Ein Sommer in Italien
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Beschreibung
Als ihre Mutter Carol stirbt, gerät Katys Welt ins Wanken. Denn Carol war ihre engste Vertraute und stets ihre erste Anlaufstelle. Ausgerechnet jetzt, wo Katy sie am meisten braucht, ist sie nicht mehr da. Und sie hatten doch diese ganz besondere gemeinsame Reise geplant, nach Positano – jenen Ort, an dem Carol einst einen magischen Sommer verbrachte, bevor sie Katys Vater traf. Kurz entschlossen reist Katy alleine an die Amalfiküste. Sobald sie das charmante kleine Hotel betritt, fühlt Katy sich zurückversetzt in die Zeit, als ihre Mutter jung war. Plötzlich steht die dreißigjährige Carol vor ihr – sonnengebräunt, lebenshungrig und quicklebendig. Im Laufe eines Sommers, der wie im Traum vergeht, muss Katy feststellen, dass sie nicht alles über ihre Mutter wusste ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rebecca Serle ist Autorin und Drehbuchschreiberin und lebt in New York und Los Angeles. Ihre Romane stehen regelmäßig auf der New-York-Times-Bestsellerliste und sind die Lieblinge der Leser*innen und Buchblogger*innen. Ihr Roman »In fünf Jahren« stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Eine Verfilmung ist in Arbeit. Rebecca Serles Bücher erscheinen in 24 Ländern.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Nope, das war nichts. Ich fand die Idee hinter der Geschichte super: Katy, die gerade ihre Mutter Carol verloren hat, fliegt nach Positano, um die gemeinsam geplante Reise alleine zu machen - und trifft dort auf eine jüngere Version ihrer Mutter. Was war meine Erwartung? Katy und ihre Mutter, die sich neu kennenlernen. Zeit miteinander verbringen. Tränen die fließen (hauptsächlich meine). Pustekuchen. Carol ist die meiste Zeit über abwesend. Stattdessen bekommen wir Adam. Viel zu viel Adam. Grüße gehen an dieser Stelle raus an Eric, ihren Ehemann, der daheim auf sie wartet. Katy als Protagonistin war für mich kaum auszuhalten. Sie wirkt orientierungslos, entscheidungsschwach, und ihre Beziehung zu ihrer Mutter hatte stellenweise fast was Obsessives. Eine eigene Meinung? Fehlanzeige. Okay ja, in den letzten Kapiteln sind dann noch Tränen geflossen, aber das hat das Buch auch nicht mehr gerettet. Keine Empfehlung von mir!
Italienfeeling 🇮🇹
Das Buch enthielt viele schöne Landschafts- und Essensbeschreibungen. Ich hatte Positano und das Hotel Poseidon direkt vor Augen. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch der kleine magische Touch hat mir gut gefallen. Das Verhältnis zwischen Katy und ihrer Mutter empfand ich teilweise als zu abhängig und einengend. Das gefiel mir nicht so gut. Das Ende hat mir wieder gut gefallen. Es passiert nicht allzu viel im Buch aber für zwischendurch ganz süß, da ich auch ein großer Italien-Fan bin.
Die Menschen die wir lieben, verlassen uns nie wirklich.
Ein unglaublicher schöner kurzer Roman den ich nur so hätte verschlingen können. Ich liebe Italien, schon seit so langer Zeit & habe beim Lesen direkt wieder Fernweh nach diesem wunderschönen Land bekommen. 🍋🇮🇹 Diese besondere Verbindung welche zwischen Katy & ihrer Mutter besteht verstehe ich sehr gut, denn meine Mama ist auch die Liebe meines Lebens & andersrum ebenso.✨ Wie kann ich dann einen solchen Roman nicht gut finden, wobei ich mich mit alldem so gut identifizieren kann?!🐚 Einfach nur ein wunderbares Buch für den Sommer☀️🌊

Gut für zwischendurch
Rebecca Serles Schreibstil ist wunderbar. Die Handlung an sich verläuft eher langsam und unspektakulär, doch Serle schafft es trotzdem, dass Bich nicht langweilig erscheinen zu lassen. Die Geschichte beleuchtet die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Katy und Carol intensiv und begleitet Katy auf ihrem Weg aus der Trauer und hin zur Selbstfindung/-akzeptanz. Der Roman verbindet sowohl leichte als auch ernste Themen und ist meiner Meinung nach eine gute Wahl für zwischendurch oder für den nächsten Sommerurlaub (besonders nach Italien). Die Vorfreude darauf weckt er allemal.
