Eisige Nacht | Ein packender Krimi vor der düsteren Kulisse Skandinaviens
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
„Eisige Nächte“ von Niklas Sonnenschein ist ein beeindruckendes Debüt, das von Anfang an eine düstere und mitreißende Atmosphäre schafft. Die Geschichte spielt in einer verschneiten, isolierten Umgebung, die perfekt zu den beklemmenden Ereignissen passt und die Spannung des Buches hervorragend unterstützt. Der Plot ist gut durchdacht und hält den Leser mit überraschenden Wendungen und einer konstanten Spannung bei der Stange. Sonnenschein versteht es, die Nerven seiner Leser zu strapazieren, und schafft es, ein klaustrophobisches Gefühl zu erzeugen, das sich ideal mit den eisigen Temperaturen der Handlung verbindet. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig, wobei besonders die Hauptfigur hervorsticht. Ihre inneren Konflikte und Ängste verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Ein kleiner Kritikpunkt ist der Schreibstil, der an manchen Stellen etwas zu detailverliebt ist. Das führt dazu, dass sich einige Passagen etwas ziehen, was die Dynamik der Geschichte kurzzeitig bremst. Aber diese Momente sind selten und beeinträchtigen den Lesespaß nur minimal. Außerdem blieb die letzten Seiten des Buches leer. Hier hätte ich mir eine Danksagung oder ein persönliches Nachwort gewünscht, um das Leseerlebnis abzurunden. Insgesamt ist „Eisige Nächte“ ein gelungenes Debüt, das mit seiner bedrückenden Atmosphäre und einem cleveren Plot überzeugt. Trotz kleiner Schwächen ein spannendes Buch, das ich Thriller-Fans auf jeden Fall empfehlen kann!
Kurzweilig zu lesen.
Inhalt: Der norwegische Kommissar Karl Sortland ist nicht gerade begeistert als seine Chefin ihm einen neuen Partner, nämlich den Schweden Mats Samuelsson, an die Seite stellt. Doch schon bei der ersten gemeinsamen Aktion merkt Karl, dass Mats gar nicht so verkehrt ist. Dann geht ein Notruf von der Bäreninsel Bjørnøya ein. Anscheinend wurden die Forscher auf der dortigen Wetterstation angegriffen. Seit dem Hilferuf herrscht jedoch Funkstille. Karl und Mats werden abkommandiert, um sich ein Bild von der Lage auf der Insel zu machen. Dabei entdecken sie schreckliches..... Leseeindruck: "Eisige Nacht" hat knapp 300 Seiten. Der Schreibstil ist kurz gehalten, beschreibt aber trotzdem das Wesentliche. So lässt sich der Krimi schnell lesen. Auch wenn es eine Sache gibt, die mich grundsätzlich bei dieser Art zu schreiben stört. Warum zum Beispiel muss da stehen "...sah die junge Frau an..." und nicht gleich "...sah seine Freundin an..."? Das Setting auf der Insel, mit viel Schnee und Sturm, passt gut zu den mysteriösen Ereignissen. Scheinbar sind die Forscher geflüchtet. Zwei werden tot gefunden, die anderen bleiben erst einmal verschwunden. Dabei hat sich mir immer wieder die Frage gestellt: was ist passiert? Ab einem gewissen Lesefortschritt hat sich das immer mehr herauskristallisiert. Die große Überraschung ist somit am Schluss ausgeblieben. Bei manchen Befragungen habe ich nicht ganz den Sinn verstanden. Kaum waren die Polizisten da, wurden ein paar Sätze gesprochen und zack musste der Befragte weg, ohne irgendeine sinnvolle Antwort zu geben. Die beiden Hauptfiguren Karl und Mats haben mir richtig gut gefallen, auch wenn Karl Alkoholprobleme hat. Mats war dazu ein ausgleichender Pol und hat Karl gut getan, ob Karl wollte oder nicht. Zum Schmunzeln haben mich die Sticheleien zwischen dem Schweden Mats, dem Norweger Karl und einem Finnen gebracht. Das hat den Krimi aufgelockert und authentisch gewirkt. Fazit: Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir "Eisige Nacht" sehr gut gefallen. Das Setting und der Fall sind aufeinander abgestimmt. Die Figuren kommen menschlich rüber. Eine gewisse Spannung ist unterschwellig zu spüren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
