Ex-Boogeyman
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
🩸🩸🩸Werbung/ Meinung(Rezensionsexemplar)🩸🩸🩸 Was für eine holprige Fahrt das doch war. Zuerst einmal muss ich aber los werden wie fantastisch dieses Setting aufgebaut war den ich hatte wirklich das Gefühl mit dabei zu sein. Den Anfang fand ich mit der ganzen Convention noch sehr interessant das lies leider aber schneller nach als mir lieb war. Auf der einen Seite kam ich mit dem Protagonisten Jonathan Zain überhaupt nicht klar er war so verbittert das ich es häufig schon sehr nervig fand gleichzeitig hatte es aber auch spannende Momente gegeben. Auf der anderen Seite hatte ich sehr große Probleme damit das es so viele Sichtweisen gab den meines erachten waren es 4. Und versteht mich nicht falsch normalerweise mag ich das eigentlich sehr aber hier fühlte es sich für mich so an das die Spannung genau durch diesen Wechseln immer ein abrupten Cut hatte. Genau aus diesen Grund hatte ich mit der ersten Hälfte so meine Probleme. Als es dann aber endlich los ging musste ich weiter lesen den als es zum endgültigen „zerfall“ von Jonathan Zain kam war ich natürlich feuer und flamme. Obwohl ich an der Stelle sagen muss das ich mir mehr Details zu eben diesen „zerfall“ gewünscht hätte. Danach gab es so einige gute Splatter Elemente die ich sehr gefeiert habe und genau an dieser Stelle haben mich die vielen Sichtweisen gar nicht mehr so wirklich gestört den jeden war auf ihre weise spannend. Kurz vor dem Ende hatte ich so ein Moment von „ Och ne bitte lass es nicht so Enden“ sonst hätte ich das Buch glaube ich aus dem Fenster geworfen 🫣. Ist aber noch alles super verlaufen und ich kann nur sagen ich habe Ellie so was von abgefeiert. Insgesamt fand ich sie hätte an der ein oder anderen stelle noch mehr Potenzial gehabt mit dem Ende hat man mich aber wieder sehr zufrieden gestellt. Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen das auch wenn es manchmal hart war dran zu bleiben es sich trotzdem sehr gelohnt hat.

Eine Hommage an die Slasherfilme der 80er!
Als ich dieses Cover gesehen habe, wusste ich, egal worum es geht, ich muss es haben. Wir werden zurück gesetzt in einen 80er Jahre Slasher Film. Teenager, die die heißen Sommertage in einem Sommercamp verbringen. Ein wahnsinniger Killer, der Blut sehen will. Viel Blut. Und ein Final Girl, das bereit ist zu kämpfen. Wir bekommen dabei unzählige Anekdoten und Verweise zu den bekannten Horrorfilmen, deren ikonischen Killern, deren Schauspieler und generell der ganzen Horrorfilm Bubble. Es ist ein großer Spaß dieses Buch zu lesen. Für Liebhaber des Genres und alle die es noch werden wollen. (Dieses Buch ist aus der Festa Extrem Reihe und kann dementsprechend nur direkt beim Verlag erworben werden. Nichts für schwache Nerven... und Mägen.)

Kein typischer Triana
Dieses Buch von Triana war für ihn absolut untypisch. Die Szenen sind zwar gewohnt brutal und die Story gut durchdacht, aber trotzdem war es für mich anders als seine anderen Bücher. Die Anlehnung an die Horror-Filme der 80- er und 90-er Jahre, hat mir sehr gut gefallen, da kamen Erinnerungen hoch. Die Story ist keine neue, aber hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Eine Hommage an Slasher-Filme der 80er 😁 Das Buch hat mir sehr gut gefallen und war sehr unterhaltsam. Es sind sehr viele Klischees enthalten, das stört aber überhaupt nicht. Genau so muss es sein. Der Roman hat sich in einem guten Tempo aufgebaut. Jetzt hab ich auf jeden Fall wieder Lust, mir ein paar der Slasher-Klassiker anzuschauen.
