Ein unerhörter Wunsch
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ann Packer, geboren 1952, ist die Autorin von Bestellern wie "The Children’s Crusade" und "The Dive from Clausen’s Pier" ("Weil du zu mir gehörst"), ausgezeichnet mit dem Kate Chopin Literary Award sowie zahlreichen weiteren Preisen. Ihre Kurzgeschichten erschienen unter anderem in The New Yorker. Sie lebt in New York, Kalifornien und Maine.
Beiträge
Eliot und Claire sind seit fast 40 Jahren verheiratet und führen ein ruhiges Leben zusammen. Seit bei Claire vor acht Jahren Krebs diagnostiziert wurde, kümmert sich Eliot um sie. Als klar wird, dass Claire nicht mehr lange zu leben hat, äußert sie einen letzten Wunsch, der Eliot verletzt und verunsichert. Hear me out: Ich dachte, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wirklich, dass ich Justin Timberlake beim Wort nehmen und Rotz und Wasser heulen würde. Aber nichts da. Mir ist klar, dass jeder anders mit Trauer umgeht und es sich um eine fiktive Geschichte handelt, trotzdem war ich die meiste Zeit eher genervt als berührt. Ich mochte keinen der Charaktere und keiner der Charaktere mochte Eliot. Byebye an das schöne Cover und meine verschwendete Zeit.

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Autorenbeschreibung
Ann Packer, geboren 1952, ist die Autorin von Bestellern wie "The Children’s Crusade" und "The Dive from Clausen’s Pier" ("Weil du zu mir gehörst"), ausgezeichnet mit dem Kate Chopin Literary Award sowie zahlreichen weiteren Preisen. Ihre Kurzgeschichten erschienen unter anderem in The New Yorker. Sie lebt in New York, Kalifornien und Maine.
Beiträge
Eliot und Claire sind seit fast 40 Jahren verheiratet und führen ein ruhiges Leben zusammen. Seit bei Claire vor acht Jahren Krebs diagnostiziert wurde, kümmert sich Eliot um sie. Als klar wird, dass Claire nicht mehr lange zu leben hat, äußert sie einen letzten Wunsch, der Eliot verletzt und verunsichert. Hear me out: Ich dachte, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wirklich, dass ich Justin Timberlake beim Wort nehmen und Rotz und Wasser heulen würde. Aber nichts da. Mir ist klar, dass jeder anders mit Trauer umgeht und es sich um eine fiktive Geschichte handelt, trotzdem war ich die meiste Zeit eher genervt als berührt. Ich mochte keinen der Charaktere und keiner der Charaktere mochte Eliot. Byebye an das schöne Cover und meine verschwendete Zeit.





