Eine hodenlose Frechheit
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Beschreibung
Weiblich, smart, unabhängig, sucht ... und sucht .... und sucht ... Unter den hiesigen Langzeitsingles tummeln sich erstaunlich viele erfolgreiche Frauen. Attraktive, schlaue, zielstrebige und eloquente Prachtexemplare in den besten Jahren, nur leider ohne Mann. Woran liegt das? Stockt die Gleichberechtigung etwa bei der Partnerwahl? Ida von Wegen untersucht, warum Erfolgsmomente und Eheversprechen nicht immer Hand in Hand gehen und lädt zu einer gründlichen Spurensuche ein mit Geschichten, die vom Bodenlosen ins Hodenlose und manchmal auch ins Hosenlose übergehen. Sie schreibt über Tinder-Pannen, verkappte Polyamore, Heiratsphobiker und Machomänner und zeigt, dass die moderne Frau vor allem eins braucht: Humor.
Ein augenzwinkerndes Plädoyer für einen entspannten Umgang mit dem Beziehungsstatus.
Buchinformationen
Beiträge
Eine hodenlose Frechheit war ein kurzweiliger Read. Inhaltlich geht es grob darum, warum Männer ein Problem mit erfolgreichen / selbständigen und selbstbewussten Frauen haben. In einigen Situationen konnte man sich selbst auch irgendwie wiederfinden und es tut im Grunde genommen auch gut zu lesen, dass anderen Frauen ähnliche Probleme haben mit Ghosting etc. wirklich etwas Neues habe ich aber nicht erfahren ;)
Warum haben so viele Männer mit selbstbewussten Frauen Probleme? Ob es das höhere Gehalt, die bessere Position im Unternehmen ist oder die Frau dem Mann sagt, was SIE möchte. Und genau darum geht es in diesem Buch. Die hodenlose Frechheit bezieht sich auf die Frau, die auf der Suche nach Anerkennung, Liebe und Rückhalt ist, ob es nun beruflich oder privat sei. Hauptsache wir werden so akzeptiert, wie wir sind and was wir sind, nämlich als Frau.
Frech, witzig und nahbar geschrieben, aber wenn man Ida wirklich Glauben schenkt, werden viele Frauen für immer alleine sein. Wichtig ist, zu beachten, dass es sich um ein Meinungsstück handelt und kein Sachbuch ist.
Ganz am Anfang gleich die Ernüchterung, dass Ida der feministische Diskurs zu anstrengend ist und sie mit ihrem Buch keinen Beitrag hierzu leistet. Excuse me, da macht es sich die Autorin aber einfach. Dabei ist dieses Buch natürlich Teil des feministischen Diskurses. Man findet sich in vielen Geschichten wieder und erschrickt, wenn das Zukunftsorakel der Ida einem voraussagt, "niemals wirst du einen Mann finden, der es mit dir aushält". Cool, ich heule gleich. Insofern ist dieses humorvolle, aber pessimistische Buch als Meinung oder Erzählung zu betrachten. Niemals nie als Sachbuch. Mag sein, dass die Statistiken in die Richtung gehen, aber es wurde keine davon herangezogen. Die Beispiele sind amüsant und gut beschrieben, das Buch ließt sich so weg als würde eine Freundin mit dir Wein trinken. Viel Wein.
"Eine hodenlose Frechheit" ist mehr eine Sammlung von persönlichen, teils durchaus amüsanten Anekdoten als ein wirklicher Ratgeber. Trotz eines gewissen, vielleicht nicht immer nachvollziehbaren Humors kann Ida von Wegen nur bedingt überzeugen, denn obwohl versucht wird, einen roten Faden durch die knapp 200 Seiten zu ziehen, driften die Gedanken oftmals ab. Erinnert insgesamt mehr an ein Tage- als an ein Sachbuch.
Beschreibung
Weiblich, smart, unabhängig, sucht ... und sucht .... und sucht ... Unter den hiesigen Langzeitsingles tummeln sich erstaunlich viele erfolgreiche Frauen. Attraktive, schlaue, zielstrebige und eloquente Prachtexemplare in den besten Jahren, nur leider ohne Mann. Woran liegt das? Stockt die Gleichberechtigung etwa bei der Partnerwahl? Ida von Wegen untersucht, warum Erfolgsmomente und Eheversprechen nicht immer Hand in Hand gehen und lädt zu einer gründlichen Spurensuche ein mit Geschichten, die vom Bodenlosen ins Hodenlose und manchmal auch ins Hosenlose übergehen. Sie schreibt über Tinder-Pannen, verkappte Polyamore, Heiratsphobiker und Machomänner und zeigt, dass die moderne Frau vor allem eins braucht: Humor.
Ein augenzwinkerndes Plädoyer für einen entspannten Umgang mit dem Beziehungsstatus.
Buchinformationen
Beiträge
Eine hodenlose Frechheit war ein kurzweiliger Read. Inhaltlich geht es grob darum, warum Männer ein Problem mit erfolgreichen / selbständigen und selbstbewussten Frauen haben. In einigen Situationen konnte man sich selbst auch irgendwie wiederfinden und es tut im Grunde genommen auch gut zu lesen, dass anderen Frauen ähnliche Probleme haben mit Ghosting etc. wirklich etwas Neues habe ich aber nicht erfahren ;)
Warum haben so viele Männer mit selbstbewussten Frauen Probleme? Ob es das höhere Gehalt, die bessere Position im Unternehmen ist oder die Frau dem Mann sagt, was SIE möchte. Und genau darum geht es in diesem Buch. Die hodenlose Frechheit bezieht sich auf die Frau, die auf der Suche nach Anerkennung, Liebe und Rückhalt ist, ob es nun beruflich oder privat sei. Hauptsache wir werden so akzeptiert, wie wir sind and was wir sind, nämlich als Frau.
Frech, witzig und nahbar geschrieben, aber wenn man Ida wirklich Glauben schenkt, werden viele Frauen für immer alleine sein. Wichtig ist, zu beachten, dass es sich um ein Meinungsstück handelt und kein Sachbuch ist.
Ganz am Anfang gleich die Ernüchterung, dass Ida der feministische Diskurs zu anstrengend ist und sie mit ihrem Buch keinen Beitrag hierzu leistet. Excuse me, da macht es sich die Autorin aber einfach. Dabei ist dieses Buch natürlich Teil des feministischen Diskurses. Man findet sich in vielen Geschichten wieder und erschrickt, wenn das Zukunftsorakel der Ida einem voraussagt, "niemals wirst du einen Mann finden, der es mit dir aushält". Cool, ich heule gleich. Insofern ist dieses humorvolle, aber pessimistische Buch als Meinung oder Erzählung zu betrachten. Niemals nie als Sachbuch. Mag sein, dass die Statistiken in die Richtung gehen, aber es wurde keine davon herangezogen. Die Beispiele sind amüsant und gut beschrieben, das Buch ließt sich so weg als würde eine Freundin mit dir Wein trinken. Viel Wein.
"Eine hodenlose Frechheit" ist mehr eine Sammlung von persönlichen, teils durchaus amüsanten Anekdoten als ein wirklicher Ratgeber. Trotz eines gewissen, vielleicht nicht immer nachvollziehbaren Humors kann Ida von Wegen nur bedingt überzeugen, denn obwohl versucht wird, einen roten Faden durch die knapp 200 Seiten zu ziehen, driften die Gedanken oftmals ab. Erinnert insgesamt mehr an ein Tage- als an ein Sachbuch.










