Strich: eine unterhaltsame Idee mit viel Potenzial, die es für mich aber nicht ganz ausschöpft.

Krimidinner mit bitteren Beigeschmack
Der Klappentext hat mehr Spannung versprochen, als der Inhalt letztlich geliefert hat. Der Start war vielversprechend, doch je weiter ich las, desto mehr fehlte mir die Spannung. Der Aufbau hat mich zunehmend gestört – die verschiedenen Stilmittel hätte es gar nicht gebraucht. Auch die Wiederholungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich den roten Faden verloren habe. Schade, denn die Grundidee war wirklich interessant. Auch wenn am Ende alles zusammenkommt und sich vieles erklärt, hat mich das nicht mehr ganz abholen können.






