Eiskaltes Sylt
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Solider Krimi! Hannah Lambert und Sven-Ole Friedrichsen suchen den Mörder eines Schafzüchters, der bestialisch ermordet wurde. Schon die Tat lässt erkennen, dass es um Rache gehen muss, aber bis alle Geheimnisse und Verstrickungen ans Tageslicht kommen, müssen die Ermittler weit in die Vergangenheit gehen. Hmmm, so ganz genau weiß ich noch nicht, ob ich mit Hannah Lambert warm werde. Da muss ich wohl den nächsten Teil lesen.
Späte Rache Hannah Lambert ist wieder voll in ihrem Element, allerdings macht sie sich diesmal echt nicht so viele Freunde. Ihre Art ist in Band zwei wirklich anstrengend und der Stimmungswechsel ist die reinste Achterbahnfahrt. Der Fall selbst fühlt sich echter an als es mir lieb ist. Die Opfer der ursprünglichen Tat wollen scheinbar endlich Rache und doch ist es nicht so einfach. Dazu kommen Nebencharaktere, die ihren Job nicht richtig machen und die ich am liebsten geschüttelt hätte. Hab es wieder sehr gemocht, doch diesmal war es mir tatsächlich etwas zu anstrengend, seil die Stimmungen so schnell gewechselt haben. Ein Wirbelsturm aus Emotionen, Stimmungen und Wortgefechten
Spannender Sylt-Krimi mit Tiefgang: ein Mord aus Rache, starke Figuren und nordisches Flair bis zur letzten Seite.
Eiskalte Spannung auf Sylt Mit „Eiskaltes Sylt“ entführt Thomas Herzberg seine Leser erneut nach Friesland und mitten hinein in einen düsteren Mordfall auf der Insel Sylt. Hannah Lambert und ihr Kollege Ole Friedrichsen stoßen auf ein Verbrechen, das aus Rache begangen wurde und dessen Wurzeln tief in der Vergangenheit liegen. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, müssen die Ermittler alte Geschichten aufrollen. Zusätzlich wird Hannah auch noch von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt, in Gestalt einer Anwältin aus Italien, was dem Fall eine weitere persönliche Ebene verleiht. Der zweite Band der Reihe erweist sich erneut als echter Pageturner. Die Spannung hält bis zum Schluss an und wird durch mehrere gut platzierten Wendungen immer wieder neu angefacht. Besonders gelungen ist die realistische Darstellung der Figuren: Niemand ist makellos, jeder trägt seine Ecken, Kanten und privaten Baustellen mit sich herum. Das macht die Ermittler glaubwürdig und nahbar. Hannah Lambert bleibt dabei eine starke, aber nicht ganz einfache Hauptfigur. Ihre sehr schroffe und aufbrausende Art empfand ich stellenweise als etwas anstrengend. Gleichzeitig gibt es aber immer wieder Szenen, in denen genau der richtige Schuss Humor durchscheint und die angespannte Atmosphäre angenehm auflockert. Für die kommenden Bände wünsche ich mir, dass Hannah hier noch etwas Entwicklung zeigt. Insgesamt hat mir auch der zweite Teil gut gefallen. Der Fall ist in sich abgeschlossen, sodass man das Buch problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Empfehlenswert ist es dennoch, mit dem ersten Band zu beginnen, um die Entwicklung der Ermittler und ihre Hintergründe besser nachvollziehen zu können. Fans von regionalen Krimis, insbesondere mit nordischem Flair und Sylt-Kulisse, kommen hier definitiv auf ihre Kosten.
Kommissarin Hannah, Anfang 40, kehrt nach ca 10 Jahren wieder in ihre nordfriesische Heimat als Mordermittlerin zurück. In ihrem ersten Fall mit Berufseinsteiger Ole müssen beide in einem Mord ermitteln in dem ein Notar in seinem Auto auf dem Autozug nach Sylt erschossen wurde. Der Fall nimmt schnell Fahrt auf und weitet sich aus. Kurze Kapitel beschreiben anschaulich Landschaft, Menschen und Gefühle. Die Protagonisten sind sympathisch, manchmal etwas "flapsig", mit privaten Problemen, die vielleicht in den Folgebänden ihre Fortsetzung finden. Man findet gut in den Fall hinein. Am Ende eines Kapifels wird oft die neueste Erkenntnis nur angedeutet, dann erfolgt ein Szenenwechsel und erst später erfährt der Leser die Auswirkungen der vorherigen Ermittlungen. Das hält die Spannung hoch und man liest gespannt weiter, allerdings kam dies aus meiner Sicht etwas zu häufig vor. Trotzdem bin ich gern am Fall dran geblieben.
