Eine kurze Geschichte der Menschheit
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Puhhh so kurz war die Geschichte dann auch wieder nicht!
Sehr informativ, hatte allerdings einige Längen und viele Infos auf die ich gut hätte verzichten können. Alles in allem zwar interessant aber zu zäh.
Ich „musste“ das Buch für unseren Buchclub lesen. Ich selbst hätte es mir nicht ausgesucht, da ich so dicke Sachbücher meide und das Thema an sich für mich persönlich schon „ausgelutscht“ ist. Aber ich habe knapp über 500 Seiten beendet und würde sagen, ich bin stolz auf mich 😉 Es ist nicht zu trocken geschrieben, aber auch nicht zu leicht, um es nebenher lesen zu können. Meine Leseerfahrung ist dementsprechend eine gemischte. So kam es, dass ich das Buch manchmal über 2 Stunden am Stück mit Faszination las, da ich die neuen Infos oder Gedanken als hochinteressant empfand (ob sie alle hängen geblieben sind, weiß ich nicht☺️). Und dann hab ich nur 10 Seiten am Stück geschafft, weil es mir zu trocken war oder ich nichts „Neues“ gelernt habe. Am meisten gefielen mir die Passagen, in denen ich meine eigenen Gedanken zu Kapitalismus, Konsum, Religion, Geld, Vertrauen und Narrativen wiedergefunden habe. Ich glaube, das Buch war zu seiner Zeit revolutionär, da die Erstveröffentlichung schon 15 Jahre zurückliegt (auf Hebräisch 2011), aber heute nicht mehr ganz so neu. Deshalb sage ich: „Kann man lesen, muss man aber nicht.“ Und wenn man es gelesen hat, darf man sich ein Stück Kuchen gönnen (oder zwei) 😁 S.29 „Stellen Sie sich vor, was passiert wäre, wenn die Neandertaler neben dem Homo sapiens überlebt hätte. Welche Kulturen, Gesellschaften und politischen Strukturen wären in einer Welt entstanden, in der mehrere Menschenarten friedlich nebeneinander existierten? Wie hätten sich beispielsweise die Religionen entwickelt? Könnten wir heute in der Bibel lesen, dass die Neandertaler von Adam und Eva abstammen?“ S.201 „Mythen und Märchen programmierten die Menschen darauf, fast von Geburt an auf eine bestimmte Weise zu denken und zu handeln, bestimmte Dinge zu wollen und bestimmte Regeln zu befolgen. Damit schufen sie „künstliche Instinkte“, mit deren Hilfe Millionen von Menschen effektiv zusammenarbeiten konnten.“ S.228 „Geld ist das einzige von Menschen geschaffene System, das fast jede kulturelle Barriere überwindet und nicht nach Religion, Geschlecht, Rasse, Alter oder sexueller Orientierung fragt. Dem Geld ist es zu verdanken, dass Menschen, die einander noch nie gesehen haben und einander nicht über den Weg trauen, problemlos zusammenarbeiten können.“ S.229 „Das Geld hat eine noch dunklere Seite. Obwohl Geld Vertrauen zwischen Fremden schafft, wird dieses Vertrauen nicht in Menschen, Gemeinschaften oder heilige Werte investiert, sondern in Geld und das unpersönliche System dahinter. Wir vertrauen weder dem Fremden noch unserem Nachbarn, sondern nur der Münze, die sie in der Hand halten. Haben sie kein Geld mehr, haben wir kein Vertrauen mehr. Wenn Geld die Dämme der Gemeinschaften, Religionen und Staaten unterspült, läuft die Welt Gefahr, sich in einen riesigen, kalten Markt zu verwandeln.“
Wo kommen wir her und wohin werden wir gehen? Eine kurze Geschichte der Menschheit.
Harari erzählt unsere Geschichte so anschaulich und sprachlich gut verständlich, dass ich täglich ein paar Kapitel verschlungen habe. Ich hab einen völlig neuen Blickwinkel auf unsere Fähigkeiten kennengelernt, warum wir bis an die Spitze der Evolution klettern konnten und aus welchen simplen Ursprüngen unsere vertraute Weltordnung entstanden ist. Die „kurze Geschichte“ verdeutlicht aber auch mehrmals, wie der Mensch seit tausenden von Jahren für das Artensterben auf der Erde verantwortlich ist. Auch Themen wie Sklaverei, Rassismus, Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen, Imperialismus, Massentierhaltung und übermäßiger Konsum werden angesprochen und wie diese Missstände entstanden sind. Das Buch ist also kein Loblied auf uns Menschen als Krönung der Evolution. Am meisten musste ich über die Erkenntnis schmunzeln, dass so vieles was Ordnung und Struktur in unser Leben bringt wie z.B. Gesetze, Zahlungsmittel, Regierungen, Grundrechte usw. nur fiktive Konstrukte aus der Feder unserer eigenen Vorstellungskraft sind auf die wir uns kollektiv geeinigt haben. Eigentlich genau so real wie der Weihnachtsmann.

Sehr interessantes und kurzweiliges Sachbuch, bei dessen Lektüre man viel lernen kann und ganz neue Sichten auf die Geschichte der Menschheit gewinnt! Wirklich zu empfehlen!
Sehr schön dargestellte Graphic Novel
Eine schöne Version zu Harari‘s „Eine kurze Geschichte der Menschheit“. Wie bereits in Teil 1 und 3 mit unterhaltsamen Comics gefüllt und auch die Hauptthemen sind sehr verständlich und gut ausgearbeitet.
Informativ & sehr interessant geschrieben, aber keine leichte Kost. Nicht weil es schlimm ist, sondern einfach aufgrund der Vielzahl an Informationen die man erhält. Ich hab’s in Etappen gelesen - so war es für mich sehr angenehm.
Zu Beginn sehr interessant doch dann wird es recht langatmig
What an amazing book
I absolutely adore this book. I had thoughts that were depicted in the book, but the way the author writes about them, is truly on point. Some peoples‘ worldviews will be challenged while reading this book which is amazing! A huge recommendation to understand humans better - will get the other two books as well 💪🏾
Informatives Buch
Informatives Buch über den menschlichen Eroberungszug - und über seine Zerstörung. Von Megafauna bis domestiziertem Weizen ist hier viel Background Infos raus. Harari bietet Evolutionsgeschichte und Forschungsgeschichte. Wirklich spannendes Buch!
I can recommend this book to everyone who want to learn more about the history of human-kind and to understand how that affects our world and society now.
Das was Geschichte in der Schule nicht angerissen hat.
Ich finde die Grundidee des Buches, einmal die komplette Geschichte des Homo Sapiens abzubilden super. 10.000 Jahre Geschichte auf 500 Seiten. Mich könnte das Buch nochmal mehr für Geschichte begeistern und Themen anreißen, die ich vorher so nicht auf dem Schirm hatte. Ich muss allerdings auch sagen, dass die Themen alle wirklich nur angerissen und keinesfalls sauber außerzählt werden. Teilweise scheint es mir so als wären Teile mehr Hararis Meinung die er sich hergeleitet oder erschlossen hat. Und vor allem der Letzte Teil in dem er über die Zukunft des Homo Sapiens spricht ist sehr wage und einfach jetzt nach 10 Jahren schon wieder stark veraltet. Wer einen Überblick über unsere Geschichte haben möchte und nicht zu jedem Jahrhundert oder jedem einzelnen Imperium das es gab ein einzelnes Buch lesen will, für den bietet sich dieses Buch perfekt an.
Träge..
Sehr interessantes Buch, welches an einigen Punkten super wissenschaftlich und aufklären ist, insgesamt leider super zäh...
Unglaublich lehrreiches und augenöffnendes Buch. Trotz dem hohen Informationsgehalt hält es wie eine Liebesgeschichte fest. Es ist keine leichte Kost, vor allem wenn Harari anfängt vom Heute und Morgen zu erzählen. Auch fühlt es sich teilweise so an als würde man mit Informationen und Geschichten einfach überflutet werden, ohne weiter in die Tiefe zu gehen. Im Grossen und Ganzen ist es chronologisch aufgebaut, in den einzelnen Kapiteln wird jedoch viel in der Zeit herumgesprungen. Dem Buch gebe ich 4.5 Sterne, weil es fesselnd und sehr lehrreich ist, aber teilweise die oben beschriebenen negativen Punkte aufweist.