„Eisige Nächte“ von Niklas Sonnenschein ist ein beeindruckendes Debüt, das von Anfang an eine düstere und mitreißende Atmosphäre schafft. Die Geschichte spielt in einer verschneiten, isolierten Umgebung, die perfekt zu den beklemmenden Ereignissen passt und die Spannung des Buches hervorragend unterstützt. Der Plot ist gut durchdacht und hält den Leser mit überraschenden Wendungen und einer konstanten Spannung bei der Stange. Sonnenschein versteht es, die Nerven seiner Leser zu strapazieren, und schafft es, ein klaustrophobisches Gefühl zu erzeugen, das sich ideal mit den eisigen Temperaturen der Handlung verbindet. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig, wobei besonders die Hauptfigur hervorsticht. Ihre inneren Konflikte und Ängste verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Ein kleiner Kritikpunkt ist der Schreibstil, der an manchen Stellen etwas zu detailverliebt ist. Das führt dazu, dass sich einige Passagen etwas ziehen, was die Dynamik der Geschichte kurzzeitig bremst. Aber diese Momente sind selten und beeinträchtigen den Lesespaß nur minimal. Außerdem blieb die letzten Seiten des Buches leer. Hier hätte ich mir eine Danksagung oder ein persönliches Nachwort gewünscht, um das Leseerlebnis abzurunden. Insgesamt ist „Eisige Nächte“ ein gelungenes Debüt, das mit seiner bedrückenden Atmosphäre und einem cleveren Plot überzeugt. Trotz kleiner Schwächen ein spannendes Buch, das ich Thriller-Fans auf jeden Fall empfehlen kann!
Kurzweilig zu lesen.
Inhalt: Der norwegische Kommissar Karl Sortland ist nicht gerade begeistert als seine Chefin ihm einen neuen Partner, nämlich den Schweden Mats Samuelsson, an die Seite stellt. Doch schon bei der ersten gemeinsamen Aktion merkt Karl, dass Mats gar nicht so verkehrt ist. Dann geht ein Notruf von der Bäreninsel Bjørnøya ein. Anscheinend wurden die Forscher auf der dortigen Wetterstation angegriffen. Seit dem Hilferuf herrscht jedoch Funkstille. Karl und Mats werden abkommandiert, um sich ein Bild von der Lage auf der Insel zu machen. Dabei entdecken sie schreckliches..... Leseeindruck: "Eisige Nacht" hat knapp 300 Seiten. Der Schreibstil ist kurz gehalten, beschreibt aber trotzdem das Wesentliche. So lässt sich der Krimi schnell lesen. Auch wenn es eine Sache gibt, die mich grundsätzlich bei dieser Art zu schreiben stört. Warum zum Beispiel muss da stehen "...sah die junge Frau an..." und nicht gleich "...sah seine Freundin an..."? Das Setting auf der Insel, mit viel Schnee und Sturm, passt gut zu den mysteriösen Ereignissen. Scheinbar sind die Forscher geflüchtet. Zwei werden tot gefunden, die anderen bleiben erst einmal verschwunden. Dabei hat sich mir immer wieder die Frage gestellt: was ist passiert? Ab einem gewissen Lesefortschritt hat sich das immer mehr herauskristallisiert. Die große Überraschung ist somit am Schluss ausgeblieben. Bei manchen Befragungen habe ich nicht ganz den Sinn verstanden. Kaum waren die Polizisten da, wurden ein paar Sätze gesprochen und zack musste der Befragte weg, ohne irgendeine sinnvolle Antwort zu geben. Die beiden Hauptfiguren Karl und Mats haben mir richtig gut gefallen, auch wenn Karl Alkoholprobleme hat. Mats war dazu ein ausgleichender Pol und hat Karl gut getan, ob Karl wollte oder nicht. Zum Schmunzeln haben mich die Sticheleien zwischen dem Schweden Mats, dem Norweger Karl und einem Finnen gebracht. Das hat den Krimi aufgelockert und authentisch gewirkt. Fazit: Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir "Eisige Nacht" sehr gut gefallen. Das Setting und der Fall sind aufeinander abgestimmt. Die Figuren kommen menschlich rüber. Eine gewisse Spannung ist unterschwellig zu spüren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.