Jonathan Zain ist ein ehemaliger Horror-Schauspieler, dessen Figur Nicky Hector mit Michael Myers und Jason Voorhees in den 80er Jahren auf einer Stufe stand. Aber als die 15-teilige Lunatic-Reihe zur Selbstparodie wurde, blieben die Rollen aus und seitdem hält sich Jonathan mit dem Schreiben von Autogrammen auf Horror-Conventions über Wasser. Als er erfährt, dass Lunatic neu verfilmt wird, wittert er die Chance auf ein Comeback, aber die Studios wollen dem Reboot ein neues Gesicht geben. Das bringt Zain schließlich vollkommen aus der Fassung und er startet seine eigene blutige Rückkehr. ➸ "Ex-Boogeyman" ist ein durchaus unterhaltsamer und blutiger Extrem Horror Roman im Stil eines Rache-Thrillers, in erster Line aber Liebesbrief an das Slasher-Genre und eine großartige Hommage an eben jene Filme aus den 80er Jahren. Ich selbst bin 1983 geboren und finde, dass dieses Jahrzehnt einige der besten Horrorfilme aller Zeiten hervorgebracht hat - und umso mehr liebe ich es natürlich, wenn gerade in Büchern darauf Bezug genommen wird. Triana lässt sich gerade am Anfang Zeit seine doch recht zahlreichen Figuren einzuführen, nur um sie dann genretypisch gen Ende hin das zeitliche segnen zu lassen - denn ist Jonathan Zain alias Nicky Hector erst einmal in Fahrt gekommen, hält ihn so schnell nichts mehr auf. Dabei sticht, hackt, schlitzt und sägt sich Trianas Ex-Boogeyman von Gliedmaßen zu Gliedmaßen und erfüllt so ziemlich jedes Klischee der 80er Jahre Horror-Filme. Beängstigend wirkt das für "Kenner" zwar selten, aber auf seine Kosten kommt man als Leser trotzdem. Man fliegt durch die Seiten, das Tempo ist zum Ende hin deutlich angezogen und am Schluss hab ich das Buch mit einem zufrieden Lächeln zugeschlagen. Von mir gibt es für diesen Meta-Slasher deswegen auch eine Leseempfehlung!
Rezension: Ex Boggeyman von @krist @festaverlag | Festa Extrem | Ab18 🔪📽️ Was passiert, wenn ein 80er-Jahre-Slasher nicht in Rente gehen will? Genau das erzählt dieses Buch - und zwar mit ordentlich Blut, Charme und Augenzwinkern. Jonathan Zain war der Horrorstar schlechthin. 15 Filme, Kultstatus, Ruhm ohne Ende. Heute? Autogramme auf Conventions und die große Angst, vergessen zu werden. Als sein geliebter Slasher LUNATIC ein Reboot bekommt - ohne ihn - ist endgültig Schluss mit lustig. Also ab ins alte Kostüm, Fleischerbeil geschnappt und einmal Nostalgie bitte… nur eben in der bloody edition 🩸 Das Buch ist eine klare Hommage an die 80er-Slasher, vom passenden Cover bis zum herrlich klischeehaften Teenie-Cast: Zwillinge, Kiffer, ein schräges Horror-Nerd-Pärchen, Final Girls und natürlich Brady - bei dem man kurz selbst Lust bekommt, der Killer zu sein. 😅 Aber: Hier wird nicht einfach nur Gewalt an Gewalt gereiht. Die Story baut sich langsam auf, die Charaktere sind (überraschend) interessant und am Ende gibt's ein schön eskalierendes Finale. 📌 Fazit: Ein Slasher ganz nach meinem Geschmack. Nostalgisch, blutig, selbstironisch und mit Herz für die 80er Horrorfilme. 👉 Pflichtlektüre für alle Slasher- und Horrorfilm-Fans!

Slasher at it's Best! Liebe ich wenn es sich anfühlt, als wäre man in einem Freitag 13. Film.