Leider nicht sehr überzeugend
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit den ersten Teil der Sylt Reihe gelesen hatte und diesen nicht schlecht fand, habe ich mir nun Zeit für Teil 2 genommen. Leider jedoch hat dieser Teil mich nicht mehr überzeugen können, weshalb ich nun trotz des Cliffhangers am Ende keinen weiteren Teil der Reihe mehr lesen werde. Die Geschichte an sich klingt zunächst interessant und spannend. Fängt auch gut an, verliert dann jedoch schnell an Spannung, verfängt sich oft in gefühlt endlosen Dialogen der Protagonisten wo man oft beim lesen kein Interesse mehr hat diesen weiter zu folgen. Außerdem gibt es viel zu viele Personen und Beteiligte, so dass man oft nicht mehr mitbekommt wer ist denn jetzt was und gehört zu wem? Zum Ende hin wird’s dann kurz für knapp 30 Seiten wieder gut, fängt jedoch das Gesamte Buch nicht auf. Fazit, kann man als Urlaubslektüre durchaus lesen, hat jedoch meiner Meinung nach wenig Handlung und Spannung.
Ein toller und gelungener 2. Teil dieser Sylt Reihe. Mal wieder konnte ich mit den Hauptprotagonisten mitfühlen sowie mit Opfern dieser Tathergänge. Ein Fall, der einen auch nur mitfühlen kann, schließlich geht’s um Kindesmissbrauch. Ich finde in dieser Reihe ebenfalls toll, dass es kurze Kapitel sind und das Buch sich schnell lesen lässt. Es ist ebenfalls positiv, dass die Ermittler viel aus dem Privatleben offenbaren, besonders herzlich und lustig finde ich die Beziehung zwischen Hannah und Ole, den Hauptkommissaren. Ab und an hätte ich gerne im Hauptteil bisschen mehr Spannung, da sich der Fall meiner Meinung nach ein wenig zieht.
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Solider Krimi! Hannah Lambert und Sven-Ole Friedrichsen suchen den Mörder eines Schafzüchters, der bestialisch ermordet wurde. Schon die Tat lässt erkennen, dass es um Rache gehen muss, aber bis alle Geheimnisse und Verstrickungen ans Tageslicht kommen, müssen die Ermittler weit in die Vergangenheit gehen. Hmmm, so ganz genau weiß ich noch nicht, ob ich mit Hannah Lambert warm werde. Da muss ich wohl den nächsten Teil lesen.
Späte Rache Hannah Lambert ist wieder voll in ihrem Element, allerdings macht sie sich diesmal echt nicht so viele Freunde. Ihre Art ist in Band zwei wirklich anstrengend und der Stimmungswechsel ist die reinste Achterbahnfahrt. Der Fall selbst fühlt sich echter an als es mir lieb ist. Die Opfer der ursprünglichen Tat wollen scheinbar endlich Rache und doch ist es nicht so einfach. Dazu kommen Nebencharaktere, die ihren Job nicht richtig machen und die ich am liebsten geschüttelt hätte. Hab es wieder sehr gemocht, doch diesmal war es mir tatsächlich etwas zu anstrengend, seil die Stimmungen so schnell gewechselt haben. Ein Wirbelsturm aus Emotionen, Stimmungen und Wortgefechten
Spannender Sylt-Krimi mit Tiefgang: ein Mord aus Rache, starke Figuren und nordisches Flair bis zur letzten Seite.
