Eine große Zeit
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010), »Eine große Zeit« (2012) und der James-Bond-Roman »Solo«. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.
Beiträge
Auf den ersten 150 Seiten war ich versucht aufzugeben, es war langatmig und oberflächlich, irgendwie so gar nicht der gepriesene große Gesellschaftsroman. Ich habe durchgehalten, aber viel besser wurde es nicht. Es blieb oberflächlich und ohne Schwung, auch wenn man Lysander nicht nur schauspielerische Fähigkeiten zugestehen muss, sondern auch detektivische. Vielleicht war der Hauptmann der Verräter, vielleicht hat Lysander aber doch die Wahrheit etwas zurechtgebogen, aus Selbstschutz und bedingungsloser Liebe zu seiner Mutter. Selbst diese Möglichkeit kommt aber gleichförmig und ohne Spannung daher.
Flüssig und elegant geschrieben, mit einer guten Prise Humor. Die in der Tradition des Schelmenromans angelegten Episoden haben erkennbar nicht die Intention, jede Wendung auszuerzählen. Fragen bleiben unbeantwortet, manche Antworten sind brüchig. Der Roman spielt im Ersten Weltkrieg und die Moderne hat begonnen. Mehr auf meinem Blog "Notizhefte": http://notizhefte.com/2021/01/08/eine-grose-zeit/
Das Buch ist sehr rund!
Wir tauchen in die Zeit 1914/15 und begleiten Lysander Rief sowohl als Schauspieler als auch als Leutnant in der Armee, als der Erste Weltkrieg beginnt. Wir erleben mit ihm Liebe, Intrige und einen Kriminalfall. Anfang und Ende schließen sich, das Buch ist sehr rund, die Charakterentwicklung sehr stark. Gerne gelesen, für meinen Geschmack aber etwas zu lang.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010), »Eine große Zeit« (2012) und der James-Bond-Roman »Solo«. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.
Beiträge
Auf den ersten 150 Seiten war ich versucht aufzugeben, es war langatmig und oberflächlich, irgendwie so gar nicht der gepriesene große Gesellschaftsroman. Ich habe durchgehalten, aber viel besser wurde es nicht. Es blieb oberflächlich und ohne Schwung, auch wenn man Lysander nicht nur schauspielerische Fähigkeiten zugestehen muss, sondern auch detektivische. Vielleicht war der Hauptmann der Verräter, vielleicht hat Lysander aber doch die Wahrheit etwas zurechtgebogen, aus Selbstschutz und bedingungsloser Liebe zu seiner Mutter. Selbst diese Möglichkeit kommt aber gleichförmig und ohne Spannung daher.
Flüssig und elegant geschrieben, mit einer guten Prise Humor. Die in der Tradition des Schelmenromans angelegten Episoden haben erkennbar nicht die Intention, jede Wendung auszuerzählen. Fragen bleiben unbeantwortet, manche Antworten sind brüchig. Der Roman spielt im Ersten Weltkrieg und die Moderne hat begonnen. Mehr auf meinem Blog "Notizhefte": http://notizhefte.com/2021/01/08/eine-grose-zeit/
Das Buch ist sehr rund!
Wir tauchen in die Zeit 1914/15 und begleiten Lysander Rief sowohl als Schauspieler als auch als Leutnant in der Armee, als der Erste Weltkrieg beginnt. Wir erleben mit ihm Liebe, Intrige und einen Kriminalfall. Anfang und Ende schließen sich, das Buch ist sehr rund, die Charakterentwicklung sehr stark. Gerne gelesen, für meinen Geschmack aber etwas zu lang.








