Endgame. Die Entscheidung
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Beschreibung
Buchinformationen
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Bezwingt die Liebe den Hass? Das grandiose Finale der Spiegel-Bestseller-Serie Endgame von James Frey. Dunkelheit, Kälte, verwüstete Landschaften. Nur fünf Spieler haben Endgame überlebt. Die Bedingungen sind mörderisch. Bei den Pyramiden von Gizeh kommt es zum alles entscheidenden Kampf. Wer wird ihn gewinnen? Die Spieler oder das Spiel? Denn die Menschheit kann nur gerettet werden, wenn sich alle der Brutalität von Endgame verweigern und aus dem Spiel aussteigen. Das war mal super Finale,diese Trilogie ist wirklich super beendet worden.

So viel verschenktes Potenzial
Welches Ende hat euch unzufrieden zurückgelassen? Im dritten Teil der Endgame Trilogie geht es mit den 7 restlichen SpielerInnen weiter, von denen mittlerweile mehrere Bündnisse miteinander geschlossen haben oder sogar Beziehungen miteinander. Nicht nur aus diesem Grund kommt immer mehr Skepsis auf, ob Endgame wirklich die einzige Option ist oder ob das Spiel nicht gestoppt werden kann. Sowohl die Teams als auch die Einzelplayer treffen auf weitere Personen, die wider Erwarten viel über Endgame und die Geschlechter wissen. So entstehen weitere neue Bündnisse. Erneut ist das Buch ziemlich blutrünstig und ohne Rücksicht auf Verluste werden unfassbar viele Menschen abgeschlachtet - auch von denen, die sich für die Guten halten. Nicht nur die Moral fehlt also vielerseits, auch Logik habe ich besonders zum Ende hin oft vergeblich gesucht. Die schlussendliche Auflösung, wie alles zusammenhängt und begründet wird, hatte nämlich so viele Lücken, dass da nicht nur An Lius Bomben, sondern auch die FBI-Flugzeuge problemlos durch passen. Insgesamt hat mich diese Trilogie leider sehr enttäuscht und ich kann eigentlich niemandem empfehlen, die Bücher zu lesen. Schade drum. Die Übersetzung von Eva Wandel und Ben Dryer ist aber ziemlich gut gelungen. Besonders die Ticks von An Liu sind sehr gut verbal ausgedrückt.

Reihe war gut / Ende so hmmm
Die Reihe an sich war wirklich gut zu lesen. Kurze Kapitel die zu mehr animiert haben. Kurze Sätze, prägnante Handlung. Für Menschen die schwer die Aufmerksamkeit halten wirklich perfekt. Dadurch das die Story so rasant war, hatte man natürlich keine große Bindung zu den Charakteren (zumindest ich nicht)- was auch gut war sonst hätte ich mir bei der Reihe die Augen ausgeheult. Das Ende an sich hat mich überrascht, ich hatte mir schon gedacht das es 2 mögliche Wege geben könnte, aber das tatsächliche Ende war dann doch...oha.
Endgame geht in die 3. Runde, wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich hier um den Abschlussband der Trilogie. Nun entscheidet sich, wie alles Enden wird. Geht die Welt unter, oder gibt es doch noch Hoffnung? Bei der Cover und Innengestaltung sind sich die Designer treu geblieben. Es gibt wieder 2 Lesebändchen und immer mal wieder Bilder im Buch. Der Schutzumschlag hat wieder diese interessante Struktur, über die ich immer wieder fahren muss. Der Aufbau ist gut strukturiert. Am Anfang jedes Kapitels stehen die teilnehmenden Protagonisten und der Handlungsort. Dazu noch das Symbol des Geschlechts. Dazu gibt es am Ende noch eine kurze Info, in der alle Spieler noch mal vorgestellt werden. Diesen Aufbau empfand ich als sehr angenehm, da ich so gut den Überblick behalten konnte. Eine genaue Straßennummer wäre zwar nicht nötig gewesen, passte aber zum Buch, da der Autor es in manchen Sachen sehr genau nimmt. Vielleicht braucht man diese Infos auch, um das Rätsel zu lösen. Da ich bei den Aufgaben sogar nicht durchgeblickt habe, meist nicht mal verstanden habe, was überhaupt eine Aufgabe ist, hab ich das Rätsel schon in Band 1 abgeschrieben. James Frey Schreibstil passt zum Buch. Es sind eher kurze, manchmal auch abgehackte Sätze. Es wirkt eher schnell und kühl. Wenn man aber bedenkt, dass es um 12 Jugendliche geht, die darauf trainiert wurden andere Menschen umzubringen, um ihr Geschlecht zu retten, passt der Stil gut. Der eher distanzierte Schreibstil führte aber auch dazu, dass mir die Charaktere nicht wirklich nahekamen. Vielleicht auch besser so, sonst wäre ich nämlich echt traurig gewesen, nachdem der liebe Herr Frey hier 3 der Charaktere killte, die mir am sympathischsten waren. Ich denke aber auch