Wow, was für ein Buch! Ich hätte nicht erwartet, so viel Neues über die Menschheit und ihre Geschichte lernen zu können. Teilweise hat es wirklich einige meiner Überzeugungen auf den Kopf gestellt, was ich nicht kommengesehen habe. Beispielsweise wurde dort erklärt, wie es eigentlich zum Kapitalismus gekommen ist und warum er dafür gesorgt hat, dass wir uns als menschliche Zivilisation überhaupt so weit entwickeln konnten. Vorher habe ich den Kapitalismus verteufelt, aber das Buch hat mir gezeigt, dass nicht alles daran zwangsläufig schlecht ist. Gäbe es ihn nicht, dann würde es keinen technischen Fortschritt geben und wir würden immer noch wie im Mittelalter leben. Das will vermutlich niemand. Nicht mal die Menschen, die für den Kommunismus sind. (Was vorher auch eher meine Haltung gewesen wäre, aber dieses Buch hat mir einiges zu denken gegeben.) Abgesehen davon hatte ich so viele „Aha!“-Momente und habe vermutlich mehr über Geschichte gelernt als in meiner ganzen Schulzeit. In der Schule dachte ich immer, dass dieses Thema langweilig und nicht weiter relevant für unser heutiges Leben ist, aber mittlerweile sehe ich ein, dass das ein großer Denkfehler war. Die Vergangenheit beeinflusst unser heutiges Leben auf so viele Ebenen und mir kommt dazu ein Zitat in den Kopf: „Wer seine Geschichte vergisst, ist dazu verdammt sie zu wiederholen“ (George Santayana) Ich wünschte, dieses Werk hätte es schon zu meiner Schulzeit gegeben. Dann hätte ich den Geschichtsunterricht vielleicht anderweitig verbracht und nicht bloß damit, irgendwie die Zeit herum zu bekommen. 😅 Wobei ich sagen muss, dass ich nicht nur über Geschichte einiges lernen konnte, sondern dass auch andere Themenkomplexe angesprochen wurden. Philosophie, Wirtschaft, Wissenschaft, Psychologie - nur um ein paar davon zu nennen. Seid vorsichtig, wenn ihr dieses Buch in die Hände nehmt - euer Leben könnte danach nicht mehr dasselbe wie vorher sein! 🤯
Detailreiches, entspanntes Storytelling über die Entwicklung der Menschen.
Humorvoll geschrieben, hat viel Spaß gemacht, sehr anregend. Homo Deus werde ich auf jeden Fall auch lesen.
Very interesting!
Eine kurze Geschichte der Menschheit... wenn es so simpel wäre....
Das Buch von Yuval Noah Harari stand schon länger auf meiner Wish List, und an sich lese ich ab und an auch sehr gerne Sachbücher. Leider kann ich die sehr guten Rezensionen nicht so ganz nachvollziehen. Das Buch ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Für ein Sachbuch ist es nicht wissenschaftlich genug und für ein Buch, das nur unterhalten soll, zu ernst. Es wird zu sehr pauschalisiert und vereinfacht, dafür, dass es sich um die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien handelt, geht der Autor nicht genügend auf Details ein und bleibt sehr an der Oberfläche. Nur Menschen, die die letzten 50 Jahre in einem Erdloch verbracht haben, erfahren hier wirklich Neues. Einzig positiver Effekt: Harari hat sich so eingehend mit Nutztierhaltung beschäftigt, dass er jetzt (annähernd) vegetarisch (vegan?) lebt. Ich hätte das Buch so gerne mehr gemocht, am Ende sind es 3 🌟 geworden (ein durchschnittlich gutes Buch mit Luft nach oben).
Zwischen Populärwissenschaft und Absurdität
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mir so polarisierend erschien. Ein schöner Anfang mit nur kleinen Fehlern gerät gegen Mitte des Buches durch teils absurde Thesen schnell in Vergessenheit. Gegen Ende fängt sich Harari wieder, doch die letzten Kapitel sind schlichtweg Wahnsinn in reinster Form. Die Stärke des Buchs ist gleichzeit seine Schwäche. Der Versuch, die gesamte Menschheitsgeschichte (!) in knapp 500 Seiten auf wissenschaftlich solidem Fundament widerzugeben, ist zum Scheitern verurteilt. Der Schreibstil ist sehr schön und alle wesentlichen Prozesse der Geschichte werden zu einem stimmigen Gesamtbild verbunden, doch genau das ist das Problem: solch ein Gesamtbild existiert in der wissenschaftlichen Literatur nicht. Das Buch hat mich an vielen Stellen dazu angeregt, tiefer zu gehen und weiter zu recherchieren. Dabei offenbaren sich manchmal Ungenauigkeiten, manchmal aber leider auch grob falsche Angaben (vor allem wenn der Autor in ihm Fremde Gebiete wie die Physik, die Neuromedizin und die Biologie abdriftet). Die wissenschaftliche Fundiertheit sollte definitiv bezweifelt werden. Außerdem beruft Harari sich nur auf eine Handvoll Quellen im gesamten Buch und bedient sich oft sehr neuer Theorien Anderer ohne Kennzeichnung oder Würdigung. Schlimmer ist allerdings der Einfluss persönlicher Sichtweisen Hararis, insbesondere zu den Themen Religion, der Ethik gegenüber Tieren und die Rolle der KI für den Menschen in naher Zukunft, welche er selten von evidenzbasierten Argumenten abgrenzt. Mein Gesamtbild (als leidenschaftlicher Wissenschaftler) von Harari ist daher mehr das eines begabten Schriftstellers und Populisten als das eines Kollegen. Es wundert mich nicht, dass seine wissenschaftliche Karriere erfolglos blieb und Harari eine Publikationsform wählt, welche nicht den strengen und wachsamen Augen anderer Wissenschaftler unterworfen ist. Am meisten missfällt mir jedoch, wie sehr dieses Buch in der öffentlichen Meinung und von einigen Autoritäten unserer Zeit gefeiert wird, obwohl es Wissenschaftler diverser Diszplinen geschlossen abstrafen. Die Trennlinie zwischen Information und Missinformation kann heutzutage leider schnell unscharf werden. Dennoch, obgleich meiner harrschen Kritik macht das Buch Spaß wenn man es als das nimmt, was es ist: ein Versuch. Begegnet man seinem Inhalt mit einem kritischen Geist und versteht es als Einladung zum Studium der Menscheitsgeschichte, kann ich es empfehlen. Sollte man jedoch das sehr simple Gesamtbild Hararis adaptieren, verliert man die Essenz allen wissenschaftlichen Denkens, das Spiel mit der Komplexität aller Phänomene der Natur, und verirrt sich in eines der Hauptprobleme unserer Zeit, nämlich zu einfach gedachte Zusammenhänge zu akzeptieren.
Sollte man gelesen haben !!⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Ich hätte nicht direkt danach gegriffen, doch nach mehreren Empfehlungen habe ich es mir dann geholt und bereue es auch nicht! Es geht um die Geschichte der Menschen, angefangen bei der Vergangenheit bis hin zur Zukunft. Wir sollten die Geschichte über unsere Vorfahren und über alles was um uns herum geschieht kennen. Lege ich allen ans Herzen🤞💗
Ich habe dieses Buch im Urlaub verschlungen! Unfassbar gut geschrieben und sehr interessant.
Spannend und informativ
Dieses Buch ist wirklich toll geschrieben, der Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte der Menschheit, vom Anfang des Homo Sapiens bis zur aktuellen Zeit. Dabei besticht er durch hervorragende Beispiele aus der Geschichte über die ich oft positiv gestaunt habe. Ein wirklich tolles Buch welches ich sehr empfehle.
Dieses Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Erst wollte ich nur reinhören und konnte dann aber nicht aufhören. Ich bin selbst nicht religiös, aber ich kann ohne Zweifel sagen, dass das Buch meine Ansicht auf Religion gleichzeitig bestärkt sowie auch erweitert hat. Auch wenn ich das Buch als Hörbuch hörte, habe ich extra meine physische Kopie herausgesucht, um mir wichtige Stellen zu markieren. Das mach ich sonst nie. Die Erkenntnisse des Buches sind ernüchternd und bestärkend zugleich. Was ich aus dem Buch mitnehme: “Ich bin nur ein Staubkorn in der Geschichte der Erde (diese Erkenntnis tut mir gut) und die Menschheit nimmt sich selbst viel zu wichtig. Mehr Leute sollten dieses Buch gelesen haben.” Die einzige Kritik, die ich habe, ist die Unumstößlichkeit mit der der Autor seine Thesen in den Raum stellt. Bei einem Buch von 508 Seiten kann nicht alles thematisiert werden, aber er schreibt als würde er das. Aus wissenschaftlicher Perspektive hätte ich noch gerne gewusst, welche Themen man weiterführend noch hätte behandeln können (ein Ausblick sozusagen).
Tolles Buch! Ein Sachbuch, was sich locker leicht lesen lässt, zum Nachdenken anregt und auf angenehme Art und Weise einem die Geschichte der Menschheit näherbringt. Am Ende wurde es etwas zäh und sehr philosophisch und vor allem hypothetisch. Ich finde das ist ein super Buch, was man Kapitelweise lesen kann zwischendurch. Es lohnt sich auf jeden Fall 😌
Tolles, Buch, das jeder gelesen haben sollte📖
Das Buch hat mich durch die lockere und interessante Schreibweise in den Bann gezogen und mehrfach zum Denken angeregt. Wahnsinnig gut finde ich, wie Harari an vielen Beispielen, komplexe und schwierige Themen greifbar und verständlich macht. Absolute Empfehlung ✨
Kann ich nur jedem empfehlen!
Von allen Meilensteinen in der Entwicklung der Menschheit bis hin zu Erklärungen, wie Kapitalismus und Imperialismus zustande kamen, und Ausblicken für eine mögliche Zukunft. Ich hab selten ein Sachbuch so verschlungen wie das hier!

Dieses Buch stellt mehr Fragen, als dass es Antworten liefert. Und doch erklärt es einiges! Yuval Noah Harari nimmt uns mit auf eine Reise von den Menschenaffen bis zum Cyborg. Mit Blick auf das grosse Panorama unserer Geschichte stellt er die Frage: «Wohin wollen wir jetzt gehen?» Mehr dazu auf dem Bücherberg-Blog: https://www.einszunull.ch/2021/03/16/yuval-noah-harari-eine-kurze-geschichte-der-menschheit/
ein spannendes und unterhaltsames Buch, dass sich leicht lesen lässt und zum Denken anregt.
Sehr informativ und auch unterhaltsam!
