Entführt: Ein Cold-Case-Team Thriller
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Ein absoluter Pageturner – für dieses Buch braucht ihr kein Lesezeichen! Worum geht’s? Julia Rosenthal taucht im sog. Verlies des Cold-Case-Teams auf. Vor 3 Jahren verschwand ihr 9jähriger Sohn Finn spurlos und sie setzt ihre ganzen Hoffnungen nun in Michael Thomforde und seine Kollegen. Als diese die Ermittlungen aufnehmen, führen die Spuren sie schon bald in die Tiefen des Darknets und hinein in die grausamen Abgründe der Kinderpornografie. Werden sie Finn lebend finden? Meine Meinung: Mit seinem Cold-Case-Thriller „Entführt“ schick Patrick Burow Michael Thomforde und sein Team in die Ermittlungen zu ihrem zweiten Fall. Und ich muss sagen: Dieser Teil toppt den ersten sogar noch! Ich mag den Schreibstil, das Buch ist leicht zu lesen und wirkt doch so real und lebendig. Die Orte, die Personen, man kann alles direkt vor sich sehen. Und die ganze Zeit hat man so ein unruhiges Gefühl, ein Kribbeln unter der Haut. Man will mehr wissen und kann nicht aufhören zu lesen. Schön finde ich, dass wir die Entwicklung des Teams miterleben dürfen. Wo im ersten Teil noch wirklich kontroverse Charaktere aufeinandergeprallt sind, haben sich die Streitereien in kollegiale Neckereien verwandelt, die das Team umso sympathischer machen. Jeder von ihnen hat seine kleinen Eigenheiten, seinen ganz persönlichen Charme. Privat erfahren wir hier vorwiegend mehr über Michael selbst, er steht in diesem Teil für mich im Vordergrund. Gerne hätte ich auch über Renate noch mehr gelesen, die etwas eigene Psychologin mit ihrem Hobby, der Aktmalerei. Sie empfand ich im ersten Teil als besonders sympathisch, wie sie immer alle analysieren und therapieren möchte. Auch von Jan und Sasha dürfen wir privat etwas mehr erfahren, ich bin gespannt, ob die beiden scheinbar ungleichen Menschen noch ein Paar werden. Und ob sich zwischen Michael und der Rechtsmedizinerin etwas entwickeln wird. Von den privaten Seiten der Protagonisten zu lesen, gefällt mir immer gut, da einem die Charaktere so noch mehr ans Herz wachsen und noch lebendiger wirken. Doch auch die Story selbst hat es diesmal in sich! Ein schwieriges und extrem zu Herzen gehendes Thema: Kinderpornografie/Kindesentführung. Besonders die Szenen im Darkroom sind nichts für schwache Nerven und gehen an die Nieren. Dennoch haben gerade diese schrecklichen Bilder dem Thriller noch mehr Spannung und Grauen verliehen. Überhaupt die Ausflüge ins Darknet haben für mich immer einen besonderen Charme. Vielleich weil es so ein riesiges, für mich unbekanntes virtuelles Land des Grauens ist, in dem nichts unmöglich ist. Und der Fall ist absolut mitreißend, es gab kaum Zeit zum Durchatmen, fast in jedem Kapitel hat man neue Dinge erfahren und als am Ende die Kapitel selbst kürzer wurden und die Schauplätze ständig wechselten, hat das noch rasanter und spannender gemacht. Auch der Showdown am Ende hat mir gut gefallen, obwohl das Ergebnis absolut unerwartet war, mich aber auch ein bisschen erleichtert hat! Und ich konnte das Buch wirklich keine Sekunde aus der Hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Erst als die letzte Seite gelesen war, bin ich wieder aufgetaucht in die Realität – so muss ein Thriller sein! Fazit: „Entführt“, der zweite Fall des Cold-Case-Thriller-Teams um Michael Thomforde und sein Team, ist noch spannender und noch rasanter als der erste Fall, auf den Patrick Burow uns mitgenommen hat. Das Buch ist ein absoluter Pageturner und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt! Das Team selbst ist schon absolut genial mit den unterschiedlichen Charakteren, die sich doch so gut ergänzen. Und der Fall ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, unvorhergesehen und geht absolut unter die Haut. Ich liebe die Ausflüge ins Darknet, auch wenn dort Grausamkeiten auf uns warten, die wir uns nicht annähernd vorstellen können. 5 Sterne von mir sowie ein absolute Leseempfehlung! Ich hoffe, wir dürfen bald mehr von Michael Thomforde & Co lesen!
