Eisfalle
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Beschreibung
Gefangen im ewigen Eis.
Mehr als vierzig Meter unter grönländischem Eis liegt die ehemalige US-Station Camp Century begraben. Hier sind große Mengen kontaminiertes Material und Diesel aus der Zeit des Kalten Krieges eingeschlossen – eine tickende Zeitbombe angesichts der abtauenden Eismassen. Als ausgerechnet hier eine Forschungsexpedition spurlos verschwindet, begibt sich Sonderermittler John Kaunak auf die Suche. Mit seinem Team arbeitet er sich tief in die weiße Wüste vor, wo er feststellen muss, dass die Station alles andere als verlassen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Ein brisanter Thriller am Puls der Zeit – John Kaunaks zweiter Fall
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Roland Muller ist Texter und Kreativdirektor. Bereits während seines Ethnologie-Studiums in Göttingen und Mainz faszinierten ihn die Arktis und ihre Bewohner, und als er später in Frankfurt eine Werbekarriere startete, fand er Gelegenheit zu ausgedehnten Reisen an den Polarkreis, nach Dänemark, Kanada und in die USA. Bis heute lässt ihn das »Arktis-Virus«, wie er es nennt, nicht los. Muller ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und mehreren Sibirischen Katzen in Hofheim am Taunus.Im Aufbau Taschenbuch ist bereits sein Thriller »Eisrausch« lieferbar, der 2025 für den Glauser-Preis nominiert wurde.
Beiträge
Spannend, brisant, erschreckend aktuell
Ein weiteres Mal ermitteln wir an der Seite des Polizisten John Kaunak in Grönland. Als eine Forschungsgruppe in der Nähe des ehemaligen amerikanischen Stützpunkt Camp Century verschwindet, glauben alle an einer einfach Rettungsaktion. John und sein Team fliegen hoch in den Nordwesten Grönlands um dann mit Schlittenhunden an die Stelle zu kommen, von der die letzten Lebenszeichen kamen. Dort angekommen finde sie aber einen Toten Inuit und es ist schnell klar, dass etwas anderes als die schlechten Wetterverhältnisse hinter dem Verschwinden der Wissenschaftler steckt. Gleichzeitig im Patuffik Space Base, ehemals Thule, kommt ein junger Militär zu Tode. Eine existierte CIA- Agentin und ein Team der NICS ermitteln und decken unglaubliches aus. So nach und nach kristallisiert sich der Zusammenhang der Fälle heraus und die Zeit läuft davon um eine Umweltkatastrophe zu Verhindern die auch die politische Weltlage ins Wanken bringen würde. Der Autor versteht es brandaktuelle Themen in einen spannenden Plot zu verwandeln, bei dem man immer wieder denkt: und wenn das gerade wirklich so in Grönland passiert!? John Kaunak ist sympathisch trotz seiner Ecken und Kanten und auch sein bunt zusammengewürfeltes Team ist super. Es ist alles schlüssig und im Nachwort geht Muller auch auf all die Dinge ein, die real sind. Mir hat der Teil auch wieder sehr gut gefallen und hoffe es wird eine weitere Fortsetzung folgen.
Topaktueller Politthriller
Da mir der erste Fall rund um den Ermittler John Kaunak, "Eisrausch", so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt die Fortsetzung "Eisfalle" von Roland Müller, erschienen im Aufbau Verlag, lesen. Danke an den Aufbau Verlag und den Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Wieder einmal serviert mir der Autor einen gut konstruierten Politthriller, gespickt mit topaktuellen Themen, die mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen. Erneut begebe ich mich mit John und seinem Team ins ewige Eis Grönlands und folge ihnen zur ehemaligen US-Station Camp Century. Ein wirklich spannendes Thema, das sich sofort im Internet recherchieren lässt. Diese kontaminierte Altlast aus dem Kalten Krieg ist wirklich eine tickende Zeitbombe, vierzig Meter unter dem ewigen Eis Grönlands, das leider durch die globale Erwärmung nicht mehr ewig ist. Genau diese Themen machen den Thriller von Roland Müller so aktuell. Der Spannungsbogen ist klug konstruiert und weist keine Längen im Storytelling auf. Dabei arbeitet der Autor viele Fakten ein. Man merkt, wie sehr er sich in die Materie eingearbeitet hat und mir somit alles schlüssig erklären kann. Die raue Natur unterstreicht das apokalyptische Thema perfekt und bietet so ein grandioses Setting. Der Schreibstil war wieder einmal sehr gut zu lesen, auch wenn der Plot dann letztendlich für mich sehr weit hergeholt war. Irgendwie konnte ich mir dann doch nicht vorstellen, dass irgendjemand eine Infrastruktur solchen Ausmaßes unentdeckt in einem der unwirtlichsten Landstriche der Erde aufbauen kann. Geopolitisch hat Grönland eine hohe Bedeutung, weshalb ich auch meine Zweifel hege, dass die Storyline ohne die Beobachtungen mehrerer Geheimdienste möglich wäre. Doch trotz allem hat mich die Story von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten, auch wenn mir der erste Band ein bisschen realistischer erschien. Ich kann euch diesen eiskalten Politthriller mit einem wirklich beängstigenden Szenario mit 4 von 5 Sternen nur weiterempfehlen. Das Setting hat mich wieder einmal eiskalt erwischt. Seid ihr auch fasziniert von Grönland?