Sollte man gelesen haben 🌟
Yuval Noah Hararis „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ (übersetzt von Jürgen Neubauer) ist ein Sachbuch, welches sich beim Lesen wie eine spannende Dokumentation anfühlt. Der Autor nimmt uns in diesem Buch mit auf eine Zeitreise durch die Menschheitsgeschichte. Gestartet wird mit der kognitiven Revolution und gehen über bis zur wissenschaftlichen Revolution. Besonders gefallen haben mir die letzten Kapitel über die Glückseligkeit der Menschen in den verschiedenen Jahrhunderten. Super spannend geschrieben und sollte meiner Meinung nach jeder mal gelesen haben, allerdings zog es sich ab und zu mal in die Länge, daher von mir 4/5 🌟

Großartiges Sachbuch
Wer einen Zuwachs seines Allgemeinwissens, vor allem geschichtliches, ersucht, der hat mit diesem Buch eine gute Wahl getroffen. Sehr toll geschrieben. Zugegeben musste ich mich schon teilweise etwas durchquälen, da mich manche Themen nicht so sehr interessierten, doch dann folgte direkt wieder ein für mich spannendes Thema. Lest es! Bin gespannt auf Homo Deus und die anderen Bücher von Y. N. H.
Eine kurze Geschichte der Menschheit hat mich definitiv zum Nachdenken angeregt. Ich denke, dass ist das Beste, was ein solches Buch erreichen soll/will; und das man es weiterempfiehlt. Das mache ich hiermit :D und daher gibt's von mir auch 5 Sterne! *Kurze Bewertung, aber es ist viel Info in dem Buch und boa schwirrt mir der Kopf 😅.
Guter Überblick über die verschiedenen Phasen der menschlichen Entwicklung für Laien. Insbesondere die menschliche Frühgeschichte kann man sich dort aneignen. Gleichwohl beinhaltet die spätere Geschichte auch zahlreiche Interpretationen und ein generelles Weltbild des Autors wird recht implizit in seinen Thesen vermittelt, ohne das dies immer kenntlich gemacht wird. Da es in weiten Teilen dem Mainstream entspricht (z.B. der Sozialkonstruktivismus mit Tendenzen zum Relativismus), wird es vermutlich bei den Massen trotzdem gut ankommen. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Buch. Die Anfangspassagen werde ich vermutlich nochmal lesen, um mir darauf aufbauend vertiefte Lektüre zu besorgen.
Super interessant!
Das Buch von Yuval Noah Harari hat es mir echt angetan. Auf diesen Seiten werden so viele spannende Themen behandelt, dass ich mir absichtlich nach einem Kapitel immer etwas Zeit nehmen musste, um über das Gelesene nachzudenken - sonst rutscht das Gelesene viel zu schnell durch. Dabei fand ich besonders gut, dass sich das Buch nicht in Einzelheiten verliert, sondern das große Ganze betrachtet. Dann aber doch nur 4 Sterne, da mich die Themen Kapitalismus und Wirtschaft nicht so sehr interessiert haben.
Absoluter Wahnsinn. Nach diesem Buch versteht man die Welt ein Stückchen besser. Bei dieser inhaltlichen Dichte, blieben mir natürlich nicht alle Details, aber viele Impulse in Erinnerung, die mich zum nachdenken angeregt haben. Ich war bei dieser Popularität, die Eine Kurze Geschichte Der Menschheit genießt zunächst skeptisch, ob es dem Anspruch standhalten kann. Doch diese Skepzis hatte sich in den ersten 50 Seiten in Luft aufgelöst. Harari schafft es in einer extremen inhaltlichen Dichte nichts zu langatmig und nichts zu verkürzt darzustellen, sodass einem niemals langweilig wird, obwohl es hier schlussendlich um Geschichte geht. Es ist schön zu wissen, dass Harari als Professor tätig ist und (da bin ich mir sicher) andere Studenten mitreist. Wäre Harari mein Geschichtslehrer gewesen, dann würde ich heute vielleicht genau das studieren.
Indem Harari mit der Geschichte der Menschheit startet, den Leser durch eine Vielzahl von Revolutionen führt, folgt der Höhepunkt in der offenen Beantwortung essenzieller Fragen über die ungewisse Rolle des Menschen und die ungeahnten Möglichkeiten der Zukunft. Das Buch steigert sich somit von Seite zu Seite und lässt den Leser sich selbst dabei ertappen, dass er vor lauter Staunen die letzten Worte des Buches kaum war haben möchte. Einfach grandios und faszinierend in jeder Hinsicht!
Man bekommt unglaublich viele Informationen und trotzdem lässt es sich flüssig lesen. Manche Dinge werden sehr vereinfacht dargestellt, aber das ist bei komplexen Themen wohl auch nicht anders möglich, sonst würde es doch sehr trocken werden.
Wilder, thesenfreudiger (nicht so fußnotenfreudiger though) Ritt durch die 70.000 jährige Geschichte des Homo Sapiens, angefangen bei der Kognitiven Revolution bis zur eventuell baldigen Ankunft an der Schwelle zum Transhumanismus.
Ich bin froh, "Eine kurze Geschichte der Menschheit" von Yuval Noah Harari beendet zu haben. Das Buch fing unglaublich interessant an. Die Kapitel zur Entwicklung zum Homo Sapiens habe ich verschlungen - leider ging es für mich von da an bergab. Der Text plätscherte vor sich hin und ich habe einfach keinen roten Faden mehr erkannt. Erst geht es um die Geschichte der Menschheit, dann um Revolutionen, Geld, Religionen, den Staat und zum Schluss wird dann auch noch die Zukunft skizziert. Das alles auf 500 Seiten komprimiert. Eine "Zwischendurchlektüre", die aber nicht wirklich neue Erkenntnisse bietet.
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Das Buch ist interessant aufgemacht und sieht toll aus. Ich fand den ersten Teil jedoch etwas besser und witziger. Teilweise wiederholen sich die Beispiele zu den Thesen und das Buch ist schneller zu Ende als gedacht. Hängt natürlich auch mit der Form eines Comics zusammen. Der Inhalt entspricht gefühlt vielleicht 2, maximal 3 Kapiteln eines klassischen Buches. Ich bin einmal auf den dritten Teil gespannt. Aber wenn man vor allem Informationen möchte, lohnt sich wahrscheinlich sein Originalbuch mehr.
In our times of information overload it is difficult to gain a macro perspective on things. Harari is a master of doing that. The books put a lot of today's historical and scientific knowledge into one coherent perspective. A truly thought-provoking piece. Quite dense, of course. It took me a long time to read it. Needed to find some quiet moments. Will definitely read more from the author and also check out his lectures on YouTube.
"Yuval Noah Hararis 'Eine kurze Geschichte der Menschheit' ist ohne Zweifel ein anregendes und faszinierendes Buch, das die Geschichte der Menschheit aus einer neuen Perspektive betrachtet. Es ist ein wenig anders als die Bücher, die ich normalerweise lese, aber es hat mich positiv überrascht. Hararis Schreibstil ist klar und zugänglich, und er präsentiert komplexe Ideen auf eine Weise, die leicht zu verstehen und nachzuvollziehen ist. Seine Nutzung von trockenem Humor macht das Lesen noch interessanter und unterhaltsamer. Das Buch bietet eine umfassende, aber dennoch kompakte Darstellung der Menschheitsgeschichte und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wir zu dem geworden sind, was wir heute sind. Es geht dabei nicht nur um die physische Entwicklung, sondern auch um die Evolution unserer Ideen, Überzeugungen und sozialen Strukturen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Harari die Bedeutung der Fähigkeit des Menschen zur Zusammenarbeit und zur Schaffung gemeinsamer Vorstellungen hervorhebt. Diese Fähigkeiten haben es uns ermöglicht, komplexe Gesellschaften aufzubauen und zu erhalten. 'Eine kurze Geschichte der Menschheit' ist ein sehr aufschlussreiches Buch, das zum Nachdenken anregt. Es zeigt, wie weit wir gekommen sind, aber auch, wie viel wir noch lernen müssen. Ich kann es jedem empfehlen, der mehr über die Menschheit und ihre Geschichte erfahren möchte. Insgesamt vergebe ich 4,5 von 5 Sternen."