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Ein absoluter Pageturner – für dieses Buch braucht ihr kein Lesezeichen! Worum geht’s? Julia Rosenthal taucht im sog. Verlies des Cold-Case-Teams auf. Vor 3 Jahren verschwand ihr 9jähriger Sohn Finn spurlos und sie setzt ihre ganzen Hoffnungen nun in Michael Thomforde und seine Kollegen. Als diese die Ermittlungen aufnehmen, führen die Spuren sie schon bald in die Tiefen des Darknets und hinein in die grausamen Abgründe der Kinderpornografie. Werden sie Finn lebend finden? Meine Meinung: Mit seinem Cold-Case-Thriller „Entführt“ schick Patrick Burow Michael Thomforde und sein Team in die Ermittlungen zu ihrem zweiten Fall. Und ich muss sagen: Dieser Teil toppt den ersten sogar noch! Ich mag den Schreibstil, das Buch ist leicht zu lesen und wirkt doch so real und lebendig. Die Orte, die Personen, man kann alles direkt vor sich sehen. Und die ganze Zeit hat man so ein unruhiges Gefühl, ein Kribbeln unter der Haut. Man will mehr wissen und kann nicht aufhören zu lesen. Schön finde ich, dass wir die Entwicklung des Teams miterleben dürfen. Wo im ersten Teil noch wirklich kontroverse Charaktere aufeinandergeprallt sind, haben sich die Streitereien in kollegiale Neckereien verwandelt, die das Team umso sympathischer machen. Jeder von ihnen hat seine kleinen Eigenheiten, seinen ganz persönlichen Charme. Privat erfahren wir hier vorwiegend mehr über Michael selbst, er steht in diesem Teil für mich im Vordergrund. Gerne hätte ich auch über Renate noch mehr gelesen, die etwas eigene Psychologin mit ihrem Hobby, der Aktmalerei. Sie empfand ich im ersten Teil als besonders sympathisch, wie sie immer alle analysieren und therapieren möchte. Auch von Jan und Sasha dürfen wir privat etwas mehr erfahren, ich bin gespannt, ob die beiden scheinbar ungleichen Menschen noch ein Paar werden. Und ob sich zwischen Michael und der Rechtsmedizinerin etwas entwickeln wird. Von den privaten Seiten der Protagonisten zu lesen, gefällt mir immer gut, da einem die Charaktere so noch mehr ans Herz wachsen und noch lebendiger wirken. Doch auch die Story selbst hat es diesmal in sich! Ein schwieriges und extrem zu Herzen gehendes Thema: Kinderpornografie/Kindesentführung. Besonders die Szenen im Darkroom sind nichts für schwache Nerven und gehen an die Nieren. Dennoch haben gerade diese schrecklichen Bilder dem Thriller noch mehr Spannung und Grauen verliehen. Überhaupt die Ausflüge ins Darknet haben für mich immer einen besonderen Charme. Vielleich weil es so ein riesiges, für mich unbekanntes virtuelles Land des Grauens ist, in dem nichts unmöglich ist. Und der Fall ist absolut mitreißend, es gab kaum Zeit zum Durchatmen, fast in jedem Kapitel hat man neue Dinge erfahren und als am Ende die Kapitel selbst kürzer wurden und die Schauplätze ständig wechselten, hat das noch rasanter und spannender gemacht. Auch der Showdown am Ende hat mir gut gefallen, obwohl das Ergebnis absolut unerwartet war, mich aber auch ein bisschen erleichtert hat! Und ich konnte das Buch wirklich keine Sekunde aus der Hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Erst als die letzte Seite gelesen war, bin ich wieder aufgetaucht in die Realität – so muss ein Thriller sein! Fazit: „Entführt“, der zweite Fall des Cold-Case-Thriller-Teams um Michael Thomforde und sein Team, ist noch spannender und noch rasanter als der erste Fall, auf den Patrick Burow uns mitgenommen hat. Das Buch ist ein absoluter Pageturner und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt! Das Team selbst ist schon absolut genial mit den unterschiedlichen Charakteren, die sich doch so gut ergänzen. Und der Fall ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, unvorhergesehen und geht absolut unter die Haut. Ich liebe die Ausflüge ins Darknet, auch wenn dort Grausamkeiten auf uns warten, die wir uns nicht annähernd vorstellen können. 5 Sterne von mir sowie ein absolute Leseempfehlung! Ich hoffe, wir dürfen bald mehr von Michael Thomforde & Co lesen!