Eiskalte Spannung auf Sylt Mit „Eiskaltes Sylt“ entführt Thomas Herzberg seine Leser erneut nach Friesland und mitten hinein in einen düsteren Mordfall auf der Insel Sylt. Hannah Lambert und ihr Kollege Ole Friedrichsen stoßen auf ein Verbrechen, das aus Rache begangen wurde und dessen Wurzeln tief in der Vergangenheit liegen. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, müssen die Ermittler alte Geschichten aufrollen. Zusätzlich wird Hannah auch noch von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt, in Gestalt einer Anwältin aus Italien, was dem Fall eine weitere persönliche Ebene verleiht. Der zweite Band der Reihe erweist sich erneut als echter Pageturner. Die Spannung hält bis zum Schluss an und wird durch mehrere gut platzierten Wendungen immer wieder neu angefacht. Besonders gelungen ist die realistische Darstellung der Figuren: Niemand ist makellos, jeder trägt seine Ecken, Kanten und privaten Baustellen mit sich herum. Das macht die Ermittler glaubwürdig und nahbar. Hannah Lambert bleibt dabei eine starke, aber nicht ganz einfache Hauptfigur. Ihre sehr schroffe und aufbrausende Art empfand ich stellenweise als etwas anstrengend. Gleichzeitig gibt es aber immer wieder Szenen, in denen genau der richtige Schuss Humor durchscheint und die angespannte Atmosphäre angenehm auflockert. Für die kommenden Bände wünsche ich mir, dass Hannah hier noch etwas Entwicklung zeigt. Insgesamt hat mir auch der zweite Teil gut gefallen. Der Fall ist in sich abgeschlossen, sodass man das Buch problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Empfehlenswert ist es dennoch, mit dem ersten Band zu beginnen, um die Entwicklung der Ermittler und ihre Hintergründe besser nachvollziehen zu können. Fans von regionalen Krimis, insbesondere mit nordischem Flair und Sylt-Kulisse, kommen hier definitiv auf ihre Kosten.
Kommissarin Hannah, Anfang 40, kehrt nach ca 10 Jahren wieder in ihre nordfriesische Heimat als Mordermittlerin zurück. In ihrem ersten Fall mit Berufseinsteiger Ole müssen beide in einem Mord ermitteln in dem ein Notar in seinem Auto auf dem Autozug nach Sylt erschossen wurde. Der Fall nimmt schnell Fahrt auf und weitet sich aus. Kurze Kapitel beschreiben anschaulich Landschaft, Menschen und Gefühle. Die Protagonisten sind sympathisch, manchmal etwas "flapsig", mit privaten Problemen, die vielleicht in den Folgebänden ihre Fortsetzung finden. Man findet gut in den Fall hinein. Am Ende eines Kapifels wird oft die neueste Erkenntnis nur angedeutet, dann erfolgt ein Szenenwechsel und erst später erfährt der Leser die Auswirkungen der vorherigen Ermittlungen. Das hält die Spannung hoch und man liest gespannt weiter, allerdings kam dies aus meiner Sicht etwas zu häufig vor. Trotzdem bin ich gern am Fall dran geblieben.
Leider nicht sehr überzeugend
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit den ersten Teil der Sylt Reihe gelesen hatte und diesen nicht schlecht fand, habe ich mir nun Zeit für Teil 2 genommen. Leider jedoch hat dieser Teil mich nicht mehr überzeugen können, weshalb ich nun trotz des Cliffhangers am Ende keinen weiteren Teil der Reihe mehr lesen werde. Die Geschichte an sich klingt zunächst interessant und spannend. Fängt auch gut an, verliert dann jedoch schnell an Spannung, verfängt sich oft in gefühlt endlosen Dialogen der Protagonisten wo man oft beim lesen kein Interesse mehr hat diesen weiter zu folgen. Außerdem gibt es viel zu viele Personen und Beteiligte, so dass man oft nicht mehr mitbekommt wer ist denn jetzt was und gehört zu wem? Zum Ende hin wird’s dann kurz für knapp 30 Seiten wieder gut, fängt jedoch das Gesamte Buch nicht auf. Fazit, kann man als Urlaubslektüre durchaus lesen, hat jedoch meiner Meinung nach wenig Handlung und Spannung.
Ein toller und gelungener 2. Teil dieser Sylt Reihe. Mal wieder konnte ich mit den Hauptprotagonisten mitfühlen sowie mit Opfern dieser Tathergänge. Ein Fall, der einen auch nur mitfühlen kann, schließlich geht’s um Kindesmissbrauch. Ich finde in dieser Reihe ebenfalls toll, dass es kurze Kapitel sind und das Buch sich schnell lesen lässt. Es ist ebenfalls positiv, dass die Ermittler viel aus dem Privatleben offenbaren, besonders herzlich und lustig finde ich die Beziehung zwischen Hannah und Ole, den Hauptkommissaren. Ab und an hätte ich gerne im Hauptteil bisschen mehr Spannung, da sich der Fall meiner Meinung nach ein wenig zieht.