Inspirierend, regt zum Nachdenken an Meinung Wenn mehr als 70.000 Jahre Menschheitsgeschichte in weniger als 600 Seiten abgehandelt werden, kann man noch von „kurz“ sprechen. Universalhistoriker Yuval Noah Harari entführt den Leser auf eine Reise 13,5 Milliarden Jahre zurück in der Zeit. Also weit an den Anfang zurück. Ab diesem Punkt erzählt er die Geschichte der Menschen ganz chronologisch und aufgeteilt in vier Teile. Die kognitive Revolution, die landwirtschaftliche Revolution, Die Vereinigung der Menschen und die wissenschaftliche Revolution. Jeder dieser Teile enthält weitere Kapitel, die näher auf den einzelnen Inhalt eingehen. Als Laie hatte ich kaum das Gefühl, im Nachteil zu jemanden zu stehen, der bereits viele Sachbücher gelesen hat oder sich in einem der aufgeführten Bereiche im Buch besonders gut auskennt. Leichte Erklärungen, viele Beispiele aus sämtlichen Bereichen und Jahrhunderten dienten dem Verständnis. Der Inhalt ist vom Autor sehr gut wiedergegeben und veranlasst dazu, darüber hinaus noch weitere Recherchen anzustellen, um sich später in eine andere Thematik einzulesen. Durch gekonnte Wiederholungen können auch kompliziertere Textpassagen über mehrere Kapitel und Teile verständlich nähergebracht werden. Viele der gestellten Fragen werden tatsächlich beantwortet und manche regen selbst zum Nachdenken über das eigene Handeln an. Eine Vielzahl an Quellen unterstützt die Glaubwürdigkeit des Inhaltes – zudem sind häufig „empfohlene Lektüren“ vom Autor mit angegeben, was eine wunderbare Zusatzleistung des Autors ist. Es herrscht ein guter Ausgleich zwischen Fakten, Beispielen, subjektiver Meinung und aufgegriffenen Texten, sowie Lebenssituationen. Beim Lesen wird man nicht von Informationen überflutet, die einen erschlagen. Metaphern und der ein oder andere Seitenhieb sorgen dafür, dass die Informationen ihren Weg direkt zum Gehirn finden und dort verarbeitet werden können. Ich hatte nicht das Gefühl, beim Lesen eine Meinung vorgekaut zu bekommen. Wissenschaftliche Belege, Grafiken, Bilder und Kommentare des Autors ermöglichten einen anschaulichen und vielfältigen Blick auf das Ganze. Das Buch ist für mich eine große Inspirationsquelle, aus der ich nachhaltig sehr viel schöpfen konnte. Selbst jetzt denke ich noch oft über das gelesene nach und versuche weiter zu verstehen, wer oder was der Mensch eigentlich ist. Viele große Themengebiete werden aufgegriffen, ich hatte den Eindruck, dass nichts verschont bleibt. Weder die Religion, noch die Politik, noch unser menschliches Handeln. Es wird erklärt, was jeweils gut daran ist und was daran absolut schlecht ist. Für uns, für das Tier, für die Welt. Breit gefächert gehen die Gedanken von verschiedenen Seiten an jedes Thema heran und öffnen neue Gedankenwelten. Es ist sehr leicht, sich diesen Gedanken hinzugeben. Fazit Das Buch mag zwar schon ein paar Jahre alt sein. Aktuell ist es dennoch. Es ist ein inspirierendes Werk und eine bedeutende Anschauung des Menschen – als Homo sapiens und dessen, was wir sind und was wir machen. Es schafft etwas, das ganz wichtig ist: Es regt zum bewussten Nachdenken über das eigene Handeln an. Das tolle dabei ist, dass dieses Buch nicht für ein Fachpublikum vorgesehen ist, sondern für jedermann geschrieben wurde.
Die kurze Geschichte der Menschheit war für mich eher ein langatmiges Palabern über das Leben und den ganzen Rest. Letztlich hat mich nur eine Leserunde dazu veranlasst, dieses Sachbuch nicht schon früher zur Seite gelegt zu haben. Ich habe mich während des Lesens oft gefragt, was ich denn anderes erwartet hätte. Auf jeden Fall eher zweitrangig ein Geschichtsbuch im klassischen Sinne. Vielmehr ein evolutionäres, soziologisches, phylogenetisches Buch. Die Phylogenese, also die Lehre der Stammeslehre, war mir erst vor ein paar Monaten erstmals begegnet, als ich mit Interesse das gleichnamige Museum in Jena besichtigte. Die ersten Kapitel befassten sich dann auch damit, wieviele Homo Gattungen es auf der Erde noch vor 100.000 Jahre und wie sich der Homo Sapiens gegen Neandertaler & Co. langsam durchsetzte. So sind wir die einzig verbleibende Gattung Mensch auf der Erde. Die Ausführungen hierzu fand ich noch sehr interessant. Doch wie sollte es dann weitergehen im Buch? Chronologisch? Dann wäre es ein klassisches Geschichtsbuch aus der Schule geworden. Harari versucht die Geschichte dagegen über verschiedene Revolutionen zu clustern (kognitive, landwirtschaftliche und wissenschaftliche Revolutionen). Eigentlich eine schöne Idee, doch in der Umsetzung hapert es dann, denn thematisch und auch chronologisch springt der Autor wild hin und her. Da wird dann im Rahmen der landwirtschaftlichen Revolution die Weiterentwicklung unseres Sprachvermögens thematisiert, was für mich eher an den Anfang gehörte. Vielleicht ist Struktur und Aufbau für manche Autoren und Leser nicht so wichtig. Ich will aber einen roten Faden haben, will wissen, worauf das Buch hinauslaufen soll, ob Fragen beantwortet werden und wenn ja, welche. Stattdessen erzählt Harari wild drauf los. Alle einzelnen Abschnitte sind an sich interessant, wobei leider nie ganz klar ist, was nun seine Meinung und was sichere Erkenntnis ist. Ärger über die Unstrukturierheit, mangelndes Vertrauen in die Aussagen und teilweise Behauptungen, die zu einer Diskussion anregen, die aber nie stattfindet und dann auch noch eine Leserunde, die sich berechtigterweise gegenseitig herunterzieht. Oh ja, Harari hat es echt schwer gehabt, zu überzeugen. Spätestens heute im letzten Kapitel, in dem relativ alleinstehend die Meinung geäußert wurde, dass Oppenheimer & Freunde für die Erfindung der Atombombe der Friedensnobelpreis gehörte, war dann der absolute Tiefpunkt. Ich kann verstehen, warum er so etwas schreibt. Seit dem kalten Krieg herrscht eigentlich Frieden, aber im Grunde ist es doch nur ein Waffenstillstand und aufkommende Konflikte in anderen Regionen der Welt geben uns nicht das Gefühl, dass das Wettrüsten uns in eine sichere Welt gebracht hat. Für was habe ich denn dann in den 80er Jahren demonstriert? Im Umkehrschluss bin ich als Pazifist und Waffengegner im Auge des Autors ein Kriegstreiber. Hanebüchen. Aber vielleicht hat er als Israeli, der in Reichweite der Raketen aus dem Iran aufgewachsen ist, eine andere Sichtweise auf die Dinge. Im Rahmen der landwirtschaftlichen Revolution behandelt er dann auch die Frage, warum der Mensch vom Jäger und Sammler zum Bauern wurde. Eine sehr interessante Frage, doch seine Antwort hat mich nicht befriedigt, den er findet, dass die Menschen in die Luxusfalle getappt sind. Das halte ich für Humbug. Ich glaube nicht, dass die Menschen damals so sehr an die Zukunft gedacht haben. Das macht der moderne Mensch, der erst wieder lernen muss, im Jetzt zu leben. Den Menschen damals kann es nur um die Existenzsicherung gegangen sein. Und da stelle ich mir das Sammeln und Jagen auch nicht als sorglos vor. Permanent den Wildtieren hinterherziehen, die Gefahren bei der Jagd, die Entbehrungen aus der Wanderung durch die Wildnis. Die Vorratshaltung stand für den Einzelnen bestimmt eher im Vordergrund. Wie komme ich über den Winter? Weizenanbau war da eine Alternative. Und Harari fragt, warum der Mensch das Abenteuer Jagd gegen die Spitzhacken eingetauscht hat? Diese Glorifizierung des Jägerlebens will sich mir nicht erschließen. Es gab noch andere Kapitel, bei denen ich nicht seiner Meinung folgen konnte. Zum Glück gab es immer mal wieder interessante Passagen mit harten Fakten, wie z.B. die Entdeckung Amerikas, die mich am Lesen hielten. Letztlich ist das Buch aber doch eine Enttäuschung gewesen und ich bin froh, dass ich es endlich zu Ende gelesen habe.
Von Anfang bis Ende gelesen und genossen.
Meinen Zettelchen (absoluter Kleberekord :) nach hat es mir ausgesprochen gut gefallen und ich werde es als Nachschlagewerk verwenden. Soviel Wissen so einfach formuliert und so schön kompakt und unterhaltsam zusammengefasst, dass hatte ich nicht erwartet. Ein großes und zugleich bildendes Lesevergnügen. Die Gedanken zum Schluss und der Appell sprechen an und sind von höchster Wichtigkeit. Vielleicht hilft dieses Buch ja, mehr und mehr Menschen diesbezgl. wachzurütteln ✊🏼 Tolle Historikerarbeit!!!

Informativ & zielgerichtet 📕
Das Buch beschreibt soll in circa 500 Seiten die Geschichte der Menschheit & ich finde, dass es dies auch geschafft hat. Das Buch bleib durchgehend interessant & verliert sich nicht in „trockenen“ Details. Um sich einen groben Überblick über das Thema Menschheitsgeschichte zu verschaffen ist dieses Buch perfekt geeignet ⭐️
Langer Atem von Nöten für einige interessante Erklärungen.
Ich habe das Buch nun nach über der Hälfte abgebrochen. Es lag nun schon mehrere Monate weiterhin auf dem Stapel und ich kam einfach nicht weiter. Der Anfang ist durchaus spannend und liefert einige interessante Informationen über viele unterschiedliche Themen. Aber es ist halt leider auch sehr trocken, auch wenn durchaus mal Humor einfliesst. Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen.
Was wollen wir werden ? Was wollen wir wollen ?
Für mich ist es eine philosophische Meisterleistung, auch wenn es mehr um die Evolution geht. Wohin führt sie – und ist das wirklich gut? Für mich gibt es darauf eine klare Antwort, die aber meine persönliche Meinung bleiben soll. Für mich… Was wir sein wollen!? Pflichtlektüre für alle !
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Puhhh so kurz war die Geschichte dann auch wieder nicht!