Ich habe dieses Buch in meinem Italien-Urlaub gelesen, aber statt Positano im Sommer ging es für mich in den Piemont im Frühling. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die diese Reise eigentlich mit ihrer Mutter antreten sollte, die jedoch verstarb, bevor sie gemeinsam fahren konnten. So reist die Protagonistin allein nach Italien – und wie durch Zauberei trifft sie in Positano auf eine jüngere Version ihrer Mutter und kann nochmal Zeit mit ihr verbringen. Obwohl die Story traurig klingt, ist dieses Buch wunderschön. Es ist voller detailreicher Beschreibungen der Landschaften und des Essens der Amalfi Küste. Außerdem geht es in der Geschichte darum, nach einem Verlust neue Kraft zu schöpfen und nach so viel Schmerz wieder Freude empfinden zu können. Dieses Buch habe ich definitiv zur richtigen Zeit am richtigen Ort gelesen.

leichter Sommerroman
Eine richtig schöne leichte, aber auch berührende Geschichte über Familie, Trauer und Verlusst. Mit ganz vielen Urlaubsvibes. Italien ist so schön beschrieben mit all den schönen Orten, den atemberaubenden Kulissen von der Amalfiküste und Positano und dem köstlichen italienischen Essen, sodass man sich direkt in den Urlaub sehnt.

Sehr berührendes Buch
Das Buch hatte es wirklich in sich. Mit ein paar Längen die zu verzeihen waren, weil der Schreibstil schon flüssig ist. Man weiß vorher absolut nicht was einen erwartet und sowas finde ich toll. Das Buch ist mal ganz anders in seiner Art und Weise und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben
Ein Sommer in italien
Mich hat das Buch nicht zu 100% überzeugen. Ich fand es war ein guter zwischendurch Read und ich bin auch echt gut durch gekommen aber irgendwie war es nichts besonderes. Ich habe Den Vibe von Italien echt gemocht, und die ganze Atmosphäre. Jedoch hat’s nur 3/5 Sterne von mir bekommen. 3/5 ⭐️💗 Nicht ganz eine Lese Empfehlung.
Die perfekte Sommergeschichte für jeden Italienliebhaber
Als Katys Mutter stirbt, bricht ihre Welt zusammen, denn die beiden waren beste Freunde. Sie hatten geplant, noch eine letzte Reise nach Italien zu unternehmen, aber nun tritt Katy diese Reise alleine an. Dies erinnerte mich sehr an die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Lorelai und Rory aus Gilmore Girls. Ich bin förmlich durch das Buch geflogen, vor allem aufgrund des wunderbaren Schreibstils von Rebecca Serle. Man kann richtig in die Geschichte eintauchen und es fühlt sich an, als würde man selbst gerade mit Katy und Carol durch Positano spazieren und sich die Sehenswürdigkeiten anschauen. Diese Geschichte hat den perfekten Sommervibe. Die Handlung verläuft zwar eher ruhig, aber man lernt dabei viel über Italien und sie ist gut zum Abschalten. Man erfährt etwas über Carols altes Leben, ihre Familiengeheimnisse, und die größte Frage ist wohl: Wie kann Katy ihrer verstorbenen Mutter begegnen?
Eine Schöne Geschichte über Selbstfindungnund abschließen
Katy reist nach dem Tod ihrer Mutter nach Italien. Und wie durch ein Wunder wird sie dort in eine andere Zeit katapultiert. In eine Zeit in der ihre Mutter noch jung und wild war. In der ihre Mutter sich selbst gefunden hat. Es war sehr schön. Die Landschafts- und Essensbeschreibungen waren himmlisch! Ich hatte das Gefühl selber in Italien zu sein und ich wünschte mir teilweise auch das Buch im Urlaub zu lesen. Denn ich begann Urlaub zu vermissen!😂 Man bekommt ein sommerliches Feeling aber auch die ernsten Themen des Buches, nämlich abschließen, Verlust und Selbstfindung kommen gut raus. Es war sehr schön und idyllisch! Auch wenn ich das mit der "Zeitreise" nicht verstehe.😂
Sehr schöne Atmosphäre, mit aufkommenden Sommergefühlen🙈 Zu Beginn hat mich das Buch gar nicht so sehr mitgerissen, das hat sich aber gegen Mitte des Buches sehr schnell gewendet. Die Protagonistin war mir sehr sympathisch und auch die Storyline hat mich irgendwann richtig gecatched. Die Autorin schafft es immer wieder Bücher zu schreiben, welche eine ganz eigene und besondere Wendung nehmen, welche man vorher nicht erwartet hat.
eine wunderbar verwunschene Familiengeschichte mit viel italienischem Flair und Dolce Vita die zum Nachdenken anregt, von Entscheidungen handelt, die man im Leben treffen muss und dem Leser verdeutlicht, dass es manchmal besser ist, nicht alle Geheimnisse zu kennen.