hier, dass die Charaktere und wie sie vom Autor dem Leser näher gebracht wurden, sehr gut zur Handlung / Geschichte passt. Ich persönlich, hätte mir einen Protagonisten gewünscht, den ich richtig gerne haben kann, aber dieser hätte wohl Endgame nicht lange überstanden. Die Idee der Geschichte gefällt mir immer noch sehr. Doch die Science-Fiction Elemente haben mich etwas gestört. Ab einem gewissen Punkt ( schon in Band 2 erreicht) wurden manche Handlungsstränge zu "abgedreht" für mich. Wunderwaffen, verpuffende Menschen, alienartige Geschöpfe, irgendwo war da der Punkt erreicht, wo ich nicht mehr so ganz mitkam. Spannend war es trotzdem, stand doch die große Frage in der Luft. Wird die Weltbevölkerung vernichtet? Und wenn nicht, welche Spieler schaffen es zuüberleben. Leider hat es keiner meiner Favoriten geschafft. Fazit: Spannend und rasant kommt das Finale der Endgame Reihe daher. Was die Brutalität und das Ableben der Protagonisten angeht, bleibt sich die Reihe treu.
Dunkelheit, Kälte, verwüstete Landschaften. Nur fünf Spieler haben Endgame überlebt. Die Bedingungen sind mörderisch. Bei den Pyramiden von Gizeh kommt es zum alles entscheidenden Kampf. Wer wird ihn gewinnen? Die Spieler oder das Spiel? Denn die Menschheit kann nur gerettet werden, wenn sich alle der Brutalität von Endgame verweigern und aus dem Spiel aussteigen. (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus einem anderem Teil bezieht. Der Einstieg in diesen Abschluss der Reihe, war für mich nicht so einfach. Denn ich konnte mich nicht mehr so daran erinnern, was passiert ist und braucht erstmal ein paar Seiten, um in die Geschichte hineinzukommen. Es wird wieder aus den verschiedenen Sichten der Spieler erzählt und dabei wird auch nochmal deutlich, dass sie ganz unterschiedliche Ziele haben bei Endgame. Einige wollen es beenden, andere wollen es gewinnen. Zitat : "Die ganze Welt weiß jetzt, dass die ersten zwei Schlüssel vereint sind. [...] Dass Endgame weitergeht, trotz der unsinnigen Anstrengungen einiger Spieler, es zu stoppen. Es geht weiter, trotz Angst und Hoffnung und Mord und sogar Liebe." Von großer Bedeutung sind wieder die bereits gefundenen Schlüssel mit dem Erdschlüssel und der kleinen Alice, und der Suche nach dem letzten Schlüssel, der alles ändern kann. Zudem steht der Einschlag von Abbadon und damit eine sehr große Zerstörung der Welt kurz bevor und die Menschen sind in Panik und versuchen zu fliehen oder sich anders zu schützen. Meine Lieblingscharaktere bei Endgame sind immer noch Jago und Sarah, ihre Handlungen sind am besten nachzuvollziehen, aber insgesamt finde ich es wieder sehr schwierig sich mit den Charakteren zu identifizieren. Vor allem mit An Liu, der sehr schräg und leicht irre wirkt und auch mit der Sache mit Chiyoko extrem seltsam ist. Interessant war auch, dass neue Bündnisse geschlossen werden, um gemeinsam schneller und effektiver ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Zitat : "Sie spricht darüber, wie leicht es bisher war, unterwegs zu sein, zu spielen, zu töten und Menschen zu verletzen, auch sich selbst. Wie leicht es war, jemandem Schmerzen zuzufügen oder selbst Schmerzen zugefügt zu bekommen und sie zu ertragen, abgesehen von einer bestimmten Art von Schmerz, die unerträglich ist." Die Handlung fand ich insgesamt ganz gut, aber ein paar Geschehnisse haben mich schon etwas mehr gestört. Zwischendrin hatte ich mal das Gefühl, dass ein paar Spieler nur gestorben sind, um den Weh frei zu machen und die Spieleranzahl einfach zu reduzieren oder fand ich eine Fähigkeit, die eine größere Rolle für die Geschichte spielt, ein wenig übertrieben und es wäre nicht zwingend nötig gewesen. Leider bin ich auch in diesem Band nicht so überzeugt von dem Schreibstil des Autors. Es passiert zwar viel Action, aber trotzdem lässt sich das Buch nicht so schnell lesen und für meinen Geschmack erzählt er die Geschichte zu gefühlslos. Ich fand es auch schade, dass man erneut, wenn es man es nicht schafft, die kryptischen Rätsel zu lösen, weniger Informationen hat, und es nicht später noch aufgeklärt wird. Das Ende hat mir gut gefallen und es hat zu der Geschichte gepasst, obwohl ich nicht unbedingt mit so einem Ausgang gerechnet habe. Fazit : Passendes Ende für die Reihe, aber Teile der Handlung haben mich gestört und der Schreibstil des Autors konnte mich auch erneut nicht überzeugen.