Guter Poltithriller
Eisfalle ist bereits der zweite Teil der Grönland Reihe und obwohl ich den ersten Teil nicht kenne, wird man doch recht schnell warm mit dem Buch. Man erfährt einiges über die zuständigen Ermittler die auch schon im ersten Teil ermittlen. Das Buch geht auf aktuelle Themen ein wie die aktuelle Weltpolitik als auch auf Klimawandel. So gibt es das Camp Century unter Grönland tatsächlich, die Geschichte hier ist jedoch frei erfunden, könnte so aber auch tatsächlich stattfinden. Die Umgebung Grönlands, das viele Eis und und vor allem die Tiefe des Eises machen den Thriller zu etwas besonderem, etwas anderem. Es wirkt teilweise bedrückend, wenn man sich überlegt oft unter Wasser zu sein. Das Cover wirkt hochspannend, kalt und man erkennt, man sieht immer nur die Spitze des Eisberges. Der Schreibstil ist spannend und gut zu lesen. Mich hat Eisfalle weitesgehend abgeholt und mit sich gerissen. Thriller, Eis, Krimi und Politik sind hier gut miteinander verbunden.
Packender Thriller
Bereits zum zweiten Mal begleitet ich Sonderermittler John Kaunak nach Grönland, für mich immer noch ein relativ unbekannter Flecken Erde. Umso spannender war es, wieder in die Welt des ewigen Eises einzutauchen. Roland Muller zeichnet ein spektakuläres Szenario, das mich einerseits staunen ließ, andererseits erzittern. Und genau darum war es für mich ein packendes Lesevergnügen – eine Geschichte, die noch lange nachhallt.
Sehr authentisch geschrieben und informatonsreich. Zudem ist das Buch sehr spannend und toll geschrieben. Ich hab es sehr gemocht, auch vom Aufbau her. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) Gefangen im ewigen Eis. Mehr als vierzig Meter unter grönländischem Eis liegt die ehemalige US-Station Camp Century begraben. Hier sind große Mengen kontaminiertes Material und Diesel aus der Zeit des Kalten Krieges eingeschlossen – eine tickende Zeitbombe angesichts der abtauenden Eismassen. Als ausgerechnet hier eine Forschungsexpedition spurlos verschwindet, begibt sich Sonderermittler John Kaunak auf die Suche. Mit seinem Team arbeitet er sich tief in die weiße Wüste vor, wo er feststellen muss, dass die Station alles andere als verlassen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Ein brisanter Thriller am Puls der Zeit – John Kaunaks zweiter Fall
Zieht euch warm an…
Von Camp Century, einer verlassenen US-Station tief im grönländischen Eispanzer verborgen, kommen bedrohliche Meldungen. Sensoren zeigen einen ungewöhnlichen Wärmeanstieg, der zusammen mit den toxischen Hinterlassenschaften in der Station eine riesige Umweltkatastrophe auslösen könnte. Als eine Gruppe von Wissenschaftlern, die vor Ort die Werte prüfen sollten, spurlos verschwindet, macht sich das Team um den Sonderermittler Johon Kaunak auf den Weg zur Station. Zur gleichen Zeit stirbt ein weiblicher Marineoffizier der US-Navy unter ungeklärten Umständen auf der Pituffik Space Base an der Westküste Grönlands. Kann es sein, dass beide Fälle in Verbindung zueinander stehen? Dieser spannende Thriller mit Ökohintergrund begeistert mit einer spannenden Handlung, die gekonnt mit genau recherchierten Fakten verwoben ist. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass man einige Informationen über Grönland, die mit Abstand größte Insel der Welt, erfahren konnte. Zudem sind die politischen Strömungen, ganz besonders die der USA, und die Auswirkungen der Klimaänderung in diesem sensiblen Gebiet, aber auch unterschwelliger Rassismus, geschickt in den Plot integriert. Wer die Bücher von John Clancy mag, wird auch „Eisfalle“ lieben! Ich kenne den Vorgängerband „Eisrausch“ leider noch nicht, werde das aber sicherlich noch ändern. Kurz gesagt: Ein Ökothriller, der sehr gut auch für konservative Leser geeignet ist.