Sehr informativ, hatte allerdings einige Längen und viele Infos auf die ich gut hätte verzichten können. Alles in allem zwar interessant aber zu zäh.
Ich „musste“ das Buch für unseren Buchclub lesen. Ich selbst hätte es mir nicht ausgesucht, da ich so dicke Sachbücher meide und das Thema an sich für mich persönlich schon „ausgelutscht“ ist. Aber ich habe knapp über 500 Seiten beendet und würde sagen, ich bin stolz auf mich 😉 Es ist nicht zu trocken geschrieben, aber auch nicht zu leicht, um es nebenher lesen zu können. Meine Leseerfahrung ist dementsprechend eine gemischte. So kam es, dass ich das Buch manchmal über 2 Stunden am Stück mit Faszination las, da ich die neuen Infos oder Gedanken als hochinteressant empfand (ob sie alle hängen geblieben sind, weiß ich nicht☺️). Und dann hab ich nur 10 Seiten am Stück geschafft, weil es mir zu trocken war oder ich nichts „Neues“ gelernt habe. Am meisten gefielen mir die Passagen, in denen ich meine eigenen Gedanken zu Kapitalismus, Konsum, Religion, Geld, Vertrauen und Narrativen wiedergefunden habe. Ich glaube, das Buch war zu seiner Zeit revolutionär, da die Erstveröffentlichung schon 15 Jahre zurückliegt (auf Hebräisch 2011), aber heute nicht mehr ganz so neu. Deshalb sage ich: „Kann man lesen, muss man aber nicht.“ Und wenn man es gelesen hat, darf man sich ein Stück Kuchen gönnen (oder zwei) 😁 S.29 „Stellen Sie sich vor, was passiert wäre, wenn die Neandertaler neben dem Homo sapiens überlebt hätte. Welche Kulturen, Gesellschaften und politischen Strukturen wären in einer Welt entstanden, in der mehrere Menschenarten friedlich nebeneinander existierten? Wie hätten sich beispielsweise die Religionen entwickelt? Könnten wir heute in der Bibel lesen, dass die Neandertaler von Adam und Eva abstammen?“ S.201 „Mythen und Märchen programmierten die Menschen darauf, fast von Geburt an auf eine bestimmte Weise zu denken und zu handeln, bestimmte Dinge zu wollen und bestimmte Regeln zu befolgen. Damit schufen sie „künstliche Instinkte“, mit deren Hilfe Millionen von Menschen effektiv zusammenarbeiten konnten.“ S.228 „Geld ist das einzige von Menschen geschaffene System, das fast jede kulturelle Barriere überwindet und nicht nach Religion, Geschlecht, Rasse, Alter oder sexueller Orientierung fragt. Dem Geld ist es zu verdanken, dass Menschen, die einander noch nie gesehen haben und einander nicht über den Weg trauen, problemlos zusammenarbeiten können.“ S.229 „Das Geld hat eine noch dunklere Seite. Obwohl Geld Vertrauen zwischen Fremden schafft, wird dieses Vertrauen nicht in Menschen, Gemeinschaften oder heilige Werte investiert, sondern in Geld und das unpersönliche System dahinter. Wir vertrauen weder dem Fremden noch unserem Nachbarn, sondern nur der Münze, die sie in der Hand halten. Haben sie kein Geld mehr, haben wir kein Vertrauen mehr. Wenn Geld die Dämme der Gemeinschaften, Religionen und Staaten unterspült, läuft die Welt Gefahr, sich in einen riesigen, kalten Markt zu verwandeln.“
Wo kommen wir her und wohin werden wir gehen? Eine kurze Geschichte der Menschheit.
Harari erzählt unsere Geschichte so anschaulich und sprachlich gut verständlich, dass ich täglich ein paar Kapitel verschlungen habe. Ich hab einen völlig neuen Blickwinkel auf unsere Fähigkeiten kennengelernt, warum wir bis an die Spitze der Evolution klettern konnten und aus welchen simplen Ursprüngen unsere vertraute Weltordnung entstanden ist. Die „kurze Geschichte“ verdeutlicht aber auch mehrmals, wie der Mensch seit tausenden von Jahren für das Artensterben auf der Erde verantwortlich ist. Auch Themen wie Sklaverei, Rassismus, Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen, Imperialismus, Massentierhaltung und übermäßiger Konsum werden angesprochen und wie diese Missstände entstanden sind. Das Buch ist also kein Loblied auf uns Menschen als Krönung der Evolution. Am meisten musste ich über die Erkenntnis schmunzeln, dass so vieles was Ordnung und Struktur in unser Leben bringt wie z.B. Gesetze, Zahlungsmittel, Regierungen, Grundrechte usw. nur fiktive Konstrukte aus der Feder unserer eigenen Vorstellungskraft sind auf die wir uns kollektiv geeinigt haben. Eigentlich genau so real wie der Weihnachtsmann.

Sehr interessantes und kurzweiliges Sachbuch, bei dessen Lektüre man viel lernen kann und ganz neue Sichten auf die Geschichte der Menschheit gewinnt! Wirklich zu empfehlen!
Sehr schön dargestellte Graphic Novel
Eine schöne Version zu Harari‘s „Eine kurze Geschichte der Menschheit“. Wie bereits in Teil 1 und 3 mit unterhaltsamen Comics gefüllt und auch die Hauptthemen sind sehr verständlich und gut ausgearbeitet.
Informativ & sehr interessant geschrieben, aber keine leichte Kost. Nicht weil es schlimm ist, sondern einfach aufgrund der Vielzahl an Informationen die man erhält. Ich hab’s in Etappen gelesen - so war es für mich sehr angenehm.
Zu Beginn sehr interessant doch dann wird es recht langatmig
What an amazing book
I absolutely adore this book. I had thoughts that were depicted in the book, but the way the author writes about them, is truly on point. Some peoples‘ worldviews will be challenged while reading this book which is amazing! A huge recommendation to understand humans better - will get the other two books as well 💪🏾
Informatives Buch
Informatives Buch über den menschlichen Eroberungszug - und über seine Zerstörung. Von Megafauna bis domestiziertem Weizen ist hier viel Background Infos raus. Harari bietet Evolutionsgeschichte und Forschungsgeschichte. Wirklich spannendes Buch!
I can recommend this book to everyone who want to learn more about the history of human-kind and to understand how that affects our world and society now.
Das was Geschichte in der Schule nicht angerissen hat.
Ich finde die Grundidee des Buches, einmal die komplette Geschichte des Homo Sapiens abzubilden super. 10.000 Jahre Geschichte auf 500 Seiten. Mich könnte das Buch nochmal mehr für Geschichte begeistern und Themen anreißen, die ich vorher so nicht auf dem Schirm hatte. Ich muss allerdings auch sagen, dass die Themen alle wirklich nur angerissen und keinesfalls sauber außerzählt werden. Teilweise scheint es mir so als wären Teile mehr Hararis Meinung die er sich hergeleitet oder erschlossen hat. Und vor allem der Letzte Teil in dem er über die Zukunft des Homo Sapiens spricht ist sehr wage und einfach jetzt nach 10 Jahren schon wieder stark veraltet. Wer einen Überblick über unsere Geschichte haben möchte und nicht zu jedem Jahrhundert oder jedem einzelnen Imperium das es gab ein einzelnes Buch lesen will, für den bietet sich dieses Buch perfekt an.
Träge..
Sehr interessantes Buch, welches an einigen Punkten super wissenschaftlich und aufklären ist, insgesamt leider super zäh...
Unglaublich lehrreiches und augenöffnendes Buch. Trotz dem hohen Informationsgehalt hält es wie eine Liebesgeschichte fest. Es ist keine leichte Kost, vor allem wenn Harari anfängt vom Heute und Morgen zu erzählen. Auch fühlt es sich teilweise so an als würde man mit Informationen und Geschichten einfach überflutet werden, ohne weiter in die Tiefe zu gehen. Im Grossen und Ganzen ist es chronologisch aufgebaut, in den einzelnen Kapiteln wird jedoch viel in der Zeit herumgesprungen. Dem Buch gebe ich 4.5 Sterne, weil es fesselnd und sehr lehrreich ist, aber teilweise die oben beschriebenen negativen Punkte aufweist.
Wow, was für ein Buch! Ich hätte nicht erwartet, so viel Neues über die Menschheit und ihre Geschichte lernen zu können. Teilweise hat es wirklich einige meiner Überzeugungen auf den Kopf gestellt, was ich nicht kommengesehen habe. Beispielsweise wurde dort erklärt, wie es eigentlich zum Kapitalismus gekommen ist und warum er dafür gesorgt hat, dass wir uns als menschliche Zivilisation überhaupt so weit entwickeln konnten. Vorher habe ich den Kapitalismus verteufelt, aber das Buch hat mir gezeigt, dass nicht alles daran zwangsläufig schlecht ist. Gäbe es ihn nicht, dann würde es keinen technischen Fortschritt geben und wir würden immer noch wie im Mittelalter leben. Das will vermutlich niemand. Nicht mal die Menschen, die für den Kommunismus sind. (Was vorher auch eher meine Haltung gewesen wäre, aber dieses Buch hat mir einiges zu denken gegeben.) Abgesehen davon hatte ich so viele „Aha!“-Momente und habe vermutlich mehr über Geschichte gelernt als in meiner ganzen Schulzeit. In der Schule dachte ich immer, dass dieses Thema langweilig und nicht weiter relevant für unser heutiges Leben ist, aber mittlerweile sehe ich ein, dass das ein großer Denkfehler war. Die Vergangenheit beeinflusst unser heutiges Leben auf so viele Ebenen und mir kommt dazu ein Zitat in den Kopf: „Wer seine Geschichte vergisst, ist dazu verdammt sie zu wiederholen“ (George Santayana) Ich wünschte, dieses Werk hätte es schon zu meiner Schulzeit gegeben. Dann hätte ich den Geschichtsunterricht vielleicht anderweitig verbracht und nicht bloß damit, irgendwie die Zeit herum zu bekommen. 😅 Wobei ich sagen muss, dass ich nicht nur über Geschichte einiges lernen konnte, sondern dass auch andere Themenkomplexe angesprochen wurden. Philosophie, Wirtschaft, Wissenschaft, Psychologie - nur um ein paar davon zu nennen. Seid vorsichtig, wenn ihr dieses Buch in die Hände nehmt - euer Leben könnte danach nicht mehr dasselbe wie vorher sein! 🤯
Detailreiches, entspanntes Storytelling über die Entwicklung der Menschen.