Carols Geheimnis „Sie hatte auf alles eine Antwort. Ich wiederum habe auf nichts eine Antwort, und jetzt habe ich auch meine Mutter nicht mehr.“ (S. 11) Als Katys Mutter Carol an Krebs stirbt, bricht ihre Welt zusammen. Carol war ihre beste Freundin und Ratgeberin in allen Lebenslagen, wusste immer auf alles eine Antwort. Die einzige Entscheidung, die Katy je allein getroffen hat, war die für ihren Mann Eric. Aber jetzt stellt sie auch ihre Ehe in Frage. „Wenn deine Mutter die Liebe deines Lebens ist, was wird dann aus deinem Ehemann?“ (S. 12) Sie treibt halt- und hilflos durch die Tage, bis die Flugtickets für die Reise nach Positano kommen, die ihre Mutter und sie zusammen geplant hatten. Carol hat dort vor Katys Geburt einen unvergesslichen Sommer verbracht und wollte ihr jetzt ihre Lieblingsorte zeigen. Nun reist Katy allein, denn „Ich möchte sehen, was sie gesehen hat, was sie liebte, bevor sie mich liebte. Ich möchte sehen, wie der Ort ist, an den sie immer zurückkehren wollte, dieser magische Ort, der so fest mit ihrer Erinnerung verwachsen ist.“ (S. 24) Auch in Italien fühlt sich Katy allein und antriebslos – bis sie plötzlich ihre Mutter trifft, die genauso alt ist wie sie. Sie werden Freundinnen und verbringen eine wundervolle Zeit zusammen, erkunden die Gegend, genießen die Sonne und das Essen, etwas, was Katy genau wie Schlafen in den letzten Monaten vernachlässigt hat. Dabei lernt sie eine völlig neue Seite an Carol kennen. Die flirtet gern, lebt viel unbeschwerter und plant nicht mehr alles vor, sondern lässt sich einfach treiben. Und sie hat Wünsche und Träume, von denen Katy weiß, dass Carol sie später zwar zum Teil verwirklichen wird, die aber von ihrer Familie immer nur als Hobby und nicht als Berufung wahrgenommen wurden. Katy beginnt, die Ehe ihrer Eltern und ihre eigene in einem anderen Licht zu sehen. Sie und Eric hatten in den 8 Jahren ihrer Beziehung keine einzige Krise, konnten also nicht aneinander gewachsen. Eric geht davon aus, dass sie zurückkehrt, aber sie muss sich entscheiden, wie es weitergehen soll, was sie will. An ihrer Ehe festhalten, einen neuen Partner finden oder allein sein? Und dann entdeckt sie Carols Geheimnis, das ihre Welt ins Wanken bringt. Genau wie schon in ihrem ersten Roman „In fünf Jahren“ hat mich Rebecca Serle wieder so gefesselt, dass ich das Buch in nur einem Rutsch durchgelesen habe. Ich liebe die mystische Komponente ihrer Geschichten, durch die sich die Protagonisten mit ihrem Leben und ihrer Wirklichkeit auseinandersetzen müssen. „Ein Sommer in Italien“ ist eine wunderbar verwunschene Familiengeschichte mit viel italienischem Flair und Dolce Vita die zum Nachdenken anregt, von Entscheidungen handelt, die man im Leben treffen muss und dem Leser verdeutlicht, dass es manchmal besser ist, nicht alle Geheimnisse zu kennen. 5 Sterne für dieses Lesehighlight.

Die Idee der Story ist sehr schön, aber die Umsetzung finde ich nicht ganz gelungen!
Was mich stört ist, die viel zu klischeehaft Beschreibung von Positano. Klar ist es nett zu lesen aber teilweise klingt es nach einem Reisemagazin und damit nicht sooo authentisch. Eine andere Sache ist die Zeitreise, da gibts einige Logikfehler! Beispielsweise fällt der Protagonist garnicht (erst am Schluss) auf, dass sie in die Vergangenheit gereist ist. Das macht keinen Sinn: 1992 hat niemand ein Smartphone und in Italien wird mit italienischer Lira bezahlt… so oft wie sie essen gehen sollte ihr die fremden Währungen auffallen oder?! Die Charaktere Entwicklung zum Schluss finde ich sehr gelungen. Im großen und ganzen ist es ein netter Roman und mit 300 Seiten ein schöner Sommer-Snack!