Slasherfilme sind für mich immer wieder ein Highlight, egal ob ein neuer „Scream“-Teil, die Ankündigung zur „Freitag der 13.“-Serie oder Ähnliches. Für mich gehören Slasher einfach dazu. Umso glücklicher hat mich der Festa Verlag gemacht, als die Ankündigung zu diesem Buch kam. Allein das Cover: ICH LIEBE ES! Und nach dem Klappentext wusste ich sofort, dass ich dieses Buch haben muss. Danke für das Rezensionsexemplar, liebe Laura! Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat zwar seine kleinen Längen, aber diese werden durch das Flair wettgemacht. Man fühlt sich die ganze Zeit, als wäre man in einem neuen „Freitag der 13.“-Film, und ich habe es geliebt. Wir treffen hier auf Lola und Jonathan. Beide waren in den 80er- und 90er-Jahren beliebte Slasher-Ikonen; sie haben in mehreren „Lunatic“-Filmen die Hauptrollen gespielt und wurden dadurch berühmt. Doch was kam danach? Nachdem die letzten Filme Flops waren, hat sich das Produktionshaus gedacht: Wir produzieren ein Reboot der Reihe! Lola wird als kreative Beraterin hinzugezogen. Jonathan jedoch, der den Killer Nicky Hector jahrelang verkörperte, wird nicht in Betracht gezogen. Das nagt an seinem Ego und so fasst er einen Plan: Er will das Reboot verhindern, koste es, was es wolle. Und wie ihr euch denken könnt: Wenn „Festa Extrem“ draufsteht, sollte auch „Festa Extrem“ drin sein. Dachte ich zumindest … aber vielleicht bin ich auch einfach abgestumpft, denn da wäre noch Luft nach oben gewesen. Dennoch war das Buch brutal, spannend und troff nur so vor Blut. Da man sich permanent wie in einem Slasher-Film fühlte, hatte ich meinen Spaß. Die Protagonisten sind gut charakterisiert und der Schauplatz in einem alten Camp war gut durchdacht, wenn auch nicht neu. Ich hätte mir jedenfalls keinen besseren Killer vorstellen können. Danach hatte ich auf jeden Fall Lust auf mehr, also musste ich mir direkt noch mal „Freitag der 13.“ anschauen. Für mich reicht es für eine 4,5 / 5, aber eine Leseempfehlung gibt es definitiv. Wer Slasher-Filme mag, sollte hier auf jeden Fall zugreifen!

Ex -Boogeyman erschien in Deutschland im Festa Extrem Verlag. Es war auf jeden Fall sehr brutal und blutig aber hab auch schon extremer Bücher gelesen 🙈 Es ist auf jeden Fall eine Hommage an die Horrorfilme wie Freitag der 13. oder auch Nightmare on Elm Street und noch eine Menge mehr. Das Buch bezieht sich oft darauf. Das hat mir als Horrorfilm - Fan sehr gut gefallen.
Ein Sommerurlaub der anderen Art .
Die beiden Schwestern Ellie und Rachel fahren in den Ferien in ein Rafting-Zentrum. Lange Abende, Lagerfeuer, Baden und Marshmallows rösten winken. Die jüngere Schwester hat seit jeher an ihrer älteren Schwester gehangen und freut sich auf ihre ungestörte gemeinsame Zeit. Gleichzeitig möchte sie ihre große Schwester vor allem Übel beschützen. Zeitgleich erfährt Jonathan Zain, dass seine Rolle, durch die er berühmt wurde, in dem anstehenden Remake an einen anderen gehen soll: die Rolle des Nicky Hector aus der Slasher-Reihe Lunatic. Das bringt bei ihm das Fass zum Überlaufen und sein Alter Ego Nicky gewinnt die Oberhand – und hinterlässt ein einziges Blutbad. Mir hat das Lesen unheimlichen Spaß gemacht. Es kommt ein richtiger „Summer-Slasher“-Vibe auf. Verbunden mit vielen Anspielungen auf andere Slasherfilme wird das Lesen zur wahren Freude. Auch wenn viele Klischees bedient werden, bekommt Nicky seine eigenen persönlichen Charakterzüge und Besonderheiten, und das Final Girl war für mich ebenfalls recht überraschend. Und das alles spannend und atmosphärisch geschrieben, mit einer gehörigen Portion Blut – wie es sich für einen Festa-Extrem-Band gehört. Mit mehr Seiten als üblich bekommen auch die Charaktere in diesem Buch mehr Tiefe, sodass man mit ihnen die ganze Zeit mitfiebert … oder eben auch nicht. 👹 Von meiner Seite eine große Leseempfehlung, die meiner Meinung nach jedem Slasher-Fan Freude bereiten wird. Aber erst ab 18!