Final Book of the series. One of the players keeps playing, one is just trying to kill everyone including the alien and the rest of the survivors gangs up to end the game. the formula of the other books is also applied to this one. it's fast paced and has much action in it as the others. No great introduction and the chapters are still switching between the characters. afterall i think this is the weakest book in the series and it is a soft send off. in the end everyone execpt 3 players are dead. i really liked the series and i will read the additional books.
Okay. Mehr war das Buch leider nicht. Die gesamte Geschichte der Trilogie hat im Grunde eine tolle Grundidee, die mich total fasziniert hat und die Sache mit dem Preisrätsel für die Leser ist auch eine tolle Idee. Richtig gut umgesetzt war das in den ersten beiden Büchern auch nicht, aber es war gut. Leider stimmte die Umsetzung im letzten Band so gar nicht mehr. Zu viel An Liu (den mochte ich von Anfang an nicht, seine Kapitel waren viel zu anstrengend zu lesen), zu viel verwirrendes Alienzeuchs, ein merkwürdiges Ende... Es hat auch nicht geholfen, dass mal eben meine beiden Lieblingscharaktere ganz plötzlich umgebracht werden. Insgesamt ein leider schlechter Abschluss für eine Trilogie, die im Grunde sehr vielversprechend angefangen hatte.
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Buchinformationen
Beiträge
Bezwingt die Liebe den Hass? Das grandiose Finale der Spiegel-Bestseller-Serie Endgame von James Frey. Dunkelheit, Kälte, verwüstete Landschaften. Nur fünf Spieler haben Endgame überlebt. Die Bedingungen sind mörderisch. Bei den Pyramiden von Gizeh kommt es zum alles entscheidenden Kampf. Wer wird ihn gewinnen? Die Spieler oder das Spiel? Denn die Menschheit kann nur gerettet werden, wenn sich alle der Brutalität von Endgame verweigern und aus dem Spiel aussteigen. Das war mal super Finale,diese Trilogie ist wirklich super beendet worden.

So viel verschenktes Potenzial
Welches Ende hat euch unzufrieden zurückgelassen? Im dritten Teil der Endgame Trilogie geht es mit den 7 restlichen SpielerInnen weiter, von denen mittlerweile mehrere Bündnisse miteinander geschlossen haben oder sogar Beziehungen miteinander. Nicht nur aus diesem Grund kommt immer mehr Skepsis auf, ob Endgame wirklich die einzige Option ist oder ob das Spiel nicht gestoppt werden kann. Sowohl die Teams als auch die Einzelplayer treffen auf weitere Personen, die wider Erwarten viel über Endgame und die Geschlechter wissen. So entstehen weitere neue Bündnisse. Erneut ist das Buch ziemlich blutrünstig und ohne Rücksicht auf Verluste werden unfassbar viele Menschen abgeschlachtet - auch von denen, die sich für die Guten halten. Nicht nur die Moral fehlt also vielerseits, auch Logik habe ich besonders zum Ende hin oft vergeblich gesucht. Die schlussendliche Auflösung, wie alles zusammenhängt und begründet wird, hatte nämlich so viele Lücken, dass da nicht nur An Lius Bomben, sondern auch die FBI-Flugzeuge problemlos durch passen. Insgesamt hat mich diese Trilogie leider sehr enttäuscht und ich kann eigentlich niemandem empfehlen, die Bücher zu lesen. Schade drum. Die Übersetzung von Eva Wandel und Ben Dryer ist aber ziemlich gut gelungen. Besonders die Ticks von An Liu sind sehr gut verbal ausgedrückt.