Positano als Schauplatz ist absolut überzeugend. Ausblicke aufs Meer, gutes Essen und Wein (jede menge Wein) Eine Mutter-Tochter Geschichte mag ich auch. Ein wenig magischer Realismus kann nicht schaden. Als Mischung könnte das ziemlich gut funktionieren aber für much nicht wirklich. Ich habe es zwar gerne gelesen aber die Geschichte hat sich dann auch etwas gezogen und das bei knapp 300 Seiten. Das Ende dagegen mochte ich wieder gerne, denn es gab so etwas wie die große Erkenntnis, die mich versöhnt hat.

What did I just read? Usually I wouldn't bother writing a negative review, but this book was just all over the place. The plot made no sense; the main character was an annoying 30-year-old with an unhealthy obsession with her mom. It overshadowed the emotional depth I expected from a story centered on grief. It could've been a beautiful story, but it was, furthermore, ruined by this weird time travel plot line that was neither well explained, nor made it any sense. The only thing I really enjoyed was the description of the place. It really made me feel like I was in Italy.
Ich habe kein großes Romance Buch erwartet, und das war es auch nicht. Wer wirklich nur Romance ließt, bzw. so etwas erwartet, sollte dieses Buch auf keinen Fall lesen! Am Ende ist es zwar sehr süß, aber den Großteil des Buches ist Adam der Love interest und er ist einfach echt. Männer wie in Romance Büchern gibt es nur selten, und Adam ist schon eher einer, den man auf der Straße treffen könnte. Dieser Fakt war irgendwie sehr erfrischend, aber nicht sehr romantisch. Aber nun zum eigentlichen Grund, warum ich dieses Buch gelesen und geliebt habe. Ich wollte ein Buch in dem die Hauptperson wächst und heilt. Ich wollte viel von diesem mentalen Wachstum lesen (was manchmal etwas zu kurz kam, allem in allem aber trotzdem sehr präsent war). Die Charakterentwicklung von Katy ist sehr gut geschrieben und an einigen Stellen in diesem Buch musste ich staunen wie gut dieses Gefühl oder die Tatsache beschrieben war! Dennoch denke ich, dass der Schreibstyl für manche etwas trocken oder langweilig sein könnte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, aber auch ich fand es manchmal etwas uninteressant geschrieben.

Die Geschichte lässt sich leicht lesen, auch wenn sie schwere Inhalte thematisiert. Das liegt vermutlich an der positiven und unwirklichen Aufarbeitung, welche mir allerdings nicht gefallen hat und meiner Meinung nach, zu sehr bei den Haaren herbeigezogen war. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte nett und aus dem Ambiente, welches wirklich viele Möglichkeiten bereithielt, wurde sehr viel ausgeschöpft!
Zauberhaftes Italienisches Ambiente trifft das Thema Trauer und Verlust. Katys Mutter ist gestorben und nun tritt sie die gemeinsam geplante Reise alleine an. In dieser Reise nähert sich Katy ihrer Mutter an und lernt sie und ihr Leben von einer anderen Seite kennen. Ich fand es sehr besonders umgesetzt, jedoch konnte der Funke nicht zu 100% überspringen.
3,75 🌟 Süß sommerromanze, sonders empfehlenswert für Menschen die Italien lieben.
Dieses Buch hat für mich Urlaubsvibes. Ich liebe Italien, daher fand ich das thema sehr schön und bringt mich immer wieder dorthin zurück. ☀️🇮🇹🍕🍦 Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht ganz so kätschen. Da wäre glaube ich mehr drin gewesen. Dennoch ein gutes Buch für alle die Italien liebe und etwas leichtes für zwischen durch brauchen.
