Endstation Fichtelgebirge
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jacqueline Lochmüller, 1965 in Bayreuth geboren, arbeitet seit 2008 als Autorin. Sie schreibt Krimis, Thriller, erotische Bücher, Kurzgeschichten und Heftromane, teilweise unter Pseudonym. Jacqueline Lochmüller hat zwei erwachsene Töchter.
Beiträge
🔹️ Wo steckt Lenni? 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Das war wieder ein sehr spannender Fall für Kristina Herbich und Konrad Breuer. Die beiden Kommissare gefallen mir richtig gut, da sie einfach nur normale Menschen sind, zwar hat jeder der Beiden sein privates Päckchen zu tragen, aber sie gehen respektvoll mit den Menschen um, die ihnen im Laufe ihrer Tätigkeiten begegnen. Auch zwischen ihnen merkt man das, sie sprechen sich zwar immer noch mit "Sie" an, aber zum Ende öffnen sie sich gegenseitig. Der Kriminalfall ist fesselnd und je tiefer man Einblicke in die persönlichen Leben der handelnden Personen bekommt, umso dramatischer und packender wird die Suche nach Lösungen und der Klärung der Straftaten. Zu Beginn prasseln viele verschiedene Charaktere auf den Leser ein mit einem kurzen Umriss der persönlichen Lage und ich war froh, mir gleich Notizen gemacht zu haben um den Überblick nicht zu verlieren. Das war mir etwas zu viel gleich zum Start der Geschichte, aber im Verlauf haben sich die Puzzleteile ineinanderfügt und alle Verbindungen zwischen den Personen wurden klarer und verständlicher. Ich hoffe, die Reihe geht weiter und wir werden noch so manchen Fall für Herbich & Breuer zu lesen bekommen.
Ein solider Krimi, der vor allem durch das Ende überzeugt
Was mich bei diesem Buch von Anfang an gereizt hat, war die Ausgangslage beim ersten Fall: Blutspuren des Vaters des Kindes werden gefunden, aber dieser lebt schon seit mehreren Jahren nicht mehr. Da mache ich mir als Leser natürlich gleich Gedanken, wie dies sein kann, und bin so gleich im Fall drin. Beim Lesen musste ich dann allerdings feststellen, dass man am Anfang etwas Zeit benötigt, um in die Handlung zu kommen. Dies hat damit zu tun, dass zu Beginn viele unterschiedliche Personen vorgestellt werden und man erst einmal einen Überblick bekommen muss. Auch ist es mir beim Weiterlesen immer wieder so ergangen, dass ich bei Personen, die nicht den großen Raum in der Handlung haben, überlegen musste, was bei diesen zuvor vorgefallen ist. Das Ermittlerduo ist besonders in diesem Krimi, denn es arbeitet schon lange zusammen und siezt sich trotzdem. Gerade Letzteres ist zumindest bei meinen bisherigen Krimis, die ich gelesen habe, nicht so oft vorgekommen. Aber dies empfand ich als interessante Perspektive und neben dem Fall erfährt man auch einiges über das Privatleben der Ermittlerin und des Ermittlers. Es wird auch während des gesamten Krimis die klassische Ermittlungsarbeit genau beschrieben. Das Ermittlerduo ist im vierten Fall aktiv. So gibt es im Buch auch immer wieder Anspielungen auf den vorherigen Fall. Man kann das Buch aber auch gut lesen, wenn man die vorherigen Fälle – so wie ich – nicht kannte. Für mich hatte das Buch aber gerade in der ersten Hälfte etwas zu viel an Länge. Mir fehlte die Spannung in der Handlung und auch gab es keine besonderen Wendungen im Fall. Vielmehr ist es das Rätsel um das Blut des Vaters, das einen zum Weiterlesen animiert. Hier möchte man unbedingt die Lösung erfahren. Auch die Wendung mit dem zweiten Todesfall hätte aus meiner Sicht auch schon früher kommen können, um dem Buch etwas Länge zu nehmen. Die Lösung des Falls am Ende kommt unerwartet, da man nicht selbst die Lösung durch das Lesen des Buches „ermitteln“ kann bzw. ich das nicht konnte. Und es ist am Ende auch so, dass die Lösung des Falls einen fassungslos zurücklässt. Insgesamt ist „Endstation Fichtelgebirge“ ein solider Krimi, der vor allem durch das Ende überzeugt. (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar)

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jacqueline Lochmüller, 1965 in Bayreuth geboren, arbeitet seit 2008 als Autorin. Sie schreibt Krimis, Thriller, erotische Bücher, Kurzgeschichten und Heftromane, teilweise unter Pseudonym. Jacqueline Lochmüller hat zwei erwachsene Töchter.
