Ein Sommer im Alten Land
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Beschreibung
Der Duft von Apfelblüten. Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als recht. Könnte sie hier nicht eine Seifenmanufaktur errichten – wie in Südfrankreich? Ihre Tante ist alles andere als begeistert, außerdem steht der Hof kurz vor dem Ruin. Nur der Ökobauer Johann unterstützt ihre Ideen, oder hat er mit dem Apfelhof ganz eigene Pläne? Warmherzig und humorvoll: Sommerlektüre zum Verlieben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julie Peters, geboren 1979, arbeitete als Buchhändlerin und studierte Geschichte, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete.Im Aufbau Taschenbuch sind von ihr bereits »Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg«, »Mein zauberhafter Sommer im Inselbuchladen«, »Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer«, »Ein Sommer im Alten Land«, »Ein Winter im Alten Land«, »Käthe Kruse und die Träume der Kinder«, »Käthe Kruse und das Glück der Kinder«, »Ein neuer Sommer am Inselweg«, die Saga »Die Dorfärztin« und die ersten beiden Bände der Amazonen-Trilogie »Die Kriegerin. Tochter der Amazonen« und »Die Kriegerin. Tochter der Steppe« erschienen.
Beiträge
Bisher gefielen mir alle Cover von Julie Peters und hier ist es genauso. Das Haus und der Garten davor sehen total einladend aus und ich bekomme fast ein bisschen Heimweh, obwohl ich noch nie im Alten Land war. Man landet direkt in der Geschichte. Alix ist in New York und übergibt einer Kundin einen persönlich kreierten Raumduft. Zu der Zeit war mir Alix noch nicht sooo sympathisch. Sie wirkte wie die typische Jetsetterin mit dem Investmentbanker als Lebensgefährten, die Düfte für die High Society kreiert. Dann passiert der Unfall und man lernt Alix besser kennen. Sie muss sich neu sortieren nach dem Unfall und man lernt, wie bodenständig und selbstbewusst Alix eigentlich ist. In Grasse lernt man dann wieder mehr über sie als Parfümeurin, was ich auch sehr spannend fand. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, wie eigentlich handgemachte Seifen hergestellt werden. Es wird hier nicht super detailreich beschrieben, aber es reicht aus, um sich ein Bild davon zu machen. Spätestens dort war ich wirklich warm mit Alix. Den Verlauf der Geschichte mochte ich sehr. Es gibt kein mega großes Drama, kein ewiges Hin und Her. Der Schreibstil von Julie Peters brachte mich dazu, wie bisher in allen Büchern, immer weiterlesen zu wollen. Locker und leicht wird die Geschichte erzählt und man fliegt nur so durch die Seiten. Man kann richtig abschalten damit, aber wenn man mal eine Pause braucht oder wegen etwas anderem unterbrechen muss, geht das auch sehr gut.
Beschreibung
Der Duft von Apfelblüten. Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als recht. Könnte sie hier nicht eine Seifenmanufaktur errichten – wie in Südfrankreich? Ihre Tante ist alles andere als begeistert, außerdem steht der Hof kurz vor dem Ruin. Nur der Ökobauer Johann unterstützt ihre Ideen, oder hat er mit dem Apfelhof ganz eigene Pläne? Warmherzig und humorvoll: Sommerlektüre zum Verlieben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julie Peters, geboren 1979, arbeitete als Buchhändlerin und studierte Geschichte, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete.Im Aufbau Taschenbuch sind von ihr bereits »Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg«, »Mein zauberhafter Sommer im Inselbuchladen«, »Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer«, »Ein Sommer im Alten Land«, »Ein Winter im Alten Land«, »Käthe Kruse und die Träume der Kinder«, »Käthe Kruse und das Glück der Kinder«, »Ein neuer Sommer am Inselweg«, die Saga »Die Dorfärztin« und die ersten beiden Bände der Amazonen-Trilogie »Die Kriegerin. Tochter der Amazonen« und »Die Kriegerin. Tochter der Steppe« erschienen.
Beiträge
Bisher gefielen mir alle Cover von Julie Peters und hier ist es genauso. Das Haus und der Garten davor sehen total einladend aus und ich bekomme fast ein bisschen Heimweh, obwohl ich noch nie im Alten Land war. Man landet direkt in der Geschichte. Alix ist in New York und übergibt einer Kundin einen persönlich kreierten Raumduft. Zu der Zeit war mir Alix noch nicht sooo sympathisch. Sie wirkte wie die typische Jetsetterin mit dem Investmentbanker als Lebensgefährten, die Düfte für die High Society kreiert. Dann passiert der Unfall und man lernt Alix besser kennen. Sie muss sich neu sortieren nach dem Unfall und man lernt, wie bodenständig und selbstbewusst Alix eigentlich ist. In Grasse lernt man dann wieder mehr über sie als Parfümeurin, was ich auch sehr spannend fand. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, wie eigentlich handgemachte Seifen hergestellt werden. Es wird hier nicht super detailreich beschrieben, aber es reicht aus, um sich ein Bild davon zu machen. Spätestens dort war ich wirklich warm mit Alix. Den Verlauf der Geschichte mochte ich sehr. Es gibt kein mega großes Drama, kein ewiges Hin und Her. Der Schreibstil von Julie Peters brachte mich dazu, wie bisher in allen Büchern, immer weiterlesen zu wollen. Locker und leicht wird die Geschichte erzählt und man fliegt nur so durch die Seiten. Man kann richtig abschalten damit, aber wenn man mal eine Pause braucht oder wegen etwas anderem unterbrechen muss, geht das auch sehr gut.