Keine Worte für dieses Buch
Schon von Anfang an hatte das Buch eine spezielle Stimmung und war sehr emotional. Man hat direkt gemerkt was Mutter und Tochter für eine Bindung hatten. Als es dann nach Italien ging. Einfach wow Ich habe dieses Setting so sehr geliebt& habe jetzt Sehnsucht nach Italien. Es gab jedoch einen trope, den ich Abgrund tief hasse. Aber dann kam der plottwist. Ich habe dieses Buch so sehr geliebt, auch wenn ich an einer Stelle kurz davor war es abzubrechen. Ich bin froh weitergelesen zu haben. Absolute Leseempfehlung vor allem für den Sommer. 10/10 ⭐️ 0,25/5 🌶️
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Als ihre Mutter Carol stirbt, gerät Katys Welt ins Wanken. Denn Carol war ihre engste Vertraute und stets ihre erste Anlaufstelle. Ausgerechnet jetzt, wo Katy sie am meisten braucht, ist sie nicht mehr da. Und sie hatten doch diese ganz besondere gemeinsame Reise geplant, nach Positano – jenen Ort, an dem Carol einst einen magischen Sommer verbrachte, bevor sie Katys Vater traf. Kurz entschlossen reist Katy alleine an die Amalfiküste. Sobald sie das charmante kleine Hotel betritt, fühlt Katy sich zurückversetzt in die Zeit, als ihre Mutter jung war. Plötzlich steht die dreißigjährige Carol vor ihr – sonnengebräunt, lebenshungrig und quicklebendig. Im Laufe eines Sommers, der wie im Traum vergeht, muss Katy feststellen, dass sie nicht alles über ihre Mutter wusste ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rebecca Serle ist Autorin und Drehbuchschreiberin und lebt in New York und Los Angeles. Ihre Romane stehen regelmäßig auf der New-York-Times-Bestsellerliste und sind die Lieblinge der Leser*innen und Buchblogger*innen. Ihr Roman »In fünf Jahren« stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Eine Verfilmung ist in Arbeit. Rebecca Serles Bücher erscheinen in 24 Ländern.
Beiträge
Nope, das war nichts. Ich fand die Idee hinter der Geschichte super: Katy, die gerade ihre Mutter Carol verloren hat, fliegt nach Positano, um die gemeinsam geplante Reise alleine zu machen - und trifft dort auf eine jüngere Version ihrer Mutter. Was war meine Erwartung? Katy und ihre Mutter, die sich neu kennenlernen. Zeit miteinander verbringen. Tränen die fließen (hauptsächlich meine). Pustekuchen. Carol ist die meiste Zeit über abwesend. Stattdessen bekommen wir Adam. Viel zu viel Adam. Grüße gehen an dieser Stelle raus an Eric, ihren Ehemann, der daheim auf sie wartet. Katy als Protagonistin war für mich kaum auszuhalten. Sie wirkt orientierungslos, entscheidungsschwach, und ihre Beziehung zu ihrer Mutter hatte stellenweise fast was Obsessives. Eine eigene Meinung? Fehlanzeige. Okay ja, in den letzten Kapiteln sind dann noch Tränen geflossen, aber das hat das Buch auch nicht mehr gerettet. Keine Empfehlung von mir!
Italienfeeling 🇮🇹
Das Buch enthielt viele schöne Landschafts- und Essensbeschreibungen. Ich hatte Positano und das Hotel Poseidon direkt vor Augen. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch der kleine magische Touch hat mir gut gefallen. Das Verhältnis zwischen Katy und ihrer Mutter empfand ich teilweise als zu abhängig und einengend. Das gefiel mir nicht so gut. Das Ende hat mir wieder gut gefallen. Es passiert nicht allzu viel im Buch aber für zwischendurch ganz süß, da ich auch ein großer Italien-Fan bin.
Die Menschen die wir lieben, verlassen uns nie wirklich.
Ein unglaublicher schöner kurzer Roman den ich nur so hätte verschlingen können. Ich liebe Italien, schon seit so langer Zeit & habe beim Lesen direkt wieder Fernweh nach diesem wunderschönen Land bekommen. 🍋🇮🇹 Diese besondere Verbindung welche zwischen Katy & ihrer Mutter besteht verstehe ich sehr gut, denn meine Mama ist auch die Liebe meines Lebens & andersrum ebenso.✨ Wie kann ich dann einen solchen Roman nicht gut finden, wobei ich mich mit alldem so gut identifizieren kann?!🐚 Einfach nur ein wunderbares Buch für den Sommer☀️🌊

Gut für zwischendurch
Rebecca Serles Schreibstil ist wunderbar. Die Handlung an sich verläuft eher langsam und unspektakulär, doch Serle schafft es trotzdem, dass Bich nicht langweilig erscheinen zu lassen. Die Geschichte beleuchtet die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Katy und Carol intensiv und begleitet Katy auf ihrem Weg aus der Trauer und hin zur Selbstfindung/-akzeptanz. Der Roman verbindet sowohl leichte als auch ernste Themen und ist meiner Meinung nach eine gute Wahl für zwischendurch oder für den nächsten Sommerurlaub (besonders nach Italien). Die Vorfreude darauf weckt er allemal.