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Buchinformationen
Beiträge
🩸🩸🩸Werbung/ Meinung(Rezensionsexemplar)🩸🩸🩸 Was für eine holprige Fahrt das doch war. Zuerst einmal muss ich aber los werden wie fantastisch dieses Setting aufgebaut war den ich hatte wirklich das Gefühl mit dabei zu sein. Den Anfang fand ich mit der ganzen Convention noch sehr interessant das lies leider aber schneller nach als mir lieb war. Auf der einen Seite kam ich mit dem Protagonisten Jonathan Zain überhaupt nicht klar er war so verbittert das ich es häufig schon sehr nervig fand gleichzeitig hatte es aber auch spannende Momente gegeben. Auf der anderen Seite hatte ich sehr große Probleme damit das es so viele Sichtweisen gab den meines erachten waren es 4. Und versteht mich nicht falsch normalerweise mag ich das eigentlich sehr aber hier fühlte es sich für mich so an das die Spannung genau durch diesen Wechseln immer ein abrupten Cut hatte. Genau aus diesen Grund hatte ich mit der ersten Hälfte so meine Probleme. Als es dann aber endlich los ging musste ich weiter lesen den als es zum endgültigen „zerfall“ von Jonathan Zain kam war ich natürlich feuer und flamme. Obwohl ich an der Stelle sagen muss das ich mir mehr Details zu eben diesen „zerfall“ gewünscht hätte. Danach gab es so einige gute Splatter Elemente die ich sehr gefeiert habe und genau an dieser Stelle haben mich die vielen Sichtweisen gar nicht mehr so wirklich gestört den jeden war auf ihre weise spannend. Kurz vor dem Ende hatte ich so ein Moment von „ Och ne bitte lass es nicht so Enden“ sonst hätte ich das Buch glaube ich aus dem Fenster geworfen 🫣. Ist aber noch alles super verlaufen und ich kann nur sagen ich habe Ellie so was von abgefeiert. Insgesamt fand ich sie hätte an der ein oder anderen stelle noch mehr Potenzial gehabt mit dem Ende hat man mich aber wieder sehr zufrieden gestellt. Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen das auch wenn es manchmal hart war dran zu bleiben es sich trotzdem sehr gelohnt hat.

Eine Hommage an die Slasherfilme der 80er!
Als ich dieses Cover gesehen habe, wusste ich, egal worum es geht, ich muss es haben. Wir werden zurück gesetzt in einen 80er Jahre Slasher Film. Teenager, die die heißen Sommertage in einem Sommercamp verbringen. Ein wahnsinniger Killer, der Blut sehen will. Viel Blut. Und ein Final Girl, das bereit ist zu kämpfen. Wir bekommen dabei unzählige Anekdoten und Verweise zu den bekannten Horrorfilmen, deren ikonischen Killern, deren Schauspieler und generell der ganzen Horrorfilm Bubble. Es ist ein großer Spaß dieses Buch zu lesen. Für Liebhaber des Genres und alle die es noch werden wollen. (Dieses Buch ist aus der Festa Extrem Reihe und kann dementsprechend nur direkt beim Verlag erworben werden. Nichts für schwache Nerven... und Mägen.)

Kein typischer Triana
Dieses Buch von Triana war für ihn absolut untypisch. Die Szenen sind zwar gewohnt brutal und die Story gut durchdacht, aber trotzdem war es für mich anders als seine anderen Bücher. Die Anlehnung an die Horror-Filme der 80- er und 90-er Jahre, hat mir sehr gut gefallen, da kamen Erinnerungen hoch. Die Story ist keine neue, aber hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Eine Hommage an Slasher-Filme der 80er 😁 Das Buch hat mir sehr gut gefallen und war sehr unterhaltsam. Es sind sehr viele Klischees enthalten, das stört aber überhaupt nicht. Genau so muss es sein. Der Roman hat sich in einem guten Tempo aufgebaut. Jetzt hab ich auf jeden Fall wieder Lust, mir ein paar der Slasher-Klassiker anzuschauen.
