Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Seit ihren Anfängen steht die deutschsprachige Literatur in Kommunikation mit anderen Kulturen: Mal war die Antike, mal die französische Klassik Vorbild. Dennoch wird sie zumeist vor einem nationalen Hintergrund wahrgenommen und eingeordnet. Sandra Richter erzählt die Geschichte deutschsprachiger Literatur erstmals als Weltgeschichte und macht die unterschiedlichen Einflussfaktoren in den jeweiligen Epochen transparent: von den mittelalterlichen Minnesängern bis hin zu aktuellen Nobelpreisträgern wie Günter Grass und Herta Müller. Ein Standardwerk und eine spannende Erkundung von mehr als einem Jahrtausend Dichtung.
Ausstattung: s/w-Abb. im Text und farbige Karten
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sandra Richter, geboren 1973, studierte Literaturwissenschaft und Politik, lehrte an Universitäten in London und Paris und ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Stuttgart. Sie veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, wurde mehrfach ausgezeichnet und schreibt u. a. für DIE ZEIT. 2019 übernimmt sie die Leitung des Literaturarchivs Marbach.
Beiträge
Dieses Buch verschafft einen guten Überblick über die wichtigsten Stationen der deutschsprachigen Literatur. Es gibt gelungene Kurzbiografien bedeutsamer Vertreter, Entstehungsgeschichten dominanter Strömungen oder Erscheinungen und viele interessante Informationen nebenbei. Das Format Taschenbuch leidet beim Lesen sehr unter dem Seitenumfang des Buches. Die Fußnoten gehen über reine Quellenangaben nicht hinaus und Bildinformationen sind teilweise ungenügend. Nietzsche wird nur kurz am Rand erwähnt, obwohl sein Einfluss auf die deutsche Literatur immens war. Dafür kommen Frauen in der Geschichte mehr zur Geltung. Dennoch gefiel mir die Literaturgeschichte aus dem Metzler-Verlag besser.
Beschreibung
Seit ihren Anfängen steht die deutschsprachige Literatur in Kommunikation mit anderen Kulturen: Mal war die Antike, mal die französische Klassik Vorbild. Dennoch wird sie zumeist vor einem nationalen Hintergrund wahrgenommen und eingeordnet. Sandra Richter erzählt die Geschichte deutschsprachiger Literatur erstmals als Weltgeschichte und macht die unterschiedlichen Einflussfaktoren in den jeweiligen Epochen transparent: von den mittelalterlichen Minnesängern bis hin zu aktuellen Nobelpreisträgern wie Günter Grass und Herta Müller. Ein Standardwerk und eine spannende Erkundung von mehr als einem Jahrtausend Dichtung.
Ausstattung: s/w-Abb. im Text und farbige Karten
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sandra Richter, geboren 1973, studierte Literaturwissenschaft und Politik, lehrte an Universitäten in London und Paris und ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Stuttgart. Sie veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, wurde mehrfach ausgezeichnet und schreibt u. a. für DIE ZEIT. 2019 übernimmt sie die Leitung des Literaturarchivs Marbach.
Beiträge
Dieses Buch verschafft einen guten Überblick über die wichtigsten Stationen der deutschsprachigen Literatur. Es gibt gelungene Kurzbiografien bedeutsamer Vertreter, Entstehungsgeschichten dominanter Strömungen oder Erscheinungen und viele interessante Informationen nebenbei. Das Format Taschenbuch leidet beim Lesen sehr unter dem Seitenumfang des Buches. Die Fußnoten gehen über reine Quellenangaben nicht hinaus und Bildinformationen sind teilweise ungenügend. Nietzsche wird nur kurz am Rand erwähnt, obwohl sein Einfluss auf die deutsche Literatur immens war. Dafür kommen Frauen in der Geschichte mehr zur Geltung. Dennoch gefiel mir die Literaturgeschichte aus dem Metzler-Verlag besser.