Ich habe dieses Buch in meinem Italien-Urlaub gelesen, aber statt Positano im Sommer ging es für mich in den Piemont im Frühling. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die diese Reise eigentlich mit ihrer Mutter antreten sollte, die jedoch verstarb, bevor sie gemeinsam fahren konnten. So reist die Protagonistin allein nach Italien – und wie durch Zauberei trifft sie in Positano auf eine jüngere Version ihrer Mutter und kann nochmal Zeit mit ihr verbringen. Obwohl die Story traurig klingt, ist dieses Buch wunderschön. Es ist voller detailreicher Beschreibungen der Landschaften und des Essens der Amalfi Küste. Außerdem geht es in der Geschichte darum, nach einem Verlust neue Kraft zu schöpfen und nach so viel Schmerz wieder Freude empfinden zu können. Dieses Buch habe ich definitiv zur richtigen Zeit am richtigen Ort gelesen.

leichter Sommerroman
Eine richtig schöne leichte, aber auch berührende Geschichte über Familie, Trauer und Verlusst. Mit ganz vielen Urlaubsvibes. Italien ist so schön beschrieben mit all den schönen Orten, den atemberaubenden Kulissen von der Amalfiküste und Positano und dem köstlichen italienischen Essen, sodass man sich direkt in den Urlaub sehnt.

Sehr berührendes Buch
Das Buch hatte es wirklich in sich. Mit ein paar Längen die zu verzeihen waren, weil der Schreibstil schon flüssig ist. Man weiß vorher absolut nicht was einen erwartet und sowas finde ich toll. Das Buch ist mal ganz anders in seiner Art und Weise und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben
Ein Sommer in italien
Mich hat das Buch nicht zu 100% überzeugen. Ich fand es war ein guter zwischendurch Read und ich bin auch echt gut durch gekommen aber irgendwie war es nichts besonderes. Ich habe Den Vibe von Italien echt gemocht, und die ganze Atmosphäre. Jedoch hat’s nur 3/5 Sterne von mir bekommen. 3/5 ⭐️💗 Nicht ganz eine Lese Empfehlung.
Die perfekte Sommergeschichte für jeden Italienliebhaber
Als Katys Mutter stirbt, bricht ihre Welt zusammen, denn die beiden waren beste Freunde. Sie hatten geplant, noch eine letzte Reise nach Italien zu unternehmen, aber nun tritt Katy diese Reise alleine an. Dies erinnerte mich sehr an die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Lorelai und Rory aus Gilmore Girls. Ich bin förmlich durch das Buch geflogen, vor allem aufgrund des wunderbaren Schreibstils von Rebecca Serle. Man kann richtig in die Geschichte eintauchen und es fühlt sich an, als würde man selbst gerade mit Katy und Carol durch Positano spazieren und sich die Sehenswürdigkeiten anschauen. Diese Geschichte hat den perfekten Sommervibe. Die Handlung verläuft zwar eher ruhig, aber man lernt dabei viel über Italien und sie ist gut zum Abschalten. Man erfährt etwas über Carols altes Leben, ihre Familiengeheimnisse, und die größte Frage ist wohl: Wie kann Katy ihrer verstorbenen Mutter begegnen?
Eine Schöne Geschichte über Selbstfindungnund abschließen
Katy reist nach dem Tod ihrer Mutter nach Italien. Und wie durch ein Wunder wird sie dort in eine andere Zeit katapultiert. In eine Zeit in der ihre Mutter noch jung und wild war. In der ihre Mutter sich selbst gefunden hat. Es war sehr schön. Die Landschafts- und Essensbeschreibungen waren himmlisch! Ich hatte das Gefühl selber in Italien zu sein und ich wünschte mir teilweise auch das Buch im Urlaub zu lesen. Denn ich begann Urlaub zu vermissen!😂 Man bekommt ein sommerliches Feeling aber auch die ernsten Themen des Buches, nämlich abschließen, Verlust und Selbstfindung kommen gut raus. Es war sehr schön und idyllisch! Auch wenn ich das mit der "Zeitreise" nicht verstehe.😂
Sehr schöne Atmosphäre, mit aufkommenden Sommergefühlen🙈 Zu Beginn hat mich das Buch gar nicht so sehr mitgerissen, das hat sich aber gegen Mitte des Buches sehr schnell gewendet. Die Protagonistin war mir sehr sympathisch und auch die Storyline hat mich irgendwann richtig gecatched. Die Autorin schafft es immer wieder Bücher zu schreiben, welche eine ganz eigene und besondere Wendung nehmen, welche man vorher nicht erwartet hat.
eine wunderbar verwunschene Familiengeschichte mit viel italienischem Flair und Dolce Vita die zum Nachdenken anregt, von Entscheidungen handelt, die man im Leben treffen muss und dem Leser verdeutlicht, dass es manchmal besser ist, nicht alle Geheimnisse zu kennen.