Humorvoll geschrieben, hat viel Spaß gemacht, sehr anregend. Homo Deus werde ich auf jeden Fall auch lesen.
Very interesting!
Eine kurze Geschichte der Menschheit... wenn es so simpel wäre....
Das Buch von Yuval Noah Harari stand schon länger auf meiner Wish List, und an sich lese ich ab und an auch sehr gerne Sachbücher. Leider kann ich die sehr guten Rezensionen nicht so ganz nachvollziehen. Das Buch ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Für ein Sachbuch ist es nicht wissenschaftlich genug und für ein Buch, das nur unterhalten soll, zu ernst. Es wird zu sehr pauschalisiert und vereinfacht, dafür, dass es sich um die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien handelt, geht der Autor nicht genügend auf Details ein und bleibt sehr an der Oberfläche. Nur Menschen, die die letzten 50 Jahre in einem Erdloch verbracht haben, erfahren hier wirklich Neues. Einzig positiver Effekt: Harari hat sich so eingehend mit Nutztierhaltung beschäftigt, dass er jetzt (annähernd) vegetarisch (vegan?) lebt. Ich hätte das Buch so gerne mehr gemocht, am Ende sind es 3 🌟 geworden (ein durchschnittlich gutes Buch mit Luft nach oben).
Zwischen Populärwissenschaft und Absurdität
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mir so polarisierend erschien. Ein schöner Anfang mit nur kleinen Fehlern gerät gegen Mitte des Buches durch teils absurde Thesen schnell in Vergessenheit. Gegen Ende fängt sich Harari wieder, doch die letzten Kapitel sind schlichtweg Wahnsinn in reinster Form. Die Stärke des Buchs ist gleichzeit seine Schwäche. Der Versuch, die gesamte Menschheitsgeschichte (!) in knapp 500 Seiten auf wissenschaftlich solidem Fundament widerzugeben, ist zum Scheitern verurteilt. Der Schreibstil ist sehr schön und alle wesentlichen Prozesse der Geschichte werden zu einem stimmigen Gesamtbild verbunden, doch genau das ist das Problem: solch ein Gesamtbild existiert in der wissenschaftlichen Literatur nicht. Das Buch hat mich an vielen Stellen dazu angeregt, tiefer zu gehen und weiter zu recherchieren. Dabei offenbaren sich manchmal Ungenauigkeiten, manchmal aber leider auch grob falsche Angaben (vor allem wenn der Autor in ihm Fremde Gebiete wie die Physik, die Neuromedizin und die Biologie abdriftet). Die wissenschaftliche Fundiertheit sollte definitiv bezweifelt werden. Außerdem beruft Harari sich nur auf eine Handvoll Quellen im gesamten Buch und bedient sich oft sehr neuer Theorien Anderer ohne Kennzeichnung oder Würdigung. Schlimmer ist allerdings der Einfluss persönlicher Sichtweisen Hararis, insbesondere zu den Themen Religion, der Ethik gegenüber Tieren und die Rolle der KI für den Menschen in naher Zukunft, welche er selten von evidenzbasierten Argumenten abgrenzt. Mein Gesamtbild (als leidenschaftlicher Wissenschaftler) von Harari ist daher mehr das eines begabten Schriftstellers und Populisten als das eines Kollegen. Es wundert mich nicht, dass seine wissenschaftliche Karriere erfolglos blieb und Harari eine Publikationsform wählt, welche nicht den strengen und wachsamen Augen anderer Wissenschaftler unterworfen ist. Am meisten missfällt mir jedoch, wie sehr dieses Buch in der öffentlichen Meinung und von einigen Autoritäten unserer Zeit gefeiert wird, obwohl es Wissenschaftler diverser Diszplinen geschlossen abstrafen. Die Trennlinie zwischen Information und Missinformation kann heutzutage leider schnell unscharf werden. Dennoch, obgleich meiner harrschen Kritik macht das Buch Spaß wenn man es als das nimmt, was es ist: ein Versuch. Begegnet man seinem Inhalt mit einem kritischen Geist und versteht es als Einladung zum Studium der Menscheitsgeschichte, kann ich es empfehlen. Sollte man jedoch das sehr simple Gesamtbild Hararis adaptieren, verliert man die Essenz allen wissenschaftlichen Denkens, das Spiel mit der Komplexität aller Phänomene der Natur, und verirrt sich in eines der Hauptprobleme unserer Zeit, nämlich zu einfach gedachte Zusammenhänge zu akzeptieren.
Sollte man gelesen haben !!⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Ich hätte nicht direkt danach gegriffen, doch nach mehreren Empfehlungen habe ich es mir dann geholt und bereue es auch nicht! Es geht um die Geschichte der Menschen, angefangen bei der Vergangenheit bis hin zur Zukunft. Wir sollten die Geschichte über unsere Vorfahren und über alles was um uns herum geschieht kennen. Lege ich allen ans Herzen🤞💗
Ich habe dieses Buch im Urlaub verschlungen! Unfassbar gut geschrieben und sehr interessant.
Spannend und informativ
Dieses Buch ist wirklich toll geschrieben, der Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte der Menschheit, vom Anfang des Homo Sapiens bis zur aktuellen Zeit. Dabei besticht er durch hervorragende Beispiele aus der Geschichte über die ich oft positiv gestaunt habe. Ein wirklich tolles Buch welches ich sehr empfehle.
Dieses Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Erst wollte ich nur reinhören und konnte dann aber nicht aufhören. Ich bin selbst nicht religiös, aber ich kann ohne Zweifel sagen, dass das Buch meine Ansicht auf Religion gleichzeitig bestärkt sowie auch erweitert hat. Auch wenn ich das Buch als Hörbuch hörte, habe ich extra meine physische Kopie herausgesucht, um mir wichtige Stellen zu markieren. Das mach ich sonst nie. Die Erkenntnisse des Buches sind ernüchternd und bestärkend zugleich. Was ich aus dem Buch mitnehme: “Ich bin nur ein Staubkorn in der Geschichte der Erde (diese Erkenntnis tut mir gut) und die Menschheit nimmt sich selbst viel zu wichtig. Mehr Leute sollten dieses Buch gelesen haben.” Die einzige Kritik, die ich habe, ist die Unumstößlichkeit mit der der Autor seine Thesen in den Raum stellt. Bei einem Buch von 508 Seiten kann nicht alles thematisiert werden, aber er schreibt als würde er das. Aus wissenschaftlicher Perspektive hätte ich noch gerne gewusst, welche Themen man weiterführend noch hätte behandeln können (ein Ausblick sozusagen).
Tolles Buch! Ein Sachbuch, was sich locker leicht lesen lässt, zum Nachdenken anregt und auf angenehme Art und Weise einem die Geschichte der Menschheit näherbringt. Am Ende wurde es etwas zäh und sehr philosophisch und vor allem hypothetisch. Ich finde das ist ein super Buch, was man Kapitelweise lesen kann zwischendurch. Es lohnt sich auf jeden Fall 😌
Tolles, Buch, das jeder gelesen haben sollte📖
Das Buch hat mich durch die lockere und interessante Schreibweise in den Bann gezogen und mehrfach zum Denken angeregt. Wahnsinnig gut finde ich, wie Harari an vielen Beispielen, komplexe und schwierige Themen greifbar und verständlich macht. Absolute Empfehlung ✨
Kann ich nur jedem empfehlen!
Von allen Meilensteinen in der Entwicklung der Menschheit bis hin zu Erklärungen, wie Kapitalismus und Imperialismus zustande kamen, und Ausblicken für eine mögliche Zukunft. Ich hab selten ein Sachbuch so verschlungen wie das hier!

Dieses Buch stellt mehr Fragen, als dass es Antworten liefert. Und doch erklärt es einiges! Yuval Noah Harari nimmt uns mit auf eine Reise von den Menschenaffen bis zum Cyborg. Mit Blick auf das grosse Panorama unserer Geschichte stellt er die Frage: «Wohin wollen wir jetzt gehen?» Mehr dazu auf dem Bücherberg-Blog: https://www.einszunull.ch/2021/03/16/yuval-noah-harari-eine-kurze-geschichte-der-menschheit/
ein spannendes und unterhaltsames Buch, dass sich leicht lesen lässt und zum Denken anregt.
Sehr informativ und auch unterhaltsam!
