Essentialism
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Beschreibung
“Essentialism holds the keys to solving one of the great puzzles of life: How can we do less but accomplish more?”—Adam Grant, bestselling author of Think Again
Essentialism isn’t about getting more done in less time. It’s about getting only the right things done.
Have you ever found yourself stretched too thin?
Are you often busy but not productive?
Do you feel like your time is constantly being hijacked?
If you answered yes to any of these, the way out is the Way of the Essentialist.
Essentialism is more than a time-management technique. It is a systematic discipline for discerning what is absolutely essential, then eliminating everything that is not, so we can make the highest possible contribution toward the things that really matter.
By forcing us to apply more selective criteria for where to spend our precious time and energy, the disciplined pursuit of less empowers us to reclaim control of our own choices, instead of giving others the implicit permission to choose for us.
Essentialism is not one more thing to do. It’s a whole new way of doing less, but better, in every area of our lives. Join the millions of people who have used Essentialism to change their outlook on the world.
Buchinformationen
Beiträge
Ich habe mehr Klarheit über ein essentielles Leben erhalten
Ich habe das Buch gelesen, um zu lernen, wie man essenzieller leben kann und insgesamt hat es meinen Blick darauf erweitert. Ich fand es schön, dass es zu jedem Kapitel Praxisbeispiele gab und die Kapitel nicht allzu lang waren. Dadurch konnte man zwischendurch immer wieder reinlegen. Kritisch sehe ich, dass die Inhalte gegen Ende immer weniger klar und informativ wurden. Mir kam es so vor, dass das Buch nur noch abgeschlossen werden wollte. Trotzdem waren die Inhalte grundsätzlich informativ und ich konnte viel für mich mitnehmen.
Neuer Name, alte Prinzipien
Im Grunde ist dieses Buch eine Zusammenfassung bekannter Zeitmanagementprinzipien, die unter dem Namen „Essentialismus“ mit Geschichten aus dem Leben des Autors und ein paar Beispielen aus der Wirtschaft verknüpft werden. Es ist nicht schlecht geschrieben, bringt aber nicht viel Neues, wenn man sich mit dem Thema schon einmal befasst hat. Das wichtigste Prinzip lautet: weniger, aber besser. Prioritäten setzen (die nicht unbedingt immer beruflicher Natur sein müssen), bevor sie jemand anderes für dich setzt. Dabei greift McKeown auf bewährte Konzepte zurück: den Planungsfehlschluss von Daniel Kahneman, der uns systematisch zu optimistischen Zeitplänen verleitet; die Idee, 50 % der geplanten Zeit als Puffer für eine Aufgabe einzuplanen; oder die Faustregel, sich täglich auf ein bis drei wichtige Aufgaben zu fokussieren. Positive Gewohnheiten lassen sich fördern, indem man bestimmte Handlungen an Auslöser knüpft. Lesetipps aus dem Buch: „How Do You Motivate Employees?“ (Frederick Herzberg) „Die Macht der Gewohnheit“ (Charles Duhigg) „Nein sagen ohne Schuldgefühle“ (Henry Cloud)
Beschreibung
“Essentialism holds the keys to solving one of the great puzzles of life: How can we do less but accomplish more?”—Adam Grant, bestselling author of Think Again
Essentialism isn’t about getting more done in less time. It’s about getting only the right things done.
Have you ever found yourself stretched too thin?
Are you often busy but not productive?
Do you feel like your time is constantly being hijacked?
If you answered yes to any of these, the way out is the Way of the Essentialist.
Essentialism is more than a time-management technique. It is a systematic discipline for discerning what is absolutely essential, then eliminating everything that is not, so we can make the highest possible contribution toward the things that really matter.
By forcing us to apply more selective criteria for where to spend our precious time and energy, the disciplined pursuit of less empowers us to reclaim control of our own choices, instead of giving others the implicit permission to choose for us.
Essentialism is not one more thing to do. It’s a whole new way of doing less, but better, in every area of our lives. Join the millions of people who have used Essentialism to change their outlook on the world.
Buchinformationen
Beiträge
Ich habe mehr Klarheit über ein essentielles Leben erhalten
Ich habe das Buch gelesen, um zu lernen, wie man essenzieller leben kann und insgesamt hat es meinen Blick darauf erweitert. Ich fand es schön, dass es zu jedem Kapitel Praxisbeispiele gab und die Kapitel nicht allzu lang waren. Dadurch konnte man zwischendurch immer wieder reinlegen. Kritisch sehe ich, dass die Inhalte gegen Ende immer weniger klar und informativ wurden. Mir kam es so vor, dass das Buch nur noch abgeschlossen werden wollte. Trotzdem waren die Inhalte grundsätzlich informativ und ich konnte viel für mich mitnehmen.
Neuer Name, alte Prinzipien
Im Grunde ist dieses Buch eine Zusammenfassung bekannter Zeitmanagementprinzipien, die unter dem Namen „Essentialismus“ mit Geschichten aus dem Leben des Autors und ein paar Beispielen aus der Wirtschaft verknüpft werden. Es ist nicht schlecht geschrieben, bringt aber nicht viel Neues, wenn man sich mit dem Thema schon einmal befasst hat. Das wichtigste Prinzip lautet: weniger, aber besser. Prioritäten setzen (die nicht unbedingt immer beruflicher Natur sein müssen), bevor sie jemand anderes für dich setzt. Dabei greift McKeown auf bewährte Konzepte zurück: den Planungsfehlschluss von Daniel Kahneman, der uns systematisch zu optimistischen Zeitplänen verleitet; die Idee, 50 % der geplanten Zeit als Puffer für eine Aufgabe einzuplanen; oder die Faustregel, sich täglich auf ein bis drei wichtige Aufgaben zu fokussieren. Positive Gewohnheiten lassen sich fördern, indem man bestimmte Handlungen an Auslöser knüpft. Lesetipps aus dem Buch: „How Do You Motivate Employees?“ (Frederick Herzberg) „Die Macht der Gewohnheit“ (Charles Duhigg) „Nein sagen ohne Schuldgefühle“ (Henry Cloud)