Jonathan Zain ist ein ehemaliger Horror-Schauspieler, dessen Figur Nicky Hector mit Michael Myers und Jason Voorhees in den 80er Jahren auf einer Stufe stand. Aber als die 15-teilige Lunatic-Reihe zur Selbstparodie wurde, blieben die Rollen aus und seitdem hält sich Jonathan mit dem Schreiben von Autogrammen auf Horror-Conventions über Wasser. Als er erfährt, dass Lunatic neu verfilmt wird, wittert er die Chance auf ein Comeback, aber die Studios wollen dem Reboot ein neues Gesicht geben. Das bringt Zain schließlich vollkommen aus der Fassung und er startet seine eigene blutige Rückkehr. ➸ "Ex-Boogeyman" ist ein durchaus unterhaltsamer und blutiger Extrem Horror Roman im Stil eines Rache-Thrillers, in erster Line aber Liebesbrief an das Slasher-Genre und eine großartige Hommage an eben jene Filme aus den 80er Jahren. Ich selbst bin 1983 geboren und finde, dass dieses Jahrzehnt einige der besten Horrorfilme aller Zeiten hervorgebracht hat - und umso mehr liebe ich es natürlich, wenn gerade in Büchern darauf Bezug genommen wird. Triana lässt sich gerade am Anfang Zeit seine doch recht zahlreichen Figuren einzuführen, nur um sie dann genretypisch gen Ende hin das zeitliche segnen zu lassen - denn ist Jonathan Zain alias Nicky Hector erst einmal in Fahrt gekommen, hält ihn so schnell nichts mehr auf. Dabei sticht, hackt, schlitzt und sägt sich Trianas Ex-Boogeyman von Gliedmaßen zu Gliedmaßen und erfüllt so ziemlich jedes Klischee der 80er Jahre Horror-Filme. Beängstigend wirkt das für "Kenner" zwar selten, aber auf seine Kosten kommt man als Leser trotzdem. Man fliegt durch die Seiten, das Tempo ist zum Ende hin deutlich angezogen und am Schluss hab ich das Buch mit einem zufrieden Lächeln zugeschlagen. Von mir gibt es für diesen Meta-Slasher deswegen auch eine Leseempfehlung!
Rezension: Ex Boggeyman von @krist @festaverlag | Festa Extrem | Ab18 🔪📽️ Was passiert, wenn ein 80er-Jahre-Slasher nicht in Rente gehen will? Genau das erzählt dieses Buch - und zwar mit ordentlich Blut, Charme und Augenzwinkern. Jonathan Zain war der Horrorstar schlechthin. 15 Filme, Kultstatus, Ruhm ohne Ende. Heute? Autogramme auf Conventions und die große Angst, vergessen zu werden. Als sein geliebter Slasher LUNATIC ein Reboot bekommt - ohne ihn - ist endgültig Schluss mit lustig. Also ab ins alte Kostüm, Fleischerbeil geschnappt und einmal Nostalgie bitte… nur eben in der bloody edition 🩸 Das Buch ist eine klare Hommage an die 80er-Slasher, vom passenden Cover bis zum herrlich klischeehaften Teenie-Cast: Zwillinge, Kiffer, ein schräges Horror-Nerd-Pärchen, Final Girls und natürlich Brady - bei dem man kurz selbst Lust bekommt, der Killer zu sein. 😅 Aber: Hier wird nicht einfach nur Gewalt an Gewalt gereiht. Die Story baut sich langsam auf, die Charaktere sind (überraschend) interessant und am Ende gibt's ein schön eskalierendes Finale. 📌 Fazit: Ein Slasher ganz nach meinem Geschmack. Nostalgisch, blutig, selbstironisch und mit Herz für die 80er Horrorfilme. 👉 Pflichtlektüre für alle Slasher- und Horrorfilm-Fans!

Slasher at it's Best! Liebe ich wenn es sich anfühlt, als wäre man in einem Freitag 13. Film.