In Roland Mullers Thriller "Eisfalle" geht es um ein tödliches Geheimnis im ewigen Eis & um die Frage, wie weit Menschen im Kampf um Macht und Geld gehen. Muller, der als Texter und Kreativdirektor arbeitet, wurde schon während seines Ethnologie-Studiums von der Arktis in den Bann gezogen. Mehrfach reiste er an den Polarkreis, nach Kanada und in die USA. Diese Faszination fließt spürbar in seine Bücher ein. Mit "Eisrausch" war er 2025 für den Glauser-Preis nominiert. Das Hörbuch zu "Eisfalle" wird von Tim Gössler gesprochen, einem erfahrenen Sprecher und Musiker, der mit seiner markanten Stimme vielen Produktionen Tiefe verleiht. Worum geht’s genau? Tief unter dem grönländischen Eis liegt Camp Century, eine ehemalige US-Station aus dem Kalten Krieg. Hier sind tonnenweise Diesel und kontaminiertes Material eingeschlossen – eine tickende Zeitbombe in Zeiten des Klimawandels. Als eine Expedition spurlos verschwindet, wird Ermittler John Kaunak eingeschaltet. Mit seinem Team dringt er in die gefährlichen Eismassen vor – und entdeckt, dass Camp Century alles andere als verlassen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem nicht nur die Natur, sondern auch internationale Machtspiele zur tödlichen Bedrohung werden. Meine Meinung Ich habe "Eisfalle" als Hörbuch gehört. Herzlichen Dank an netgalley.de und aufbau audio für das Rezensionsexemplar. Die Stimme von Tim Gössler passt hervorragend: klar, kraftvoll und abwechslungsreich, sie lässt die Figuren lebendig wirken und trägt spürbar zur Spannung bei. Ein Sprecher, der perfekt zum Inhalt passt. Zugegeben, der Einstieg ins Buch fiel mir nicht ganz leicht. Ich brauchte etwas Zeit, um mit den Figuren warmzuwerden und die Zusammenhänge zu greifen. Erst nach und nach entfaltete die Geschichte ihre volle Kraft. Dann aber war ich mittendrin: Der Thriller hat mich durchgehend gut unterhalten und die Spannung blieb bis zum Ende hoch. Besonders intensiv fand ich die Mischung aus Fiktion und realem Hintergrund. Muller verknüpft den Klimawandel mit politischen Machtkämpfen, ein Szenario, das gleichzeitig spannend und beängstigend ist. An manchen Stellen hatte ich Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten. Es treten sehr viele Figuren auf, dazu noch die komplexen militärischen Strukturen der USA & die persönlichen Interessen einzelner Akteur:innen. Das war für meinen Geschmack manchmal etwas zu viel. Trotzdem hat mich der Plot überzeugt. Muller verwebt wichtige Informationen, zeigt den zerstörerischen Einfluss von Gier und Macht und bindet das Thema Umwelt gekonnt ein. Und das Ende lässt auf jeden Fall auf eine weitere Fortsetzung hoffen :D Fazit "Eisfalle" ist ein packender Thriller für alle, die Spannung mit aktuellem Bezug schätzen. Wer Geschichten mag, in denen Wissenschaft, Politik und menschliche Abgründe zusammenlaufen, wird hier bestens unterhalten.
