Engelsstern
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ich bin durch Zufall an dieses Buch gekommen, sieben Bücher für kleines Geld auf Facebook – da kann ich nicht nein sagen. Das Cover fand ich echt süß, von der Autorin hatte ich noch nie gehört, aber das heißt ja nichts, vor allem nach acht Jahren Ausland. So ganz überzeugen konnte der Klappentext mich nicht, aber jedes Buch hat eine Chance verdient, oder? Dass die Protagonistin Teagan eine kleine Büchernärrin ist, zog einen Anflug von Sympathie meinerseits mit sich; nichtsdestotrotz war das auch leider das einzige, denn sie war durch und durch naiv, ganze 300 Seiten lang. Der Schreibstil der Autorin ist recht einfach, lässt sich aber flüssig und angenehm lesen. Aber: Ich kam einfach nicht rein, wollte mich nicht ständig hinsetzen und lesen, obwohl ich etwas anderes zu tun hatte, es gab keinerlei Anzeichen meiner sonst so typischen Lesestimmung: Buch auf, Welt aus. Schade eigentlich. Ich habe nichts gegen Engel, im Gegenteil, ich finde Engel super! Aber die Story war dann doch zu viel – beziehungsweise zu wenig.. Die Entwicklung, wenn man es so nennen kann, von Teagan ist nicht nachvollziehbar, ihre Aktionen noch viel weniger, was mit ihrer besten Freundin Claire abgeht ist mir ein Rätsel und die Story mit ihrem Dad habe ich immer noch nicht kapiert. Und – ihr könnt mir glauben – diesen Teil des Buches habe ich zweimal gelesen, weil ich ernsthaft dachte, ich habe eine Seite übersprungen. Richtig in die Tiefe gingen weder die Story – die einfach etwas sinnfrei war – noch die Charaktere. Garreth ist der perfekte Junge, der die Herzen eines jeden High School-Mädchens höher schlagen lässt, Teagan ist Naivität pur und Hadrian – ja, es muss natürlich irgendwo `ne Dreiecksgeschichte sein (sorry für den Minispoiler) – ist der Bad Boy schlechthin. Den Rest überlasse ich eurer Vorstellungskraft. Oder aber ihr lest das Buch. Fazit Ich habe 300 Seiten gelesen, ein paar Fotos von dem niedlichen Cover gemacht und bestimmt wieder ein bisschen meinen Deutsch Wortschatz verbessert. Mehr war das für mich leider nicht …
Was hab ich da gelesen?
Ich muss mich der Meinung vieler Kommentare vor mir anschließen. Die ersten 100 Seiten waren ganz okay und viel versprechend aber spätestens ab Seite 200 wurde es nur noch absurd und Garetths brabeliges Himmelsgeschwätz war fast unerträglich und ich hab mich zum Ende gequält. Das war so verdammt verwirrend und ich hab mich schon bescheuert gefühlt weil ich das Gefühl hatte nichts zu verstehen. Natürlich ist es wieder eins der typische unscheinbaren Mädchen die sich in einen übernatürlichen verliebt und Special Snowflkaemäßig nicht nur auch übernatürlich ist sondern auch etwas ganz super besonderes. Alles geht zu schnell, da ist keine Chemie, die Beziehung wirkt erzwungen, kein charakter ist wirklich nachvollziehbar oder das man ihn auch nur mag. Zu wenig tiefgang. Und das seltsame Lovetriangle was am Ende aufgezwungen wird setzt dem ganzen die Krone auf.
Etwas für zwischendurch
Ich fand das Buch hatte für mich persönlich viel zu wenig Spannung. Die Gesichte an sich war schön, hätte aber mehr Potential gehabt .Es hat mich auch zu sehr an die andere Engels Reihe erinnert. Es ließ sich schnell lesen. Wer was schnell und unkompliziertes lesen möchte ist hier genau richtig.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ich bin durch Zufall an dieses Buch gekommen, sieben Bücher für kleines Geld auf Facebook – da kann ich nicht nein sagen. Das Cover fand ich echt süß, von der Autorin hatte ich noch nie gehört, aber das heißt ja nichts, vor allem nach acht Jahren Ausland. So ganz überzeugen konnte der Klappentext mich nicht, aber jedes Buch hat eine Chance verdient, oder? Dass die Protagonistin Teagan eine kleine Büchernärrin ist, zog einen Anflug von Sympathie meinerseits mit sich; nichtsdestotrotz war das auch leider das einzige, denn sie war durch und durch naiv, ganze 300 Seiten lang. Der Schreibstil der Autorin ist recht einfach, lässt sich aber flüssig und angenehm lesen. Aber: Ich kam einfach nicht rein, wollte mich nicht ständig hinsetzen und lesen, obwohl ich etwas anderes zu tun hatte, es gab keinerlei Anzeichen meiner sonst so typischen Lesestimmung: Buch auf, Welt aus. Schade eigentlich. Ich habe nichts gegen Engel, im Gegenteil, ich finde Engel super! Aber die Story war dann doch zu viel – beziehungsweise zu wenig.. Die Entwicklung, wenn man es so nennen kann, von Teagan ist nicht nachvollziehbar, ihre Aktionen noch viel weniger, was mit ihrer besten Freundin Claire abgeht ist mir ein Rätsel und die Story mit ihrem Dad habe ich immer noch nicht kapiert. Und – ihr könnt mir glauben – diesen Teil des Buches habe ich zweimal gelesen, weil ich ernsthaft dachte, ich habe eine Seite übersprungen. Richtig in die Tiefe gingen weder die Story – die einfach etwas sinnfrei war – noch die Charaktere. Garreth ist der perfekte Junge, der die Herzen eines jeden High School-Mädchens höher schlagen lässt, Teagan ist Naivität pur und Hadrian – ja, es muss natürlich irgendwo `ne Dreiecksgeschichte sein (sorry für den Minispoiler) – ist der Bad Boy schlechthin. Den Rest überlasse ich eurer Vorstellungskraft. Oder aber ihr lest das Buch. Fazit Ich habe 300 Seiten gelesen, ein paar Fotos von dem niedlichen Cover gemacht und bestimmt wieder ein bisschen meinen Deutsch Wortschatz verbessert. Mehr war das für mich leider nicht …
Was hab ich da gelesen?
Ich muss mich der Meinung vieler Kommentare vor mir anschließen. Die ersten 100 Seiten waren ganz okay und viel versprechend aber spätestens ab Seite 200 wurde es nur noch absurd und Garetths brabeliges Himmelsgeschwätz war fast unerträglich und ich hab mich zum Ende gequält. Das war so verdammt verwirrend und ich hab mich schon bescheuert gefühlt weil ich das Gefühl hatte nichts zu verstehen. Natürlich ist es wieder eins der typische unscheinbaren Mädchen die sich in einen übernatürlichen verliebt und Special Snowflkaemäßig nicht nur auch übernatürlich ist sondern auch etwas ganz super besonderes. Alles geht zu schnell, da ist keine Chemie, die Beziehung wirkt erzwungen, kein charakter ist wirklich nachvollziehbar oder das man ihn auch nur mag. Zu wenig tiefgang. Und das seltsame Lovetriangle was am Ende aufgezwungen wird setzt dem ganzen die Krone auf.
Etwas für zwischendurch
Ich fand das Buch hatte für mich persönlich viel zu wenig Spannung. Die Gesichte an sich war schön, hätte aber mehr Potential gehabt .Es hat mich auch zu sehr an die andere Engels Reihe erinnert. Es ließ sich schnell lesen. Wer was schnell und unkompliziertes lesen möchte ist hier genau richtig.