Sollte man gelesen haben 🌟
Yuval Noah Hararis „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ (übersetzt von Jürgen Neubauer) ist ein Sachbuch, welches sich beim Lesen wie eine spannende Dokumentation anfühlt. Der Autor nimmt uns in diesem Buch mit auf eine Zeitreise durch die Menschheitsgeschichte. Gestartet wird mit der kognitiven Revolution und gehen über bis zur wissenschaftlichen Revolution. Besonders gefallen haben mir die letzten Kapitel über die Glückseligkeit der Menschen in den verschiedenen Jahrhunderten. Super spannend geschrieben und sollte meiner Meinung nach jeder mal gelesen haben, allerdings zog es sich ab und zu mal in die Länge, daher von mir 4/5 🌟

Großartiges Sachbuch
Wer einen Zuwachs seines Allgemeinwissens, vor allem geschichtliches, ersucht, der hat mit diesem Buch eine gute Wahl getroffen. Sehr toll geschrieben. Zugegeben musste ich mich schon teilweise etwas durchquälen, da mich manche Themen nicht so sehr interessierten, doch dann folgte direkt wieder ein für mich spannendes Thema. Lest es! Bin gespannt auf Homo Deus und die anderen Bücher von Y. N. H.
Eine kurze Geschichte der Menschheit hat mich definitiv zum Nachdenken angeregt. Ich denke, dass ist das Beste, was ein solches Buch erreichen soll/will; und das man es weiterempfiehlt. Das mache ich hiermit :D und daher gibt's von mir auch 5 Sterne! *Kurze Bewertung, aber es ist viel Info in dem Buch und boa schwirrt mir der Kopf 😅.
Guter Überblick über die verschiedenen Phasen der menschlichen Entwicklung für Laien. Insbesondere die menschliche Frühgeschichte kann man sich dort aneignen. Gleichwohl beinhaltet die spätere Geschichte auch zahlreiche Interpretationen und ein generelles Weltbild des Autors wird recht implizit in seinen Thesen vermittelt, ohne das dies immer kenntlich gemacht wird. Da es in weiten Teilen dem Mainstream entspricht (z.B. der Sozialkonstruktivismus mit Tendenzen zum Relativismus), wird es vermutlich bei den Massen trotzdem gut ankommen. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Buch. Die Anfangspassagen werde ich vermutlich nochmal lesen, um mir darauf aufbauend vertiefte Lektüre zu besorgen.
Super interessant!
Das Buch von Yuval Noah Harari hat es mir echt angetan. Auf diesen Seiten werden so viele spannende Themen behandelt, dass ich mir absichtlich nach einem Kapitel immer etwas Zeit nehmen musste, um über das Gelesene nachzudenken - sonst rutscht das Gelesene viel zu schnell durch. Dabei fand ich besonders gut, dass sich das Buch nicht in Einzelheiten verliert, sondern das große Ganze betrachtet. Dann aber doch nur 4 Sterne, da mich die Themen Kapitalismus und Wirtschaft nicht so sehr interessiert haben.
Absoluter Wahnsinn. Nach diesem Buch versteht man die Welt ein Stückchen besser. Bei dieser inhaltlichen Dichte, blieben mir natürlich nicht alle Details, aber viele Impulse in Erinnerung, die mich zum nachdenken angeregt haben. Ich war bei dieser Popularität, die Eine Kurze Geschichte Der Menschheit genießt zunächst skeptisch, ob es dem Anspruch standhalten kann. Doch diese Skepzis hatte sich in den ersten 50 Seiten in Luft aufgelöst. Harari schafft es in einer extremen inhaltlichen Dichte nichts zu langatmig und nichts zu verkürzt darzustellen, sodass einem niemals langweilig wird, obwohl es hier schlussendlich um Geschichte geht. Es ist schön zu wissen, dass Harari als Professor tätig ist und (da bin ich mir sicher) andere Studenten mitreist. Wäre Harari mein Geschichtslehrer gewesen, dann würde ich heute vielleicht genau das studieren.
Indem Harari mit der Geschichte der Menschheit startet, den Leser durch eine Vielzahl von Revolutionen führt, folgt der Höhepunkt in der offenen Beantwortung essenzieller Fragen über die ungewisse Rolle des Menschen und die ungeahnten Möglichkeiten der Zukunft. Das Buch steigert sich somit von Seite zu Seite und lässt den Leser sich selbst dabei ertappen, dass er vor lauter Staunen die letzten Worte des Buches kaum war haben möchte. Einfach grandios und faszinierend in jeder Hinsicht!
Man bekommt unglaublich viele Informationen und trotzdem lässt es sich flüssig lesen. Manche Dinge werden sehr vereinfacht dargestellt, aber das ist bei komplexen Themen wohl auch nicht anders möglich, sonst würde es doch sehr trocken werden.
Wilder, thesenfreudiger (nicht so fußnotenfreudiger though) Ritt durch die 70.000 jährige Geschichte des Homo Sapiens, angefangen bei der Kognitiven Revolution bis zur eventuell baldigen Ankunft an der Schwelle zum Transhumanismus.
Ich bin froh, "Eine kurze Geschichte der Menschheit" von Yuval Noah Harari beendet zu haben. Das Buch fing unglaublich interessant an. Die Kapitel zur Entwicklung zum Homo Sapiens habe ich verschlungen - leider ging es für mich von da an bergab. Der Text plätscherte vor sich hin und ich habe einfach keinen roten Faden mehr erkannt. Erst geht es um die Geschichte der Menschheit, dann um Revolutionen, Geld, Religionen, den Staat und zum Schluss wird dann auch noch die Zukunft skizziert. Das alles auf 500 Seiten komprimiert. Eine "Zwischendurchlektüre", die aber nicht wirklich neue Erkenntnisse bietet.
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Das Buch ist interessant aufgemacht und sieht toll aus. Ich fand den ersten Teil jedoch etwas besser und witziger. Teilweise wiederholen sich die Beispiele zu den Thesen und das Buch ist schneller zu Ende als gedacht. Hängt natürlich auch mit der Form eines Comics zusammen. Der Inhalt entspricht gefühlt vielleicht 2, maximal 3 Kapiteln eines klassischen Buches. Ich bin einmal auf den dritten Teil gespannt. Aber wenn man vor allem Informationen möchte, lohnt sich wahrscheinlich sein Originalbuch mehr.
In our times of information overload it is difficult to gain a macro perspective on things. Harari is a master of doing that. The books put a lot of today's historical and scientific knowledge into one coherent perspective. A truly thought-provoking piece. Quite dense, of course. It took me a long time to read it. Needed to find some quiet moments. Will definitely read more from the author and also check out his lectures on YouTube.
"Yuval Noah Hararis 'Eine kurze Geschichte der Menschheit' ist ohne Zweifel ein anregendes und faszinierendes Buch, das die Geschichte der Menschheit aus einer neuen Perspektive betrachtet. Es ist ein wenig anders als die Bücher, die ich normalerweise lese, aber es hat mich positiv überrascht. Hararis Schreibstil ist klar und zugänglich, und er präsentiert komplexe Ideen auf eine Weise, die leicht zu verstehen und nachzuvollziehen ist. Seine Nutzung von trockenem Humor macht das Lesen noch interessanter und unterhaltsamer. Das Buch bietet eine umfassende, aber dennoch kompakte Darstellung der Menschheitsgeschichte und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wir zu dem geworden sind, was wir heute sind. Es geht dabei nicht nur um die physische Entwicklung, sondern auch um die Evolution unserer Ideen, Überzeugungen und sozialen Strukturen. Besonders beeindruckt hat mich, wie Harari die Bedeutung der Fähigkeit des Menschen zur Zusammenarbeit und zur Schaffung gemeinsamer Vorstellungen hervorhebt. Diese Fähigkeiten haben es uns ermöglicht, komplexe Gesellschaften aufzubauen und zu erhalten. 'Eine kurze Geschichte der Menschheit' ist ein sehr aufschlussreiches Buch, das zum Nachdenken anregt. Es zeigt, wie weit wir gekommen sind, aber auch, wie viel wir noch lernen müssen. Ich kann es jedem empfehlen, der mehr über die Menschheit und ihre Geschichte erfahren möchte. Insgesamt vergebe ich 4,5 von 5 Sternen."