Slasherfilme sind für mich immer wieder ein Highlight, egal ob ein neuer „Scream“-Teil, die Ankündigung zur „Freitag der 13.“-Serie oder Ähnliches. Für mich gehören Slasher einfach dazu. Umso glücklicher hat mich der Festa Verlag gemacht, als die Ankündigung zu diesem Buch kam. Allein das Cover: ICH LIEBE ES! Und nach dem Klappentext wusste ich sofort, dass ich dieses Buch haben muss. Danke für das Rezensionsexemplar, liebe Laura! Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat zwar seine kleinen Längen, aber diese werden durch das Flair wettgemacht. Man fühlt sich die ganze Zeit, als wäre man in einem neuen „Freitag der 13.“-Film, und ich habe es geliebt. Wir treffen hier auf Lola und Jonathan. Beide waren in den 80er- und 90er-Jahren beliebte Slasher-Ikonen; sie haben in mehreren „Lunatic“-Filmen die Hauptrollen gespielt und wurden dadurch berühmt. Doch was kam danach? Nachdem die letzten Filme Flops waren, hat sich das Produktionshaus gedacht: Wir produzieren ein Reboot der Reihe! Lola wird als kreative Beraterin hinzugezogen. Jonathan jedoch, der den Killer Nicky Hector jahrelang verkörperte, wird nicht in Betracht gezogen. Das nagt an seinem Ego und so fasst er einen Plan: Er will das Reboot verhindern, koste es, was es wolle. Und wie ihr euch denken könnt: Wenn „Festa Extrem“ draufsteht, sollte auch „Festa Extrem“ drin sein. Dachte ich zumindest … aber vielleicht bin ich auch einfach abgestumpft, denn da wäre noch Luft nach oben gewesen. Dennoch war das Buch brutal, spannend und troff nur so vor Blut. Da man sich permanent wie in einem Slasher-Film fühlte, hatte ich meinen Spaß. Die Protagonisten sind gut charakterisiert und der Schauplatz in einem alten Camp war gut durchdacht, wenn auch nicht neu. Ich hätte mir jedenfalls keinen besseren Killer vorstellen können. Danach hatte ich auf jeden Fall Lust auf mehr, also musste ich mir direkt noch mal „Freitag der 13.“ anschauen. Für mich reicht es für eine 4,5 / 5, aber eine Leseempfehlung gibt es definitiv. Wer Slasher-Filme mag, sollte hier auf jeden Fall zugreifen!

Ex -Boogeyman erschien in Deutschland im Festa Extrem Verlag. Es war auf jeden Fall sehr brutal und blutig aber hab auch schon extremer Bücher gelesen 🙈 Es ist auf jeden Fall eine Hommage an die Horrorfilme wie Freitag der 13. oder auch Nightmare on Elm Street und noch eine Menge mehr. Das Buch bezieht sich oft darauf. Das hat mir als Horrorfilm - Fan sehr gut gefallen.
Ein Sommerurlaub der anderen Art .
Die beiden Schwestern Ellie und Rachel fahren in den Ferien in ein Rafting-Zentrum. Lange Abende, Lagerfeuer, Baden und Marshmallows rösten winken. Die jüngere Schwester hat seit jeher an ihrer älteren Schwester gehangen und freut sich auf ihre ungestörte gemeinsame Zeit. Gleichzeitig möchte sie ihre große Schwester vor allem Übel beschützen. Zeitgleich erfährt Jonathan Zain, dass seine Rolle, durch die er berühmt wurde, in dem anstehenden Remake an einen anderen gehen soll: die Rolle des Nicky Hector aus der Slasher-Reihe Lunatic. Das bringt bei ihm das Fass zum Überlaufen und sein Alter Ego Nicky gewinnt die Oberhand – und hinterlässt ein einziges Blutbad. Mir hat das Lesen unheimlichen Spaß gemacht. Es kommt ein richtiger „Summer-Slasher“-Vibe auf. Verbunden mit vielen Anspielungen auf andere Slasherfilme wird das Lesen zur wahren Freude. Auch wenn viele Klischees bedient werden, bekommt Nicky seine eigenen persönlichen Charakterzüge und Besonderheiten, und das Final Girl war für mich ebenfalls recht überraschend. Und das alles spannend und atmosphärisch geschrieben, mit einer gehörigen Portion Blut – wie es sich für einen Festa-Extrem-Band gehört. Mit mehr Seiten als üblich bekommen auch die Charaktere in diesem Buch mehr Tiefe, sodass man mit ihnen die ganze Zeit mitfiebert … oder eben auch nicht. 👹 Von meiner Seite eine große Leseempfehlung, die meiner Meinung nach jedem Slasher-Fan Freude bereiten wird. Aber erst ab 18!
















