Eiskalt

Eiskalt

Taschenbuch
3.215
PolizistUrlaubPolizistin

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Beschreibung

12.00 Uhr: Das Grauen beginnt - In einem abgelegenen Dorf in Alaska tötet ein psychopathischer Killer sein erstes Opfer. Und er ist entschlossen, alle Bewohner der kleinen Ortschaft hinzurichten. Nur Micky könnte ihn aufhalten, die Ex-Polizistin, die sich eigentlich in die Abgeschiedenheit Alaskas zurückgezogen hat, um den Geistern ihrer Vergangenheit zu entkommen. Sie hat keine Waffe, keinen Kontakt zur Außenwelt, keine Hilfe. Hat sie eine Chance?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
464
Preis
9.20 €

Beiträge

4
Alle
3

Leider nur Durchschnitt....

Teilweise viel zu langatmige Beschreibungen von Situationen.... Spannung ging bei mir dadurch irgendwie verloren. Hat mich leider nicht wirklich gecatcht 😐

1

Heute vermische ich Inhaltsangabe und Rezension mal, denn das Buch ist alles in allem ziemlich durcheinander strukturiert. Der Prolog beginnt mit zwei Polizisten, Micky und ihrem Freund, die von einem gnadenlosen Killer gejagt werden. Ihr Auto wird dabei schwer beschädigt und nur Micky kann lebend, aber schwer verletzt, entkommen. Die Jagd ist damit aber noch nicht vorbei. Der Handlungsspielraum der Protagonisten ist sehr dünn, die Gewaltszenen sehr schnell abgehandelt und auch wichtige tote Personen werden gar nicht weiter erwähnt. Schade ist, dass die Motive des Psychopathen absolut im dunkeln bleiben und unantastbar sind. Die Geschichte sieht aus als wären die einzelnden Handlungen einfach aneinenader geklatscht worden. Einige wichtige Punkte, wie z.B. der Grund warum Micky nach Alaska geht, hätten mehr thematisiert werden müssen. Die ersten Seiten sind ein Rausch an Zeit, die so schnell vergeht. Auf den restlichen knappen 400 Seiten kommt es zu einem Szenenwechsel nach dem nächsten, wo die Metzelei beschrieben wird. "Eiskalt" ist kein Buch womit ich mich anfreunden konnte. Zu sprunghaft und kaum informativ. Der schlechteste "Thriller" den ich je gelesen habe...

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Heute vermische ich Inhaltsangabe und Rezension mal, denn das Buch ist alles in allem ziemlich durcheinander strukturiert. Der Prolog beginnt mit zwei Polizisten, Micky und ihrem Freund, die von einem gnadenlosen Killer gejagt werden. Ihr Auto wird dabei schwer beschädigt und nur Micky kann lebend, aber schwer verletzt, entkommen. Die Jagd ist damit aber noch nicht vorbei. Der Handlungsspielraum der Protagonisten ist sehr dünn, die Gewaltszenen sehr schnell abgehandelt und auch wichtige tote Personen werden gar nicht weiter erwähnt. Schade ist, dass die Motive des Psychopathen absolut im dunkeln bleiben und unantastbar sind. Die Geschichte sieht aus als wären die einzelnden Handlungen einfach aneinenader geklatscht worden. Einige wichtige Punkte, wie z.B. der Grund warum Micky nach Alaska geht, hätten mehr thematisiert werden müssen. Die ersten Seiten sind ein Rausch an Zeit, die so schnell vergeht. Auf den restlichen knappen 400 Seiten kommt es zu einem Szenenwechsel nach dem nächsten, wo die Metzelei beschrieben wird. "Eiskalt" ist kein Buch womit ich mich anfreunden konnte. Zu sprunghaft und kaum informativ. Der schlechteste "Thriller" den ich je gelesen habe...

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