Beschreibung
Gefangen im ewigen Eis.
Mehr als vierzig Meter unter grönländischem Eis liegt die ehemalige US-Station Camp Century begraben. Hier sind große Mengen kontaminiertes Material und Diesel aus der Zeit des Kalten Krieges eingeschlossen – eine tickende Zeitbombe angesichts der abtauenden Eismassen. Als ausgerechnet hier eine Forschungsexpedition spurlos verschwindet, begibt sich Sonderermittler John Kaunak auf die Suche. Mit seinem Team arbeitet er sich tief in die weiße Wüste vor, wo er feststellen muss, dass die Station alles andere als verlassen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Ein brisanter Thriller am Puls der Zeit – John Kaunaks zweiter Fall
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Roland Muller ist Texter und Kreativdirektor. Bereits während seines Ethnologie-Studiums in Göttingen und Mainz faszinierten ihn die Arktis und ihre Bewohner, und als er später in Frankfurt eine Werbekarriere startete, fand er Gelegenheit zu ausgedehnten Reisen an den Polarkreis, nach Dänemark, Kanada und in die USA. Bis heute lässt ihn das »Arktis-Virus«, wie er es nennt, nicht los. Muller ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und mehreren Sibirischen Katzen in Hofheim am Taunus.Im Aufbau Taschenbuch ist bereits sein Thriller »Eisrausch« lieferbar, der 2025 für den Glauser-Preis nominiert wurde.
Beiträge
Spannend, brisant, erschreckend aktuell
Ein weiteres Mal ermitteln wir an der Seite des Polizisten John Kaunak in Grönland. Als eine Forschungsgruppe in der Nähe des ehemaligen amerikanischen Stützpunkt Camp Century verschwindet, glauben alle an einer einfach Rettungsaktion. John und sein Team fliegen hoch in den Nordwesten Grönlands um dann mit Schlittenhunden an die Stelle zu kommen, von der die letzten Lebenszeichen kamen. Dort angekommen finde sie aber einen Toten Inuit und es ist schnell klar, dass etwas anderes als die schlechten Wetterverhältnisse hinter dem Verschwinden der Wissenschaftler steckt. Gleichzeitig im Patuffik Space Base, ehemals Thule, kommt ein junger Militär zu Tode. Eine existierte CIA- Agentin und ein Team der NICS ermitteln und decken unglaubliches aus. So nach und nach kristallisiert sich der Zusammenhang der Fälle heraus und die Zeit läuft davon um eine Umweltkatastrophe zu Verhindern die auch die politische Weltlage ins Wanken bringen würde. Der Autor versteht es brandaktuelle Themen in einen spannenden Plot zu verwandeln, bei dem man immer wieder denkt: und wenn das gerade wirklich so in Grönland passiert!? John Kaunak ist sympathisch trotz seiner Ecken und Kanten und auch sein bunt zusammengewürfeltes Team ist super. Es ist alles schlüssig und im Nachwort geht Muller auch auf all die Dinge ein, die real sind. Mir hat der Teil auch wieder sehr gut gefallen und hoffe es wird eine weitere Fortsetzung folgen.
Topaktueller Politthriller
Da mir der erste Fall rund um den Ermittler John Kaunak, "Eisrausch", so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt die Fortsetzung "Eisfalle" von Roland Müller, erschienen im Aufbau Verlag, lesen. Danke an den Aufbau Verlag und den Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Wieder einmal serviert mir der Autor einen gut konstruierten Politthriller, gespickt mit topaktuellen Themen, die mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen. Erneut begebe ich mich mit John und seinem Team ins ewige Eis Grönlands und folge ihnen zur ehemaligen US-Station Camp Century. Ein wirklich spannendes Thema, das sich sofort im Internet recherchieren lässt. Diese kontaminierte Altlast aus dem Kalten Krieg ist wirklich eine tickende Zeitbombe, vierzig Meter unter dem ewigen Eis Grönlands, das leider durch die globale Erwärmung nicht mehr ewig ist. Genau diese Themen machen den Thriller von Roland Müller so aktuell. Der Spannungsbogen ist klug konstruiert und weist keine Längen im Storytelling auf. Dabei arbeitet der Autor viele Fakten ein. Man merkt, wie sehr er sich in die Materie eingearbeitet hat und mir somit alles schlüssig erklären kann. Die raue Natur unterstreicht das apokalyptische Thema perfekt und bietet so ein grandioses Setting. Der Schreibstil war wieder einmal sehr gut zu lesen, auch wenn der Plot dann letztendlich für mich sehr weit hergeholt war. Irgendwie konnte ich mir dann doch nicht vorstellen, dass irgendjemand eine Infrastruktur solchen Ausmaßes unentdeckt in einem der unwirtlichsten Landstriche der Erde aufbauen kann. Geopolitisch hat Grönland eine hohe Bedeutung, weshalb ich auch meine Zweifel hege, dass die Storyline ohne die Beobachtungen mehrerer Geheimdienste möglich wäre. Doch trotz allem hat mich die Story von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten, auch wenn mir der erste Band ein bisschen realistischer erschien. Ich kann euch diesen eiskalten Politthriller mit einem wirklich beängstigenden Szenario mit 4 von 5 Sternen nur weiterempfehlen. Das Setting hat mich wieder einmal eiskalt erwischt. Seid ihr auch fasziniert von Grönland?