Carols Geheimnis „Sie hatte auf alles eine Antwort. Ich wiederum habe auf nichts eine Antwort, und jetzt habe ich auch meine Mutter nicht mehr.“ (S. 11) Als Katys Mutter Carol an Krebs stirbt, bricht ihre Welt zusammen. Carol war ihre beste Freundin und Ratgeberin in allen Lebenslagen, wusste immer auf alles eine Antwort. Die einzige Entscheidung, die Katy je allein getroffen hat, war die für ihren Mann Eric. Aber jetzt stellt sie auch ihre Ehe in Frage. „Wenn deine Mutter die Liebe deines Lebens ist, was wird dann aus deinem Ehemann?“ (S. 12) Sie treibt halt- und hilflos durch die Tage, bis die Flugtickets für die Reise nach Positano kommen, die ihre Mutter und sie zusammen geplant hatten. Carol hat dort vor Katys Geburt einen unvergesslichen Sommer verbracht und wollte ihr jetzt ihre Lieblingsorte zeigen. Nun reist Katy allein, denn „Ich möchte sehen, was sie gesehen hat, was sie liebte, bevor sie mich liebte. Ich möchte sehen, wie der Ort ist, an den sie immer zurückkehren wollte, dieser magische Ort, der so fest mit ihrer Erinnerung verwachsen ist.“ (S. 24) Auch in Italien fühlt sich Katy allein und antriebslos – bis sie plötzlich ihre Mutter trifft, die genauso alt ist wie sie. Sie werden Freundinnen und verbringen eine wundervolle Zeit zusammen, erkunden die Gegend, genießen die Sonne und das Essen, etwas, was Katy genau wie Schlafen in den letzten Monaten vernachlässigt hat. Dabei lernt sie eine völlig neue Seite an Carol kennen. Die flirtet gern, lebt viel unbeschwerter und plant nicht mehr alles vor, sondern lässt sich einfach treiben. Und sie hat Wünsche und Träume, von denen Katy weiß, dass Carol sie später zwar zum Teil verwirklichen wird, die aber von ihrer Familie immer nur als Hobby und nicht als Berufung wahrgenommen wurden. Katy beginnt, die Ehe ihrer Eltern und ihre eigene in einem anderen Licht zu sehen. Sie und Eric hatten in den 8 Jahren ihrer Beziehung keine einzige Krise, konnten also nicht aneinander gewachsen. Eric geht davon aus, dass sie zurückkehrt, aber sie muss sich entscheiden, wie es weitergehen soll, was sie will. An ihrer Ehe festhalten, einen neuen Partner finden oder allein sein? Und dann entdeckt sie Carols Geheimnis, das ihre Welt ins Wanken bringt. Genau wie schon in ihrem ersten Roman „In fünf Jahren“ hat mich Rebecca Serle wieder so gefesselt, dass ich das Buch in nur einem Rutsch durchgelesen habe. Ich liebe die mystische Komponente ihrer Geschichten, durch die sich die Protagonisten mit ihrem Leben und ihrer Wirklichkeit auseinandersetzen müssen. „Ein Sommer in Italien“ ist eine wunderbar verwunschene Familiengeschichte mit viel italienischem Flair und Dolce Vita die zum Nachdenken anregt, von Entscheidungen handelt, die man im Leben treffen muss und dem Leser verdeutlicht, dass es manchmal besser ist, nicht alle Geheimnisse zu kennen. 5 Sterne für dieses Lesehighlight.

Die Idee der Story ist sehr schön, aber die Umsetzung finde ich nicht ganz gelungen!
Was mich stört ist, die viel zu klischeehaft Beschreibung von Positano. Klar ist es nett zu lesen aber teilweise klingt es nach einem Reisemagazin und damit nicht sooo authentisch. Eine andere Sache ist die Zeitreise, da gibts einige Logikfehler! Beispielsweise fällt der Protagonist garnicht (erst am Schluss) auf, dass sie in die Vergangenheit gereist ist. Das macht keinen Sinn: 1992 hat niemand ein Smartphone und in Italien wird mit italienischer Lira bezahlt… so oft wie sie essen gehen sollte ihr die fremden Währungen auffallen oder?! Die Charaktere Entwicklung zum Schluss finde ich sehr gelungen. Im großen und ganzen ist es ein netter Roman und mit 300 Seiten ein schöner Sommer-Snack!