Reihe war gut / Ende so hmmm
Die Reihe an sich war wirklich gut zu lesen. Kurze Kapitel die zu mehr animiert haben. Kurze Sätze, prägnante Handlung. Für Menschen die schwer die Aufmerksamkeit halten wirklich perfekt. Dadurch das die Story so rasant war, hatte man natürlich keine große Bindung zu den Charakteren (zumindest ich nicht)- was auch gut war sonst hätte ich mir bei der Reihe die Augen ausgeheult. Das Ende an sich hat mich überrascht, ich hatte mir schon gedacht das es 2 mögliche Wege geben könnte, aber das tatsächliche Ende war dann doch...oha.
Endgame geht in die 3. Runde, wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich hier um den Abschlussband der Trilogie. Nun entscheidet sich, wie alles Enden wird. Geht die Welt unter, oder gibt es doch noch Hoffnung? Bei der Cover und Innengestaltung sind sich die Designer treu geblieben. Es gibt wieder 2 Lesebändchen und immer mal wieder Bilder im Buch. Der Schutzumschlag hat wieder diese interessante Struktur, über die ich immer wieder fahren muss. Der Aufbau ist gut strukturiert. Am Anfang jedes Kapitels stehen die teilnehmenden Protagonisten und der Handlungsort. Dazu noch das Symbol des Geschlechts. Dazu gibt es am Ende noch eine kurze Info, in der alle Spieler noch mal vorgestellt werden. Diesen Aufbau empfand ich als sehr angenehm, da ich so gut den Überblick behalten konnte. Eine genaue Straßennummer wäre zwar nicht nötig gewesen, passte aber zum Buch, da der Autor es in manchen Sachen sehr genau nimmt. Vielleicht braucht man diese Infos auch, um das Rätsel zu lösen. Da ich bei den Aufgaben sogar nicht durchgeblickt habe, meist nicht mal verstanden habe, was überhaupt eine Aufgabe ist, hab ich das Rätsel schon in Band 1 abgeschrieben. James Frey Schreibstil passt zum Buch. Es sind eher kurze, manchmal auch abgehackte Sätze. Es wirkt eher schnell und kühl. Wenn man aber bedenkt, dass es um 12 Jugendliche geht, die darauf trainiert wurden andere Menschen umzubringen, um ihr Geschlecht zu retten, passt der Stil gut. Der eher distanzierte Schreibstil führte aber auch dazu, dass mir die Charaktere nicht wirklich nahekamen. Vielleicht auch besser so, sonst wäre ich nämlich echt traurig gewesen, nachdem der liebe Herr Frey hier 3 der Charaktere killte, die mir am sympathischsten waren. Ich denke aber auch hier, dass die Charaktere und wie sie vom Autor dem Leser näher gebracht wurden, sehr gut zur Handlung / Geschichte passt. Ich persönlich, hätte mir einen Protagonisten gewünscht, den ich richtig gerne haben kann, aber dieser hätte wohl Endgame nicht lange überstanden. Die Idee der Geschichte gefällt mir immer noch sehr. Doch die Science-Fiction Elemente haben mich etwas gestört. Ab einem gewissen Punkt ( schon in Band 2 erreicht) wurden manche Handlungsstränge zu "abgedreht" für mich. Wunderwaffen, verpuffende Menschen, alienartige Geschöpfe, irgendwo war da der Punkt erreicht, wo ich nicht mehr so ganz mitkam. Spannend war es trotzdem, stand doch die große Frage in der Luft. Wird die Weltbevölkerung vernichtet? Und wenn nicht, welche Spieler schaffen es zuüberleben. Leider hat es keiner meiner Favoriten geschafft. Fazit: Spannend und rasant kommt das Finale der Endgame Reihe daher. Was die Brutalität und das Ableben der Protagonisten angeht, bleibt sich die Reihe treu.