Guter Poltithriller
Eisfalle ist bereits der zweite Teil der Grönland Reihe und obwohl ich den ersten Teil nicht kenne, wird man doch recht schnell warm mit dem Buch. Man erfährt einiges über die zuständigen Ermittler die auch schon im ersten Teil ermittlen. Das Buch geht auf aktuelle Themen ein wie die aktuelle Weltpolitik als auch auf Klimawandel. So gibt es das Camp Century unter Grönland tatsächlich, die Geschichte hier ist jedoch frei erfunden, könnte so aber auch tatsächlich stattfinden. Die Umgebung Grönlands, das viele Eis und und vor allem die Tiefe des Eises machen den Thriller zu etwas besonderem, etwas anderem. Es wirkt teilweise bedrückend, wenn man sich überlegt oft unter Wasser zu sein. Das Cover wirkt hochspannend, kalt und man erkennt, man sieht immer nur die Spitze des Eisberges. Der Schreibstil ist spannend und gut zu lesen. Mich hat Eisfalle weitesgehend abgeholt und mit sich gerissen. Thriller, Eis, Krimi und Politik sind hier gut miteinander verbunden.
Packender Thriller
Bereits zum zweiten Mal begleitet ich Sonderermittler John Kaunak nach Grönland, für mich immer noch ein relativ unbekannter Flecken Erde. Umso spannender war es, wieder in die Welt des ewigen Eises einzutauchen. Roland Muller zeichnet ein spektakuläres Szenario, das mich einerseits staunen ließ, andererseits erzittern. Und genau darum war es für mich ein packendes Lesevergnügen – eine Geschichte, die noch lange nachhallt.
Sehr authentisch geschrieben und informatonsreich. Zudem ist das Buch sehr spannend und toll geschrieben. Ich hab es sehr gemocht, auch vom Aufbau her. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) Gefangen im ewigen Eis. Mehr als vierzig Meter unter grönländischem Eis liegt die ehemalige US-Station Camp Century begraben. Hier sind große Mengen kontaminiertes Material und Diesel aus der Zeit des Kalten Krieges eingeschlossen – eine tickende Zeitbombe angesichts der abtauenden Eismassen. Als ausgerechnet hier eine Forschungsexpedition spurlos verschwindet, begibt sich Sonderermittler John Kaunak auf die Suche. Mit seinem Team arbeitet er sich tief in die weiße Wüste vor, wo er feststellen muss, dass die Station alles andere als verlassen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Ein brisanter Thriller am Puls der Zeit – John Kaunaks zweiter Fall
Zieht euch warm an…
Von Camp Century, einer verlassenen US-Station tief im grönländischen Eispanzer verborgen, kommen bedrohliche Meldungen. Sensoren zeigen einen ungewöhnlichen Wärmeanstieg, der zusammen mit den toxischen Hinterlassenschaften in der Station eine riesige Umweltkatastrophe auslösen könnte. Als eine Gruppe von Wissenschaftlern, die vor Ort die Werte prüfen sollten, spurlos verschwindet, macht sich das Team um den Sonderermittler Johon Kaunak auf den Weg zur Station. Zur gleichen Zeit stirbt ein weiblicher Marineoffizier der US-Navy unter ungeklärten Umständen auf der Pituffik Space Base an der Westküste Grönlands. Kann es sein, dass beide Fälle in Verbindung zueinander stehen? Dieser spannende Thriller mit Ökohintergrund begeistert mit einer spannenden Handlung, die gekonnt mit genau recherchierten Fakten verwoben ist. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass man einige Informationen über Grönland, die mit Abstand größte Insel der Welt, erfahren konnte. Zudem sind die politischen Strömungen, ganz besonders die der USA, und die Auswirkungen der Klimaänderung in diesem sensiblen Gebiet, aber auch unterschwelliger Rassismus, geschickt in den Plot integriert. Wer die Bücher von John Clancy mag, wird auch „Eisfalle“ lieben! Ich kenne den Vorgängerband „Eisrausch“ leider noch nicht, werde das aber sicherlich noch ändern. Kurz gesagt: Ein Ökothriller, der sehr gut auch für konservative Leser geeignet ist.