Positano als Schauplatz ist absolut überzeugend. Ausblicke aufs Meer, gutes Essen und Wein (jede menge Wein) Eine Mutter-Tochter Geschichte mag ich auch. Ein wenig magischer Realismus kann nicht schaden. Als Mischung könnte das ziemlich gut funktionieren aber für much nicht wirklich. Ich habe es zwar gerne gelesen aber die Geschichte hat sich dann auch etwas gezogen und das bei knapp 300 Seiten. Das Ende dagegen mochte ich wieder gerne, denn es gab so etwas wie die große Erkenntnis, die mich versöhnt hat.

What did I just read? Usually I wouldn't bother writing a negative review, but this book was just all over the place. The plot made no sense; the main character was an annoying 30-year-old with an unhealthy obsession with her mom. It overshadowed the emotional depth I expected from a story centered on grief. It could've been a beautiful story, but it was, furthermore, ruined by this weird time travel plot line that was neither well explained, nor made it any sense. The only thing I really enjoyed was the description of the place. It really made me feel like I was in Italy.
Ich habe kein großes Romance Buch erwartet, und das war es auch nicht. Wer wirklich nur Romance ließt, bzw. so etwas erwartet, sollte dieses Buch auf keinen Fall lesen! Am Ende ist es zwar sehr süß, aber den Großteil des Buches ist Adam der Love interest und er ist einfach echt. Männer wie in Romance Büchern gibt es nur selten, und Adam ist schon eher einer, den man auf der Straße treffen könnte. Dieser Fakt war irgendwie sehr erfrischend, aber nicht sehr romantisch. Aber nun zum eigentlichen Grund, warum ich dieses Buch gelesen und geliebt habe. Ich wollte ein Buch in dem die Hauptperson wächst und heilt. Ich wollte viel von diesem mentalen Wachstum lesen (was manchmal etwas zu kurz kam, allem in allem aber trotzdem sehr präsent war). Die Charakterentwicklung von Katy ist sehr gut geschrieben und an einigen Stellen in diesem Buch musste ich staunen wie gut dieses Gefühl oder die Tatsache beschrieben war! Dennoch denke ich, dass der Schreibstyl für manche etwas trocken oder langweilig sein könnte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, aber auch ich fand es manchmal etwas uninteressant geschrieben.

Die Geschichte lässt sich leicht lesen, auch wenn sie schwere Inhalte thematisiert. Das liegt vermutlich an der positiven und unwirklichen Aufarbeitung, welche mir allerdings nicht gefallen hat und meiner Meinung nach, zu sehr bei den Haaren herbeigezogen war. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte nett und aus dem Ambiente, welches wirklich viele Möglichkeiten bereithielt, wurde sehr viel ausgeschöpft!
Zauberhaftes Italienisches Ambiente trifft das Thema Trauer und Verlust. Katys Mutter ist gestorben und nun tritt sie die gemeinsam geplante Reise alleine an. In dieser Reise nähert sich Katy ihrer Mutter an und lernt sie und ihr Leben von einer anderen Seite kennen. Ich fand es sehr besonders umgesetzt, jedoch konnte der Funke nicht zu 100% überspringen.
3,75 🌟 Süß sommerromanze, sonders empfehlenswert für Menschen die Italien lieben.
Dieses Buch hat für mich Urlaubsvibes. Ich liebe Italien, daher fand ich das thema sehr schön und bringt mich immer wieder dorthin zurück. ☀️🇮🇹🍕🍦 Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht ganz so kätschen. Da wäre glaube ich mehr drin gewesen. Dennoch ein gutes Buch für alle die Italien liebe und etwas leichtes für zwischen durch brauchen.
Keine Worte für dieses Buch
Schon von Anfang an hatte das Buch eine spezielle Stimmung und war sehr emotional. Man hat direkt gemerkt was Mutter und Tochter für eine Bindung hatten. Als es dann nach Italien ging. Einfach wow Ich habe dieses Setting so sehr geliebt& habe jetzt Sehnsucht nach Italien. Es gab jedoch einen trope, den ich Abgrund tief hasse. Aber dann kam der plottwist. Ich habe dieses Buch so sehr geliebt, auch wenn ich an einer Stelle kurz davor war es abzubrechen. Ich bin froh weitergelesen zu haben. Absolute Leseempfehlung vor allem für den Sommer. 10/10 ⭐️ 0,25/5 🌶️
























