Dunkelheit, Kälte, verwüstete Landschaften. Nur fünf Spieler haben Endgame überlebt. Die Bedingungen sind mörderisch. Bei den Pyramiden von Gizeh kommt es zum alles entscheidenden Kampf. Wer wird ihn gewinnen? Die Spieler oder das Spiel? Denn die Menschheit kann nur gerettet werden, wenn sich alle der Brutalität von Endgame verweigern und aus dem Spiel aussteigen. (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus einem anderem Teil bezieht. Der Einstieg in diesen Abschluss der Reihe, war für mich nicht so einfach. Denn ich konnte mich nicht mehr so daran erinnern, was passiert ist und braucht erstmal ein paar Seiten, um in die Geschichte hineinzukommen. Es wird wieder aus den verschiedenen Sichten der Spieler erzählt und dabei wird auch nochmal deutlich, dass sie ganz unterschiedliche Ziele haben bei Endgame. Einige wollen es beenden, andere wollen es gewinnen. Zitat : "Die ganze Welt weiß jetzt, dass die ersten zwei Schlüssel vereint sind. [...] Dass Endgame weitergeht, trotz der unsinnigen Anstrengungen einiger Spieler, es zu stoppen. Es geht weiter, trotz Angst und Hoffnung und Mord und sogar Liebe." Von großer Bedeutung sind wieder die bereits gefundenen Schlüssel mit dem Erdschlüssel und der kleinen Alice, und der Suche nach dem letzten Schlüssel, der alles ändern kann. Zudem steht der Einschlag von Abbadon und damit eine sehr große Zerstörung der Welt kurz bevor und die Menschen sind in Panik und versuchen zu fliehen oder sich anders zu schützen. Meine Lieblingscharaktere bei Endgame sind immer noch Jago und Sarah, ihre Handlungen sind am besten nachzuvollziehen, aber insgesamt finde ich es wieder sehr schwierig sich mit den Charakteren zu identifizieren. Vor allem mit An Liu, der sehr schräg und leicht irre wirkt und auch mit der Sache mit Chiyoko extrem seltsam ist. Interessant war auch, dass neue Bündnisse geschlossen werden, um gemeinsam schneller und effektiver ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Zitat : "Sie spricht darüber, wie leicht es bisher war, unterwegs zu sein, zu spielen, zu töten und Menschen zu verletzen, auch sich selbst. Wie leicht es war, jemandem Schmerzen zuzufügen oder selbst Schmerzen zugefügt zu bekommen und sie zu ertragen, abgesehen von einer bestimmten Art von Schmerz, die unerträglich ist." Die Handlung fand ich insgesamt ganz gut, aber ein paar Geschehnisse haben mich schon etwas mehr gestört. Zwischendrin hatte ich mal das Gefühl, dass ein paar Spieler nur gestorben sind, um den Weh frei zu machen und die Spieleranzahl einfach zu reduzieren oder fand ich eine Fähigkeit, die eine größere Rolle für die Geschichte spielt, ein wenig übertrieben und es wäre nicht zwingend nötig gewesen. Leider bin ich auch in diesem Band nicht so überzeugt von dem Schreibstil des Autors. Es passiert zwar viel Action, aber trotzdem lässt sich das Buch nicht so schnell lesen und für meinen Geschmack erzählt er die Geschichte zu gefühlslos. Ich fand es auch schade, dass man erneut, wenn es man es nicht schafft, die kryptischen Rätsel zu lösen, weniger Informationen hat, und es nicht später noch aufgeklärt wird. Das Ende hat mir gut gefallen und es hat zu der Geschichte gepasst, obwohl ich nicht unbedingt mit so einem Ausgang gerechnet habe. Fazit : Passendes Ende für die Reihe, aber Teile der Handlung haben mich gestört und der Schreibstil des Autors konnte mich auch erneut nicht überzeugen.
Final Book of the series. One of the players keeps playing, one is just trying to kill everyone including the alien and the rest of the survivors gangs up to end the game. the formula of the other books is also applied to this one. it's fast paced and has much action in it as the others. No great introduction and the chapters are still switching between the characters. afterall i think this is the weakest book in the series and it is a soft send off. in the end everyone execpt 3 players are dead. i really liked the series and i will read the additional books.
Okay. Mehr war das Buch leider nicht. Die gesamte Geschichte der Trilogie hat im Grunde eine tolle Grundidee, die mich total fasziniert hat und die Sache mit dem Preisrätsel für die Leser ist auch eine tolle Idee. Richtig gut umgesetzt war das in den ersten beiden Büchern auch nicht, aber es war gut. Leider stimmte die Umsetzung im letzten Band so gar nicht mehr. Zu viel An Liu (den mochte ich von Anfang an nicht, seine Kapitel waren viel zu anstrengend zu lesen), zu viel verwirrendes Alienzeuchs, ein merkwürdiges Ende... Es hat auch nicht geholfen, dass mal eben meine beiden Lieblingscharaktere ganz plötzlich umgebracht werden. Insgesamt ein leider schlechter Abschluss für eine Trilogie, die im Grunde sehr vielversprechend angefangen hatte.
