In Roland Mullers Thriller "Eisfalle" geht es um ein tödliches Geheimnis im ewigen Eis & um die Frage, wie weit Menschen im Kampf um Macht und Geld gehen. Muller, der als Texter und Kreativdirektor arbeitet, wurde schon während seines Ethnologie-Studiums von der Arktis in den Bann gezogen. Mehrfach reiste er an den Polarkreis, nach Kanada und in die USA. Diese Faszination fließt spürbar in seine Bücher ein. Mit "Eisrausch" war er 2025 für den Glauser-Preis nominiert. Das Hörbuch zu "Eisfalle" wird von Tim Gössler gesprochen, einem erfahrenen Sprecher und Musiker, der mit seiner markanten Stimme vielen Produktionen Tiefe verleiht. Worum geht’s genau? Tief unter dem grönländischen Eis liegt Camp Century, eine ehemalige US-Station aus dem Kalten Krieg. Hier sind tonnenweise Diesel und kontaminiertes Material eingeschlossen – eine tickende Zeitbombe in Zeiten des Klimawandels. Als eine Expedition spurlos verschwindet, wird Ermittler John Kaunak eingeschaltet. Mit seinem Team dringt er in die gefährlichen Eismassen vor – und entdeckt, dass Camp Century alles andere als verlassen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem nicht nur die Natur, sondern auch internationale Machtspiele zur tödlichen Bedrohung werden. Meine Meinung Ich habe "Eisfalle" als Hörbuch gehört. Herzlichen Dank an netgalley.de und aufbau audio für das Rezensionsexemplar. Die Stimme von Tim Gössler passt hervorragend: klar, kraftvoll und abwechslungsreich, sie lässt die Figuren lebendig wirken und trägt spürbar zur Spannung bei. Ein Sprecher, der perfekt zum Inhalt passt. Zugegeben, der Einstieg ins Buch fiel mir nicht ganz leicht. Ich brauchte etwas Zeit, um mit den Figuren warmzuwerden und die Zusammenhänge zu greifen. Erst nach und nach entfaltete die Geschichte ihre volle Kraft. Dann aber war ich mittendrin: Der Thriller hat mich durchgehend gut unterhalten und die Spannung blieb bis zum Ende hoch. Besonders intensiv fand ich die Mischung aus Fiktion und realem Hintergrund. Muller verknüpft den Klimawandel mit politischen Machtkämpfen, ein Szenario, das gleichzeitig spannend und beängstigend ist. An manchen Stellen hatte ich Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten. Es treten sehr viele Figuren auf, dazu noch die komplexen militärischen Strukturen der USA & die persönlichen Interessen einzelner Akteur:innen. Das war für meinen Geschmack manchmal etwas zu viel. Trotzdem hat mich der Plot überzeugt. Muller verwebt wichtige Informationen, zeigt den zerstörerischen Einfluss von Gier und Macht und bindet das Thema Umwelt gekonnt ein. Und das Ende lässt auf jeden Fall auf eine weitere Fortsetzung hoffen :D Fazit "Eisfalle" ist ein packender Thriller für alle, die Spannung mit aktuellem Bezug schätzen. Wer Geschichten mag, in denen Wissenschaft, Politik und menschliche Abgründe zusammenlaufen, wird hier bestens unterhalten.