Beiträge
🔹️ Wo steckt Lenni? 🔹️
🔸️ Meine Meinung 🔸️ Das war wieder ein sehr spannender Fall für Kristina Herbich und Konrad Breuer. Die beiden Kommissare gefallen mir richtig gut, da sie einfach nur normale Menschen sind, zwar hat jeder der Beiden sein privates Päckchen zu tragen, aber sie gehen respektvoll mit den Menschen um, die ihnen im Laufe ihrer Tätigkeiten begegnen. Auch zwischen ihnen merkt man das, sie sprechen sich zwar immer noch mit "Sie" an, aber zum Ende öffnen sie sich gegenseitig. Der Kriminalfall ist fesselnd und je tiefer man Einblicke in die persönlichen Leben der handelnden Personen bekommt, umso dramatischer und packender wird die Suche nach Lösungen und der Klärung der Straftaten. Zu Beginn prasseln viele verschiedene Charaktere auf den Leser ein mit einem kurzen Umriss der persönlichen Lage und ich war froh, mir gleich Notizen gemacht zu haben um den Überblick nicht zu verlieren. Das war mir etwas zu viel gleich zum Start der Geschichte, aber im Verlauf haben sich die Puzzleteile ineinanderfügt und alle Verbindungen zwischen den Personen wurden klarer und verständlicher. Ich hoffe, die Reihe geht weiter und wir werden noch so manchen Fall für Herbich & Breuer zu lesen bekommen.
Ein solider Krimi, der vor allem durch das Ende überzeugt
Was mich bei diesem Buch von Anfang an gereizt hat, war die Ausgangslage beim ersten Fall: Blutspuren des Vaters des Kindes werden gefunden, aber dieser lebt schon seit mehreren Jahren nicht mehr. Da mache ich mir als Leser natürlich gleich Gedanken, wie dies sein kann, und bin so gleich im Fall drin. Beim Lesen musste ich dann allerdings feststellen, dass man am Anfang etwas Zeit benötigt, um in die Handlung zu kommen. Dies hat damit zu tun, dass zu Beginn viele unterschiedliche Personen vorgestellt werden und man erst einmal einen Überblick bekommen muss. Auch ist es mir beim Weiterlesen immer wieder so ergangen, dass ich bei Personen, die nicht den großen Raum in der Handlung haben, überlegen musste, was bei diesen zuvor vorgefallen ist. Das Ermittlerduo ist besonders in diesem Krimi, denn es arbeitet schon lange zusammen und siezt sich trotzdem. Gerade Letzteres ist zumindest bei meinen bisherigen Krimis, die ich gelesen habe, nicht so oft vorgekommen. Aber dies empfand ich als interessante Perspektive und neben dem Fall erfährt man auch einiges über das Privatleben der Ermittlerin und des Ermittlers. Es wird auch während des gesamten Krimis die klassische Ermittlungsarbeit genau beschrieben. Das Ermittlerduo ist im vierten Fall aktiv. So gibt es im Buch auch immer wieder Anspielungen auf den vorherigen Fall. Man kann das Buch aber auch gut lesen, wenn man die vorherigen Fälle – so wie ich – nicht kannte. Für mich hatte das Buch aber gerade in der ersten Hälfte etwas zu viel an Länge. Mir fehlte die Spannung in der Handlung und auch gab es keine besonderen Wendungen im Fall. Vielmehr ist es das Rätsel um das Blut des Vaters, das einen zum Weiterlesen animiert. Hier möchte man unbedingt die Lösung erfahren. Auch die Wendung mit dem zweiten Todesfall hätte aus meiner Sicht auch schon früher kommen können, um dem Buch etwas Länge zu nehmen. Die Lösung des Falls am Ende kommt unerwartet, da man nicht selbst die Lösung durch das Lesen des Buches „ermitteln“ kann bzw. ich das nicht konnte. Und es ist am Ende auch so, dass die Lösung des Falls einen fassungslos zurücklässt. Insgesamt ist „Endstation Fichtelgebirge“ ein solider Krimi, der vor allem durch das Ende überzeugt. (Werbung, unbezahlt, Rezensionsexemplar)






