Ein Schuss im Schnee

Ein Schuss im Schnee

Paperback
2.615

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Beschreibung

Umgeben von mittelalterlichen Ruinen liegt in Yorkshire das atemberaubende Herrenhaus Belrive Priory. Weihnachten steht vor der Tür und der Schriftsteller Arthur Ferryman freut sich, zu dem verschneiten Familiensitz zurückzukehren. Jedoch muss er bei seiner Ankunft schockiert feststellen, dass seine Cousins und Cousinen einen neuen Zeitvertreib gefunden haben: das Pistolenschießen. Tatsächlich tut der exzentrischen Familie jede Ablenkung gut. Denn keiner ist dem anderen grün. Wenn nicht geschossen wird, vertreibt die Familie sich die Zeit mit dem Zitieren von Shakespeareversen oder mit kritischen Diskussionen über das neueste Werk von Arthurs Cousine Lucy Chigwidden, einer aufstrebenden Krimiautorin, die Arthur auf Schritt verfolgt. Als einer der Gäste erschossen im Arbeitszimmer aufgefunden wird, tritt Inspektor Appleby auf den Plan und hat inmitten der chaotischen Familie einige Mühen, herauszufinden, was sich auf Belrive Priory wirklich zugetragen hat.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Seitenzahl
256
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

MICHAEL INNES ist das Pseudonym von John Innes Mackintosh Stewart (1906–1994). Er war ein gefeierter schottischer Romanautor, Literaturwissenschaftler und Kritiker. Zu Lebzeiten veröffentlichte Innes fast fünfzig Kriminalromane und Kurzgeschichtensammlungen, von denen viele in DuMont’s Kriminal-Bibliothek erschienen. ›Ein Schuss im Schnee‹ liegt nun zum ersten Mal in deutscher Sprache vor.

Beiträge

4
Alle

Das Cover dieses Buches gefällt mir so gut, der Inhalt hat mich aber ein bisschen enttäuscht. Mit keinem der Charaktere konnte ich richtig warm werden und alles war ein bisschen verwirrend. Das Ende konnte mich leider auch nicht so richtig überzeugen. Der Schreibstil war aber sehr besonders und hat mir gut gefallen.

Post image
3.5

Spannende aber auch verwirrende Motive und Theorien

Toller Kriminalroman, wenn man den älteren Schreibstil mag, sowie die leichte Anlehnung an Dr. Watson, denn der Protagonist Arthur wird in einen Vorfall bei seiner Familie verwickelt und unterstützt den ermittelnden Appely. Anfangs bekommt der Leser eine grobe Vorstellung von den einzelnen Protagonisten. Diese Art kommt mir wie bei Agatha Christie vor. Die ihre Kriminalromane ähnlich aufgebaut hat. Auch wie hier jedem Protagonisten Motive dargestellt werden, um uns und Arthur zu verwirren. In dem Roman bekommt man immer wieder die Art des Protagonisten mit, da er selbst Schriftesteller ist. Durchbricht er etwas die dritte Wand im inneren Monolog und erzählt uns als Leser über die verschiedenen Stile des Romanschreibens. Zudem ist auch Lucy, die auch zu seiner Verwandtschaft gehört unter anderem eine Schriftstellerin, die Kriminalromane sowie auch Romanzen schreibt und sich ebenfalls mich mit Arthur sich darüber austauscht. Der Protagonist erhält hier eher eine sehr distanzierte und observative Rolle, obwohl es um seine Familie geht, Generell scheint er ein Beobachter zu sein, der seine Umwelt genau wahrnimmt. Auch das Ende ist tatsächlich realisitsch. Gerade auf das Jahrhundert gesehen, diese alte Waffentechnik. Aber ich muss sagen, dass ich nicht zu 100% ein weihnachtliches Gefühl davon bekommen habe. Dennoch ist es ein schöner Kriminalroman

3.5

Anfangs durchhalten

Am Anfang zieht sich das Buch mit allen Beschreibungen und dem Erzähler in Ich-Perspektive, dann wieder im Wechsel als Autor. Letzteres fand ich sehr nervig. Habe dann auch erst gelesen, dass das Buch eigentlich schon älter ist im Original. Ab dem Schuss wirds dann tatsächlich spannend und gemütlicher, sodass es doch noch zum schönen Cover passt.

Anfangs durchhalten
2

An sich hat das Buch Potential, ist aber eher alt geschrieben und war daher nicht so mein Fall. Bin über die Seiten geflogen ohne richtig zu lesen weil es mir auch zu schade war wegen dem Schreibstil abzubrechen. Wer alte Sprache mag könnte es gut lesen :)

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