Einstein: His Life and Universe
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Beschreibung
How did his mind work? What made him a genius? Isaacson's biography shows how the imagination that distinguished his science sprang from the rebellious nature of his personality. His fascinating story, a testament to the connection between creativity and freedom, reflects the triumphs and tumults of the modern era.
Based on the newly-released papers and personal letters, this book explores how an imaginative, impertinent patent clerk - a struggling father in a difficult marriage who couldn't get a teaching job or a doctorate - became the mindreader of the creator of the cosmos, the locksmith of the mysteries of the atom and the universe. His success came from questioning conventional wisdom and marveling at mysteries that struck others as mundane. This led him to embrace a morality and politics based on respect for free minds, free spirits, and free individuals. These traits are just as vital for this new century of globalization, in which our success will depend on our creativity, as they were for the beginning of the last century, when Einstein helped usher in the modern age.
Buchinformationen
Beiträge
Der Mann, der die Welt nicht einfach hinnahm
Manchmal liegt da so ein Buch vor einem und man denkt: Puh, Einstein. Relativitätstheorie, zerzauste Haare, Zunge raus, Weltgenie. Wird bestimmt spannend, aber auch ein bisschen wie Matheunterricht mit Krawatte. Und dann kommt Walter Isaacson um die Ecke und macht daraus tatsächlich eine Biografie, die nicht nur den Kopf füttert, sondern auch das Herz ein bisschen anstupst. Diese Biografie zeigt Einstein nicht als unantastbare Denkmalfigur, sondern als Menschen. Als störrischen, neugierigen, manchmal schwierigen, oft faszinierenden Kerl, der lieber Fragen stellte, als brav mitzunicken. Genau das macht das Buch so stark. Man spürt, wie sehr seine Freiheit im Denken mit seiner Persönlichkeit verbunden war. Dieser Mann sah Dinge nicht einfach an. Er zerlegte sie im Kopf, drehte sie um, stellte sie auf den Tisch und fragte: Muss das wirklich so sein? Besonders schön ist, dass Isaacson Wissenschaft greifbar macht, ohne einen dabei komplett im Formeldschungel auszusetzen. Klar, man merkt schon: Hier geht es nicht um seichte Lektüre für nebenbei. Aber gerade diese Mischung aus Lebensgeschichte, Zeitgeschichte, Forschung und persönlichem Drama macht das Buch so wuchtig. Einstein war eben nicht nur Genie mit Kreide in der Hand, sondern Vater, Ehemann, Rebell, Außenseiter und manchmal auch ein ziemlicher Sturkopf. Für mich ist das eine dieser Biografien, nach denen man das Buch zuklappt und denkt: Okay, ich habe nicht alles verstanden, aber ich habe verdammt viel gefühlt, gestaunt und mitgenommen. Groß, klug, menschlich und überraschend nah.

Beschreibung
How did his mind work? What made him a genius? Isaacson's biography shows how the imagination that distinguished his science sprang from the rebellious nature of his personality. His fascinating story, a testament to the connection between creativity and freedom, reflects the triumphs and tumults of the modern era.
Based on the newly-released papers and personal letters, this book explores how an imaginative, impertinent patent clerk - a struggling father in a difficult marriage who couldn't get a teaching job or a doctorate - became the mindreader of the creator of the cosmos, the locksmith of the mysteries of the atom and the universe. His success came from questioning conventional wisdom and marveling at mysteries that struck others as mundane. This led him to embrace a morality and politics based on respect for free minds, free spirits, and free individuals. These traits are just as vital for this new century of globalization, in which our success will depend on our creativity, as they were for the beginning of the last century, when Einstein helped usher in the modern age.
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Der Mann, der die Welt nicht einfach hinnahm
Manchmal liegt da so ein Buch vor einem und man denkt: Puh, Einstein. Relativitätstheorie, zerzauste Haare, Zunge raus, Weltgenie. Wird bestimmt spannend, aber auch ein bisschen wie Matheunterricht mit Krawatte. Und dann kommt Walter Isaacson um die Ecke und macht daraus tatsächlich eine Biografie, die nicht nur den Kopf füttert, sondern auch das Herz ein bisschen anstupst. Diese Biografie zeigt Einstein nicht als unantastbare Denkmalfigur, sondern als Menschen. Als störrischen, neugierigen, manchmal schwierigen, oft faszinierenden Kerl, der lieber Fragen stellte, als brav mitzunicken. Genau das macht das Buch so stark. Man spürt, wie sehr seine Freiheit im Denken mit seiner Persönlichkeit verbunden war. Dieser Mann sah Dinge nicht einfach an. Er zerlegte sie im Kopf, drehte sie um, stellte sie auf den Tisch und fragte: Muss das wirklich so sein? Besonders schön ist, dass Isaacson Wissenschaft greifbar macht, ohne einen dabei komplett im Formeldschungel auszusetzen. Klar, man merkt schon: Hier geht es nicht um seichte Lektüre für nebenbei. Aber gerade diese Mischung aus Lebensgeschichte, Zeitgeschichte, Forschung und persönlichem Drama macht das Buch so wuchtig. Einstein war eben nicht nur Genie mit Kreide in der Hand, sondern Vater, Ehemann, Rebell, Außenseiter und manchmal auch ein ziemlicher Sturkopf. Für mich ist das eine dieser Biografien, nach denen man das Buch zuklappt und denkt: Okay, ich habe nicht alles verstanden, aber ich habe verdammt viel gefühlt, gestaunt und mitgenommen. Groß, klug, menschlich und überraschend nah.