Inspirierend, regt zum Nachdenken an Meinung Wenn mehr als 70.000 Jahre Menschheitsgeschichte in weniger als 600 Seiten abgehandelt werden, kann man noch von „kurz“ sprechen. Universalhistoriker Yuval Noah Harari entführt den Leser auf eine Reise 13,5 Milliarden Jahre zurück in der Zeit. Also weit an den Anfang zurück. Ab diesem Punkt erzählt er die Geschichte der Menschen ganz chronologisch und aufgeteilt in vier Teile. Die kognitive Revolution, die landwirtschaftliche Revolution, Die Vereinigung der Menschen und die wissenschaftliche Revolution. Jeder dieser Teile enthält weitere Kapitel, die näher auf den einzelnen Inhalt eingehen. Als Laie hatte ich kaum das Gefühl, im Nachteil zu jemanden zu stehen, der bereits viele Sachbücher gelesen hat oder sich in einem der aufgeführten Bereiche im Buch besonders gut auskennt. Leichte Erklärungen, viele Beispiele aus sämtlichen Bereichen und Jahrhunderten dienten dem Verständnis. Der Inhalt ist vom Autor sehr gut wiedergegeben und veranlasst dazu, darüber hinaus noch weitere Recherchen anzustellen, um sich später in eine andere Thematik einzulesen. Durch gekonnte Wiederholungen können auch kompliziertere Textpassagen über mehrere Kapitel und Teile verständlich nähergebracht werden. Viele der gestellten Fragen werden tatsächlich beantwortet und manche regen selbst zum Nachdenken über das eigene Handeln an. Eine Vielzahl an Quellen unterstützt die Glaubwürdigkeit des Inhaltes – zudem sind häufig „empfohlene Lektüren“ vom Autor mit angegeben, was eine wunderbare Zusatzleistung des Autors ist. Es herrscht ein guter Ausgleich zwischen Fakten, Beispielen, subjektiver Meinung und aufgegriffenen Texten, sowie Lebenssituationen. Beim Lesen wird man nicht von Informationen überflutet, die einen erschlagen. Metaphern und der ein oder andere Seitenhieb sorgen dafür, dass die Informationen ihren Weg direkt zum Gehirn finden und dort verarbeitet werden können. Ich hatte nicht das Gefühl, beim Lesen eine Meinung vorgekaut zu bekommen. Wissenschaftliche Belege, Grafiken, Bilder und Kommentare des Autors ermöglichten einen anschaulichen und vielfältigen Blick auf das Ganze. Das Buch ist für mich eine große Inspirationsquelle, aus der ich nachhaltig sehr viel schöpfen konnte. Selbst jetzt denke ich noch oft über das gelesene nach und versuche weiter zu verstehen, wer oder was der Mensch eigentlich ist. Viele große Themengebiete werden aufgegriffen, ich hatte den Eindruck, dass nichts verschont bleibt. Weder die Religion, noch die Politik, noch unser menschliches Handeln. Es wird erklärt, was jeweils gut daran ist und was daran absolut schlecht ist. Für uns, für das Tier, für die Welt. Breit gefächert gehen die Gedanken von verschiedenen Seiten an jedes Thema heran und öffnen neue Gedankenwelten. Es ist sehr leicht, sich diesen Gedanken hinzugeben. Fazit Das Buch mag zwar schon ein paar Jahre alt sein. Aktuell ist es dennoch. Es ist ein inspirierendes Werk und eine bedeutende Anschauung des Menschen – als Homo sapiens und dessen, was wir sind und was wir machen. Es schafft etwas, das ganz wichtig ist: Es regt zum bewussten Nachdenken über das eigene Handeln an. Das tolle dabei ist, dass dieses Buch nicht für ein Fachpublikum vorgesehen ist, sondern für jedermann geschrieben wurde.
Die kurze Geschichte der Menschheit war für mich eher ein langatmiges Palabern über das Leben und den ganzen Rest. Letztlich hat mich nur eine Leserunde dazu veranlasst, dieses Sachbuch nicht schon früher zur Seite gelegt zu haben. Ich habe mich während des Lesens oft gefragt, was ich denn anderes erwartet hätte. Auf jeden Fall eher zweitrangig ein Geschichtsbuch im klassischen Sinne. Vielmehr ein evolutionäres, soziologisches, phylogenetisches Buch. Die Phylogenese, also die Lehre der Stammeslehre, war mir erst vor ein paar Monaten erstmals begegnet, als ich mit Interesse das gleichnamige Museum in Jena besichtigte. Die ersten Kapitel befassten sich dann auch damit, wieviele Homo Gattungen es auf der Erde noch vor 100.000 Jahre und wie sich der Homo Sapiens gegen Neandertaler & Co. langsam durchsetzte. So sind wir die einzig verbleibende Gattung Mensch auf der Erde. Die Ausführungen hierzu fand ich noch sehr interessant. Doch wie sollte es dann weitergehen im Buch? Chronologisch? Dann wäre es ein klassisches Geschichtsbuch aus der Schule geworden. Harari versucht die Geschichte dagegen über verschiedene Revolutionen zu clustern (kognitive, landwirtschaftliche und wissenschaftliche Revolutionen). Eigentlich eine schöne Idee, doch in der Umsetzung hapert es dann, denn thematisch und auch chronologisch springt der Autor wild hin und her. Da wird dann im Rahmen der landwirtschaftlichen Revolution die Weiterentwicklung unseres Sprachvermögens thematisiert, was für mich eher an den Anfang gehörte. Vielleicht ist Struktur und Aufbau für manche Autoren und Leser nicht so wichtig. Ich will aber einen roten Faden haben, will wissen, worauf das Buch hinauslaufen soll, ob Fragen beantwortet werden und wenn ja, welche. Stattdessen erzählt Harari wild drauf los. Alle einzelnen Abschnitte sind an sich interessant, wobei leider nie ganz klar ist, was nun seine Meinung und was sichere Erkenntnis ist. Ärger über die Unstrukturierheit, mangelndes Vertrauen in die Aussagen und teilweise Behauptungen, die zu einer Diskussion anregen, die aber nie stattfindet und dann auch noch eine Leserunde, die sich berechtigterweise gegenseitig herunterzieht. Oh ja, Harari hat es echt schwer gehabt, zu überzeugen. Spätestens heute im letzten Kapitel, in dem relativ alleinstehend die Meinung geäußert wurde, dass Oppenheimer & Freunde für die Erfindung der Atombombe der Friedensnobelpreis gehörte, war dann der absolute Tiefpunkt. Ich kann verstehen, warum er so etwas schreibt. Seit dem kalten Krieg herrscht eigentlich Frieden, aber im Grunde ist es doch nur ein Waffenstillstand und aufkommende Konflikte in anderen Regionen der Welt geben uns nicht das Gefühl, dass das Wettrüsten uns in eine sichere Welt gebracht hat. Für was habe ich denn dann in den 80er Jahren demonstriert? Im Umkehrschluss bin ich als Pazifist und Waffengegner im Auge des Autors ein Kriegstreiber. Hanebüchen. Aber vielleicht hat er als Israeli, der in Reichweite der Raketen aus dem Iran aufgewachsen ist, eine andere Sichtweise auf die Dinge. Im Rahmen der landwirtschaftlichen Revolution behandelt er dann auch die Frage, warum der Mensch vom Jäger und Sammler zum Bauern wurde. Eine sehr interessante Frage, doch seine Antwort hat mich nicht befriedigt, den er findet, dass die Menschen in die Luxusfalle getappt sind. Das halte ich für Humbug. Ich glaube nicht, dass die Menschen damals so sehr an die Zukunft gedacht haben. Das macht der moderne Mensch, der erst wieder lernen muss, im Jetzt zu leben. Den Menschen damals kann es nur um die Existenzsicherung gegangen sein. Und da stelle ich mir das Sammeln und Jagen auch nicht als sorglos vor. Permanent den Wildtieren hinterherziehen, die Gefahren bei der Jagd, die Entbehrungen aus der Wanderung durch die Wildnis. Die Vorratshaltung stand für den Einzelnen bestimmt eher im Vordergrund. Wie komme ich über den Winter? Weizenanbau war da eine Alternative. Und Harari fragt, warum der Mensch das Abenteuer Jagd gegen die Spitzhacken eingetauscht hat? Diese Glorifizierung des Jägerlebens will sich mir nicht erschließen. Es gab noch andere Kapitel, bei denen ich nicht seiner Meinung folgen konnte. Zum Glück gab es immer mal wieder interessante Passagen mit harten Fakten, wie z.B. die Entdeckung Amerikas, die mich am Lesen hielten. Letztlich ist das Buch aber doch eine Enttäuschung gewesen und ich bin froh, dass ich es endlich zu Ende gelesen habe.
Von Anfang bis Ende gelesen und genossen.
Meinen Zettelchen (absoluter Kleberekord :) nach hat es mir ausgesprochen gut gefallen und ich werde es als Nachschlagewerk verwenden. Soviel Wissen so einfach formuliert und so schön kompakt und unterhaltsam zusammengefasst, dass hatte ich nicht erwartet. Ein großes und zugleich bildendes Lesevergnügen. Die Gedanken zum Schluss und der Appell sprechen an und sind von höchster Wichtigkeit. Vielleicht hilft dieses Buch ja, mehr und mehr Menschen diesbezgl. wachzurütteln ✊🏼 Tolle Historikerarbeit!!!

Informativ & zielgerichtet 📕
Das Buch beschreibt soll in circa 500 Seiten die Geschichte der Menschheit & ich finde, dass es dies auch geschafft hat. Das Buch bleib durchgehend interessant & verliert sich nicht in „trockenen“ Details. Um sich einen groben Überblick über das Thema Menschheitsgeschichte zu verschaffen ist dieses Buch perfekt geeignet ⭐️
Langer Atem von Nöten für einige interessante Erklärungen.
Ich habe das Buch nun nach über der Hälfte abgebrochen. Es lag nun schon mehrere Monate weiterhin auf dem Stapel und ich kam einfach nicht weiter. Der Anfang ist durchaus spannend und liefert einige interessante Informationen über viele unterschiedliche Themen. Aber es ist halt leider auch sehr trocken, auch wenn durchaus mal Humor einfliesst. Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen.
Was wollen wir werden ? Was wollen wir wollen ?
Für mich ist es eine philosophische Meisterleistung, auch wenn es mehr um die Evolution geht. Wohin führt sie – und ist das wirklich gut? Für mich gibt es darauf eine klare Antwort, die aber meine persönliche Meinung bleiben soll. Für mich… Was wir sein wollen!? Pflichtlektüre für alle !





















































